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Wir diskutieren ein aktuell spannendes und oft diskutiertes Thema: Environmental, Social and Governance (kurz: ESG). Warum wird das Thema auch für die Rechtsabteilung immer wichtiger? Das Thema betrifft viele Unternehmensbereiche und die Rechtsabteilung ist hier ein zentraler Bestandteil der Lösung. Aber welcher Bereich verantwortet dieses Thema eigentlich und wie sollte sich die Rechtsabteilung hier neu aufstellen? Darüber hinaus geben wir einen kleinen Einblick in die aktuelle EY Studie zu diesem Thema.
Im zweiten Teil unseres Legal Technology Panels beleuchten wir mit unseren Gästen Michael Grupp von Bryter, Carina Smolik-Fischer von Busylamp und David Velastegui von Luminance die Legal Technology Budgets von Rechtsabteilungen und ob wir in Deutschland bei dem Thema noch „kleckern“? Was ist der Unterschied zu Rechtsabteilungen in den USA und UK? Und welchen Wert trägt die Rechtsabteilung im Unternehmen bei und wie messe ich diesen? Ist vielleicht ein „Legal Technolgy as a Service“ Ansatz als nächste Evolutionsstufe eine bessere Alternative für die Rechtsabteilungen?
Diesmal geht es um Legal Technology. Wir diskutieren zusammen mit unseren Gästen Michael Grupp von Bryter, David Velastegui von Luminance und Carina Smolik-Fischer von Busylamp wie sich der Legal Technology Markt in den letzten Jahren entwickelt hat und wohin sich der Markt bewegen kann. Ist Legal Technology nur für die Rechtsabteilungen bzw. wer und wem kann es nutzen im Unternehmen? Wohin entwickeln sich die Plattformen und wer sollte mit eingebunden werden?
Wir berichten über unsere Eindrücke von dem diesjährigen BUJ Unternehmensjuristenkongress (UJK) in Berlin Ende September und geben einen Überblick über die verschiedenen Vorträge. Wir sprechen auszugsweise von den Themen, die wir an unserem Stand diskutiert haben und was die Teilnehmer besonders interessiert hat. Außerdem beleuchten wir: Was war anders als im Vorjahr, was konnten wir mitnehmen und was stellen wir für nächstes Jahr mehr in den Fokus?
Rechtsabteilungen benötigen heutzutage für die weitere Digitalisierung und Automatisierung maßgeschneiderte Software Lösungen. Der Markt für Legal Software Tools ist jedoch riesig, sehr heterogen und vor allem unübersichtlich. Wie findet man also die richtige Software, wie geht man methodisch am besten vor und was sind typische Bewertungskriterien? Wir gehen diesen Fragen nach und klären auch, worin die Fallstricke liegen und ob es überhaupt eine One-Size-Fits-All Lösung für Rechtsabteilungen gibt. Oder ist vielleicht eine Legal „Software-as-a-Service“ Lösung die bessere Alternative? Denn die Software allein löst noch nicht das Problem.
Nach dem Projekt ist vor der Verbesserung. Lohnt es sich, die eigenen Prozesse in der Rechtsabteilung, die gerade eingeführte Legal Technologie und die eigene Organisation in Frage zu stellen? Oder machen wir besser weiter wie bisher? Wir gehen daher den Fragen nach, wie man sich auf dem neuesten Stand hält und was sich hinter dem Begriff Continous Improvement und dessen Methodik verbirgt. Außerdem gehen wir darauf ein, was es nicht ist und wie ein Prozess für das Continuos Improvement gestaltet werden kann.
Nach der langen Sommerpause sind wir nun endlich wieder zurück und schildern in der neuen Folge unsere Eindrücke von der diesjährigen JUVE Legal Operations Konferenz in Köln und besprechen die Themen, welche wir als besonders wichtig und spannend empfanden. Mit welchen Themen beschäftigen sich aktuell Rechtsabteilungen und Unternehmen und dabei immer im Blick: welche Rolle spielen die Legal Operations dabei? Außerdem berichten wir über unsere Breakout Sessions zu den Themen ESG sowie CLM und Sourcing Strategien und gehen kurz auf die Inhalte und deren Resonanz ein. Abschließend klären wir, was wir für uns persönlich mitgenommen haben und warum ein Konferenzbesuch so wichtig ist.
Im zweiten Teil gehen wir auf Vorurteile von Legal Shared Service Center ein und schauen, ob man durch diese die Qualität sogar verbessern und die Professionalität erhöhen kann. Dabei gehen wir insbesondere darauf ein, inwieweit ein Legal Shared Service Center die Rechtsabteilung entlasten könnte und wo genau dabei die Grenzen liegen. Außerdem vertiefen wir zusammen mit dem externen langjährigen Experten für Shared Service Center, Stephan Göppert, mögliche Alternativen und schauen, was ein „Center of Excellence“ ist und ob und wie diese sinnvoll eingesetzt werden.
Was sind Vor- und Nachteile von Legal Shared Service Centern und wie werden diese richtig aufgesetzt? Gibt es Unterschiede zu Shared Services anderer Funktionen? Gemeinsam sprechen wir mit dem externen langjährigen Experten für Shared Service Center, Stephan Göppert, über diese spannende Thematik und geben einen interessanten Einblick. Im ersten Teil gehen wir auf die Strukturen und Aufbau von Legal Shared Service Centern ein und erklären, wo genau die Schwierigkeiten und Herausforderungen liegen.
Da der Erfahrungsaustausch sehr interessant und inhaltsreich war, sind es diesmal zwei Teile geworden.
Nur maximal jede dritte Rechtsabteilung kennt die eigenen internen Kosten und externen Ausgaben. Jede Rechtsabteilung sollte wissen, wofür Geld ausgegeben wird, ob das Verhältnis vom externen und internen Budget „gesund“ ist und wo es Optimierungspotential gibt.
Ein Legal Spend Management wird für die Rechtsabteilungen immer wichtiger. Manche suchen dafür eine Softwarelösung. Aber, was braucht man dafür und für wen lohnt sich ein Tool? Wie und warum gehört oft ein Mattermanagement und eBilling dazu? Und was ist ein Mattermanagement?
In dieser Folge gehen wir genau auf diese Fragen ein und geben einen spannenden Einblick in die Thematik.
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