Der 30. November 1941 ging als Blutsonntag von Riga in die Geschichte ein: In nur drei Tagen erschossen Angehörige der SS in einem Kieferwäldchen 26.000 lettische und mehr als 1.000 Berliner Juden. Die Gedenkstätte Rumbula ist einer der Schauplätze des Zweiten Weltkriegs, den eine Gruppe junger Europäer im Rahmen des Projekts Peace Line besucht. 80 Jahre nach den Massenmorden wollen sie als Friedensbotschafter im vereinten Europa wirken.
Der 30. November 1941 ging als Blutsonntag von Riga in die Geschichte ein: In nur drei Tagen erschossen Angehörige der SS in einem Kieferwäldchen 26.000 lettische und mehr als 1.000 Berliner Juden. Die Gedenkstätte Rumbula ist einer der Schauplätze des Zweiten Weltkriegs, den eine Gruppe junger Europäer im Rahmen des Projekts Peace Line besucht. 80 Jahre nach den Massenmorden wollen sie als Friedensbotschafter im vereinten Europa wirken.