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Thema:
Inhalte:
Was ist die Probezeit und warum gibt es sie?
Die Probezeit ist eine Testphase, in der Arbeitgeber und Arbeitnehmer prüfen, ob die Zusammenarbeit erfolgreich ist und die Erwartungen beider Seiten erfüllt werden.
Sie ist nur bei Neuanstellungen zulässig, nicht aber bei Stellenwechseln im gleichen Unternehmen oder der Übernahme nach einer Lehre.
Wie lange dauert die Probezeit?
Gesetzliche Vorgabe: Ein Monat (OR 335b Abs. 1).
Mögliche Verlängerung: Bis maximal drei Monate, sofern schriftlich vereinbart. Eine Verlängerung darüber hinaus ist nur bei Krankheit, Unfall oder Militärdienst möglich.
Kündigung während der Probezeit:
Verkürzte Kündigungsfrist von sieben Tagen, sofern nichts anderes schriftlich festgelegt wurde.
Wichtig: Die Kündigung muss innerhalb der Probezeit ausgesprochen und empfangen werden.
Kein Schutz durch Sperrfristen: Der Arbeitgeber kann auch während Krankheit, Schwangerschaft oder Unfall kündigen, da OR 336c hier nicht greift.
Lohnfortzahlung während der Probezeit:
Innerhalb der ersten drei Monate besteht kein gesetzlicher Anspruch auf Lohnfortzahlung bei Krankheit, Mutterschaft oder Unfall.
Ausnahme: Abweichende Vereinbarungen im Arbeitsvertrag oder bestehende Krankentagegeldversicherungen.
Unfallversicherungsschutz: Gilt ab dem ersten Tag des Arbeitsverhältnisses.
Zusammenfassung:
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🎧 Hören Sie rein, um Ihre rechtlichen Grundlagen rund um die Probezeit zu stärken!
Thema:
Inhalte:
Was sind Überstunden?
Das Weisungsrecht des Arbeitgebers:
Sie zumutbar für den Arbeitnehmer sind, d. h. keine Gesundheitsrisiken bergen oder familiäre Verpflichtungen beeinträchtigen.
Eine betriebliche Notwendigkeit vorliegt, z. B. durch eine hohe Auftragslage oder dringende Inventurarbeiten.
Wichtig: Höchstarbeitszeit beachten!
Vergütung und Kompensation von Überstunden:
Gesetzliche Regelung (OR 321c): Überstunden sind mit einem Zuschlag von 25 % auszuzahlen, es sei denn, es wurde eine abweichende schriftliche Vereinbarung getroffen.
Alternativ können Überstunden durch Freizeit kompensiert werden, oder eine schriftliche Regelung im Arbeitsvertrag kann bestimmen, dass keine Auszahlungen erfolgen.
Ohne schriftliche Vereinbarung gilt das Obligationenrecht und der Zuschlag von 25 %.
Vertragsgestaltung:
Zusammenfassung:
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Thema:
Inhalte:
Was ist eine Due Diligence?
Die Bedeutung der rechtlichen Due Diligence:
Zentrale rechtliche Aspekte der Due Diligence:
Vertragsprüfung: Analyse von Miet-, Liefer-, Lizenzverträgen und anderen Vereinbarungen. Achtung auf Klauseln, Kündigungsfristen, Konventionalstrafen usw.
Compliance und Regulierungen: Prüfung, ob alle gesetzlichen Vorgaben eingehalten werden, z. B. im Umwelt-, Steuer- oder Datenschutzrecht.
Arbeitsrecht: Fokus auf Arbeitsverträge, offene Ferien- oder Überstundensalden, Arbeitssicherheit und lokale arbeitsrechtliche Vorschriften.
Rechtsstreitigkeiten: Bewertung laufender oder drohender Klagen sowie möglicher Haftungsrisiken, um Überraschungen nach der Übernahme zu vermeiden.
Geistiges Eigentum: Sicherstellung, dass Patente, Marken und Urheberrechte geschützt sind und keine Verletzungen vorliegen.
Unternehmensstruktur: Überprüfung von Statuten, Gesellschaftsverträgen und anderen relevanten Dokumenten, um rechtliche Hürden zu identifizieren.
Steuerrecht und Sozialversicherungen: Prüfung auf Altlasten sowie Sicherstellung, dass Beiträge ordnungsgemäß beglichen wurden.
Vertraulichkeitsvereinbarungen: Gewährleistung, dass sensible Informationen geschützt sind.
Ergebnisse und Nutzen:
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Thema:
Inhalte:
Was sind AGB?
Wer braucht AGB?
Typische Inhalte von AGB:
Vertragsgegenstand
Preis- und Zahlungsbedingungen
Liefer- und Leistungsbedingungen
Gewährleistung, Haftung und Rückgaberechte
Bedingungen zur Vertragsbeendigung
Häufige Probleme und Gefahren:
Rechtliche Stolperfallen:
Praxis-Tipp:
Call-to-Action:
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Shownotes für "Swissness – Was steckt hinter 'Swiss Made'?"
🎙 Episode: Swissness – Was bedeutet "Swiss Made"?
Inhalt der Episode:
Weitere Infos und Links:
Bundesgesetz über den Schutz von Marken und Herkunftsangaben (MSchG)
Episode: Wem gehört der Apfel?
Inhalt der Episode:
💬 Haben Sie Fragen zum Markenschutz oder zu geistigem Eigentum? Wir unterstützen Sie gerne – kontaktieren Sie uns!
Ihre wichtigsten Rechte und Pflichten zu Ferien
Shownotes: Warum und wie Sie Ihre Marke schützen lassen sollten
Warum eine Marke eintragen lassen?
Verhindert unbefugte Nutzung Ihrer Marke durch Dritte.
Stärkt Ihre Identität und schützt vor Verwechslungen mit ähnlichen Marken.
Kann den Wert Ihres Unternehmens steigern.
Fördert die Wiedererkennung Ihrer Marke und stärkt das Vertrauen Ihrer Kunden.
Auswahl der richtigen Klassen.
Shownotes: Welche Rechtsform passt zu meinem Unternehmen?
Entscheidungskriterien für die Rechtsform
Einzelunternehmen:
Kollektivgesellschaft (KolG):
Brauchen Sie Unterstützung bei der Wahl der Rechtsform?
Shownotes: Schritte zur Auflösung einer GmbH oder AG
Gründe für eine Auflösung
GmbH: Beschluss durch Gesellschafterversammlung.
Verantwortlich für:
Der Liquidator erstellt eine Bilanz, die das Vermögen der Gesellschaft zum Zeitpunkt der Auflösung erfasst.
Die Auflösung wird beim Handelsregister gemeldet und die Gesellschaft als "in Liquidation" geführt.
Bekannte Gläubiger: Werden direkt informiert.
Fortführung der offenen Geschäfte durch den Liquidator.
Nach Abschluss der Liquidation erfolgt die Vermögensverteilung:
Nach Abschluss der Liquidation:
Unsere Unterstützung für Ihre Auflösung
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