endlich leben – über die Endlichkeit der Lebenszeit

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endlich leben – über die Endlichkeit der Lebenszeit episodes

  • Auch Babys können sterben – mit Anna Margareta Neff Seitz
    Was brauchen Eltern, deren Kind früh stirbt?

    «Als Hebamme war für mich von Anfang an klar: Es kann passieren, dass ein Baby stirbt. Denn zum Leben gehört Sterben dazu», sagt Anna Margareta Neff Seitz. Die 55-Jährige ist leidenschaftliche Hebamme und ebenso leidenschaftlich, wenn es darum geht, Eltern zu begleiten, die ein Kind in der Schwangerschaft oder rund um die Geburt verlieren. Sie weiss, eine gute Betreuung in dieser schmerzhaften Situation kann wegweisend sein für das gesunde Weiterleben der Eltern. Deshalb setzt sie als Leiterin der Fachstelle kindsverlust.ch auch alles daran, dass Fachleute besser sensibilisiert und geschult werden.

    Was brauchen denn Eltern, die erfahren, dass ihr Baby im Mutterleib gestorben ist? Oder deren Baby nach der Geburt nur kurz leben durfte? Wie nimmt man als Mutter oder Vater Abschied, wenn es noch gar keine gemeinsame Zeit mit dem Kind gab?
    Ein Gespräch über das Sterben am Anfang eines Lebens.

    Kontakt: Wir freuen uns sehr über Feedback, Fragen oder Themenwünsche via Webformular erf-medien.ch/podcast.

    Zu hören in dieser Folge:

    Anna Margareta Neff Seitz (55) ist Hebamme, Dozentin, Trauerbegleiterin und Leiterin der Fachstelle kindsverlust.ch. Sie verfügt über langjährige Erfahrung im Begleiten und Beraten von Eltern, die ein Kind in der Schwangerschaft oder nach der Geburt verloren haben. Ihr ist es ein grosses Anliegen, dass auch Fachpersonen besser sensibilisiert und geschult werden.
    Aufgewachsen auf einem Bauernhof im Appenzellerland, lebt sie seit über 20 Jahren in Bern, wo sie auch eine eigene Praxis hat. Sie ist Mutter von zwei erwachsenen Söhnen.

    Autorin und Host: Evelyne Gutknecht

    Links:

    Bei der Fachstelle kindsverlust.ch erhalten betroffene Eltern kostenlose Unterstützung, Beratung und Informationen. Die Website ist aber auch für Fachpersonen interessant:
    https://www.kindsverlust.ch/

    51 min
  • «Denkt über euren eigenen Tod nach!» — mit Franziska von Grünigen (Wdh)
    Audiobiografin mit Leib und Seele

    «Wie stellst du dir deine perfekte Beerdigung vor?» – fragt Franziska von Grünigen. Es ist eine der zwölf Fragen, die sie in ihrem Podcast «my last goodbye» stellt. Der Podcast regt mit Fragen rund um den eigenen Tod dazu an, sich bereits zu Lebzeiten mit dem Sterben auseinanderzusetzen.

    Sie selbst ist als Audiobiografin immer wieder mit Geschichten rund um Leben und Tod konfrontiert. Für den Verein «Hörschatz» produziert die ehemalige SRF3-Radiomoderatorin professionelle Audiobiografien für sterbenskranke Eltern mit minderjährigen Kindern. Dabei sitzt sie immer wieder mal am Sterbebett und fängt mit dem Mikrofon Erinnerungen ein.
    Früher hatte die zweifache Mutter grosse Angst vor dem Tod. Sie hat sich dieser Angst gestellt und ist heute überzeugt: «Je mehr man sich mit dem eigenen Tod befasst, desto mehr Ruhe und Selbstbestimmung kann in das Thema hineinkommen.»

    Kontakt: Wir freuen uns sehr über Feedback, Fragen oder Themenwünsche via Webformular erf-medien.ch/podcast.

    Zu hören in dieser Folge:

    Franziska von Grünigen ist Journalistin, ehemalige Moderatorin bei Radio SRF3 und Audiobiografin. Sie ist Co-Gründerin des Vereins «Hörschatz», der sterbenskranken Eltern mit minderjährigen Kindern professionelle Audiobiografien ermöglicht. Ausserdem ist sie Host des Fragebogen-Podcasts «my last goodbye». Die zweifache Mutter lebt mit ihrer Familie in Winterthur (ZH).

    Autorin und Host: Evelyne Gutknecht

    Links:

    «my last goodbye»-Podcast: https://www.mein-nachklang.ch/mylastgoodbye
    Verein «Hörschatz»: https://hoerschatz.ch/

    38 min
  • Nahtoderfahrung veränderte alles – mit Susanne Wespi
    «Vor dem Tor zum Himmel fühlte ich mich endlich angekommen»

    Eigentlich sollte es nur ein harmloser Zahnarztbesuch werden – doch dieser endete für Susanne Wespi beinahe tödlich. Ihr Herz hörte auf zu schlagen, die Ärzte kämpften um ihr Leben. Davon bekam sie aber nichts mehr mit – sie war bereits an einem ganz anderen Ort: vor dem Tor zum Himmel, wie sie sagt. «Ich hatte dort so ein Gefühl wie nie zuvor und nie mehr danach: Ich war unglaublich glücklich.» Susanne Wespi wollte nicht mehr fort von dort, endlich fühlte sie sich angekommen. Aber sie wurde zurückgeschickt und kam im Spital wieder zu sich.

    Wie hat sie nach diesem einschneidenden Erlebnis wieder ins Leben zurückgefunden? Und wie hat sich dadurch ihre Sicht auf Leben und Tod verändert? Das und mehr erzählt Susanne Wespi in dieser Podcast-Folge.

    Kontakt: Wir freuen uns sehr über Feedback, Fragen oder Themenwünsche via Webformular erf-medien.ch/podcast.

    Zu hören in dieser Folge:

    Susanne Wespi (62) lebt mit ihrem Mann in Zürich. Sie hat drei erwachsene Kinder und sieben Enkelkinder. Im Jahr 2007 hatte sie eine Nahtoderfahrung, die ihr Leben nachhaltig veränderte.

    Autorin und Host: Evelyne Gutknecht

    Links:

    Wenn du mehr über Nahtoderfahrungen wissen willst: Der Podcast «recherchiert» von ERF Medien widmet eine ganze Folge dem Thema. Du findest ihn ab dem 16. November hier:
    https://erf-medien.ch/services/podcast/recherchiert/

    44 min
  • Hoffnungsvoll trotz unheilbarem Krebs – mit Dai Schiess
    «Die Hoffnung auf ein Leben nach dem Tod gibt mir Kraft»

    Diese Podcast-Folge haben wir im September 2024 aufgezeichnet. Am 19. Dezember 2024 ist Dai nun gestorben. Wir wünschen seiner Familien und allen Freunden und Bekannten viel Kraft und Trost.

    Dai Schiess war gerade mal 33 Jahre alt, als er die niederschmetternde Diagnose «unheilbar krebskrank» erhielt. Die Ärzte machten ihm keine grossen Hoffnungen und sprachen nur noch von einer palliativen Behandlung. Es ging also nicht mehr darum, den Krebs zu heilen, sondern das Leben noch so angenehm wie möglich zu machen. Es folgten Chemotherapien und viele Operationen.

    Heute, 10 Jahre später, lebt Dai wider allen Erwartungen noch immer. Es gab gar eine Zeit, da der Krebs inaktiv und das Leben für die Familie Schiess fast normal war. Vor wenigen Monaten kam der Krebs jedoch zurück und mit ihm das Bewusstsein: «Vielleicht lebe ich bald nicht mehr.»
    Doch trotz allen Strapazen und Schmerzen strahlt der Familienvater eine tiefe Ruhe und einen Frieden aus. Der Glaube an einen Gott, der es gut mit ihm meint, und an ein Leben nach dem Tod, geben ihm Kraft.

    Kontakt: Wir freuen uns sehr über Feedback, Fragen oder Themenwünsche via Webformular erf-medien.ch/podcast.

    Zu hören in dieser Folge:

    Dai (Daniel) Schiess: 43 Jahre alt, lebt in Biel, ist Pastor in einer Freikirche, verheiratet und Vater von drei Kindern. Seit 10 Jahren ist er unheilbar krebskrank.

    Autorin und Host: Evelyne Gutknecht

    51 min
  • Witwe mit kleinen Kindern – mit Beatrice Brandenberger
    «Mein Mann starb an einem Hirntumor»

    Kurz nach der Geburt ihres ersten Kindes erhielt der Ehemann von Beatrice Brandenberger die niederschmetternde Diagnose «Hirntumor». Für die junge Familie begann eine lange Krankheitszeit, die fünf Jahre später mit dem Tod des Familienvaters endete. Seit zwei Jahren ist Beatrice nun allein mit den zwei Kindern. Sie ist Witte – mit nur 42 Jahren.

    Wie schaut sie auf die letzten Jahre zurück? Und wie ist es, allein mit zwei Kindern zu sein und dabei selbst noch zu trauern? Beatrice Brandenberger nimmt uns mit, in ihre tragische Geschichte – ohne dabei ein Blatt vor den Mund zu nehmen oder etwas schön zu reden: «Ich habe die Last, die wir tragen mussten, manchmal fast nicht mehr ausgehalten.»
    Beatrice bleibt aber nicht in der Trauer stehen: «Wir haben eine prägende Geschichte, die wir nicht mehr abstreifen können. Sie gehört zu uns. Die Frage ist aber: wie gehört sie zu uns. Ich versuche, sie mit der Zeit in Dankbarkeit zu wandeln.»

    Kontakt: Wir freuen uns sehr über Feedback, Fragen oder Themenwünsche via Webformular erf-medien.ch/podcast.

    Zu hören in dieser Folge:

    Beatrice Brandenberger: 42 Jahre alt, arbeitet als schulische Heilpädagogin und lebt mir ihren beiden Kindern in Zug. Vor zwei Jahren starb ihr Mann an einem Hirntumor.

    Autorin und Host: Evelyne Gutknecht

    Links:

    Der Verein AURORA ist Informations- und Kontaktstelle für Verwitwete mit minderjährigen Kindern: https://verein-aurora.ch/

    51 min
  • Witwe mit kleinen Kindern –mit Beatrice Brandenberger
    «Mein Mann starb an einem Hirntumor»

    Kurz nach der Geburt ihres ersten Kindes erhielt der Ehemann von Beatrice Brandenberger die niederschmetternde Diagnose «Hirntumor». Für die junge Familie begann eine lange Krankheitszeit, die fünf Jahre später mit dem Tod des Familienvaters endete. Seit zwei Jahren ist Beatrice nun allein mit den zwei Kindern. Sie ist Witte – mit nur 42 Jahren.

    Wie schaut sie auf die letzten Jahre zurück? Und wie ist es, allein mit zwei Kindern zu sein und dabei selbst noch zu trauern? Beatrice Brandenberger nimmt uns mit, in ihre tragische Geschichte – ohne dabei ein Blatt vor den Mund zu nehmen oder etwas schön zu reden: «Ich habe die Last, die wir tragen mussten, manchmal fast nicht mehr ausgehalten.»
    Beatrice bleibt aber nicht in der Trauer stehen: «Wir haben eine prägende Geschichte, die wir nicht mehr abstreifen können. Sie gehört zu uns. Die Frage ist aber: wie gehört sie zu uns. Ich versuche, sie mit der Zeit in Dankbarkeit zu wandeln.»

    Kontakt: Wir freuen uns sehr über Feedback, Fragen oder Themenwünsche via Webformular erf-medien.ch/podcast.

    Zu hören in dieser Folge:

    Beatrice Brandenberger: 42 Jahre alt, arbeitet als schulische Heilpädagogin und lebt mir ihren beiden Kindern in Zug. Vor zwei Jahren starb ihr Mann an einem Hirntumor.

    Autorin und Host: Evelyne Gutknecht

    Links:

    Der Verein AURORA ist Informations- und Kontaktstelle für Verwitwete mit minderjährigen Kindern: https://verein-aurora.ch/

    49 min
  • Wie soll man trauernden Menschen begegnen? – mit Anja Niederhauser
    Zu Besuch bei einer Trauer-Expertin

    Wenn Menschen trauern, ist das Umfeld häufig überfordert und unsicher. Wie soll man sich den Trauernden gegenüber verhalten? Was darf man sagen, was nicht? Wie verhält man sich an einer Trauerfeier «richtig»? Anja Niederhauser weiss um all diese Fragen und Unsicherheiten im Umgang mit Trauernden – ob aus ihrer Erfahrung als Pfarrerin oder als Trauercoach. Gemeinsam mit einer Butlerin schrieb sie daher das Buch «der Trauerknigge» – ein Ratgeber für trauernde Menschen und ihr Umfeld. Als studierte Psychologin weiss Niederhauser aber auch, was Trauer mit dem Menschen macht: «Trauer ist etwas Ganzheitliches, das auch körperliche Folgen hat.»

    Kontakt: Wir freuen uns sehr über Feedback, Fragen oder Themenwünsche via Webformular erf-medien.ch/podcast.

    Zu hören in dieser Folge:

    Anja Niederhauser ist 44 Jahre alt, hat Theologie und Psychologie studiert. Seit bald 20 Jahren ist sie Pfarrerin und hat dabei in der Palliative Care, der Spitalseelsorge und der Psychiatrie gearbeitet. Seit 2020 ist sie selbstständige Trauercoach und beratet in ihrer Praxis in Zürich Menschen, die trauern. In Zusammenarbeit mit einer Butlerin schrieb sie 2023 das Buch «der Trauerknigge»: ein Ratgeber für Trauernde und ihr Umfeld.

    Autorin und Host: Evelyne Gutknecht

    Links:

    • Mehr über die Arbeit von Anja Niederhauser erfährst du auf ihrer Website: https://trauerinstitut.ch/
    • Hier kannst du das Buch «der Trauerknigge» bestellen: https://weberverlag.ch/products/zita-langenstein-anja-niederhauser-der-trauer-knigge
    • 51 min
    • Leben mit tödlicher Krankheit – mit Markus Hänni
      Wie es ist, wenn man eigentlich schon längst tot sein müsste

      «Mit zwanzig, spätestens dreissig ist dann Schluss.» Mit dieser Prognose ist Markus Hänni seit seiner Kindheit konfrontiert – seit bei ihm «Cystische Fibrose» diagnostiziert wurde. Eine chronische, unheilbare Stoffwechselerkrankung. Die Ärzte machten den Eltern keine grossen Hoffnungen, seine Lebenserwartung sah sehr schlecht aus. Eigentlich rechneten alle damit, dass er seine Kindheit nicht überleben würde. Doch heute ist Markus Hänni über vierzig Jahre alt und er lebt – besser denn je.

      Wie ist es, wenn man schon als kleiner Junge weiss: «Ich werde nicht alt.»? Wie sieht eine Kindheit aus, wenn der Tod immer vor Augen ist? Und welche Vorteile hat es, wenn die eigene Endlichkeit schon früh akzeptiert wird? Ein Gespräch über Spitalaufenthalte, Träume, Rückschläge, Glaube und Hoffnung.

      Kontakt: Wir freuen uns sehr über Feedback, Fragen oder Themenwünsche via Webformular erf-medien.ch/podcast.

      Zu hören in dieser Folge:

      Markus Hänni (43), verheiratet, Vater von zwei Kindern, lebt in der Stadt Bern. Er ist ein kreativer Kopf, hat Theaterstücke, Musicals und mehrere Bücher geschrieben.

      Autorin und Host: Evelyne Gutknecht

      Links:

      • Mehr über das Leben und kreative Schaffen von Markus Hänni findest du auf seiner Website: https://www.markushaenni.com/

      • ERF Medien hat auch schon eine Video-Reportage über Makrus Hänni produziert. Du findest sie hier: https://www.youtube.com/watch?v=25dpfifd2EM

      • 54 min
      • Best of: Die eigenen Kinder überlebt – mit Peter Knecht
        Von tiefem Gottvertrauen – trotz Verlusten

        «Ich habe immer in dem Vertrauen gelebt, dass es nach dem Tod gut weitergeht.» Sagt der 68-jährige Peter Knecht. Er ist sich seiner Endlichkeit bewusst und dies beängstigt ihn nicht. Im Gegenteil: Für ihn wäre es okay, wenn er morgen sterben würde – und doch geniesst er das Leben in vollen Zügen. Seine Gelassenheit beruht auf dem tiefen Vertrauen in einen guten Gott.

        Wie vergänglich das Leben ist, haben er und seine Frau auf dramatischste Art und Weise zu spüren bekommen: Zwei ihrer drei Kinder sind in jungen Jahren verstorben. Trotzdem verspürt man bei Peter Knecht keinerlei Bitterkeit. Wie verkraftet ein Vater den Tod von zwei Kindern? Und wie kann er nach all dem noch an einen guten Gott glauben?

        Kontakt: Wir freuen uns sehr über Feedback, Fragen oder Themenwünsche via Webformular erf-medien.ch/podcast.

        Zu hören in dieser Folge:

        Peter Knecht, 68 Jahre alt, verheiratet und pensioniert. Fast sein ganzes Leben war er in verschiedenen reformierten Kirchen als Sozialdiakon angestellt. Heute engagiert er sich im Kirchgemeinderat und ist gerne aktiv in der Natur.

        Autorin und Host:

        Evelyne Gutknecht

        54 min
      • Best of: Bestatterin jenseits der Norm – mit Kathrin Röösli
        Von der Geburtsbegleiterin zur Bestatterin

        Sie sind schwarz angezogen und fahren mit einem schwarzen Leichenwagen vor: So sieht das konventionelle Bild von Bestattern aus.

        Ganz anders verhält es sich bei Kathrin Röösli: Die Bestatterin aus Ebikon (LU) setzt auf helle Farben sowohl bei der Kleidung als auch beim Dienstauto. Mit ihrer dynamischen und lebensfrohen Art entspricht sie nicht dem typischen Bild einer Bestatterin, wie es «endlich leben»-Host Evelyne Gutknecht erwartet hatte.
        Seit sechs Jahren ist die 50-Jährige mit viel Herzblut selbstständige Bestatterin. Davor war sie viele Jahre als Doula tätig und begleitete Frauen bei der Geburt. Sie sieht viele Parallelen zwischen dem Beruf als Geburtshelferin und dem als Bestatterin.
        Evelyne Gutknecht trifft Kathrin Röösli in ihrem Bestattungsinstitut und fragt sie über ihren Alltag als Bestatterin aus. Dabei erfährt sie unter anderem, dass es bei einem Todesfall für Angehörige nicht nur schwere, sondern auch sehr schöne und friedvolle Momente zu erleben gibt.

        Kontakt: Wir freuen uns sehr über Feedback, Fragen oder Themenwünsche via Webformular erf-medien.ch/podcast.

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        Zu hören in dieser Folge:**
        Kathrin Röösli, 50 Jahre alt, Ehefrau und Mutter von zwei erwachsenen Kindern. Seit sechs Jahren ist sie selbstständige Bestatterin in Ebikon (LU). Davor war sie 12 Jahre als Doula tätig und begleitete Frauen bei der Geburt. Sie ist ausserdem zertifizierte Trauerbegleiterin und Trauerrednerin.

        Autorin und Host: Evelyne Gutknecht

        Link: https://roeoesli-bestattungen.ch/

        51 min

      About endlich leben – über die Endlichkeit der Lebenszeit

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      Unsere Lebenszeit ist endlich. Kein Grund, den Kopf in den Sand zu stecken!