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Es gab einmal eine Zeit, da konnte sich Eva Blimlinger für die "Vorstadtweiber" begeistern. "Dem ORF ist da etwas gelungen", sagte die grüne Nationalratsabgeordnete und ehemalige Publikumsrätin. Das Verhältnis zur Serie ist mittlerweile abgekühlt, Blimlinger sieht grobe Mängel im Storytelling: "Die Aneinanderreihung von Szenen der Dumpfheit, das ist zu wenig", sagt sie in der neuen Folge des STANDARD-Podcasts Serienreif. Warum ihr weniger Vorstadtweiber, dafür mehr "Cottagemänner" in der Politik begegnen und ob das Sichrichtenwollen etwas spezifisch Österrechisches ist, haben Thorben Pollerhof und Doris Priesching gefragt.
By DER STANDARDEs gab einmal eine Zeit, da konnte sich Eva Blimlinger für die "Vorstadtweiber" begeistern. "Dem ORF ist da etwas gelungen", sagte die grüne Nationalratsabgeordnete und ehemalige Publikumsrätin. Das Verhältnis zur Serie ist mittlerweile abgekühlt, Blimlinger sieht grobe Mängel im Storytelling: "Die Aneinanderreihung von Szenen der Dumpfheit, das ist zu wenig", sagt sie in der neuen Folge des STANDARD-Podcasts Serienreif. Warum ihr weniger Vorstadtweiber, dafür mehr "Cottagemänner" in der Politik begegnen und ob das Sichrichtenwollen etwas spezifisch Österrechisches ist, haben Thorben Pollerhof und Doris Priesching gefragt.

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