Erklär mir die Welt

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By Andreas SatorEducation
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Erklär mir die Welt episodes

  • #330 deep dive: Dirk Stermann über Schnaps mit Kickl, Bücher und Selfies

    Von betrunkenen Treffen mit Herbert Kickl bis zu nackten Militärs mit Adlern auf der Schulter. Dirk Stermann in der Xmas-Folge von Erklär mir die Welt über seinen neuen Roman, Blicke hinter die Kulissen von Willkommen Österreich und warum er wegen Selfies nicht in Hallenbäder geht.

    🙆 Dirk Stermann ist Kabarettist, Autor und Moderator. Er ist vor allem durch seine langjährige Zusammenarbeit mit Christoph Grissemann in der Satiresendung "Willkommen Österreich" bekannt, die seit 2008 im ORF ausgestrahlt wird.

    Diese Bücher empfiehlt Dirk:

    1. Walter Serner, Die Tigerin
    2. Walter Kempowski, Alles umsonst
    3. Kent Haruf, Lied der Weite
    4. Victor Klemperer, Tagebücher

     

    Dirks Shoutout für Medien:

    1. Die Zeit
    2. Geo
    3. SZ-App

     

    Was nehme ich mir mit?

    1. Spontanität ist King. Dirk schreibt seine Bücher in einer Wurst runter und gibt sie dann ab. Auch seine Late Night Sendung Willkommen Österreich läuft nach dem Prinzip: Schauen wir, was passiert. Das macht das Ganze für ihn und alle anderen interessanter.
    2. Bekannt zu sein ist für Dirk netto ein Gewinn. Auch wenn man manchmal unangenehme Situationen im Alltag erlebt, die meisten sind ganz nett – und man lernt neue Leute kennen und hat Möglichkeiten, die man ohne Bekanntheit nicht hätte.
    3. Es wird immer geschnitten. Bei Willkommen Österreich wird immer geschaut, dass man 10 Minuten länger aufnimmt, als die Sendung dann wirklich wird. Dann kann man im Schnitt die Sendung noch besser und spannender machen. Die Gäste haben alle ein Veto-Recht, wenn sie eine Passage aus dem Gespräch nicht im TV sehen wollen, wird es gelöscht.

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    1 hr 7 min
  • #329 deep dive mit MrWissen2Go alias Mirko Drotschmann

    Mirko Drotschmann ist mit MrWissen2Go einer der größten YouTuber Deutschlands. Wir sprechen über Plattform-Logiken und Journalismus, die dunklen Seiten des Lebens als Content Creator und über das freie Internet und was davon noch übrig ist.

    🙆Mirko Drotschmann ist Journalist und Moderator. Mit seinem YouTube-Kanal MrWissen2Go erreicht er Millionen Menschen. Mirko moderiert die ZDF-Sendung "Terra X”.

    Diese Bücher empfiehlt Mirko:

    1. ABC des Journalismus – Ein Handbuch, Claudia Mast

    2. Kleine deutsche Geschichte, Hagen Schultze

    3. Kursbuch Medienkultur: Die maßgeblichen Theorien von Brecht bis Baudrillard (Bauhaus Universität)

    Mirkos Shoutout für Medien, die er gerne mag

    1. Deutschlandfunk und den Podcast “Der Funk”

    2. Die Funk-YouTube-Kanäle: Strg F, Die Frage, Crisis

    Was nehme ich mir mit?

    1. Man muss als Journalist mit den Plattformen arbeiten. Aber man sollte sich ihren Regeln nicht komplett unterwerfen. Der Algorithmus arbeitet oft klischeehaft und diskriminiert Themen, die kein “gutes Werbeumfeld” sind wie Cannabis. Am Ende wollen Insta, YouTube und Co einfach so viel Geld wie möglich mit Werbung verdienen, weil wir sie großteils gratis nutzen. 

    2. Kommentarspalten sind nie repräsentativ. Nur etwa ein Prozent der Leute, die etwas konsumieren, kommentiert tatsächlich darunter. Es sind eher Männer als Frauen. Für Journalist:innen sind die Kommentare wertvolles Feedback, man darf sie aber nicht mit quasi-demokratischen, repräsentativem Feedback verwechseln. Es sind die Meinungen einiger weniger.

    3. Wer Erfolg haben will, braucht Geduld. Wer selbst YouTube machen möchte, braucht Geduld. Wenn sich der Erfolg nicht sofort einstellt, darf das nicht zu Frustration führen. Man sollte Content machen, den man leidenschaftlich gerne produziert – nicht für das Geld. Dann findet man im Laufe der Zeit seine Fanbasis.

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    1 hr 2 min
  • Was im Kampf gegen die Klimakrise Mut macht – Sonne & Stahl Rückblick auf 2024

    Viel zu viele Dinge beim Klima entwickeln sich in die richtige Richtung, als das wir den Kopf in den Sand stecken müssten. Der Klimaökonom Gernot Wagner von der Columbia Business School blickt mit Andreas auf das Jahr zurück. Was sich in den USA, der EU, China, Indien & Co getan hat. 

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    1 hr 1 min
  • #328 Erklär mir Schwulsein am Land, Florian Niederseer

    Schwulsein am Land: Florian Niederseer hat mir erzählt, wie das ist. Über Herausforderungen des Coming-Outs und den Aufbau von Akzeptanz in einer konservativen Umgebung. Und: Wie er Pride Paraden in Dörfern organisiert. Ein Gespräch, das Mut macht und inspiriert.

    🙆 Florian Niederseer ist der Gründer von Heublumen, einem Verein für die queere Community am Land. Er organisiert Pride Parades in Gemeinden und ist LGBTQIA+ Aktivist.

     

    Was nehme ich mir mit?

    1. Kleine Gesten sind enorm wichtig. Wer zuhause am Land eine Regenbogenfahne hisst oder die Regenbogenfarben in irgendeiner Form zeigt schafft Sichtbarkeit, die sonst meistens nicht da ist. Das gibt queeren Menschen ein Gefühl der Zugehörigkeit.
    2. Vorbilder sind wichtig. Als ich am Land aufgewachsen bin, hieß es, bei uns gibt es keine Schwulen oder Lesben. Die gab es schon – nur haben sie sich versteckt. Darum sind Leute wie Florian, die damit offen umgehen, so extrem wichtig.
    3. Traditionen wandeln sich. Das war schon immer so! Irgendwann waren auch die Dinge, die es heute gefühlt schon immer gab, einmal neu. So sind Drag Queens im Dirndl heute für viele noch ungewöhnlich, aber Queersein und Tradition lassen sich verbinden.

     

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    31 min
  • #327 Erklär mir die Geschichte Israels, Michael Brenner

    Heiliges Land, moderner Staat: Die Geschichte Israels, erklärt. Über einen Staat, der für ein Volk die Rettung war und dabei ein anderes verdrängte. Über Juden als ewig Andere, vom Zionismus zu Kriegen, religiösen Fundis und ein heute anderes Israel. Historiker Michael Brenner ordnet ein.

    🙆 Michael Brenner ist Historiker. Er ist Lehrstuhlinhaber für Jüdische Geschichte und Kultur an der Ludwig-Maximilians-Universität München.

    Diese Bücher empfiehlt Michael

    1. Der Judenstaat von Theodor Herzl
    2. Die Welt von Gestern von Stefan Zweig
    3. Side by Side: Parallel Histories of Israel-Palestine

    Was nehme ich mir mit?

    1. Es hätte anders kommen können. No na. Aber es gab in der Geschichte Israels und Palästinas einige Abzweigungen, die viel Leid ersparen hätten können, die nicht genommen wurden. Etwa wenn 1947 die arabischen Länder die Teilung Palästinas in zwei Staaten akzeptiert hätten.
    2. Beide haben sich radikalisiert. Die zionistische Grundidee war ein Staat für die Juden, der aber säkular und liberal ist. In den vergangenen Jahrzehnten ist Israel zunehmend nach rechts gerückt, Orthodoxe und jüdische Fundamentalisten und Siedler geben immer mehr den Ton an. Auch die Palästinenser haben sich radikalisiert. Auf beiden Seiten geben die falschen Leute, die Radikalen, den Ton an.
    3. Ein Volk gerettet, ein anderes verdrängt. Die Analogie von Michael finde ich sehr einleuchtend: Ein Mann, der aus einem brennenden Haus springt und auf einem anderen  landet. Natürlich war es legitim, das er springt und natürlich ist es nachvollziehbar, dass sich der verletzte Mann ärgert. Das brennende Haus ist Europa, mit Progromen in Osteuropa und der Nazi-Zeit und vielem mehr, der verletzte Mann sind die arabischen Palästinenser.

    Weiterführende Links:

    1. Die Geschichte Israels, ein Buch von Noam Zadoff
    2. Israel: Traum und Wirklichkeit des jüdischen Staates von Michael Brenner
    3. Der lange Schatten der Revolution: Juden und Antisemiten in Hitlers München 1918 bis 1923 von Michael Brenner
    4. "Exodus 1947": Briten internieren Holocaust-Überlebende bei Lübeck 

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    2 hr 4 min
  • #326 Erklär mir Humor, Harald Schmidt

    Harald Schmidt hat mir Humor erklärt. Wie man einen guten Witz schreibt und erzählt. Warum es weltweit keinen einzigen Witz gibt, den alle lustig finden. Und: Wieso er sich über dicke Leute beim Buffett und alte Männer in weißen Sportschuhen lustig macht – aber nicht über 9/11.

    🙆 Harald Schmidt ist einer der größten Entertainer Deutschlands. Er ist vor allem für Die Harald Schmidt Show bekannt, die von 1995 bis 2014 im deutschen TV ausgestrahlt wurde.

    Diese Bücher empfiehlt Harald: 

    1. Eigentum von Wolf Haas 
    2. Valentinstag von Richard Ford 
    3. Bücher von Vita Sackville-West 

    Haralds Shoutout für Medien, die er gerne mag:

    1. Die Print-Ausgabe der Frankfurter Allgemeinen Zeitung

    Was nehme ich mir mit?

    1. Es gibt keinen universellen Witz. Was wir witzig finden hängt von unserer Lebensrealität ab, vom Land, der Zeit und dem Milieu, in dem wir leben. Je nach dem, was Tabus sind, Sorgen oder Ängste, finden wir etwa einen Witz über die Pension oder Penisse extrem witzig oder total langweilig.
    2. Humor braucht eine gute Beobachtungsgabe. Harald beobachtet und bewertet ständig Menschen und findet so im Alltag, am Buffett im Hotel oder beim Warten auf die U-Bahn Stoff für seine Witze. Die Grenze für Humor ist für ihn der Rechtsstaat. Sonst ist alles erlaubt. Es gibt aber Dinge, wie etwa Kastastrophen, wo man lieber still ist.
    3. Distanz hilft dem Humor. Harald beobachtet die Welt, will sich aber nicht hineinziehen lassen. Wer sich zu sehr emotional involviert oder glaubt, die Welt verändern zu können, tut sich schwer mit Humor, sagt er. Er liebt Ironie und findet besonders Menschen, die Dinge sehr ernst nehmen, lustig. Darum schaut er lieber Ratgeber- als Comedy-Sendungen.

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    57 min
  • #325 Erklär mir Kinderrechte, Elisabeth Schaffelhofer-Garcia Marquez

    Früher behandelte man Kinder als kleine, unfertige Erwachsene. Man zog sie auch so an. Wie sich das mit der Zeit (zum Glück) veränderte – und warum es Kinderrechte heute mehr denn je braucht, erklärt die Juristin Elisabeth Schaffelhofer-Garcia Marquez.

    🙆 Elisabeth Schaffelhofer-Garcia Marquez ist Juristin und Journalistin. Sie ist Koordinatorin des Netzwerks Kinderrechte Österreich, einem Zusammenschluss von 55 Organisationen zur Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention in Österreich.

     

    Diese Bücher empfiehlt Elisabeth:

    1. Blumkas Tagebuch: Vom Leben in Janusz Korczaks Waisenhaus von Iwona Chmielewska
    2. Wie man ein Kind lieben soll von  Janusz Korczak
    3. Die letzte Reise: Janusz Korczak und seine Kinder von von Irène Cohen-Janca und Maurizio A. C. Quarello 

     

    Was nehme ich mir mit

    1. Früher waren Kinder kleine Erwachsene. Sie wurden wie Erwachsene angezogen, arbeiteten und wurden auch so behandelt. Also als zu schwach und quasi noch zu blöd, um vollwertig am Leben teilzunehmen. Das änderte sich im Laufe der Zeit, durch Sozialsysteme, die Industrialisierung und Bildung. Und den Einsatz vieler Kinderrechtler wie Janusz Korczak.
    2. Bei Kinderrechten geht es um Mitbestimmung. Der erste Schritt war, Kinder zu schützen, weil sie schwächer sind als Erwachsene. So wie man Frauen vor Männern und Arme vor Reichen schützen muss, weil sie schwächer sind. Seit 1989 geht es aber um Mitbestimmung. Also ein Kind soll selbst mitentscheiden können, wie es lebt. Wichtig ist, es darf natürlich nicht alleine entscheiden, wann es ins Bett geht, aber es soll gehört werden.
    3. Es braucht Bewusstseinskampagnen. Die Kinderrechte im deutschsprachigen Raum sind besser als in anderen Ländern, es gibt aber viel Luft nach oben. Dabei können wie in den nordischen Ländern Bewusstseinskampagnen helfen. Etwa als man ein Jahr lang auf alle Milchpackungen schrieb: Du darfst deine Kinder nicht schlagen.

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    1 hr 4 min
  • #324 Erklär mir, wie man die Welt verändert, Luisa Neubauer

    Wie verändert man die Welt? Das habe ich die Klimaaktivistin Luisa Neubauer gefragt. Warum sie darauf heute eine andere Antwort hat als noch vor ein paar Jahren – und welche Tipps sie für uns hat, erzählt sie in Erklär mir die Welt.

    🙆 Luisa Neubauer ist Klimaaktivistin, Autorin und Podcasterin. Sie war eine der Hauptorganisatorinnen der Klima-Streiks von Fridays For Future.

    Was nehme ich mir mit?

    1. Das mächtigere, nicht das bessere Argument gewinnt. Macht kann man durch Geld, Lobbyismus, Netzwerke oder Status erreichen, aber auch durch gesellschaftliche Träume und Narrative, wie etwa dem Traum vom Eigenheim im Grünen. Wer darüber bestimmt, wie über eine Sache, etwa Klimaschutz, geredet, hat sehr viel Macht.

    2. Aktivismus ist ein Handwerk. Das braucht Professionalität und Strategie. Erfolgreicher Aktivismus kombiniert Massenproteste, persönliche Gespräche mit Politiker:innen und Medienarbeit. Es braucht Leute in der Politik, in Medien und auf der Straße, sagt Luisa.

    3. Schließ dich einer Sache an. Wer selbst aktiv werden möchte, sollte sich einer bestehenden Gruppe anschließen und sich auf die unmittelbare Nähe konzentrieren. Die Nachbarschaft, die Uni, den eigenen Arbeitgeber. Wichtig ist auch, sagt Luisa, dabei Spaß zu haben, sonst drückt man das nicht lange genug durch. Und langen Atem, den braucht man.

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    36 min
  • #323 Erklär mir True Crime, Ramona Riehle

    Warum faszinieren True Crime und Krimis vor allem Frauen? Das habe ich die Konsumforscherin Ramona Riehle gefragt. Über das Böse, Vorbereitung fürs Leben und guten und schlechten True Crime.

    🙆 Ramona Riehle ist Konsumforscherin an der Universität Innsbruck.

    Diese Bücher empfiehlt Ramona:

    1. "Ordinary People and Extraordinary Evil: A Report on the Beguilings of Evil“ von Fred Emil Katz 

    2. "Death in a Consumer Culture" – herausgegeben von Susan Dobscha 

    3. "Die Zeuginnen" von der kanadischen Schriftstellerin Margaret Atwood (Fortsetzung des Romans "Der Report der Magd“)

    Ramonas Shoutout für Medien, die sie gerne mag: 

    1. Der beeindruckendste und gleichzeitig verstörendste „dunkle" Film in letzter Zeit war für mich „The Zone of Interest“ (2023).

    2. "Zeit für Wissenschaft", ein Podcast von Melanie Bartos –  der Podcast hat weniger mit dunklen Narrativen zu tun, aber beschäftigt sich dafür mit Themen aus der Wissenschaft.

    Was nehme ich mir mit?

    1. Es gibt guten und schlechten True Crime. Schlechter True Crime schlachtet Details aus, Blut, Gewalt, Drama. Guter True Crime widmet sich den größeren Fragen: Was können wir aus dem Fall lernen? Was sagt er über uns Menschen und was über die Gesellschaft?

    2. Was fasziniert uns an True Crime? Unsere Sicht auf Gut und Böse wird herausgefordert. Das ist mit die zentrale Faszination an True Crime Podcasts: Wenn man sich in die Rolle der Täter hineinversetzt begibt man sich oft in Grauzonen und Schwarz-Weiß-Denken hört auf. Niemand wird böse geboren.

    3. Warum hören vor allem Frauen? Für sie sind True Crime Podcasts auch eine Art Vorbereitung auf die echte, unsichere Welt. Sich in einem sicheren Rahmen etwa mit Verbrechen oder Vergewaltigungen auseinanderzusetzen hilft dabei, sich zu überlegen, wie man sich selbst in so einem Fall verhalten würde.

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    29 min
  • Best of: Wahlmänner & das US-Wahlsystem, erklärt – von Reinhard Heinisch

    Warum haben die USA eigentlich so ein komisches Wahlsystem? Reinhard Heinisch sorgt dafür, dass uns die Wahl nächste Woche nicht verwirrt. Die Folge ist 2020 zum ersten Mal ausgespielt worden.

    Reinhard Heinisch ist Politikwissenschafter an der Universität Salzburg. Zuvor war er 30 Jahre in den USA, hat dort studiert und als Professor an der University of Pittsburgh geforscht und unterrichtet.

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