Enzo hat Recht - Juristische Informationen für KMUs und Start-Ups mit Enzo Schrembs

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By Enzo Schrembs von Schrembs LegalBusinessEntrepreneurshipManagement
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Enzo hat Recht - Juristische Informationen für KMUs und Start-Ups mit Enzo Schrembs episodes

  • AG kaufen - Worauf muss ich achten?
    Der Kauf einer Aktiengesellschaft (AG) kann unter bestimmten Umständen eine interessante Alternative zur Gründung einer neuen Gesellschaft sein. Doch warum sollte man überhaupt eine AG kaufen und nicht selbst gründen?

    In dieser Episode sprechen wir über den Kauf einer Aktiengesellschaft (AG) als Alternative zur Neugründung. Was sind die Vorteile, Herausforderungen und Risiken? Und worauf solltest du besonders achten? Wir geben dir einen Überblick über die wichtigsten Aspekte des Unternehmenskaufs.

    Themen in dieser Folge:

    Warum eine AG kaufen?

    Zeitersparnis durch den Kauf eines bestehenden Unternehmens

    Mantelkauf vs. operative AG: Was ist der Unterschied?
    Vorteile eines AG-Kaufs

    Zeitersparnis bei der Unternehmensübernahme

    Mögliche Kostenvorteile beim Erwerb einer Mantelgesellschaft
    Nachteile und Risiken

    Altlasten: Schulden, rechtliche Probleme und schlechte Unternehmensreputation

    Hohe Kosten im Vergleich zur Neugründung
    Historie des Unternehmens: Was steht im Handelsregister?
    Wo finde ich eine AG zum Kauf?

    Die Bedeutung von Netzwerken und Online-Plattformen

    Unterstützung durch spezialisierte Kanzleien und Beratungsfirmen
    Wichtige Schritte beim Unternehmenskauf:

    Unternehmensbewertung und Preisfindung

    Die Bedeutung der Due Diligence (gründliche Unternehmensprüfung)
    Vertragsabschluss und Übertragung der Aktienanteile
    Fazit:
    Der Kauf einer AG bietet einige Vorteile, birgt aber auch spezifische Risiken. Eine gründliche Prüfung aller relevanten Aspekte, insbesondere durch eine Due Diligence, ist unerlässlich, um Risiken zu minimieren und eine fundierte Entscheidung zu treffen.

    Interessiert an einem Unternehmenskauf?

    Als Experten im Gesellschafts- und Vertragsrecht unterstützen wir dich gerne beim Kauf einer AG. Von der ersten Prüfung bis hin zur Vertragsgestaltung – wir begleiten dich durch den gesamten Prozess. Kontaktiere uns für ein unverbindliches Erstgespräch!

    Links:

    Mehr zum Thema Mantelhandel auf unserem Blog

    Die Due Diligence

    Die Gründung einer AG

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    9 min
  • Der Widerruf von Verträgen
    Welche Verträge können widerrufen werden und wie?

    In dieser Folge von Rechtssicherheit sprechen wir über ein Thema, das viele von uns betrifft: den Widerruf von Verträgen. Gemeinsam beleuchten wir, welche Verträge widerrufen werden können und welche Besonderheiten es zu beachten gibt. Außerdem gehen wir auf den Unterschied zwischen Widerruf und Kündigung ein und betrachten, wie der Widerruf im EU-Recht verankert ist. Hier die Themen im Überblick:

    Themen dieser Folge:

    1. Unterschied zwischen Widerruf und Kündigung:

    2. Was ist der Unterschied und wann kann welcher Vertrag widerrufen oder gekündigt werden?

    3. Ausnahme vom Grundsatz „Verträge sind einzuhalten“:

    4. Was bedeutet pacta sunt servanda und welche Ausnahmen gelten zum Schutz der Verbraucher?

    5. Widerruf im EU-Recht:

    6. Wie ist der Widerruf im EU-Recht geregelt und welche Rechte haben Konsumenten bei Onlinekäufen?

    7. Welche Verträge können widerrufen werden?

    8. Wir betrachten die wichtigsten Kategorien:

      • Haustürgeschäfte
      • Konsumkredite
      • Aufträge
      • Privatversicherungen
      • Fazit:

        Der Widerruf von Verträgen ist eine bedeutende Ausnahme vom Vertragsgrundsatz, die in bestimmten Situationen wie Haustürgeschäften, Konsumkrediten und Versicherungsverträgen greift. Es ist wichtig, die Fristen und Bedingungen für den Widerruf zu kennen, um diese Rechte im Bedarfsfall wirksam geltend zu machen.

        Haben Sie Fragen zum Thema oder benötigen rechtliche Unterstützung? Kontaktieren Sie mich – Enzo Schrembs – von Schrembs Legal für rechtssichere Lösungen.

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        Viel Spaß beim Hören und bleiben Sie rechtssicher!

        8 min
      • Die Minusstunden
        Minusstunden: Was sie bedeuten und wie man damit umgeht

        In dieser Folge von Rechtssicherheit beleuchten wir das Thema Minusstunden – ein Begriff, der viele Arbeitnehmer und Arbeitgeber betrifft. Wir klären, was genau Minusstunden sind, wie sie entstehen, und welche rechtlichen Konsequenzen sie haben. Außerdem geben wir Tipps, wie man mit Minusstunden fair und transparent umgeht.

        Themen dieser Folge:

        1. Was sind Minusstunden?
          • Minusstunden als Gegenteil von Überstunden: Definition und Entstehung.
            1. Wie entstehen Minusstunden?
              • Szenarien wie Annahmeverzug des Arbeitgebers und freiwillige Freistellung des Arbeitnehmers.
                1. Wer trägt die Verantwortung für Minusstunden?
                  • Arbeitgeber- und Arbeitnehmerverantwortung sowie die rechtlichen Folgen.
                    1. Was passiert, wenn Minusstunden nicht ausgeglichen werden?
                      • Gesetzliche Regelungen, Nacharbeit und Lohnabzug.
                        1. Wie kann man Minusstunden vermeiden?
                          • Maßnahmen wie genaue Zeiterfassung, Jahresarbeitszeitmodelle und vertragliche Regelungen.
                            1. Minusstunden bei Kündigung:
                              • Wie offene Minusstunden am Ende des Arbeitsverhältnisses ausgeglichen werden.
                              • Fazit:

                                Minusstunden sind ein komplexes Thema, das eine klare Dokumentation und faire Regelungen erfordert. Sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer sollten sich über ihre Rechte und Pflichten bewusst sein, um Konflikte zu vermeiden.

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                                6 min
                              • Liebesbeziehungen am Arbeitsplatz
                                Liebesbeziehungen am Arbeitsplatz: Herausforderungen, Rechte und Regelungen
                                Liebesbeziehungen am Arbeitsplatz sind ein sensibles Thema, das sowohl Chancen als auch Herausforderungen birgt. Während Unternehmen solche Beziehungen nicht grundsätzlich verbieten dürfen, können sie Massnahmen ergreifen, um Interessenkonflikte und negative Auswirkungen auf das Arbeitsklima zu vermeiden.
                                8 min
                              • Verjährung und Verwirkung: Unterschiede und Auswirkungen
                                Welche sind die Differenzen zwischen Verjährung und Verwirkung? Welche Massnahmen können zum Schutz der Forderung ergriffen werden?

                                In dieser Folge von Rechtssicherheit widmen wir uns den zentralen Begriffen der Verjährung und Verwirkung – Themen, die für alle, die im Geschäftsleben aktiv sind, von großer Bedeutung sind. Erfahren Sie, was die Unterschiede zwischen Verjährung und Verwirkung sind, wie sich die Verjährung auf Forderungen auswirkt, und wie Sie Ihre Ansprüche am besten schützen können.

                                Themen dieser Folge:

                                1. Verjährung: Was bedeutet das?
                                  • Bedeutung und rechtliche Konsequenzen der Verjährung, und wie die Einrede der Verjährung funktioniert.
                                    1. Verwirkung: Der Unterschied zur Verjährung
                                      • Wie Verwirkung Forderungen rechtlich "auslöscht" und welche Folgen das hat.
                                        1. Revision des Verjährungsrechts (ab 2020):
                                          • Überblick über die wichtigsten Änderungen des Verjährungsrechts und die Auswirkungen auf Schadenersatzansprüche.
                                            1. Verjährungseinrede und Verzicht:
                                              • Wann und wie Schuldner auf die Einrede der Verjährung verzichten können und was bei Allgemeinen Geschäftsbedingungen zu beachten ist.
                                                1. Beginn und Dauer der Verjährung:
                                                  • Wann die Verjährung beginnt und welche Fristen für verschiedene Forderungen gelten.
                                                    1. Unterbrechung der Verjährung:
                                                      • Maßnahmen, durch die Gläubiger oder Schuldner die Verjährung unterbrechen können.
                                                        1. Verjährung im öffentlichen Recht:
                                                          • Spezielle Regelungen im öffentlichen Recht und was sie für Ihre Ansprüche bedeuten.
                                                          • Wichtige Tipps für Gläubiger:

                                                            1. Verjährungsfristen immer im Blick behalten, um keine rechtlichen Ansprüche zu verlieren.
                                                            2. Fristen rechtzeitig unterbrechen, beispielsweise durch Schuldanerkennung oder betreibungsrechtliche Maßnahmen.
                                                            3. Nutzen Sie moderne Tools, um Fristen effizient zu verwalten und keine Chancen zu verpassen.
                                                            4. Abschluss:

                                                              Verjährung und Verwirkung sind entscheidende rechtliche Konzepte. Verjährung macht eine Forderung nach einer bestimmten Frist nicht mehr einklagbar, während Verwirkung die Forderung gänzlich erlöschen lässt. Achten Sie auf die wichtigen Fristen und nutzen Sie die Möglichkeiten zur Unterbrechung der Verjährung, um Ihre Ansprüche zu sichern.

                                                              Ressourcen & Links:

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                                                              7 min
                                                            5. Verlustschein und nun?
                                                              Ein Verlustschein ist ein wichtiges Instrument im Schuldbetreibungs- und Konkursrecht, das dem Gläubiger diverse Rechte und Möglichkeiten zur Durchsetzung seiner Forderung bietet

                                                              In dieser Episode von Rechtssicherheit widmen wir uns einem zentralen Thema im Schuldbetreibungs- und Konkursrecht: dem Verlustschein. Was passiert, wenn Rechnungen nicht bezahlt werden und auch eine Betreibung erfolglos bleibt? Welche Rechte und Möglichkeiten haben Gläubiger mit einem Verlustschein?

                                                              Themen dieser Folge:

                                                              1. Was ist ein Verlustschein?
                                                                • Ein Verlustschein dokumentiert den offenen Betrag einer Forderung nach erfolgloser Betreibung oder Konkurs eines Schuldners. Er stellt eine Schuldanerkennung dar und gibt dem Gläubiger Rechte, seine Forderungen weiterzuverfolgen.
                                                                  1. Arten von Verlustscheinen:
                                                                    • Pfändungsverlustschein: Entsteht nach einer Betreibung auf Pfändung, wenn nicht alle Forderungen gedeckt sind.
                                                                    • Konkursverlustschein: Wird ausgestellt, wenn nach einem Konkursverfahren die Schulden nicht beglichen werden konnten.
                                                                    • Provisorische Verlustscheine und Pfandaufallscheine.
                                                                      1. Rechte und Möglichkeiten des Gläubigers:
                                                                        • Betreibungsfortsetzung: Innerhalb eines Jahres nach Ausstellung des Verlustscheins kann die Betreibung ohne erneutes Einleitungsverfahren fortgesetzt werden.
                                                                        • Neue Betreibung: Nach Ablauf des ersten Jahres können Gläubiger bei neuem Vermögen des Schuldners eine erneute Betreibung einleiten.
                                                                        • Pfändung des Einkommens: Wenn der Schuldner wieder Einkommen erzielt, kann der Gläubiger eine Einkommenspfändung beantragen.
                                                                        • Verkauf des Verlustscheins: Gläubiger können den Verlustschein an Dritte verkaufen, die dann in ihre Rechte eintreten.
                                                                        • Nachzahlungen bei neu entdecktem Vermögen: Bei später entdeckten Vermögenswerten erhält der Gläubiger mit einem Verlustschein eine anteilige Zahlung.
                                                                          1. Strategische Überlegungen für Gläubiger:
                                                                            • Regelmäßige Überprüfung, ob der Schuldner zu neuem Vermögen gelangt ist.
                                                                            • Fristen im Blick behalten: Verlustscheine verjähren nach 20 Jahren, wenn keine Unterbrechung erfolgt.
                                                                            • Verhandlungen mit dem Schuldner über Teilzahlungen oder Vergleiche.
                                                                            • Tipps für Gläubiger:

                                                                              • Den Verlustschein nicht als nutzlos ansehen – er bietet mehrere rechtliche Optionen.
                                                                              • Die Verjährungsfrist von 20 Jahren nicht verpassen, um keine Forderungen zu verlieren.
                                                                              • In komplexen Fällen ist es ratsam, rechtlichen Rat einzuholen, um die beste Strategie zu entwickeln.
                                                                              • Abschluss:

                                                                                Ein Verlustschein ist ein starkes Werkzeug im Schuldbetreibungsrecht, das Ihnen als Gläubiger hilft, Ihre Forderungen auch nach einer erfolglosen Betreibung weiter zu verfolgen. Mit der richtigen Strategie können Sie trotz eines Verlustscheins noch an Ihr Geld kommen.

                                                                                Vielen Dank fürs Zuhören! Abonnieren Sie unseren Podcast, um keine Folge zu verpassen, und besuchen Sie uns bei Schrembs Legal, wenn Sie rechtliche Unterstützung benötigen.

                                                                                Fragen oder Anmerkungen?

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                                                                                7 min
                                                                              • Der Verwaltungsrat
                                                                                Die Aufgaben des Verwaltungsrats
                                                                                Shownotes: Aufgaben des Verwaltungsrats in einer Aktiengesellschaft

                                                                                Thema:

                                                                                In dieser Folge von Rechtssicherheit dreht sich alles um die bedeutenden Aufgaben und Verantwortlichkeiten des Verwaltungsrats einer Aktiengesellschaft (AG). Der Verwaltungsrat ist ein zentraler Bestandteil in der Unternehmensführung und -aufsicht und spielt eine entscheidende Rolle im Erfolg des Unternehmens. Wir beleuchten die Aufgaben, Risiken und Haftung, die mit dieser Funktion verbunden sind.

                                                                                Inhalte:

                                                                                • Einführung in die Rolle des Verwaltungsrats:

                                                                                • Der Verwaltungsrat übernimmt die oberste Verantwortung für die Leitung der Gesellschaft. In Artikel 716a des Obligationenrechts (OR) sind die unübertragbaren und unentziehbaren Aufgaben des Verwaltungsrats klar definiert.

                                                                                • Oberleitung und Weisungen:

                                                                                • Der Verwaltungsrat gibt grundlegende Weisungen für die strategische Ausrichtung und Wachstumsziele des Unternehmens.

                                                                                • Er trägt die Verantwortung für die Entwicklung der strategischen Ziele und stellt sicher, dass das Unternehmen über die notwendigen Mittel zur Zielverwirklichung verfügt.

                                                                                • Organisationsfestlegung:

                                                                                • Der Verwaltungsrat bestimmt die Unternehmensstruktur: Festlegung von Abteilungen, Prozessen, Aufgaben und Entscheidungskompetenzen.

                                                                                • Diese Entscheidungen sind maßgeblich für die Effizienz und Effektivität der Unternehmensführung.

                                                                                • Finanzwesen und Finanzkontrolle:

                                                                                • Der Verwaltungsrat sorgt für die korrekte Verwaltung der finanziellen Ressourcen, die Finanzplanung und Rechnungswesen des Unternehmens. Dies stellt sicher, dass alle finanziellen Tätigkeiten nach dem gesetzlichen Rahmen erfolgen.

                                                                                • Ernennung und Abberufung der Geschäftsleitung:

                                                                                • Eine der zentralen Aufgaben des Verwaltungsrats ist die Ernennung und Kontrolle der Geschäftsleitung, also der Führungskräfte, die das Tagesgeschäft leiten.

                                                                                • Oberaufsicht über die Geschäftsleitung:

                                                                                • Der Verwaltungsrat übt eine oberste Aufsicht über die Geschäftsführung aus. Dabei überprüft er regelmäßig, ob diese den gesetzlichen Vorgaben sowie internen Richtlinien entspricht.

                                                                                • Erstellung des Geschäftsberichts und Vorbereitung der Generalversammlung:

                                                                                • Der Verwaltungsrat ist verantwortlich für die Erstellung des Geschäftsberichts und die Vorbereitung der Generalversammlung.

                                                                                • Benachrichtigung des Richters bei Überschuldung:

                                                                                • Im Falle von Überschuldung oder Zahlungsunfähigkeit des Unternehmens muss der Verwaltungsrat den Richter benachrichtigen, um rechtzeitig Maßnahmen gegen weiteren Schaden zu ergreifen.

                                                                                • Risiken und Haftung des Verwaltungsrats:

                                                                                • Der Verwaltungsrat trägt Haftung für Pflichtwidrigkeiten, die Schaden für das Unternehmen und dessen Stakeholder verursachen. Beispiele sind unterlassene Benachrichtigungen bei Überschuldung (Artikel 754 OR), wofür Verwaltungsratsmitglieder solidarisch haftbar gemacht werden können.

                                                                                • Fazit:

                                                                                • Der Verwaltungsrat übernimmt eine wesentliche Rolle in der Unternehmensführung. Die vielfältigen Aufgaben reichen von strategischer Steuerung über Finanzmanagement bis hin zur Überwachung der Geschäftsleitung.

                                                                                • Die Risiken einer Haftung müssen stets beachtet werden. Um diese Rolle effektiv zu erfüllen, sollte der Verwaltungsrat sorgfältig und mit einer angemessenen Zusammensetzung agieren, die unterschiedliche Fachkenntnisse abdeckt. So kann er erfolgreich und verantwortungsbewusst handeln.

                                                                                • 🔑 Key Takeaways:

                                                                                  • Der Verwaltungsrat trägt große Verantwortung im Unternehmen.
                                                                                  • Eine sorgfältige Planung und die Wahl von qualifizierten Mitgliedern sind entscheidend, um gesetzliche Pflichten zu erfüllen.
                                                                                  • Mitglieder des Verwaltungsrats sollten stets die Haftungsrisiken und ihre Pflichten verstehen.
                                                                                  • 🎧 Abonnieren Sie unseren Podcast für mehr rechtliche Einblicke. Mit Schrembs Legal sind Sie immer auf der sicheren Seite!

                                                                                    7 min
                                                                                  • Wie läuft die Gründung einer AG?
                                                                                    Die Gründung einer Aktiengesellschaft: Ein umfassender Überblick

                                                                                    In dieser Episode gibt Enzo Schrembs einen umfassenden Überblick über die Gründung einer Aktiengesellschaft (AG) in der Schweiz. Von den rechtlichen Voraussetzungen über den Gründungsprozess bis hin zu den wichtigsten Entscheidungen, die bei der Gründung getroffen werden müssen, erfahren Sie alles, was Sie wissen sollten. Die AG ist eine beliebte Gesellschaftsform aufgrund der Haftungsbeschränkung und Flexibilität, aber sie erfordert sorgfältige Planung. Hören Sie rein und erfahren Sie, wie der Gründungsprozess abläuft und welche Vorteile eine AG bietet.

                                                                                    Kapitelübersicht:

                                                                                    1. Einführung in das Thema: Was macht eine AG in der Schweiz attraktiv? (00:00)
                                                                                    2. Schritte zur Gründung einer Aktiengesellschaft: Ein Überblick über den Prozess (01:15)
                                                                                      • Firmenname
                                                                                      • Mindestkapital
                                                                                      • Unternehmenszweck
                                                                                      • Domizil
                                                                                      • Verwaltungsrat
                                                                                      • Revision und Opting-Out
                                                                                        1. Statuten und Handelsregistereintrag: Was ist bei der formellen Gründung zu beachten? (06:30)
                                                                                        2. Handlungsfähigkeit vor der offiziellen Eintragung: Was Gründer in der Übergangszeit wissen müssen (08:45)
                                                                                        3. Zusammenfassung der Vorteile und Schritte: Der Weg zur erfolgreichen AG-Gründung (10:30)
                                                                                        4. Schlussworte: Tipps und Unterstützung bei der Gründung einer AG (12:00)
                                                                                        5. Wichtige Punkte:

                                                                                          • Mindesteinlage von CHF 100'000, davon mindestens CHF 50'000 einbezahlt.
                                                                                          • Der Firmenname muss eindeutig und rechtlich zulässig sein.
                                                                                          • Der Zweck der Gesellschaft ist für die Eintragung entscheidend.
                                                                                          • Eine Person mit Wohnsitz in der Schweiz muss im Verwaltungsrat sitzen.
                                                                                          • Möglichkeit eines Opting-Outs der Revision, sofern bestimmte Kriterien erfüllt sind.
                                                                                          • Gründung erfolgt durch Notarbesuch und Handelsregistereintrag.
                                                                                          • Fragen oder Anmerkungen?

                                                                                            Schreib uns gerne oder buche ein Beratungsgespräch!

                                                                                            Vielen Dank fürs Zuhören und bis zur nächsten Episode!

                                                                                            Social Media & Kontakt:

                                                                                            Webseite: www.legal-office.ch

                                                                                            Instagram: @schrembslegal
                                                                                            LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/schrembs-legal/

                                                                                            8 min
                                                                                          • Backgroundchecks von Bewerbern
                                                                                            Haben Sie auch schon Bewerber online gescannt und ihre Profile durchgecheckt? Ist das erlaubt? Das werden Sie jetzt hier erfahren.

                                                                                            In dieser Folge von "Rechtssicherheit" tauchen wir in die rechtlichen Aspekte von Backgroundchecks bei Bewerbern ein. Sind solche Überprüfungen überhaupt erlaubt? Was sagt das Datenschutz- und Arbeitsrecht dazu? Welche Informationen dürfen Arbeitgeber erheben und verarbeiten, und wann ist die Zustimmung der Bewerber erforderlich? Diese und weitere Fragen klären wir heute, um Unternehmen und Bewerbern einen rechtlich sicheren Weg durch den Bewerbungsprozess zu zeigen.

                                                                                            Kapitelübersicht:

                                                                                            1. Einleitung: Bedeutung von Backgroundchecks und deren rechtliche Grundlage
                                                                                            2. Datenschutzrechtliche Grundlagen: Welche Daten dürfen Arbeitgeber erheben?
                                                                                            3. Arbeitsrechtliche Prinzipien: Relevanz der Daten für die Eignung des Bewerbers
                                                                                            4. Besonders schützenswerte Daten: Gesundheitsinformationen und Zustimmung der Bewerber
                                                                                            5. Transparente Kommunikation: Bewerber über Backgroundchecks informieren
                                                                                            6. Erlaubte und unerlaubte Recherchen: Unterschiede zwischen beruflichen und privaten Netzwerken
                                                                                            7. Ausnahmen und besondere Fälle: Wann sind tiefere Recherchen gerechtfertigt?
                                                                                            8. Fazit: Die rechtliche und ethische Verantwortung bei Backgroundchecks
                                                                                            9. Wichtige Punkte:

                                                                                              • Arbeitgeber dürfen nur Daten erheben, die für die Eignung des Bewerbers für die ausgeschriebene Stelle relevant sind.
                                                                                              • Die Erhebung von besonders schützenswerten Daten erfordert die ausdrückliche und freiwillige Zustimmung der Bewerber.
                                                                                              • Recherchen in privaten sozialen Netzwerken wie Facebook oder Instagram sind ohne Zustimmung nicht gestattet, während berufsbezogene Netzwerke wie LinkedIn erlaubt sind.
                                                                                              • Transparente Kommunikation und die Einholung der Zustimmung der Bewerber sind entscheidend für einen rechtssicheren Backgroundcheck.
                                                                                              • In Ausnahmefällen, wie bei der Besetzung von Schlüsselpositionen, sind umfassendere Überprüfungen möglich, jedoch nur mit Zustimmung der Bewerber.
                                                                                              • Kontakt:

                                                                                                Haben Sie Fragen zu den rechtlichen Vorgaben von Backgroundchecks oder anderen arbeitsrechtlichen Themen? Schrembs Legal steht Ihnen gerne zur Verfügung! Besuchen Sie unsere Website oder kontaktieren Sie uns unter [Kontaktinformationen].

                                                                                                Fragen oder Anmerkungen?

                                                                                                Schreib uns gerne oder buche ein Beratungsgespräch!

                                                                                                Vielen Dank fürs Zuhören und bis zur nächsten Episode!

                                                                                                Social Media & Kontakt:

                                                                                                Webseite: www.legal-office.ch

                                                                                                Instagram: @schrembslegal
                                                                                                LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/schrembs-legal/

                                                                                                7 min
                                                                                              • Die Lohnfortzahlung
                                                                                                Kein Lohn ohne Arbeit?

                                                                                                In dieser Episode von "Rechtssicherheit" beleuchten wir ein zentrales Thema für Arbeitgeber: die Lohnfortzahlung. Wie verhält es sich, wenn ein Mitarbeiter vorübergehend nicht arbeitsfähig ist? Was sind die Voraussetzungen und welche Pflichten haben Arbeitgeber in der Schweiz? Diese Folge gibt einen umfassenden Überblick über die gesetzlichen Regelungen zur Lohnfortzahlung nach Art. 324a OR und zeigt auf, worauf Arbeitgeber achten müssen, um rechtliche Fallstricke zu vermeiden.

                                                                                                Kapitelübersicht:

                                                                                                1. Einleitung: Worum geht es bei der Lohnfortzahlung?
                                                                                                2. Grundlagen der Lohnfortzahlung: Was sagt das Gesetz?
                                                                                                3. Voraussetzungen für Lohnfortzahlung: Arbeitsunfähigkeit, Verschulden, Dauer des Arbeitsverhältnisses
                                                                                                4. Lohnfortzahlung im ersten Jahr und darüber hinaus: Wie lange besteht der Anspruch?
                                                                                                5. Die drei Skalen: Berner, Zürcher und Basler Skala zur Berechnung der Dauer
                                                                                                6. Praktische Tipps für Arbeitgeber: Vermeidung rechtlicher Risiken
                                                                                                7. Fazit: Wichtige Aspekte und rechtssichere Umsetzung der Lohnfortzahlung
                                                                                                8. Wichtige Punkte:

                                                                                                  • Arbeitgeber sind verpflichtet, Lohn fortzuzahlen, wenn der Arbeitnehmer unverschuldet arbeitsunfähig ist (Art. 324a OR).
                                                                                                  • Die Arbeitsunfähigkeit muss auf persönlichen Umständen beruhen, wie Krankheit, Unfall, Schwangerschaft oder Mutterschaft.
                                                                                                  • Es besteht ein Anspruch auf Lohnfortzahlung, wenn das Arbeitsverhältnis länger als drei Monate besteht.
                                                                                                  • Die Lohnfortzahlung beträgt im ersten Jahr drei Wochen und danach eine "angemessene Zeit", die nach regionalen Skalen berechnet wird.
                                                                                                  • Arbeitgeber sollten sicherstellen, dass sie die gesetzlichen Regelungen einhalten, um rechtliche Konsequenzen zu vermeiden.
                                                                                                  • Fragen oder Anmerkungen?

                                                                                                    Schreib uns gerne oder buche ein Beratungsgespräch!

                                                                                                    Vielen Dank fürs Zuhören und bis zur nächsten Episode!

                                                                                                    Social Media & Kontakt:

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