Erfolgsfaktor Persönlichkeit – Der Personal Branding Podcast mit Julian Heck

Erfolgsfaktor Persönlichkeit – Der Personal Branding Podcast mit Julian Heck

By Julian Heck | Personal-Branding-Coach | Positionierung & SelbstmarketingBusinessEntrepreneurshipMarketingCareers
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Erfolgsfaktor Persönlichkeit – Der Personal Branding Podcast mit Julian Heck episodes

  • Groß denken, neuer Podcast, Stefan Merath
    Learning der Woche:

    Klein zu denken ist eine schlechte Voraussetzung, um Großes zu erreichen. Obwohl ich immer dachte, dass ich groß denke, stelle ich gerade fest, dass ich das nicht mache – angefangen von der Unternehmensvision über den Umsatz bis hin zu Dingen wie Webinar-Teilnehmern. Wenn ich mir nicht vorstellen kann, dieses und jenes zu erreichen, dann werde ich es wahrscheinlich auch nicht erreichen. Groß zu denken schafft jedoch den Raum, Großes zu erreichen – und das möchte ich natürlich. Du auch?

    Branding-Heck der Woche:

    Arbeite besser täglich 30 Minuten an deiner Sichtbarkeit als einmal pro Woche 3 Stunden. Einmal pro Woche ein großer Blogbeitrag bringt nichts, wenn zwischendurch kaum etwas passiert. Qualität und Quantität müssen im Einklang sein. Es braucht beides. Investiere also täglich in deine Sichtbarkeit.

    Lese-Tipp:

    Ich lese gerade zum zweiten Mal den Klassiker von Stefan Merath: „Der Weg zum erfolgreichen Unternehmer“. Merath ist einfach ein großartiger Business-Stratege und weil ich ja auch sehr strategisch unterwegs bin und gerade an neuen Systemen und Strukturen zur Skalierung meines Unternehmens arbeite, ist das Buch hierfür perfekt geeignet. Hast du es schon gelesen?

    Das habe ich für dich ausgeheckt:

    Ich habe meinen alten Zweit-Podcast „Julian Heck daily“ reaktiviert. Was als Experiment gestartet ist, läuft jetzt unter neuem Namen weiter. Der Podcast heißt „Unternehmer-Notizen“. In meist kurzen, knackigen Episoden in Form von Sprachnachrichten – tatsächlich mit dem Smartphone aufgenommen – erhältst du Einblicke in meine Gedanken als Unternehmer. Hier geht es zum „Unternehmer-Notizen“-Podcast.

    Das inspirierende Zitat:

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    7 min
  • Klartext: 5 Dinge, die du über Personal Branding wissen solltest

    Schon seit Jahren schwärme ich von Personal Branding. Ich spreche darüber schon lange im Podcast, in Social Media, im Blog. Ich unterstütze Unternehmer beim Aufbau einer Personenmarke und erstelle Webinare, produziere Videos und Onlinekurse zu diesem Thema. Ja, und nicht zuletzt lebe ich Personal Branding natürlich selbst. Tag für Tag.

    Wie du merkst: Ich stehe voll dahinter. Personal Branding ist für mich keine leere Worthülse und auch kein Hype, sondern ein fundiertes Instrument bzw. eine Strategie, die nachhaltig wirkt.

    Jetzt hast du sicher schon gelesen, dass die heutige Episode den Namen „Klartext: 5 Dinge, die du über Personal Branding wissen solltest“ trägt. Mein Ziel ist, dir neben all den schönen Seiten auch die Hürden, Herausforderungen und Schwierigkeiten aufzuzeigen. Wir leben ja in einer Polarität und nichts hat nur eine gute Seite. Und weil ich darauf stehe, ehrlich zu sein und dir nichts unterjubeln zu wollen, stelle ich dir jetzt 5 Aspekte der anderen Seite der Personal-Branding-Medaille vor.

    1. Personal Branding braucht Selbstreflexion

    Ich sage es immer wieder: Personal Branding ist Persönlichkeitsentwicklung. Und das meine ich wirklich ernst, denn wer sich das erste Mal mit den Themen Positionierung und Branding beschäftigt, der beschäftigt sich zunächst mal mit sich selbst: Was sind meine Stärken? Welche Werte sind mir wichtig? Was macht mich als Persönlichkeit aus? Wie werde ich von andere wahrgenommen? Wie möchte ich wahrgenommen werden? Zu diesen und weiteren Fragen sollte man Antworten finden. Das ist nicht ganz einfach, weil es auch einen ehrlichen und kritischen Blick auf sich selbst braucht.

    2. Personal Branding ist ein Türöffner für Kritik

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    12 min
  • 72-Stunden-Regel, kostenlose Inhalte, John F. Kennedy

    Learning der Woche:

    Vielleicht kennst du die 72-Stunden-Regel. Im Groben besagt sie: Wenn wir nicht innerhalb von 72 Stunden eine Entscheidung treffen und mit etwas anfangen, dann sinkt die Wahrscheinlichkeit enorm, dass wir uns später dafür entscheiden und ins Handeln kommen. Die Erfahrung mache ich auch bei potentiellen Kunden: Wenn sie die Entscheidung nach dem Erstgespräch viele Tage oder gar Wochen hinausschieben, ist es häufig so, dass irgendwann ein Nein folgt. Die Aufgabe für uns ist also: Dranbleiben und schnell eine Entscheidung hervorrufen.

    Branding-Heck der Woche:

    Teile noch mehr kostenlose Inhalte als bisher. Die meisten haben Angst, dass sie zu viel kostenlos teilen, weil ja dann niemand mehr die kostenpflichtigen Leistungen bucht. Aber das ist Quatsch. Du kannst fast alles kostenlos teilen und dennoch wirst du gebucht, wenn du erstens ein paar wenige „Golden Nuggets“ für die Kunden zurückhältst und zweitens Persönlichkeit in deine Angebote mit reinbringst. Denn es ist ja so: Wissen gibt es mehr als genug. Wir könnten uns nahezu alles im Internet zusammensuchen. Das gilt auch fürs Personal Branding. Und trotzdem werde ich gebucht. Warum? Weil das Wissen alleine noch keine Umsetzung zur Folge hat. Damit wir umsetzen, brauchen wir häufig eine persönliche Betreuung – und zwar von einer bestimmten Person. In meinem Fall bin ich das. Meine Kunden kommen bewusst zu mir, nicht zu einem Mitbewerber. Teile also mehr Inhalte und du wirst dafür belohnt.

    Video-Tipp:

    Ludovika Boemanns hat eine tolle Aktion ins Leben gerufen, die ich dir heute ans Herz legen möchte. Sie heißt „Gemeinsam ist das neue Ego“ und der passende Hashtag dazu lautet ebenfalls #gemeinsamistdasneueego. Ich habe dazu auch einen Videobeitrag geleistet. Alle Video-Statements findest du auf businesshoch2.de/gemeinsamistdasneueego

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    7 min
  • Kunden-Interview mit Annette Meng, Medium

    Es gibt eine Premiere in diesem Podcast. In Zukunft werde ich immer mal wieder Kunden oder ehemalige Kunden in meinen Podcast einladen und mit ihnen darüber sprechen, wer sie sind, was sie machen und wie sie die Arbeit rund um das Thema Personal Branding wahrnimmt.

    Den Anfang macht Annette Meng. Sie hat einen besonderen Beruf, bei dem die ein oder anderen zweimal hinhören müssen: Sie ist Medium. Annette stellt also den Kontakt zu Verstorbenen her. Auch die Aura eines Menschen kann sie lesen.

    Allerdings ist Annette so gar nicht das, was man sich unter einem Medium vorstellt. Ihr Motto: Spiritualität alltagstauglich machen. Raus aus der tief-esoterischen Ecke. Kein Hokuspokus. Kein dunkles, dauerhaft durchgeräuchertes Zimmer und keine Glaskugel. Stattdessen ein Stück Verrücktheit, Chaos und ganz viel Herzlichkeit.

    Annette ist seit einigen Monaten bei mir im Coaching und bekommt gerade eine neue Website von meiner Personal-Branding-Agentur.

    Im Gespräch mit mir, erfährst du, wie Annette von ihrem Angestellten-Job in einer Bank über die Arbeit als Coach zum Medium geworden ist. Wir verraten dir, wie Annette auf mich aufmerksam geworden ist und welche Rolle dabei ein anderes Medium spielt und du bekommst Einblicke in die Zusammenarbeit von uns beiden.

    Annette bei Instagram

    Annette bei Facebook

    Annettes Podcast

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    16 min
  • Instagram Story, Solopreneur, Kontinuität

    Learning der Woche:

    Humor erzeugt Reichweite. Wenn du ein humorvoller Typ bist, dann integriere das gerne auch in dein Branding bzw. Marketing – selbst wenn dein Business auf den ersten Blick nichts Lustiges hergibt. Menschen lachen gerne. Das sorgt für eine positive Stimmung. Und eine positive Stimmung ist gut, um die Menschen und somit auch potentielle Kunden im Herzen zu erreichen. Nimm das Leben und das Business ernst, aber nicht zu ernst. Mein Learning der Woche lautet also: Sei humorvoller.

    Branding-Heck der Woche:

    Wenn du bei Instagram aktiv bist, nutze unbedingt die Instagram Stories, am besten täglich. Hierzu ein Tipp: Teile immer deinen aktuellen Instagram-Post in deine Story rein und erzähle dazu dann ein bisschen. Auf diese Weise hast du bei täglicher Veröffentlichung eines Posts auch täglich Material für deine Instagram Story.

    Lese-Tipp:

    Frisch eingetroffen ist bei mir das Buch „Company of One“ von Paul Jarvis, der übrigens auch einen lesenswerten Newsletter anbietet. In seinem neuesten Werk geht es darum, warum es sinnvoll ist, klein zu bleiben – ohne ein großes Team an Mitarbeitern. Es ist also das perfekte Buch für Solopreneure. Die Unterzeile des Buches klingt verlockend: „Warum klein zu bleiben das nächste große Ding im Business ist“. Wer auf smarte Strukturen steht und überlegt, beim Solo-Business zu bleiben, hat mit „Company of One“ das ideale Buch zur Hand.

    Das habe ich für dich ausgeheckt:

    Vom 18. bis 22. Februar findet die erste LinkedIn-Powerwoche statt – und zwar gratis. Du erhältst jeden Morgen einen Impuls und eine Aufgabe per Mail, zweimal täglich gibt es Live-Videos in der Facebook-Gruppe und dort unterstütze ich dich diese fünf Tage dabei, LinkedIn für dein Personal Branding erfolgreich zu nutzen. Wenn du LinkedIn endlich verstehen, dein Profil optimal gestalten und deine Sichtbarkeit & Wirksamkeit bei LinkedIn erhöhen willst, um nachhaltig kaufkräftige Kunden aus deiner Zielgruppe anzuziehen, dann melde dich zur LinkedIn-Powerwoche an.

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    9 min
  • Personal Branding: Viel mehr als Kundengewinnung

    In dieser Episode möchte ich mir dir folgenden Text auseinandernehmen, den ich auf Facebook als Post veröffentlicht habe.

    Weißt du, Personal Branding ist doch viel mehr als eine Strategie zur Kundengewinnung.

    Personal Branding ist eine Haltung.

    Personal Branding ist Persönlichkeitsentwicklung.

    Personal Branding ist ein Weg, öffentlich zu sich zu stehen.

    Personal Branding ist weder B2B noch B2C, sondern P2P: People to People, Mensch zu Mensch.

    Personal Branding schafft die Grundlage für eine gemeinsame Werte-Ebene.

    Personal Branding nimmt die Masken ab.

    Personal Branding macht Unternehmer greifbarer.

    Personal Branding hat das Potential, die Business-Welt menschlicher zu machen.

    Und ja: Personal Branding ist der Kern meiner Dienstleistung. Das ist aber nicht der Fall, weil hier der Markt riesig ist, das Geld leichter fließt oder andere finanzielle Reize an vorderster Front stehen. Das ist der Fall, weil mich die eben aufgezählten Gründe antreiben.

    Personal Branding... weil Persönlichkeit zählt!

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    13 min
  • Traumschiff, LinkedIn, Gary Vaynerchuk

    Learning der Woche:Wenn Florian Silbereisen Traumschiff-Kapitän werden kann, dann kannst auch du alles schaffen. Die gleiche Thematik liefert gleich noch ein Learning: Scheiß darauf, was andere sagen, wenn du von etwas extrem überzeugt bist. Und weil aller guten Dinge drei sind: Schiele nicht auf Florian Silbereisen, sondern werde du der Kapitän deines eigenen Traumschiffes – ein Traumjob mit viel Verantwortung. Branding-Heck der Woche:

    Wenn du das Gefühl hast, das alles irgendwie zu langsam geht und du schneller Resultate mit deinen Branding-Maßnahmen haben möchtest, dann lautet der Branding-Heck: Erhöhe deinen Output. Wenn du bisher dreimal pro Woche einen Social-Media-Post veröffentlichst, veröffentliche ab sofort täglich. Wenn du täglich veröffentlichst, veröffentliche jetzt dreimal täglich. Machst du noch keine Live-Videos? Dann mache jetzt täglich ein Live-Video! Und so weiter. Erhöhe deinen Output. Natürlich muss die Qualität stimmen. Aber mit ein paar Content-Schnipseln kommst du nicht weiter. Du musst zur Content-Maschine werden.

    Lese-Tipp der Woche:

    Der Lese-Tipp der Woche ist heute kein Lese-Tipp, sondern ein Video-Tipp, der ganz gut zu dem Branding-Heck von eben passt. Und zwar habe ich entdeckt, dass Gary Vaynerchuk im Dezember einen 7,5-stündigen Vlog veröffentlicht. Es heißt: „A day in the life of an American CEO and speaker touring Dubai“. Schau es dir über mehrere Tage an und verstehe, was es bedeutet, einen hohen Output zu haben – bei konstant hoher Energie. Davon abgesehen sind die Einblicke einfach sehr interessant, besonders dann, wenn du von Gary Vaynerchuk viel hältst.

    Für dich ausgeheckt:

    LinkedIn in gerade in aller Munde – und das zurecht. Ich habe deshalb einen LinkedIn-Onlinekurs erstellt, der dir dank rund 2 Stunden Videomaterial und zwei Checklisten erklärt, wie LinkedIn funktioniert, wie du dein Profil bis ins kleinste Detail optimierst und wie du mithilfe von Social Selling Kunden gewinnst. Den Kurs findest du hier.

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    11 min
  • Personal Branding steckt überall in deinem Business

    Personal Branding ist mehr, als du denkst. Nein, falsch. Personal Branding fließt in viel mehr Bereiche in deinem Business ein, als du denkst.

    Beim Ausdruck Personal Branding denken die meisten ganz sicher an Dinge wie Positionierung, Persönlichkeit und Marketingstrategie. Das ist auch alles richtig.

    Aber Personal Branding steckt noch in so viel mehr Dingen. Und weil das wichtig zu wissen ist, verrate ich dir in dieser Episode, wo du überall dein Branding im Blick behalten solltest.

    Das Corporate Design

    Ein Design beginnt bei vielen mit dem Logo und hört bei vielen leider auch damit auf. Zu einem Corporate Design gehört aber natürlich noch mehr. Entscheidend ist, welche Farben du verwendest, welche Schriftarten, welche Formen und welche Bildsprache du insgesamt nutzt – ob auf deiner Website, einer Visitenkarte, Rechnungen, Präsentationsfolien oder mehr.

    Farben und Schriftarten beispielsweise solltest du nicht beliebig auswählen. Sie sollten zu dir, deiner Persönlichkeit, deinem Thema, deiner Zielgruppe, deinen Werte und zu dem passen, was du ausstrahlen willst.

    Wenn ich Gelassenheit und Ruhe ausstrahlen will, bringt es nichts, irgendeine richtig fette und aggressive Schriftart zu nutzen.

    Wenn Klarheit ein Wert von dir ist, passt eine extrem verschnörkelte Schriftart womöglich auch nicht unbedingt zu dir.

    Farben und Formen haben immer auch eine gewisse Aussagekraft. Wie seriös willst du wirken? Welche Emotionen soll dein Design hervorrufen? Diese und weitere Fragen sollten vorab geklärt werden.

    Das Design ist ein wesentlicher Bereich des Personal Brandings, weshalb es auch umgekehrt der Fall sein sollte: Positionierung und Branding-Strategie müssen zwingend in die Ausarbeitung des Corporate Designs einfließen.

    Deine Website

    Deine Website ist die Zentrale deiner Online-Marketing-Aktivitäten. Sie ist die Schnittstelle zu Suchmaschinen, zu Social Media, zum Blog und damit auch zu deinen Inhalten.

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    18 min
  • Freitags-Podcast: Mehrfachverwertung, Gelassenheit, Zielgruppe

    Learning der Woche:

    Es bringt nichts, etwas erzwingen zu wollen – egal ob im Privaten oder Beruflichen. Stattdessen sollten wir uns darauf verlassen, dass es das Leben schon regelt. Meistens werden die Dinge dann schon geschehen. Außerdem sorgt es für mehr Leichtigkeit. Und diese sollten wir alle anstreben.

    Branding-Heck der Woche:

    Erstelle keine neuen Inhalte, wenn du sie nicht mindestens auf zwei verschiedene Art und Weisen verbreitest. Es geht hier um das Thema Mehrfachverwertung. Es ist wichtig, dass du einmal erstellten Content immer mehrfach aufbereitest, um mit möglichst wenig Aufwand möglichst viel Wirkung zu erzeugen. Jede Podcast-Episode von mir gibt es deshalb nicht nur als Audio-Podcast, sondern auch als Blogbeitrag zum Nachlesen. In Social Media teile ich nicht nur den Link, sondern auch einen Audio-Ausschnitt und ein extrahiertes Zitat. Außerdem mache ich eine Instagram-Story dazu. Wer neu erstellte Inhalte nur einmal teilt bzw. verwertet, verschenkt Potential.

    Lese-Tipp der Woche:

    „Die Weisheit alter Hunde: Gelassen sein, erkennen, was wirklich zählt – Was wir von grauen Schnauzen über das Leben lernen können“ 

    Es handelt sich dabei um kein Branding-Buch, aber ein Buch über das Leben. Es ist besonders für Hundebesitzer, aber nicht nur für sie empfehlenswert. Das Buch ist einfach und lebendig geschrieben.

    Ein Zitat daraus: „Finden Sie etwas, was Sie gerne tun, und machen Sie es! Ich habe noch nie einen Hund getroffen, der zu beschäftigt war, um Spaß zu haben. Aber ich habe viele Menschen getroffen, denen es so geht“

    Für dich ausgeheckt:

    Die Facebook-Gruppe "Personal Branding mit Julian Heck" ist wieder aktiv.Lernen, inspirieren, austauschen!

    Das inspirierende Zitat:

    „Wer auf andere wirken will, der muss erst einmal in ihrer Sprache mit ihnen reden“ – Kurt Tucholsky 

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    10 min
  • Elevator Pitch: Die Kunst, die Positionierung auf den Punkt zu bringen

    Nehmen wir mal an, du bist gerade in einem Gebäude und willst in den vierten Stock fahren. Du überlegst: Soll ich die Treppe nutzen? Ach nein, vier Etagen sind doch ein bisschen viel für mich. Du gehst also entschlossen in den Aufzug, um eine entspannte Fahrt nach oben zu genießen. Doch beim Betreten des Aufzugs wirst du plötzlich angesprochen: "Sagen Sie, was machen Sie eigentlich beruflich?". Jetzt müsstest du ihn parat haben, den sogenannten Elevator Pitch, von dem alle immer so gerne sprechen.

    Das ist der Elevator Pitch

    Na gut, eine solche Situation im Aufzug kommt wahrscheinlich eher selten vor. Aber es muss ja auch nicht Aufzug sein, sondern kann auch eine Gartenparty sein, wie Tobias Beck gerne in seinen Podcast-Interviews sagt. Es geht im Endeffekt um das Gleiche: Du sollst in Kürze auf den Punkt bringen, wer du bist und was du machst. Das Ganze soll aber nicht nur kurz und knackig sein, sondern auch gut verständlich sein.

    Natürlich könntest du hier sagen: Ich bin Coach. Oder: Ich bin Webdesigner. Oder: Ich bin Fotograf. Dein kurzer Pitch sollte schon ein wenig herausstellen, was du für den mit welchem Ziel machst. Das ist zumindest mein Ansatz, wenn ich mit Kunden einen Mini-Pitch entwickle. Nur zum Verständnis: Ich rede nicht vom Pitch vor einem Investor wie bei "Die Höhle der Löwen". Es geht um eine prägnante Vorstellung.

    Meine Empfehlung: Der 1-Satz-Pitch

    Vielleicht hast du selbst schon mal solch einen Pitch ausgearbeitet und aufgeschrieben. Aber mal ehrlich: Kannst du ihn mehr oder weniger auswendig? Nutzt du ihn tatsächlich? Meine Erfahrung ist, dass das die wenigsten Unternehmer machen. Das ist schade, denn es gibt schließlich viel mehr Situationen als den berühmt berüchtigten Aufzug.

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    11 min

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