Fakultät für Physik - Digitale Hochschulschriften der LMU - Teil 01/05

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Fakultät für Physik - Digitale Hochschulschriften der LMU - Teil 01/05 episodes

  • Localisation faible de la lumière dans un gaz d´atomes froids
    Recent experimental results show that the interference contrast observed
    in coherent backscattering (CBS) of light by cold atoms is drastically
    reduced with respect to classical disordered media. In the present theoretical
    contribution, we study the impact of the degeneracy of the atomic
    dipole transition on weak localisation of light. The non-scalar components
    of the atomic scattering operator are characteristic of the internal
    structure, and strongly modify the interference properties of multiple
    light scattering. A systematic analysis in terms of irreducible tensors
    permits to calculate exact analytical expressions for the single and double
    scattering contributions to the CBS signal for arbitrarily degenerate
    atomic dipole transitions. Furthermore, we sum up the series of ladder
    and crossed diagrams that describe the average scattered light intensity
    and the weak localisation corrections, respectively. We find that the degeneracy
    of the atomic transition has negligeable impact on the average
    light amplitude, small impact on the average intensity, but decisive impact
    on the interference corrections. The internal degrees of freedom
    very effectively reduce the interference leading to weak localisation and,
    therefore, the CBS signal for any degenerate atomic dipole transition.
    0 min
  • On the Dynamics of Single-Electron Tunneling in Semiconductor Quantum Dots under Microwave Radiation
    Efforts are made in this thesis to reveal the dynamics of single-electron tunneling and
    to realize quantum bits (qubits) in semiconductor quantum dots. At low temperatures,
    confined single quantum dots and double quantum dots are realized in the twodimensional
    electron gas (2DEG) of AlGaAs/GaAs heterostructures. For transport
    studies, quantum dots are coupled to the drain and source contacts via tunnel barriers.
    Electron-electron interaction in such closed quantum dots leads to Coulomb-blockade
    (CB) effect and single-electron tunneling (SET) through discrete quantum states. SET
    and its dynamics in single and double quantum dots are studied using both transport
    and microwave spectroscopy.
    In transport spectroscopy, SET is monitored by measuring the direct tunnel current
    through the quantum dots in both the linear and nonlinear transport regimes, where
    ground states and excited states of the quantum dots are resolved. In a double quantum
    dot, bonding and anti-bonding molecular states are formed. Quantum dots proved to be
    well controlled quantum mechanical systems. In analogy to real atoms and molecules,
    single quantum dots and double quantum dots are termed artificial atoms and artificial
    molecules, respectively.
    In microwave spectroscopy, continuous microwave radiation is applied to quantum
    dots. Photon-assisted tunneling (PAT) through the ground state and excited states is
    observed in single quantum dots. In a double quantum dot, the molecular states can be
    coherently superimposed by microwave photons, inducing the Rabi oscillations and a
    net direct tunnel current which is experimentally measurable. A qubit is formed in a
    double quantum dot.
    Two new microwave spectroscopy techniques are developed in this thesis to explore
    the dynamics of PAT (SET) in quantum dots. Both techniques are called heterodyne
    detection of photon-induced tunnel current (photocurrent). In one method, two coherent
    continuous microwave sources with a slight frequency offset are combined to
    generate a flux of microwave photons. The photon intensity varies in time at the offset
    frequency. The induced alternating photocurrent at the offset frequency is detected by
    a lock-in amplifier. The in-phase component of the photocurrent reflects the tunneling
    strength, and the out-of-phase component reveals the dynamics of electron tunneling.
    In the other method, two coherent pulsed, i.e., broadband, microwaves are applied to
    irradiate the quantum dots, where the dynamic charge relaxation and the pumping by
    microwave pulses are studied. Both techniques allow to resolve PAT in the nonlinear
    transport regime. A long charge relaxation time of single quantum dots is found by
    using both techniques. No superposition of the ground state and the excited state is
    achieved.
    0 min
  • Ultraschnelle molekulare Quantendynamik durch konische Durchschneidungen
    Ultraschnelle (d.h. auf der Femtosekunden-Zeitskala ablaufende) Prozesse spielen eine zentrale
    Rolle in vielen Bereichen der Photophysik, Photochemie und Photobiologie. Auf diesem
    Gebiet eroeffneten sich in den 80er Jahren des vergangenen Jahrhunderts sowohl theoretisch
    (Verfuegbarkeit groeßerer Rechenleistung) als auch experimentell (Femtosekunden-
    Laserspektroskopie) neue Forschungsmoeglichkeiten. Charakteristischer Reaktionsmechanismus
    solcher Prozesse sind oft konische Durchschneidungen (Entartungspunkte von Potential-
    flaechen), da die dort auftretenden starken nicht-adiabatischen Kopplungen zwischen Kern- und
    Elektronenbewegung ultraschnelle strahlungslose Ubergaenge zwischen verschiedenen elektronischen
    Zust¨anden ermoeglichen.
    Im Rahmen dieser Arbeit wird die Quantendynamik ultraschneller photoinduzierter Prozesse in
    groeßeren Molekuelen mit dem Ziel eines mikroskopischen Verstaendnisses der zugrundeliegenden
    Mechanismen untersucht. Fuer quantenmechanische Studien im Bereich konischer Durchschneidungen
    wird fast immer eine diabatische Darstellung verwendet, haeufig in Kombination
    mit einer Normalmodenentwicklung. Dagegen wird in der vorliegenden Arbeit eine adiabatische
    Beschreibung unter Verwendung realistischer ab initio Potentiale und Kopplungen vorgestellt.
    Diese erlaubt nun erstmals, sowohl die Entwicklung zu den Entartungspunkten hin
    ueber einen relativ großen Bereich des Koordinatenraumes zu verfolgen als auch den Durchgang
    durch mehrere konische Durchschneidungen zu untersuchen.
    Diese Methode wurde auf die photoinduzierte Ringoeffnung von Cyclohexadien angewendet,
    wobei zunaechst ein reduziertes Modell fuer dieses hochdimensionale System erarbeitet wurde.
    Daran anschließend wurden die Potentialflaechen fuer den Grund- und den ersten angeregten Zustand
    sowie die Kopplungen zwischen diesen beiden aus ab initio Daten interpoliert. Bei der
    Untersuchung der Wellenpaketdynamik wurde eine von den Anfangsbedingungen abhaengige
    Verzweigung bereits im angeregten Zustand gefunden, sodass zwei konische Durchschneidungen
    erreicht werden. Nach der Rueckkehr zum Grundzustand verzweigt sich das Wellenpaket
    erneut zu den beiden Produkten Cyclohexadien und cZc-Hexatrien. Diese Aufspaltung faellt an
    den beiden konischen Durchschneidungen unterschiedlich aus, was Moeglichkeiten der Kontrolle
    der Produktverteilung eroeffnet. Sowohl die Zeitskala der Reaktion als auch die resultierende
    Produktverteilung stimmen sehr gut mit den in Experimenten beobachteten Werten ueberein.
    Daneben widmet sich ein Teil dieser Arbeit dem Na-H2-Stoßprozess, bei dem durch Laseranregung
    ein schwach gebundenes Wellenpaket entsteht, das ¨uber einen konischen Schnitt zum
    Grundzustand zur¨uckkehren kann. Bei diesem Prozess handelt es sich um ein dreidimensionales
    System mit nur einer konischen Durchschneidung, so dass die weitverbreitete diabatische
    Beschreibung eingesetzt werden kann. Neben der Dynamik werden an diesem Beispiel
    Moeglichkeiten der kohaerenten Kontrolle ultraschneller Prozesse diskutiert. Die Dynamikrechnungen
    belegen, dass ein in einem reduzierten niedrigdimensionalen Modell mittels Optimal
    Control Theory berechneter Puls das Optimierungsziel – die Erzeugung eines lokalisiertenWellenpaketes
    in der Naehe der konischen Durchschneidung – auch in der vollen dreidimensionalen
    Rechnung naeherungsweise erreichen kann.
    Fuer die numerischen Rechnungen wurde im Rahmen dieser Arbeit ein vielseitig einsetzbarer
    Parallelcode implementiert, mit dem Dynamik- und Optimal Control-Rechnungen sowohl im
    adiabatischen als auch im diabatischen Bild moeglich sind.
    0 min
  • Untersuchung nichtkommutativer Räume als Grundlage für physikalische Probleme
    Aufgrund der in der Quantenfeldtheorie auftretenden Singularitäten und der Inkonsistenzen beim Versuch einer Quantisierung der Gravitation wird oft angenommen, dass die glatte kommutative Raumzeit-Struktur bei sehr kleinen Abständen, und entsprechend sehr hohen Energien, nichtkommutativ wird. In dieser Arbeit werden solche nichtkommutativen Strukturen untersucht. Explizit werden sie durch eine Algebra von nichtkommutierenden Koordinaten beschrieben, welche die Funktionenalgebra eines kommutativen Raums ersetzt.
    Eine besondere Rolle spielen so genannte q-deformierte Quantenräume, da bei diesen nicht nur der Raum selbst nichtkommutativ wird, sondern die Symmetriegruppe des Raumes ebenfalls abgeändert wird. Auf diese Weise erhält man Quantengruppen. Im ersten Teil der Arbeit wird als spezielles Beispiel der q-deformierte dreidimensionale euklidische Raum studiert. Um die Darstellungen in einfacher Weise zu gewinnen, wird die den Raum definierende Algebra im Produkt zweier miteinander kommutierender Algebren realisiert. Weiter wird mit Hilfe dieser Zerlegung die nichtkommutative Algebra in die Algebra der Dierenzialoperatoren auf dem kommutativen R3 eingebettet. Die Koordinatenalgebra wird dann noch um Impulsoperatoren erweitert, womit man eine q-deformierte Heisenbergalgebra erhält. Es werden Darstellungen dieser Algebra betrachtet; insbesondere wird sie auf der Koordinatenalgebra selbst realisiert, dies entspricht der Ortsdarstellung in der gewöhnlichen Quantenmechanik.
    Eichtheorien bilden eine Möglichkeit, konkrete physikalische Modelle zu erhalten. Der zweite Teil der Arbeit beschäftigt sich daher mit dem Versuch, Eichtheorien auf nichtkommutativen Räumen zu formulieren. Dazu wird zunächst das Konzept kovarianter Koordinaten und kovarianter Ableitungen eingeführt. Mit diesen können Tensoren konstruiert werden, die der Feldstärke in gewöhnlichen Eichtheorien entsprechen. Mit Hilfe dieser Tensoren erhält man eine Wirkung, welche eine Beschreibung der Dynamik der Eichfelder ermöglicht. Es stellt sich heraus, dass es möglich ist, Eichtheorien auf nichtkommutativen Räumen mit Eichtheorien auf kommutativen Räumen in Verbindung zu bringen (Seiberg-Witten-Abbildung). Dies wird insbesondere unter dem Gesichtspunkt vorgestellt, dass es damit möglich ist, einhüllenwertige Eichtheorien mit endlich vielen Eichfeldkomponenten und Eichparametern zu beschreiben.
    Zur Konstruktion dieser Abbildung wird das Sternprodukt von Funktionen kommutierender Variabler benutzt. Es wird daher eine kurze Einführung in den Sternformalismus gegeben, und es werden auch einige nichtkommutative Strukturen als Beispiele behandelt.
    0 min
  • Magnetic X-ray Reflectivity
    The scope of the thesis is to demonstrate the feasibility to examine magnetization profiles of
    thin films and multilayer systems via magnetic soft and hard x-ray reflectivity. The focus here
    is on 3d transition metals, which are used mainly for development of numerous noval magnetic
    devices, that are both technologically and scientifically interesting. Complementary to Neutron
    diffraction, which is the standard tool for the examination of magnetic structures in matter,
    magnetic x-ray diffraction permits to study small samples and exhibits better Qz-resolution due
    its small and only slightly divergent beam. The biggest advantage is its element specificity,
    which enables one to probe different magnetic sites separately. The method of magnetic x-ray
    reflectivity combines the strong magnetic circular dichroism (MCD) effect, significantly
    enhancing the magnetic sensitivity of x-rays, with the technique of conventional specular
    reflectivity, a well established tool for the structural studies of the chemical makeup of thin
    films and artificial multilayer systems. The theory of resonant magnetic scattering within
    dipole approximation combined with the specular reflectivity condition suggests that the
    strongest effects are in the lower incident angle regime using circularly polarized x-rays. By
    using soft and hard x-rays structures on a scale of a few to several hundreds of Å are probed,
    which is the dimensions of the thicknesses of the layers of most thin film and multilayers
    systems.
    In order to retrieve quantitative information from the measured magnetic reflectivity curves, an
    approach for visible light magneto-optical effects based on known dielectric tensors of the
    sample has been adopted and applied for soft and hard x-ray resonant scattering. Sample
    absorption and polarization changes in the sample are accounted for. Besides the structural
    composition, the thickness of the individual layers and the index of refraction, also the
    magnetic spin configuration can be chosen with arbitrary moment direction and magnitude by
    modifying the off-diagonal terms in the dielectric tensor. The magnetic optical constants,
    which determine the magnitude of the magnetic moments, are experimentally determined via
    MCD absorption measurements and then retrieving the real part through the Kramers-Kronig
    transformation of the measured imaginary part. This is shown in this work for several 3d
    transition metals and edges. The simulations are sensitive to a variety of different spin
    configurations: spiral spin structures, magnetic dead layers and of collinear alignment.
    Experimentally the magnetic reflectivity of 3d transition metals has to distinguish between the
    two available possible absorbtion edges, L and K, lying in different x-ray regions. The L-edges
    are situated in the soft x-ray region and exhibit large enhancements of the magnetic cross
    section, while the K-edges lie in the hard x-ray regime and show much smaller effects. In spite
    of this handicap, the latter can be important due to the much larger penetration depth and better
    Qz-resolution. The X13 beamline at the NSLS at Brookhaven National Laboratory consisting
    of two branches for soft and hard-x ray operations, respectively, uses an elliptical polarized
    wiggler (EPW), which produces circularly polarized x-rays in the orbit plane and allows fast
    switching between left and right circular polarization. Lock-in detection is used to improve the
    signal-to-noise ratio at the soft x-ray branch and single photon detection at the hard x-ray
    branch to measure the magnetic signal. The EPW and the experimental setup was
    commissioned to demonstrate the feasibility of magnetic x-ray experiments. Especially at the
    hard x-ray beamline branch the small magnetic effects, less than 0.1% of the charge scattering,
    were possible to detect. In order to satisfy the need for high flux the CMC-CAT beamline at the
    APS in Argonne was used for magnetic hard x-ray reflectivity, providing an undulator
    beamline where the
    0 min
  • Vergleichende Untersuchung eines neuen Lehrganges "Einführung in die mechanische Energie und Wärmelehre"
    In der vorliegenden Arbeit wurde ein Unterrichtskonzept zur mechanischen Energie
    und zur Wärmelehre entwickelt. Basis für das Unterrichtskonzept war eine
    detaillierte didaktische Analyse, die sich aus relevanten Forschungsbeiträgen der
    allgemeinen Didaktik, der Psychologie, der Soziologie (Kapitel 2) und der
    Fachdidaktik (Kapitel 3) zusammensetzt. Das auf dieser didaktischen Analyse
    beruhende, neu entwickelte Unterrichtskonzept wird in Kapitel 4 ausführlich
    vorgestellt. Daran schließen sich in Kapitel 5 die Untersuchungsmethoden und die
    daraus gewonnen Ergebnisse einer vergleichenden Untersuchung an. Bei dieser
    vergleichenden Untersuchung wird der Lernerfolg einer Versuchsgruppe, die nach
    dem neuen Unterrichtskonzept unterrichtet wurde, dem Lernerfolg einer
    Kontrollgruppe, die nach dem bisherigen bayerischen Lehrplan unterrichtet wurde,
    gegenübergestellt. Es zeigt sich, dass der Lernerfolg der Versuchsgruppe in etwa
    doppelt so groß ist wie der Lernerfolg der Kontrollgruppe.
    Im Folgenden werden kurz die wesentlichen Ziele (kursiv), die mit der Entwicklung
    des vorliegenden Unterrichtskonzepts verfolgt wurden und die dazugehörigen
    Ergebnisse vorgestellt.
    - Besseres Verständnis des Energiebegriffs: Die Einführung des Energiebegriffs mit
    Hilfe des Erhaltungsgedankens führt bei den Schülern/Schülerinnen der
    Versuchsgruppe zu einem deutlich höheren Lernerfolg verglichen mit den
    Schülern/Schülerinnen der Kontrollgruppe, bei denen die Energie anhand der
    physikalischen Arbeit eingeführt wurde. Wie die Lernerfolgstest weiterhin zeigen,
    haben die Schüler/innen neben dem Erhaltungsgedanken auch die Konzepte
    Energieumwandlung und Energietransport besser verstanden.
    - Auffinden einer geeigneten Verbindung zwischen den beiden Kapiteln
    „mechanische Energie“ und „Wärmelehre“: Der Energieerhaltungssatz erwies
    sich als ideales Bindeglied zwischen den Kapiteln „mechanische Energie“ und
    „Wärmelehre“. Der Erhaltungsgedanke führt bei der Betrachtung mechanischer
    Systeme, die mit Reibung behaftet sind, zwangsläufig zur Einführung der inneren
    Energie eines Systems. Die Schüler/innen der Versuchsgruppe weisen beim Item,
    das den Zusammenhang zwischen der mechanischen Energie und der inneren
    Energie abfragt, einen deutlich höheren Lernerfolg als die Schüler/innen auf, bei
    denen die inneren Energie mit Hilfe der mechanischen Arbeit eingeführt wird
    (Kontrollgruppe).
    - Verwendung des nullten, ersten und zweiten Hauptsatzes der Thermodynamik als
    strukturbildende Momente der Wärmelehre: Die genannten Hauptsätze bilden bei
    dem neu entworfenen Unterrichtskonzept die Eckpfeiler, auf denen die
    Wärmelehre aufgebaut ist. Der Erfolg des neuen Konzepts zeigt sich darin, dass
    die Schüler der Versuchsgruppe beim Lernerfolgstest zur Wärmelehre wesentlich
    besser als die Schüler der Kontrollgruppe abschneiden.
    - Vermeidung von physikalischen Fehlvorstellungen: Die bisherige Fachdidaktik -
    Literatur zeigt eine ganze Reihe von Fehlvorstellungen der Schüler/innen auf.
    Diesen Fehlvorstellungen wird in dem neu entworfenen Unterrichtskonzept aktiv
    entgegengetreten. Das hat zur Folge, dass zum Beispiel der Wärmebegriff von den
    Schülern/Schülerinnen der Versuchsgruppe sehr viel besser beschreiben wurde als
    von Schülern/Schülerinnen der Kontrollgruppe.
    - Förderung von Mädchen im Physikunterricht: Durch die Einbeziehung
    biologischer Beispiele und die gleichzeitige Reduzierung technischer Beispiele ist
    es gelungen, das Interesse der Mädchen zu verstärken. Das zunehmende Interesse
    der Mädchen hat zur Folge, dass die Mädchen der Versuchsgruppe bei den
    Lernerfolgstests etwas besser als ihre Mitschüler abschneiden. Im Vergleich dazu
    ist der Lernerfolg der Mädchen der Kontrollgruppe signifikant geringer als der
    Lernerfolg ihrer Mitschüler.
    0 min

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