Erfolgsfaktor Persönlichkeit – Der Personal Branding Podcast mit Julian Heck

Erfolgsfaktor Persönlichkeit – Der Personal Branding Podcast mit Julian Heck

By Julian Heck | Personal-Branding-Coach | Positionierung & SelbstmarketingBusinessEntrepreneurshipMarketingCareers
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Erfolgsfaktor Persönlichkeit – Der Personal Branding Podcast mit Julian Heck episodes

  • Social Media und der Tanz auf zu vielen Hochzeiten

    Welcher Social-Media-Kanal ist der richtige für dein Business? 

    Die Verlockung auf allen Social-Media-Kanälen mitzuspielen ist, sehr groß. Aber wo solltest du anfangen? 

    Facebook, Instagram, TikTok, LinkedIn - Auf welchen Kanal solltest du setzen?

    In der heutigen Podcastepisode biete ich dir eine Orientierungshilfe im Social-Media-Jungle. 

    Ein Social-Media-Kanal ist für den Start Sinnvoll und völlig ausreichend

    Es gibt so viele Kanäle, bei denen man aktiv sein könnte. 

    Und gerade wenn du am Anfang stehst oder überlegst, jetzt neu aktiv zu werden in der Online-Welt, dann stehst du vor einem Baum mit vielen Ästen und weißt nicht, an welchen Ast du dich klammern sollst. 

    Einerseits möchte ich dir eine Orientierung bieten, welcher Kanal für dich und dein Business gut geeinget wäre und vor allem möchte ich dich ermuten, zu Beginn erst einmal mit einem Kanal - vielleicht auch mit zwei - zu starten. 

    Einen Social-Media-Kanal halte ich für den Start tatsächlich für besser geeignet, denn das Zauberwort heißt hier ganz klar: FOKUS.

    Welche Social-Media-Kanäle gibt es? 

    Beschäftigen wir uns erst einmal tatsächlich nur mit den Social-Media-Kanälen. 

    Zu Beginn möchte ich erste einmal alle anderen Marketing-Kanäle wie z. B. Podcast, E-Mail-Marketing, YouTube und den eigenen Blog ausklammern. 

    Facebook

    Der erste naheliegendste Social-Media-Kanal ist für viele erst einmal Facebook. Facebook ist der Kanal, auf dem prinzipiell erst einmal alle aktiv sind. 

    Andererseits handelt es sich auch um den Social-Media-Kanal der für viele immer unattraktiver wird, denn das Wachstum (Reichweite) das du bei Facebook organisch erzielen kannst ist leider eher gering. 

    Ein Ort, der für dich allerdings dennoch interessant sein könnte sind Facebook-Gruppen. Bei Instagram gibt es diese Gruppen nicht, bei LinkedIn finden sich zwar inzwischen LinkedIn-Gruppen, aber diese funktionieren nicht wirklich. Auf anderen Social-Media-Plattformen sind diese Gruppen ebenfalls nicht zu finden. Die Facebook-Gruppen sind daher immer noch einzigartig. 

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    14 min
  • Branding mit psychologischem Feintuning – Interview mit Sebastian Fröder

    Psychologie im Business - Manipulation und eine negative Beeinflussung? 

    An was denkst du, wenn du Psychologie im Business hörst?  Manipulation oder eine negative Beeinflussung?

    So kann es sein – muss es aber nicht.

    Sebastian Fröder ist ein absoluter Experte auf dem Gebiet und hat richtig Ahnung, wie man Psychologie im Business positiv einsetzt und nicht als negative Manipulation.

    In dieser Podcastepisode habe ich mit Sebastian Fröder genauer über das Thema Psychologie im Business gesprochen.  

    Wenn du mehr dazu wissen willst:

    Sebastian war Gastexperte in meiner TrueBrand-Academy. 

    Im Rahmen eines Online-Trainings hat er den Mitgliedern das Thema Psychologie im Business genauer vermittelt.

    Werde jetzt Teil der Academy und schaue dir das Online-Training an. 


    Wer ist Sebastian Fröder?

    Sebastian ist studierter Markt- und Werbepsychologe und beschäftigt sich bereits seit 12 Jahren mit dem Thema Psychologie im Business. 

    Er hat seine Expertise einerseits bereits in große Firmen und Agenturen eingebracht und bietet sein Fachwissen auch als individuelle intensiv-Beratung und/oder Umsetzung von Marketingmaßnahmen an.

    Außerdem hat er die Psychologie im Business – Academy ins Leben gerufen. Auf diese werde ich im Nachgang natürlich auch noch weiter eingehen. 

    Fragen wie:

    Wo sind die psychologischen Trigger bzw. Auslöser? Wie kann ich mich besser positionieren? An welchen Stellen spielt die Psychologie eine Rolle?

    sind sein tägliches Geschäft.


    Im Podcastinterview werden wir diese Fragen auch noch näher erläutern – höre dir also gerne auch die Podcastfolge an.

    Die wichtigsten Kernaussagen des Interviews mit Sebastian habe ich wie immer für dich unteren stehend zusammengefasst. 

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    44 min
  • Positionierungs-Drama: Zuspitzung auf eine Zielgruppe?

    Julian, muss ich mich wirklich auf eine spitze Zielgruppe fokussieren?

    Ich will mich doch eigentlich nicht so einengen lassen.

    Ich sag dir was: Du musst dich nicht total spitz Positionieren, wenn du das nicht willst.

    Warum? Das erkläre ich dir jetzt in dieser Episode.

    Konzentriere dich auf eine Zielgruppe

    Du kennst wahrscheinlich diese Tipps von außen, die dir sagen: 

    "Konzentriere dich auf eine Zielgruppe, dann klappt es mit der Kundengewinnung wesentlich besser". "Je spitzer deine Positionierung, umso erfolgreicher wirst du".

    Ganz ehrlich: Prinzipiell bin ich auch ein Freund davon, sich spitz zu positionieren. 

    Allerdings sollten wir im Vorfeld erst einmal kären, was eine spitze Positionierung überhaupt bedeutet. Denn eine spitze Positionierung interpretiert jeder ein bisschen unterschiedlich.  

    Was bedeutet eine spitze Positionierung und wie spitz ist diese in der Realität tatsächlich?

    Ich möchte dir das Thema einmal an einem konkreten Beispiel verdeutlichen: 

    Sagen wir einmal, du fokussierst dich auf das Thema Marketing. Hierbei handelt es sich um ein recht großes Thema - ich denke darüber sind wir uns einig. 

    Du hast nun die Möglichkeit, dich im Thema Marketing noch weiter zu spezialisieren. So könntest du dich bespielsweise auf das Thema Online-Marketing fokussieren. Deine Positionierung ist damit schon einmal spitzer als das Überthema Marketing. 

    Lass uns nun noch weiter in die Tiefe gehen, z. B. mit der Fokussierung auf die Social-Media-Plattform Facebook. Wie wäre es mit Facebook-Marketing?  Damit wärst du noch etwas spitzer positioniert, als mit dem Thema Online-Marketing.

    Dieses Spiel lässt sich natürlich noch weiter spielen, z. B. indem du dich auf das Thema Facebook-Ads fokussierst. Thematisch noch spitzer als Facebook-Marketing - damit wären wir aber noch lange nicht am Ende der Positionierungsreise. 

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    12 min
  • Interview mit Ehrenfried Conta Gromberg: Business Model - Produkttreppe

    Was ist eigentlich ein Solopreneur? Wie baut man sich ein Expertenbusiness auf? Wie sieht die dazugehörige Produktstrategie aus? 

    Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigen sich Brigitte und Ehrenfried Conta Gromberg - ein Unternehmerehepaar, welches ich sehr schätze und auch unter anderem bereits auf der DNX (Digitalen Nomadenkonferenz) in Berlin persönlich kennenlernen durfte.

    Die beiden haben bereits sehr wertvolle Bücher veröffentlicht, die alle in meinem Bücherregal wiederzufinden sind und von mir bereits verschlungen und durchgearbeitet wurden.

    Das letzte Werk der beiden heißt “Business Model - Produkttreppe”.

    Du wirst bereits erahnen, worum es in diesem Buch geht: Nämlich wie du dir basierend auf deiner Produkttreppe ein sehr smartes Geschäftsmodell - deine Produktstrategie - erarbeitest.

    Dieses Buch bietet dir so viel Input zu dem Thema und ist daher eine klare Empfehlung von mir. 

    Mit Ehrenfried habe ich in meiner Podcastfolge über das Buch "Business Model - Produkttreppe" gesprochen.


    Wir beleuchten die Fragen:

    Was ist die Produkttreppe? Wie funktioniert sie? Wie kann dieses vermeintlich “einfache” Thema ein ganzes Buch füllen?

    Ein spannendes Thema, welches auch mich immer wieder zum Überdenken des eigenen Geschäftsmodells anregt.

    Noch eine kleine Randnotiz bevor wir loslegen: 

    Du wirst in der Podcastfolge an der ein oder anderen Stelle feststellen, dass das Interview schon einige Monate zurückliegt.

    Warum ich diese Podcastfolge erst jetzt veröffentliche?

    Das hat einen ganz einfachen Grund: Mein Podcast lag die letzte Zeit etwas flach und kam eindeutig zu kurz.

    Dieses Interview mit Ehrenfried ist allerdings so wertvoll, dass ich es dir einfach nicht vorenthalten möchte - ich darf es dir einfach nicht vorenthalten.

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    58 min
  • Mit Videos Vertrauen aufbauen – auch als Introvertierter

    Videos produzieren für Social-Media? Ich?

    Für mich als eher introvertierte Persönlichkeit bisher undenkbar.

    Wie ich es geschafft habe, meine Angst vor dem “Gesicht zeigen” in Videos zu überwinden und warum ich dir empfehle, dich auch einmal Videos auszuprobieren, das alles erfährst du in dieser Podcastepisode.

    Vielleicht hast du es auch schon festgestellt: Überall heißt es derzeit Videos, Videos, Videos…

    Jede bekannte Social-Media-Plattform setzt derzeit auf Videocontent.

    Egal ob reine Videoplattformen wie TikTok und YouTube als zweitgrößte Suchmaschine der Welt, Instagram mit Video-Storys oder dem immer beliebter werdenden Format der Instagram-Reels und sogar auf Facebook finden Videos immer mehr Anklang.

    Mein Problem dabei: Videos sind - beziehungsweise waren - bisher nicht so mein Ding.

    Wie du eventuelle bereits mitbekommen hast, ist meine liebste Social-Media-Plattform definitiv LinkedIn. Für mich bringt LinkedIn einfach alle Voraussetzungen mit, um mit Social Selling nachhaltige Kundengewinnung und Communityaufbau zu betreiben.

    Warum LinkedIn meiner Meinung nach die perfekte Social-Media-Plattform ist, kannst du auch in diesem Beitrag nochmals genauer nachlesen: LinkedIn im Aufschwung.

    Der einzige kleine Haken bei LinkedIn: LinkedIn ist grundsätzlich eine textbasierte Social-Media-Plattform. Das ist wahrscheinlich auch einer der Gründe, warum ich mich als ehemaliger Journalist auf LinkedIn so wohlfühle.

    LinkedIn mag einfach Texte und ich auch = Match ;-)

    Aber warum sind Videos für mich so eine große Hürde?

    Die Videoproduktion ist für mich einfach viel aufwändiger.

    Texte kann ich grundsätzlich schreiben egal wo ich bin - im Garten, auf dem Balkon oder auf der Couch. Ich brauche für die Textproduktion weder tolles Licht, noch einen perfekten Hintergrund.

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    16 min
  • Clubhouse unter der Lupe – Audio-Livestreaming im ersten Test

    "Clubhouse – Drop-in Audio Chat". Genau diese App sorgt im deutschsprachigen Raum seit einigen Tagen für große Furore. Zwar wird die App schon wenige Wochen, in den USA auch schon einige Monate von tausenden Personen genutzt, aber der Durchbruch – so kann man das durchaus bezeichnen – ist in Deutschland nun im Januar mitten im Lockdown gelungen.

    Ich habe Clubhouse seit zwei Tage genutzt. Klingt wenig, waren aber laut Bildschirmzeit-Statistik über 15 Stunden Nutzungszeit. Deshalb möchte ich dir hier meine ersten Erfahrungen teilen, einige Funktionen erklären und erste Tipps mitgeben.

    Eines vorweg: Die App hat ein riesiges Suchtpotential, wie du an meiner Bildschirmzeit-Statistik vermuten konntest. Obwohl ich sehr vieles sehr gut finde, möchte ich auch einen kritischen Blick auf die App werfen und dir am Ende verraten, wie ich das Potential einschätze. Zu Beginn aber erstmal einige Fakten als Grundlage.

    Ein paar Clubhouse-Fakten zu Beginn: Wer steckt dahinter ? Clubhouse ist eine App vom Unternehmer Paul Davison und dem ehemaligen Google-Mitarbeiter Rohan Seth aus dem Silicon Valley. Wie kommst du rein? Die Anmeldung erfolgt in der App via Telefonnummer mit deinem Klarnamen, wie etwa bei WhatsApp. Aktuell befindet sich Clubhouse noch in der Betaphase (Stand: 17.01.2021) und eine Nutzung ist ausschließlich für iOS-Nutzer auf Einladung möglich.  Tipp: Du kannst dich auch anmelden, auf die Warteliste kommen und sofort freigeschaltet werden, wenn einer deiner Smartphone-Kontakte schon Clubhouse-Nutzer ist dich freischaltet.Hinweis: Einmal auf "Invite" geklickt, ist die Einladung draußen. Du musst es nicht nochmal bestätigen und du kannst Einladungen nicht zurückziehen.  Wie funktioniert die App? Die Kommunikation ist ausschließlich via Audio-Livestream möglich. Nichts bleibt als Aufzeichnung erhalten. Organisiert wird die App über feste Clubs und vorübergehende Räume. Mehr dazu gleich. Wie finanziert sich Clubhouse? Die App ist zurzeit (noch) kostenlos. Das Geld kommt also durch Finanzierungsrunden zustande. Die beiden bekannten Risikokapitalgeber Marc Andreessen und Ben Horowitz haben letztes Jahr mit ihrer Firma 12 Millionen Dollar in Clubhouse gesteckt. Sonst noch was? Mit nur 1.500 Nutzern hatte das Unternehmen zu dem Zeitpunkt schon eine Bewertung von 100 Millionen Dollar. Verrückt.

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    0 min
  • Personal Branding 2020/21: Meine drei wichtigsten Erkenntnisse

    Ich hatte erst überlegt, über Personal-Branding-Trends zu sprechen. Oder Personal Branding als Trend. Aber beides ist Quatsch. Stattdessen liefere ich dir heute drei Erkenntnisse aus den letzten Monaten, die für mein Personal Branding jetzt in 2021 eine große Bedeutung haben – und für dich vielleicht auch.

    Natürlich liest man hier und da in den Prognosen für dieses neue Jahr, dass Personal Branding einer der Trends sein wird. Oder: Personal Branding werde sich jetzt endgültig durchsetzen oder als Must-Have etablieren. Oder dieses oder jenes.

    Ich halte das größtenteils für Blödsinn, denn Personal Branding ist längst kein neues Phänomen mehr. Eine Sache ist aber richtig: Personal Branding ist trotz allem immer noch vergleichsweise wenig verbreitet, wenn ich mal aus meiner Filterblase herausschaue – und zwar sowohl, was Solo-Selbstständige betrifft, als auch die Geschäftsführer und Führungskräfte mittelständischer Unternehmen oder beispielsweise Politiker betreffend.

    Aber: Ich arbeite ja fleißig daran, Personal Branding als Tool und Teil der Unternehmensphilosophie weiterzuverbreiten, etwa durch den Podcast hier.

    Zurück zum Thema: Ich möchte also nicht über Trends sprechen, sondern über einige Erkenntnisse, die ich besonders im letzten Jahr gesammelt habe. Erkenntnisse, die meine eigene Personal-Branding-Aktivitäten nochmal auf ein neues Level gebracht haben und die ich durchaus als Erfolgsfaktoren bezeichnen würde. Gut möglich, dass sie dir nicht neu erscheinen mögen. Aber: Ich habe eine neue Tiefe wahrgenommen und ihre Relevanz nochmal neu erkannt.

    Drei dieser Erkenntnisse möchte ich jetzt mit dir teilen. Los gehts.

    Erkenntnis Nummer 1: Guter Content ist nicht immer gut genug.

    Meine wichtigste Erkenntnis im letzten Jahr hat tatsächlich etwas mit Content zu tun, obwohl ich mich ja schon eine gefühlte Ewigkeit mit Inhalten beschäftige – natürlich auch durch meine berufliche Vergangenheit als Journalist.

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    17 min
  • Podcast-Restart – Update & Ausblick

    Endlich geht es wieder los. Erfolgsfaktor Persönlichkeit. Der Heck podcastet wieder. Dieses Mal wirklich. Versprochen.

    2020 war echt ein besonderes Jahr. Klar, wir alle wurden erschlagen von einer Pandemie, wie wir sie alle vermutlich nie erwartet hatten. Gesellschaftlich, wirtschaftlich und natürlich gesundheitlich war das Jahr für viele sehr turbulent, für einige Selbstständige und Unternehmer in meinem Umfeld sogar existenzbedrohend.

    Ich bin sehr dankbar für 2020. Ich habe das Jahr gesund überstanden und ich bin mit meinem Business, das natürlich komplett online ausgerichtet ist, in diesen Zeiten sogar gewachsen. Du kannst dir gar nicht vorstellen, wie dankbar mich das macht.

    Ich durfte viele andere Selbstständige und Unternehmer begleiten, sich klarer am Markt zu positionieren und eine Form des Marketings zu finden, das für sie individuell funktioniert und sich auch gut anfühlt. LinkedIn ist für viele ein wichtiger Teil davon.

    Mein Highlight 2020: Start der TrueBrand-Academy

    Außerdem habe ich im letzten Quartal eine wirkliche Herzenssache ins Leben gerufen: Meine TrueBrand-Academy. Dahinter verbirgt sich ein Mitgliederbereich, eine Community mit inzwischen rund 50 Personen, die ich Monat für Monat dabei begleiten darf, eine starke, authentische und vor allem wirksame Personenmarke zu werden. Wenn du dazu mehr Informationen haben möchtest, schau doch gerne mal unter truebrandacademy.de vorbei. Ich würde mich freuen, dich in unserer Runde, in einem der nächsten Online-Trainings oder in einer Q&A- oder LinkedIn-Session zu sehen.

    Neben all den guten Dingen war 2020 allerdings auch in einer Sache ein kompletter Reinfall. Kleiner Spoiler: Es hat etwas damit zu tun, dass wir uns nach all den Monaten jetzt erst wieder hören. Richtig: Der Podcast ist hinten runter gefallen. Warum? Ich könnte sagen, es lag an fehlender Zeit. Vielmehr war es aber vermutlich die fehlende Priorität, wenn ich ehrlich zu mir bin. Dabei ist mir der Podcast sehr wichtig und ein Marketing-Instrument, das mir wirklich viel Freude bereitet – und ich hoffe, dir auch. Schreib mir doch gerne an [email protected].

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    10 min
  • Interview mit Melanie Retzlaff: Der Weg zum Experten-Franchise

    Franchise-Systeme kennen wir eigentlich eher von McDonalds und Co. und nicht im Bereich des Coachings oder Consultings. Aber warum nicht etwas Neues probieren?

    Melanie Retzlaff hat mit "Business mit Struktur" ein Unternehmen gegründet, mit dem sie anderen Unternehmer unterstützt, Systeme zu erschaffen, die mehr Umsatz bei weniger Einsatz ermöglichen.

    Als ehemalige Agentur-Inhaberin hat Melanie damit ein komplett neues Geschäftsmodell geschaffen. Denn während sie selbst nur noch einen sehr kleinen Teil der Coachingkunden betreut, übernehmen ihre Coaches – die wiederum selbstständig sind – den Großteil der Kunden.

    Damit handelt es sich quasi um ein Experten-Franchise. Wie Melanie auf die Idee dazu gekommen ist und wie ihr Unternehmen "Business mit Struktur" aufgestellt ist, darüber sprechen wir in dieser Podcast-Episode.

    Außerdem unterhalten wir uns über ihr eigenes Branding als Personenmarke und wie sie den Switch zur Unternehmensmarke hinbekommen hat beziehungsweise Personen- und Unternehmensmarke sinnvoll miteinander verknüpft. Eine große Herausforderung.

    • Mehr Infos über Business mit Struktur 

    • Mehr über Melanie Retzlaff 

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    31 min
  • Social Selling in 3 Schritten: Ein smarter Weg zur Kundengewinnung

    Hier und da hast du es vielleicht schon gehört: Social Selling. Was soll sich dahinter verbergen? Und ist das jetzt wieder eine neue Sau, die durch das Marketingdorf getrieben wird?

    Gleich zu Beginn: Nein, dahinter verbirgt sich kein Hype. Es ist kein Trend oder irgendetwas, das sich nach kurzer Zeit wieder verabschiedet.

    Noch wichtiger ist mir aber: Es ist keine Methode, um schnell Geld zu verdienen. Was mir außerdem sehr gefällt: Es ist auch kein Weg, durch lautes Marketing oder durch Kaltakquise Kunden zu gewinnen. All das ist es nicht.

    Meine Definition von Social Selling 

    Social Selling zu definieren ist allerdings nicht ganz einfach. Eine einheitliche Definition wirst du wahrscheinlich auch gar nicht finden. Ich kann dir aber natürlich meine Definition verraten: 

    Social Selling ist der Begriff für Maßnahmen, die dazu dienen, zu potentiellen Kunden eine aufrichtige Beziehung aufzubauen.

    Das ist es im Wesentlichen. Darum geht es: Vertrauen schaffen und eine Beziehung aufbauen. Anders als es der Begriff vielleicht vermuten lässt, bedeutet Social Selling nicht, über Social Media direkt zu verkaufen – auch, wenn es unterm Strich selbstverständlich darum geht, Kunden zu gewinnen. Aber das ist erst der zweite oder dritte Schritt.

    Drei Schritte im Social Selling am Beispiel von LinkedIn 

    Damit du weißt, was Social Selling in der Praxis bedeutet und wie du es für dich anwenden kannst – ob alleine oder im Team –, zeige ich dir drei Schritte, die dafür essenziell sind. Das Ganze machen wir am Beispiel LinkedIn, weil Social Selling dort besonders gut funktioniert.

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    17 min

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