Akiva Weingarten wuchs in einer ultraorthodoxen jüdischen Gemeinschaft in New York auf. Abgeschottet vom Rest der Welt wurde in der Familie nur jiddisch gesprochen – es gab kein Fernsehen, kein Radio, kein Internet. Heute bezeichnet sich der 37-Jährige als liberal-chassidischer Rabbiner und hat eine eigene Gemeinde gegründet, in der jüdische Aussteiger eine neue religiöse Heimat finden.
Akiva Weingarten wuchs in einer ultraorthodoxen jüdischen Gemeinschaft in New York auf. Abgeschottet vom Rest der Welt wurde in der Familie nur jiddisch gesprochen – es gab kein Fernsehen, kein Radio, kein Internet. Heute bezeichnet sich der 37-Jährige als liberal-chassidischer Rabbiner und hat eine eigene Gemeinde gegründet, in der jüdische Aussteiger eine neue religiöse Heimat finden.