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Geduld ist eine Kraftquelle und Promovierende sollten Geduld mit sich selbst haben und auch öfter mal aktiv um Geduld bitten. Beispielsweise könnten sie auch ihre Promotionsbetreuung um Geduld im forschen-lernen bitten und ihre Umgebung darum bitten, ihnen Zeit zu geben. Und auch bei sich selbst sollten Promovierende öfter mal den Druck rausnehmen und sich die Zeit nehmen, die sie brauchen.
In Geduld stecken viele Facetten und für jede Person ist Geduld etwas anderes. Und dann ist da noch die Frage, ob man geduldig sich selbst gegenüber ist und wie geduldig man auch anderen gegenüber ist und ob die Geduld mit anderen ähnlich ist wie die Geduld mit sich selbst.
Und das wiederum ist die Frage, die sich viele Promovierende stellen. In meinem Promotionscoaching erlebe ich häufiger ungeduldige Menschen. Und es ist auch schwer, geduldig zu sein, wenn man nicht weiß, wann die Dissertation fertig ist. Vielleicht liegt es daran, dass die Promotion nicht nur ein Forschungsprozess, sondern auch ein Prozess der eigenen Entwicklung ist und dass man die eigenen Fortschritte nicht so gut sieht. Dazu kommen die unterschiedlichen Phasen einer Promotion, die Fragen, die sich aus dem Thema ergeben und die Krisen, die bewältigt werden wollen. Und man muss auch geduldig sein, bis vielleicht die richtig guten Ideen kommen.
Achtsamkeit ist hier und im Moment, Geduld dagegen ein Warten auf einen gewünscht besseren Zustand.
„Die Geduld wird insgesamt als stille, friedliche Kraft in der Begleitung von komplizierten und komplexen Herausforderungen und Krisen verstanden, die im Alltag dynamisch transformierend, revolutionierend und gesundheitsförderlich wirkt.“ (Bettina Siebert-Blaesing)
Zu Coachingzonen
Der #IchbinHanna war in den letzten beiden Wochen teilweise Platz 1 auf Twitter. Wie gehen wir mit den vielen Nachrichten und Berichten zu #IchbinHanna um? Das erzähle ich Dir im Podcast.
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hatte ein Video auf seiner Webseite, auf der eine animierte weibliche Person namens Hanna als Beispiel für das Wissenschaftszeitvertragsgesetz dient.
Im Podcast berichte ich, wie du mit dem schlechten Gefühl, dass #IchbinHanna ausgelöst hat, umgehen kannst.
Episode 20
Drittmittel bereits in der Promotionsphase einwerben
Gib Dein Bestes – und lass 5 gerade sein
Die Promotion ist ein Prozess, in dem man dazulernen darf
Zu Coachingzonen
Wie wir die Stimme gebrauchen entscheidet darüber, wie wir wirken und welche Ressourcen wir haben. Die richtige Atemtechnik sorgt nicht nur für eine gute Stimme, sondern auch für die eigene Wahrnehmung und Wirkung der Person.
Hier geht es zur Webseite von Silke Herbst/Stimmwerk Erlangen
Zu Coachingzonen
Ich spreche mit Dr. Carmen Preissinger über das Schreiben in der Promotionsphase, sowie davor und danach. Wir sprechen darüber, dass schreiben von ALLEN gelernt werden muss. Leider ist dies oft ein Tabu-Thema bzw. eine Blackbox im Studium und natürlich dann auch in der Promotion.
https://lernundschreibberatung.de/
Promovierende sind Prokrastinations-Expert:innen!
Zu Coachingzonen
Dissonanzen kommen eigentlich eher in der Musik vor und bedeuten eigentlich Missklang. Und wenn man sich die Promotion wie ein schönes Lied vorstellen würde, hätte sie doch an vielen Stellen Dissonanzen, weil eben nicht alles rund läuft.
Zu Coachingzonen
Der „rote Faden“ ergibt sich vielleicht erst am Schluss
Die Promotion bringt viele transferierbare Skills – nicht nur für die Wissenschaft
Methoden sind genauso wichtig wie Theorien
Zu Coachingzonen
Produktiv in den Tag mit einem Morgen-Ritual
„Mein Morgen Ritual. Wie erfolgreiche Menschen jeden Morgen inspiriert in den Tag starten, von Benjamin Spall und Michael Xander.
Wie erfolgreiche Menschen in den Tag starten
Tipps zu Morgenritualen:
Beginne den Tag mit dem, was Dir wirklich wichtig ist
Zu Coachingzonen
Als Diplom-Informatiker promovierte Dr. Dr. Gert Mittring einmal im Fach Pädagogik und einmal im Fach Psychologie.
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