Hey ihr Lieben,
schön, dass ihr wieder dabei seid.
Heute schauen wir uns das große Thema Minimalismus nochmal aus der Perspektive eines der (unserer Meinung nach) minimalistischsten Menschen in unserem Leben an. Er bezeichnet sich selbst gar nicht bewusst als Minimalist, ist aber von Kind an mit den Werten der Genügsamkeit und des Bewusstseins groß geworden.
Minimalismus wird viel mit dem großen Ausmisten verbunden, doch wie sieht das aus, wenn die Veränderung bei dem Wahrnehmen unserer Besitztümer beginnt? Was, wenn wir diesen Punkt gar nicht erst erreichen?
Welche Dinge für einen Wert haben ist eine sehr individuelle Frage. Und auch, wieviel von etwas wir benötigen, um mit unserem Charakter und unseren Leidenschaften glücklich zu sein. Dennoch ist die generelle Frage nach "Wieviel ist für mich eigentlich genug?" eine sehr spannende und wir freuen uns heute exemplarisch eine ganz persönliche Sicht auf dieses Thema zu hören.
Wie ist das mit emotionaler Bindung an Dinge? Und ist das Ganze ein Verzicht, der irgendwann im Leben auch zu viel werden könnte? Oder fühlt sich der Lebensstil vielleicht gar nicht wie Verzicht an?
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Liebe Grüße
Katha und Steffi
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