Erfolgsfaktor Persönlichkeit – Der Personal Branding Podcast mit Julian Heck

Erfolgsfaktor Persönlichkeit – Der Personal Branding Podcast mit Julian Heck

By Julian Heck | Personal-Branding-Coach | Positionierung & SelbstmarketingBusinessEntrepreneurshipMarketingCareers
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Erfolgsfaktor Persönlichkeit – Der Personal Branding Podcast mit Julian Heck episodes

  • 025 | Auftrag annehmen oder nicht? Meine 3 Kriterien!
    Du bekommst eine Anfrage für einen Auftrag. Unter welchen Bedingungen nimmst du diesen an? Ich stelle dir meine 3 Kriterien vor, wobei immer mind. eines zutreffen muss. Und vorneweg: Mit besserem Selbstmarketing schaffst du es, häufig das wichtigste Kriterium zu erfüllen.
    12 min
  • Haltung haben: Warum Ecken und Kanten wichtig sind

    Als Strategiecoach für Positionierung und Selbstmarketing bin ich natürlich ein großer Fan der beiden Felder. Ich mag Personal Branding aber nicht nur wahnsinnig gern, weil ich damit mein Geld verdiene – schließlich habe ich auch schon vor meiner Arbeit als Coach mit dem Konzept einer Personal Brand, einer Personenmarke, sehr sympathisiert. Ich stehe für Personal Branding und dazu, dass das Konzept wichtig und richtig ist. Leider sind von Personal Branding nicht alle überzeugt. Zu den Fragen, die mir am häufigsten gestellt werden, gehören folgende:

    „Braucht man das wirklich?“ „Ist das denn das Richtige?“ „Geht es nicht eigentlich eher um das Produkt oder die Dienstleistung und nicht um die Person? Sollte man nicht lieber ein gutes Produkt bauen und eine gute Dienstleistung haben, anstatt die Person so in den Vordergrund zu rücken?“

    Oft höre ich auch, Produkte-Marketing sei wichtiger als Personal Branding und man solle besser sein Produkt vermarkten als seine Persönlichkeit. Manche denken sogar, durch Personal Branding werde Blödsinn an den Mann gebracht, weil man durch Selbstdarstellung und Selbstinszenierung – Begriffe, die für mich nicht negativ behaftet sind –alles verkaufen könne und die Dienstleistung oder das Produkt und damit auch die Qualität in den Hintergrund rücke.

    Meine Haltung zu Personal Branding

    Ich sehe das anders. Als ich noch hauptsächlich als Journalist gearbeitet habe, wurde ich zum Teil hart kritisiert. Allerdings nicht für meine Arbeit als Journalist, sondern für meine Ansicht, Journalisten – besonders freie Journalisten – müssten unternehmerischer denken, müssten Unternehmer sein und als Unternehmer handeln, wozu eben auch Positionierung und Selbstmarketing gehört. An dieser Stelle hörte ich immer wieder die Kritik, es ginge doch nicht um den Menschen, sondern um die Inhalte. Die Qualität der Inhalte müsse stimmen und nicht die Qualität der Vermarktung. Auch mit Aussagen wie „Ich will mich nicht darum kümmern, mich zu vermarkten, sondern ich will die Zeit lieber nutzen, um gute Inhalte zu produzieren“ musste ich mich immer wieder auseinandersetzen. 

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    11 min
  • 024 | Haltung haben: Warum Ecken und Kanten wichtig sind
    In dieser Episode geht es um das große Thema Haltung. Als Personal Brand musst du schließlich Ecken & Kanten und eine Haltung haben, damit du nicht aalglatt herüberkommst, sondern bei deiner Zielgruppe positiv auffällst. Warum das wichtig, aber nicht ganz so leicht ist, erfährst du hier.
    11 min
  • FDP-Chef Christian Lindner – Vorreiter im politischen Personal Branding

    Merkel oder Schulz? Schulz oder Merkel? Du hast am 24. September 2017 die Wahl. Na ja, also indirekt. Denn anders als in den USA wählen wir hier ja den Bundeskanzler nicht direkt, sondern wir wählen die Parteien. Aber mal ganz ehrlich: Hier geht es dennoch um eine Wahl der Personen. Die Parteien haben stellen Spitzenkandidaten auf und sie sind ein sehr entscheidendes, wenn nicht sogar das entscheidende Element dafür, ob das Kreuz bei der Partei gemacht wird oder nicht – insbesondere bei den unentschiedenen Wählern.

    Personal Branding – Pflicht für Politiker

    Für Politiker ist Personal Branding deshalb Pflicht. Das ist nicht nur für die Spitzenkandidaten so, sondern auch für jeden einzelnen Abgeordneten. Schließlich kämpfen sie vor Ort um das Direktmandat und da spielt die Persönlichkeit selbstverständlich auch eine Rolle.

    Für die Abgeordneten wie auch für die Parteien gilt deshalb die Regel: Wer sich schlecht positioniert und nicht sichtbar ist, geht unter. Parteien spüren das Problem sehr stark. Ihnen wird immer wieder vorgeworfen, dass sie sich nicht von anderen Parteien unterscheiden. Sprich: Sie positionieren sich nicht gut genug, machen sich nicht unterscheidbar und stellen ihr Alleinstellungsmerkmal nicht oder zu schlecht heraus. Den Vorwurf kann man auch vielen Unternehmen machen. Sie grenzen sich nicht genug von der Konkurrenz ab und Kunden wissen deshalb nicht, zu wem sie gehen sollen – beziehungsweise sie gehen dann zu dem Unternehmen, dass besser positioniert und sichtbar ist.

    Christian Lindner – positioniert und sichtbar

    Aber zurück zur Politik. Es gibt einen der Spitzenkandidaten, der zumindest aus Personal-Branding-Sicht positiv auffällt. Ich betone: Ich rede nicht von Inhalten und gebe dementsprechend auch keine Wahlempfehlung ab. Es geht ausschließlich um Personal Branding. Die Person, von der ich spreche, ist Christian Lindner, FDP-Vorsitzender und Spitzenkandidat für die Bundestagswahl.

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    9 min
  • Podcast als Selbstmarketing-Tool: Authentisch, praktisch, gut

    Bloggen? Podcasten? Videos auf YouTube veröffentlichen? Und dazu noch Facebook, Twitter, Instagram und so? Die meisten Unternehmer oder angehenden Unternehmer wissen oft nicht, welche Kanäle sie für ihr Online-Marketing nutzen sollen. Es herrscht völlige Überforderung und das ist natürlich auch kein Wunder bei der Vielfalt an Möglichkeiten und den begrenzten Ressourcen, die einem zur Verfügung stehen.

    Deshalb erstmal ein grundsätzlicher Tipp: Wenn du in einer solchen Situation bist, dann sei dir bewusst, dass du nicht alle Kanäle bedienen musst – grundsätzlich und schon gar nicht am Anfang. Hier reicht es, wenn du dich auf einen, maximal zwei Kanäle konzentrierst, wo du dich wohlfühlst.

    Idealfall: Einmal Content erstellen, mehrfach verwerten

    So, und jetzt kommt der Idealfall. Ideal wäre es, wenn du deinen Content, den du einmal erstellst, mehrfach nutzt. Konkretes Beispiel: Du nimmst einen Podcast auf, filmst dich dabei für YouTube und lässt es transkribieren für deinen Blog. Und das spielst du dann wiederum auf den verschiedenen Social-Media-Kanälen aus. Aber das will gut überlegt sein, kostet etwas Zeit und ist vielleicht nicht jedermanns Sache. Aber darauf gehe ich in einer anderen Episode nochmal gesondert ein.

    In dieser Episode möchte ich quasi eine lose Serie starten über verschiedene Kanäle als Selbstmarketing-Tools. Los geht es mit: Podcasts.

    Wie du weißt, setze ich auch auf Podcasts. Das war nicht von Anfang an so und selbst, als ich gestartet bin, habe ich nicht den langen Atem gehabt und es durchgezogen. Erst jetzt, seit einigen Wochen und Monaten, veröffentliche ich einigermaßen regelmäßig neue Episoden.

    Mein Weg zum Podcast

    Ich möchte dich mal an meinen Überlegungen teilhaben lassen, die ich vor dem Start des Podcasts hatte. Die Situation war nämlich folgende: Ich habe für mich beschlossen, dass ich beim Thema Selbstmarketing so richtig durchstarten möchte. Bisher hatte ich noch nirgends wirklich regelmäßig Content hierzu veröffentlicht. Nur auf meinem Blog ist ab und zu mal ein Beitrag erschienen. Ich saß also an einer Content-Strategie.

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    12 min
  • Alles schon erzählt: Wie du trotzdem gute Inhalte veröffentlichen kannst

    Wenn du dein Smartphone öffnest, werden dir Eilmeldungen von Nachrichten-Apps auf dem Bildschirm angezeigt. Wenn du Facebook öffnest, dann könntest du stundenlang in der Timeline versinken und neben privaten Statusmeldungen siehst du Links zu Blogs, Magazinen, Podcasts oder Videos. Bei Twitter ist es ähnlich. Öffnest du YouTube, hast du eine riesige Auswahl an neuen Videos. Das ist alles so viel, dass du es niemals auch nur annähernd vollständig konsumieren könntest. Wir alle erleben tagtäglich einen Overload an Informationen. Wir werden überschwemmt von Inhalten.

    Es gibt aber nicht nur ein Konsum-Problem, sondern auch ein Produktionsproblem.

    Mal ganz ehrlich: Wie viele deiner selbst erstellten Artikel, Podcast-Episoden oder Videos bieten Inhalte, die komplett neu sind? Ich meine damit Inhalte, die wirklich noch nirgendwo zu lesen, zu hören oder zu sehen waren. Wenn du ehrlich bist, dann sind das nur sehr wenige oder sehr wahrscheinlich sogar gar keine. Das allermeiste wurde in irgendeiner Form schon irgendwie veröffentlicht oder wird – bei irgendwelchen Neuigkeiten – parallel von vielen anderen publiziert. Das geht dir genauso wie mir und vielen anderen auch.

    Wir haben deshalb im Grunde genommen zwei Möglichkeiten, um diesem Dilemma zu entgehen oder wenigstens das Beste daraus zu machen.

    Inhalte anders und besser aufbereiten

    Möglichkeit 1: Du bereitest die Inhalte besser auf. Obwohl alles schon mal irgendwo erzählt wurde, willst und sollst ja trotzdem bloggen und für deine Zielgruppe kostenlosen Mehrwert schaffen. Was also tun? Du kannst die Inhalte anders und besser aufbereiten, zum Beispiel mit einem guten Storytelling und einer persönlichen Note oder in Häppchen, um sie besser konsumieren zu können.

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    11 min
  • Sichtbarkeit & Reichweite: Qualität statt Quantität

    Gestern Abend fand das Finale des Confed Cups statt. Deutschland hat Chile in einem hart umkämpften Spiel mit 1:0 besiegt. Dabei hatte Chile deutlich mehr Chancen. Ich habe die Zahlen mal herausgesucht: Chile hatte 62 Prozent Ballbesitz und sieben Schüsse aufs Tor, Deutschland hingegen 38 Prozent Ballbesitz und nur 3 Schüsse aufs Tor.

    Was sagt uns das? Deutschland hatte eine bessere Chancenverwertung, also aus weniger mehr gemacht. Und nur darauf kommt es unter dem Strich an.

    Bessere Chancenverwertung = bessere Conversion Rate

    Auch in Sachen Marketing müssen wir aus weniger mehr machen. Besonders bei Facebook-Anzeigen lässt sich das gut veranschaulichen: Dort verfolgen wir ja das Ziel, mit möglichst wenig Geld möglichst viele Leads zu generieren. Es kommt hier also auch nicht auf die reine Reichweite an, sondern auf die Conversion Rate. Konkret bedeutet das, dass wir nicht einfach eine riesige Reichweite brauchen, sondern die richtige Reichweite mit den richtigen Personen, die auch an unserem Angebot interessiert sind.

    Kurz und knapp könnte man auch sagen: Qualität statt Quantität.

    Ich möchte diesen Aspekt nochmal etwas genauer anschauen und allgemein auf das Thema Sichtbarkeit übertragen.

    Viele Unternehmer und Social-Media-Nutzer sind richtig heiß auf eine große Reichweite. Das ist natürlich auch verständlich und der Wunsch ist nicht ganz unbegründet. Das verstehe ich gut. Es gibt allerdings einen Unterschied zu einer guten Reichweite und einer weniger guten Reichweite.

    Nehmen wir mal an, du bist Business Coach und hast Unternehmer und Unternehmen als Zielgruppe. Nun hast du die Gelegenheit, dass eine Beauty-Bloggerin mit einer riesigen Reichweite etwas von dir auf zum Beispiel Facebook teilt. Würdest du das Angebot mit offenen Armen annehmen oder eher dankend ablehnen?

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    10 min

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