Erfolgsfaktor Persönlichkeit – Der Personal Branding Podcast mit Julian Heck

Erfolgsfaktor Persönlichkeit – Der Personal Branding Podcast mit Julian Heck

By Julian Heck | Personal-Branding-Coach | Positionierung & SelbstmarketingBusinessEntrepreneurshipMarketingCareers
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Erfolgsfaktor Persönlichkeit – Der Personal Branding Podcast mit Julian Heck episodes

  • Warum du als Unternehmer täglich lesen solltest

    Kennst du auch diese Personen, die ein Buch nach dem anderen lesen und ein Seminar nach dem anderen besuchen, aber irgendwie scheint es so, als ob aus den vielen Impulsen und dem gelernten Wissen nichts entsteht?

    Manche saugen alles Mögliche auf und kommen geradezu in eine Art Weiterbildungsstrudel. Sie konsumieren, um zu konsumieren. Aber sie machen aus all dem Input nicht, generieren also keinen oder kaum Output.

    Lernen um zu lernen? Das ist nicht Sinn der Sache. Ich denke, da sind wir uns einig.

    Täglich 30 Minuten lesen ist ein Business-Turbo

    Wenn du den Titel aufmerksam gelesen hast, dann weißt du auch schon, welchen Tipp ich dir heute geben möchte. Der Tipp lautet: Als Unternehmer solltest du bestenfalls täglich lesen oder dich auf andere Weise weiterbilden.

    Nimmst du täglich 30 Minuten ein gutes Fachbuch zur Hand, tust du dir als Selbstständiger beziehungsweise Unternehmer etwas richtig Gutes.

    Ich gebe dir diesen Tipp nicht in erster Linie, weil du damit deine Expertise stärkst oder dein Themenspektrum erweitern kannst. Das ist natürlich ein wichtiger Effekt des Ganzen, aber nicht das, worum es mir jetzt geht.

    Mir geht es darum, dass das tägliche Lesen einen positiven Einfluss auf deine Inhalte hat, die du zum Beispiel im Blog, im Podcast, bei YouTube oder in den Social-Media-Kanälen veröffentlichst.

    Das liegt auf der einen Seite natürlich daran, dass du dir neues Wissen aneignest und dieses Wissen – auf deine individuelle Art aufbereitet – weitergeben kannst.

    Das Lesen der Bücher hat jedoch auch einen großen Vorteil, der von vielen gar nicht beachtet oder zumindest unterschätzt wird.

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    12 min
  • LinkedIn-Masterclass: Das Gruppenprogramm für LinkedIn-Durchstarter

    Heute ist der Tag, auf den ich schon einige Zeit hinarbeite. Heute beginnt der Launch meiner neuen LinkedIn-Masterclass. Und wie du aus dem Titel der Episode herauslesen kannst, möchte ich dir die Masterclass jetzt vorstellen, einige Einblicke geben und verraten, weshalb ich dieses Programm überhaupt initiiert habe. Fangen wir aber erstmal mit der wohl drängendsten Frage an.

    Was ist eigentlich die LinkedIn-Masterclass?

    Die LinkedIn-Masterclass ist mein Gruppenprogramm für alle, die bei LinkedIn endlich so richtig durchstarten wollen – sowohl für ambitionierte Einsteiger als auch für LinkedIn-Nutzer, die schon etwas erfahrener sind im Umgang mit LinkedIn und jetzt aufs nächste Level wollen.

    Wenn du dich im B2B-Umfeld bewegst, dich also an andere Selbstständige und Unternehmen richtest, dann solltest du LinkedIn auf jeden nicht mehr länger ignorieren. Was früher mal Facebook war, ist für die B2B-Kundengewinnung heute LinkedIn.

    Zwar ist LinkedIn nun wirklich kein neuer Social-Media-Kanal, das stimmt. Aber LinkedIn hat sich aus einem verstaubten Netzwerk, das häufig vor allem als digitale Visitenkarte und Kontaktsammlung genutzt wurde, zu einer modernen, hoch attraktiven und relevanten Plattform entwickelt.

    Während die Reichweiten bei Facebook und Instagram also sinken und die beiden Netzwerke teilweise sehr überfüllt sind, kommt LinkedIn um die Ecke und enttarnt sich als ein Kanal, der für viele zum wichtigsten Social-Media-Kanal werden könnte – und für einige ist LinkedIn das bereits.

    Ich habe mit LinkedIn bisher extrem gute Erfahrungen gemacht. Gleichzeitig sehe ich, wie schwer sich viele noch mit LinkedIn tun. Grund genug, diese Lücke zu schließen – und zwar mit der LinkedIn-Masterclass!

    Wie ist die LinkedIn-Masterclass aufgebaut?

    Es handelt sich dabei nicht um einen reinen Selbstlernkurs, der im schlimmsten Fall gekauft und dann ungesehen bleibt. Die LinkedIn-Masterclass ist eine Kombination – und zwar erstens aus einem Kurs mit weit über 500 Minuten Videomaterial und schriftlichen Zusammenfassungen, zweitens aus wöchentlichen Live-Gruppensessions für weitere Impulse, aber vor allem zum Fragen stellen und Feedback einholen sowie drittens aus einer exklusiven LinkedIn-Gruppe, die zum Austausch dient und in der ich auch täglich für Fragen bereitstehe.

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    17 min
  • Upspeak-Gründer im Interview: Viel mehr als eine Podcast-App

    Wenn du meinen Podcast hörst, dann machst du das vielleicht hier direkt auf meiner Website, oder – und das ist wahrscheinlicher – du hörst den Podcast in einer Podcast-App, zum Beispiel Apple Podcasts, Spotify, Pockets Casts, Overcast oder vieles mehr.

    Diese Apps haben mehr oder weniger eines gemeinsam: Du kannst dort deine Lieblingspodcasts – und ich hoffe, meiner gehört ebenfalls dazu 😉 – abonnieren, chronologisch nach Erscheinungsdatum der Episoden sortieren und so weiter.

    Es gibt aber ein Problem, dass alle Podcast-Apps wiederum ebenfalls gemeinsam haben: Sie sind nicht interaktiv. Das bedeutet, du kannst jetzt nicht einfach mit einer Nachricht auf eine Episode reagieren oder mal eben mit dem Podcaster in Kontakt treten. Die Transformation vom Hören einer Podcast-Episode hin zur Interaktion zwischen Podcaster und Community fiel bisher extrem schwer.

    Worauf will ich hinaus? Auf upspeak! Jan Rief und Philipp Wallinger haben gemeinsam ein Startup gegründet, das genau dieses Problem der fehlenden Interaktion löst. Mit der App upspeak hast du die Möglichkeit, ausgewählte Podcaster zu abonnieren. Ja genau, du abonnierst bei upspeak keine einzelnen Podcasts, sondern du folgst Mentoren (so heißen die Podcaster bei upspeak).

    Das Schöne ist: Du kannst diesen Mentoren folgen und auf jede einzelne Podcast-Episode antworten – und zwar öffentlich. Außerdem gibt es bei jedem Mentor einen Q&A-Bereich, sodass auch unabhängig von den Episoden Fragen gestellt und gemeinsam diskutiert werden können. Ziemliche coole Sache, wie ich finde.

    "Wir sind eine Mentoring-Plattform, die das Medium Audio nutzt."
    (Philipp Walllinger)

    Noch ist upspeak sehr jung und noch nicht lange öffentlich auf dem Markt. Aber ich bin der festen Überzeugung, dass die beiden Gründer ein richtig gutes Produkt entwickelt haben, dass genau zum richtigen Zeitpunkt kommt im Hinblick auf den sowieso herrschenden Podcast- und Audio-Boom.

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    24 min
  • LinkedIn im Aufschwung: Das bessere Facebook

    Was ist eigentlich aktuell der heißeste Social-Media-Kanal für dich? Die einen werden jetzt sagen: Instagram. Das mag für den ein oder anderen auch stimmen, denn insbesondere mit den Instagram Stories entsteht für Nutzer viel Potential, sich als authentische Marke zu zeigen und eine Community aufzubauen.

    Was noch? Einige werden jetzt TikTok nennen. Kennst du noch nicht? TikTok ist das ehemalige Musical.ly und richtet sich vor allem an das sehr junge Publikum – jünger als Instagram.

    Ich möchte aber weder auf Instagram, noch auf TikTok hinaus. Der meiner Meinung nach heißeste Social-Media-Kanal für Selbstständige und Unternehmer ist definitiv LinkedIn.

    Ja genau, der einst so total seriöse, etwas altbackene internationale Xing-Konkurrent, auf dem alles etwas steif zuging und Duzen somit eher die Ausnahme war. LinkedIn, der Kanal, der früher mehr als Visitenkarte gedient hat und weniger social war als Facebook und Co.

    LinkedIn ist mit Vollgas auf der Überholspur

    LinkedIn ist im Aufwind und hat sich knallhart modernisiert, vor allem seit LinkedIn in den Händen von Microsoft ist.

    Ich möchte dir ein paar Einblicke und Argumente liefern dafür, dass LinkedIn für dich schon sehr zeitnah die wichtigste Plattform werden könnte – noch vor Facebook.

    LinkedIn steht meinem Gefühl nach momentan da, wo Facebook vor einigen Jahren stand.

    Ein Hinweis darauf ist der aktuelle Funktionsumfang von LinkedIn. Noch ist der mit Facebook nicht vergleichbar, aber es gibt immer mehr Funktionen, die wir zuerst von Facebook kennen. Da wäre zum einen der generelle Aufbau von LinkedIn mit der Timeline, die gefiltert wird nach Relevanz oder Aktualität, oder die Möglichkeiten von Status-Updates (also die ganz normalen Posts), die wir mit Bildern oder auch Videos ergänzen können, oder auch die Gruppen, die bei LinkedIn immer präsenter werden.

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    14 min
  • CRM-System: Meine lange Suche nach der passenden Software

    Wer mal in der glücklichen Lage ist und regelmäßig neue Anfragen von potentiellen Kunden bearbeiten darf, der kommt sehr wahrscheinlich irgendwann in eine Situation, wie ich sie auch erlebt habe.

    Lass mich kurz erklären, wie das bei mir abläuft. Wenn Interessenten bei mir anfragen für einen Strategietag, ein Personal-Branding-Mentoring oder eine Beratung in Sachen Social Selling und LinkedIn, dann erfolgt das über verschiedene Wege.

    Entweder mich ruft ein Interessent an (passiert, aber nicht häufig) oder ich bekomme eine E-Mail geschickt (passiert, aber nicht häufig) oder aber ich bekomme direkt einen Termin für ein Kennenlerngespräch in den Kalender eingetragen, was der häufigste Fall ist. Calendly sein Dank. Das ist eines von vielen Terminbuchungstool, mit denen man solche Abläufe automatisieren kann. Dieses und weitere Tools findest du auf meiner Ressourcen-Seite.

    Nun sagen meine Interessenten häufig nicht gleich während des ersten Gespräches zu. Sie wollen über die Investition noch etwas nachdenken, Budgets abklären oder Ähnliches.

    Warum ich ein CRM-System brauche

    Bei mir ergibt sich Folgendes Problem: Ich muss genau im Blick behalten, wer einen Gesprächstermin bei mir gebucht hat, was wir besprochen haben, ggf. schicke ich ein Angebot raus und vor allem: Ich muss festhalten, wann ich bei diesem Interessenten nachfasse, mich also nochmal melde. Und damit ich nicht vergesse zu checken, ob ich nach ein paar Tagen eine Antwort erhalten habe, muss ich mir auch dafür eine Erinnerung stellen.

    In der Realität sah das bei mir irgendwann recht chaotisch aus. Ich habe ständig in meinem E-Mail-Eingang recherchiert, welche Gespräche in letzter Zeit stattgefunden haben, wer sich noch nicht zurückgemeldet hat, welche Anfrage vielleicht komplett unbeantwortet blieb und so weiter.

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    27 min
  • Interview mit Jonas Tietgen: Was eine perfekte Website ausmacht

    Braucht es als Personenmarke zwingend eine Website? Ich behaupte ganz klar: Ja! Am besten nutzt du als Domain deinen Vor- und Nachnamen, wie es bei mir auch der Fall ist. Schließlich handelt es sich hier um deine digitale Identität.

    Wie du deine Webseite als Marketing-Schnittstelle nutzen kannst, erfährst du bereits in meinem Online-Training "Webseite als Marketing-Schnittstelle" in meiner TrueBrand-Academy:

    Aber was macht eine gute Website eigentlich aus? Worauf kommt es an und warum ist WordPress für viele eine gute Wahl? Ich habe über diese und weitere Fragen mit Jonas Tietgen gesprochen. Jonas ist WordPress-Experte, bekannt auch unter dem Namen WP Ninjas.

    Jonas spricht mit mir im Interview über einige wichtige Faktoren einer Website abseits von einem hübschen Design, über seine Arbeit als WP Ninja, warum er sich für diesen Namen entschieden hat und trotzdem Personal Branding betreibt (Jonas war auch bei mir im Mentoring) und welches besondere Produkt sich Jonas für seine Kunden ausgedacht hat.

    Es handelt sich hierbei um einen Mitgliederbereich, den WP Ninjas Dojo. Mehr Informationen dazu findest du hier.

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    41 min
  • Social Media ohne Strategie ist wie Espresso ohne Druck

    Wenn du mich schon ein bisschen kennst, dann weißt du, dass ich ein Kaffeefreak bin. Ich trinke nicht nur gerne Kaffee, vor allem Espresso und Flat White, sondern ich bereite Kaffee auch gerne in unterschiedlichen Variationen auf. 













    (Übrigens: Hier findest du meine Ausstattung meiner kleinen, privaten Kaffeeecke)

    Falls du dich also eben noch gewundert hast, warum ich ausgerechnet den Kaffeevergleich heranziehe beim Thema Social Media, dann weißt du jetzt Bescheid. Bei der Zubereitung eines guten Espresso mit einer leckeren Crema spielt Druck eine wichtige Rolle. Wenn das Wasser mit zu wenig Druck auf das Kaffeepulver trifft, dann wird der Espresso nicht so, wie er sein sollte. Er wird wässrig und schmeckt nicht. Das Resultat stimmt nicht.

    So ist das auch mit Social Media. Hier braucht es allerdings keinen Druck, sondern eine Strategie. Haben wir diese nicht, dann geschieht das gleiche, wie beim Espresso: Es kommt zwar irgendetwas heraus, aber das gewünschte Resultat kommt dabei nicht heraus. Was für den Espresso der Druck ist, ist bei Social Media also die Strategie.

    Wobei, für die Detailverliebten unter uns: Natürlich spielen noch weitere Faktoren eine Rolle. Der Espresso braucht zum Beispiel noch gutes, nicht zu hartes Wasser, er braucht die richtige Temperatur, natürlich guten Kaffee, den richtigen Mahlgrad der Kaffeebohnen und so weiter.

    Dir fehlen immer wieder Content-Ideen?

    Dann empfehle ich dir mein Online-Training genau zu diesem Thema in meiner TrueBrand-Academy: 

    Mit Strategie zu mehr Sichtbarkeit und Effizienz

    Damit du aus Social Media das Beste herausholen kannst, braucht es natürlich auch mehr als eine Strategie. Es braucht Freude am Posten und Vernetzen, es braucht ein gewisses Feingefühl bei der Wortwahl, es braucht Durchhaltevermögen und so weiter.

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    11 min
  • Drei Aha-Momente: Groß denken, Marketing und meine Mission

    Du kennst bestimmt den Tipp, dass man eigentlich nicht erst dann etwas trinken soll, wenn man durstig ist, weil es dann schon zu spät sei. Stattdessen sollen wir trinken, wenn wir noch keinen Durst haben.

    So ist es auch beim Thema Auszeit. Wir sollten uns dann eine Auszeit gönnen, wenn wir noch nicht total erschöpft sind und die Tage bis zum nächsten Urlaub zählen. Bei mir war das leider mal wieder der Fall. Ich habe die Tage gezählt – und war deshalb jetzt bis vor wenigen Tagen zwei Wochen an der Nordsee. Mal wieder. Dort im Norden kann ich meine Energiereserven so richtig auftanken und die Arbeit somit gut erholt und mit neuen Ideen fortsetzen.

    Ich möchte meinen gerade vergangenen Urlaub zum Anlass dieser Podcast-Episode nehmen und über drei Aha-Momente sprechen, die ich in meinem Urlaub hatte – und zwar einmal in Bezug auf Unternehmertum, einmal im Hinblick auf Marketing und einmal bezogen auf meine eigene Arbeit und Mission als Personal-Branding-Stratege.

    Lass uns die drei Aha-Momente nach und nach durchgehen.

    Aha-Moment #01: Als Unternehmer sollten wir größer denken

    Eine Sache, die mir im Urlaub nochmal stärker bewusst geworden ist, hängt mit der unternehmerischen Vision zu tun. Viele denken beim Thema Vision an ein persönliches Visionboard, an Urlaube, an die Familie, an materielle Dinge wie Autos oder an ein Leben an den tollsten Orten dieser Welt. Diese Vision ist auch wichtig, aber diese meine ich gerade nicht.

    Ich meine die unternehmerische Vision. Die Vorstellung oder der Wunsch, wie das eigene Unternehmen in ein paar Jahren aussehen soll. Und hier behaupte ich, dass viele von uns entweder gar keine unternehmerische Vision haben oder aber die Vision nicht groß genug ist. Das gilt auch für mich. Ich wünsche mir von mir selbst, wieder größer zu denken, um letztendlich auch entsprechend zu handeln.

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    18 min
  • Nachhaltiger Erfolg bedeutet kurzfristiger Verzicht

    Es klingt mehr als verlockend, das schnelle Geld machen zu können – auch für mich, natürlich. Wer möchte nicht mit wenig Arbeit und in kurzer Zeit den großen Erfolg. Keiner möchte unnötige Umwege gehen und eine Durststrecke haben, wenn es auch bequem und schnell geht.

    Das Problem ist nur: Wenn etwas zu schön klingt, um wahr zu sein, dann ist es manchmal zu schön, um wahr zu sein. Das gilt auch im Berufsleben und betrifft auch die ganzen großen Versprechen, in wenigen Wochen oder gar Tagen das dicke Geschäft machen zu können – und zwar seriös und nachhaltig. Nein, das funktioniert in aller Regel nicht.

    Ein Business darf reifen

    Wer ein wirklich nachhaltig funktionierendes, ehrlich und authentisches Business aufbauen möchte, der kommt an bestimmten Dingen nicht dran vorbei. Das betrifft zum Beispiel eine gute Positionierung. Selbst ein Restaurant muss sich gut positionieren.

    Du wirst es kennen: Wenn ein Restaurant, das du besuchst, eine riesige Speisekarte besitzt mit italienischen, griechischen, deutschen und was weiß ich noch welchen Gerichten, dann weiß man, dass das wahrscheinlich nicht gut gehen kann. Wenn sich ein Restaurant jedoch auf etwas spezialisiert und für etwas steht, dann ist es auch meistens sehr gut und dementsprechend gut besucht.

    Wie du dich positionieren kannst, ohne dich eingeengt zu fühlen, zeige ich dir in meinem Online-Training "6 Formen der Positionierung" in meiner TrueBrand-Academy: 

    Auch ein entsprechendes Branding mit einer ausgefeilten Marketingstrategie ist notwendig. Zwar kann ein Business vorübergehend auch gut über Empfehlungen oder irgendwelche Werbemaßnahmen leben. Jedoch macht man sich dann abhängig – abhängig von den Empfehlungen oder abhängig von einem bestimmten Werbekanal. Und Abhängigkeit ist nun mal keine nachhaltig gute Sache, logisch.

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    8 min
  • Sichtbarkeit im Urlaub: So bereite ich meine Auszeiten vor

    Während du diese Episode hörst, sitze ich gerade in meinem schicken Bungalow an der Nordsee kurz vor der dänischen Grenze und mache es mir gemütlich, trinke einen Tee oder esse am Wasser ein Krabbenbrötchen.

    Ich möchte dich damit nicht neidisch machen – na ja, vielleicht ein bisschen –, sondern meinen Urlaub zum Aufhänger in dieser Episode nutzen.

    Regelmäßige Auszeiten halte ich für wirklich wichtig, egal ob nur für einige Tage oder mehrere Wochen. Auch wenn unser Job viel Spaß bereitet, so sind Zeiten, in denen wir Energie tanken und unseren Kopf etwas entlasten, unabdingbar.

    Passend dazu findest du auch bereits in meiner TrueBrand-Academy eine komplette Powerwoche zum Thema "Reflexion & Jahresplanung":

    Nun haben wir zwei Möglichkeiten, wie wir in dieser Zeit mit unserem Marketing vorgehen. Möglichkeit Nummer 1 ist, dass wir die Pause ankündigen und alles ruhen lassen. Meines Erachtens ist da kein Drama, wenn mal eins, zwei Wochen nichts passiert. Das muss sich jeder Mal gönnen dürfen und die Community wird hier nicht böse sein.Möglichkeit Nummer 2 ist, dass wir unsere Auszeit etwas vorbereiten und dafür sorgen, dass die Marketing-Maßnahmen auf einer Sparflamme weitergehen. Der Vorteil hierbei ist, dass wir auch im Urlaub ein Grundrauschen erzeugen, die Community bei uns am Ball bleibt und Social-Media-Kanäle wie Facebook uns nicht abstrafen, weil wir mal eine Zeit lang nicht aktiv sind.

    Nun bin ich ja Personal-Branding-Stratege und natürlich an einer konstanten Sichtbarkeit interessiert. Es wird also nicht verwundern, dass ich mich persönlich für die zweite Möglichkeit entschieden habe – nun gut, du hörst ja gerade diese Podcast-Episode, während ich im Urlaub bin. Es funktioniert also.

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    12 min

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