Filmfrühstück - Ein Toast auf den Film

Filmfrühstück - Ein Toast auf den Film

By Patrick, Léo, Kenan, Chrischi & DanielTV & FilmTV ReviewsFilm Reviews
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Filmfrühstück - Ein Toast auf den Film episodes

  • Asteroid City – Wes Andersons neuester Symmetrie-Streich im Fokus
    "It has to be symmetrical!" In der neuen Folge des Filmfrühstücks widmen sich unsere Hosts Kenan und Léo dem Master des optischen Overkills: Wes Anderson. Anlass dafür ist natürlich sein neuer Film Asteroid City, der dieser Tage im Kino startet. Garniert mit einem Rückblick auf die Filmografie des US-Amerikaners hoffen wir, dass euch der Asteroid City-Podcast gefällt!


    Asteroid City: mehr Wes Anderson geht nicht?

    In Cannes groß gefeiert, startet Asteroid City nun auch in den deutschen Kinos. Der Film profitiert dabei auch vom großen Namen seines Regisseurs, Wes Anderson, und eines mehrere Wochen vor Kinostart anhaltenden Hypes in den sozialen Medien, denn der visuell eindrucksvolle Stil des US-Amerikaners wurde in letzter Zeit auf Plattformen wie Tiktok immer wieder parodiert.Asteroid City ist dabei nicht nur der Filmtitel, sondern auch der Name des Ortes der Haupthandlung, ein kleines Städtchen mitten im Nirgendwo. Einziges Highlight des verschlafenen Örtchens ist der namensgebende Meteorit, der vor 3.000 Jahren in der Nähe abstürzte und den Ort zur wissenschaftlichen Basis samt Observatorium machte. In ebenjenes abstruse Szenario wirft Anderson seine verschiedenen Protagonist:innen und kreiert dabei ein Potpourri surrealer Begegnungen der dritten Art.


    Was euch im Asteroid City-Podcast erwartet

    In dieser monothematischen Folge liegt der Fokus eher auf dem Einordnen von Asteroid City in den größeren Kontext des Werks von Wes Anderson, als auf einem Vergleich zweier Perspektiven. Da Léo und Kenan beide einige Filme des Regisseurs gesehen haben, stellt sich hier die Frage, wie sich der Film in Andersons Filmografie einreiht.Dabei werden verschiedene Aspekte besprochen. Da wäre zum Einen die visuelle Ebene und der berechtigte Einwand, ob diese Ästhetik durch die Trends im Netz noch keine Gebrauchsspuren zeigt.
    Doch auch andere Faktoren sollen in dieser Analyse eine Rolle spielen. Kann der wieder einmal grandiose Cast hier überzeugen? Wie verhält es sich mit der emotionalen Bindung zu den Figuren in Asteroid City? Und gibt es einen Punkt, an dem Wes Anderson nur noch eine Kopie seiner selbst werden könnte?

    Viel Spaß beim Asteroid City-Podcast!


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    00:00:00 Intro & Vorstellung00:01:59 Was haben wir zuletzt geschaut?00:06:30 Welchen Bezug zum Werk Wes Andersons haben wir?00:12:23 Asteroid City – Die Fakten00:16:10 Die Story von Asteroid City00:18:22 Der Stil von Wes Anderson - too much?00:21:53 Das Ensemble von Asteroid City-top oder flop?00:25:37 Die Farbgebung in Asteroid City00:30:04 Unsere Probleme mit Asteroid City00:39:25 Wo reiht sich der Film im Werk Andersons ein?00:43:43 Unser Fazit zu Asteroid City00:46:29 Weise Worte zum Schluss

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    48 min
  • Crossover: Was tun, wenn Serien enden? Mit Bleibende Schäden
    I'm thinking of ending things! Wenn sich Serien nach Jahren ihrem Ende zuneigen, fällt uns der Abschied oft schwer. Liebgewonnene Charaktere segnen das Zeitliche, Geschichtsbücher werden geschlossen – und für uns bricht ein Anker der Vertrautheit aus dem Alltag weg. Wie sollen wir nur damit klarkommen? Und vor allem, wie gehen wir damit um, wenn mal wieder ein Serienfinale vor die Wand gefahren wurde?

    Damit beschäftigen sich Léo und Kenan in dieser Spezial-Episode. Die beiden sind nämlich nicht nur bei Filmtoast aktiv, sondern haben mit Bleibende Schäden auch ihren eigenen Podcast. Hier reden sie über ihre liebsten Serienfinals, darüber, wie Serien Einfluss auf die Popkultur nehmen können und welche der großen Serien unserer Zeit aktuell ihr Ende gefunden haben. Liefern Succession, Ted Lasso und Ms. Maisel ab oder reihen sie sich in die Riege vergeigter letzter Serien-Akte ein?

    Léo und Kenan sind aber nicht die einzigen Filmtoast-Stimmen, die ihr wiedererkennen werdet. Auch Serien-Experte Jan und Filmfrühstück-Mitstreiter Daniel geben ihren Senf dazu ab, was Serienfinals für uns bedeuten. Also, hört rein in diese grandiose Episode von Bleibende Schäden und lasst den beiden einen Follow sowie fünf Sterne in der Podcast-App Eurer Wahl da. Viel Spaß!

    • Hier geht es zur Episode bei Bleibende Schäden: https://bleibende-schaden.letscast.fm/episode/special-11-i-m-thinking-of-ending-things-was-tun-wenn-serien-enden
    • Bleibende Schäden abonnieren: https://bleibende-schaden.letscast.fm/subscribe

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    (00:00:00) Cold Opener
    (00:00:50) Intro & Begrüßung
    (00:02:13) Welche Rollen spielen Serienenden in der Popkultur?
    (00:16:51) Welche Serienenden sind uns aktiv in Erinnerung geblieben?
    (00:38:54) SPOILER! Was sagen wir zu den Enden von Succession, Ted Lasso & Ms. Maisel?

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    1 hr 30 min
  • Talk to Me – A24's Horror-Hit des Jahres?
     Auf dem Fantasy Filmfest gefeiert, zelebrieren das Bruderpaar Danny und Michael Philippou ihr Regiedebüt mit Talk to Me. Im Juli wird er in den deutschen Kinos erscheinen. Als kleinen Appetizer wollen unsere Podcaster Kenan und Daniel einen kleinen aber feinen Blick auf das Newcomer-Werk werfen.


    Die australische Antwort auf Teen-Horror

    Das Brüder-Gespann Philippou, bekannt als RackaRacka auf YouTube, ging durch humorvolle Videokonzepte, VHS-Ästhetik und Backyard-Wrestling viral. Nun ist es ihnen gelungen, einen Langspielfilm auf die Leinwand zu bringen. Diesen langen und harten Weg haben sie ebenfalls über ihre Heimatplattform gemeistert.In Talk to Me werfen sie einen Blick auf zeitgenössische Jugendkultur, den Druck von Social Media auf die heutige Generation sowie Trauer- und Traumabewältigung - und das alles in einem geisterhaften Horrorgewand. Mit Erfolg, denn sowohl bei Kritikern als auch bei älteren und jüngeren Horrorfans stieß ihr Debüt bislang auf positive Resonanz. Auch in Deutschland wird der Film in den Kinos zu sehen sein. Kann A24 hier seinen nächsten großen Erfolg feiern?


    Was euch im Talk to Me-Podcast erwartet!

    In dieser monothematischen Episode sprechen Daniel und Kenan über die handwerkliche Qualität des Films. Ist es den Content-Creators gelungen einen überzeugenden Spielfilm-Look zu erreichen? Zudem stellt sich die Frage, ob die Balance zwischen ernsten, traurigen Themen und Horrorelementen geschickt balanciert wird.Des Weiteren wird ein Vergleich zu anderen Mitstreitern aus dem Genre gezogen und darüber reflektiert, ob sich ein Besuch im Kino lohnen könnte. Ist also der Hype gerechtfertigt? All das und vieles mehr erwartet euch im Talk to Me-Podcast!

    Wir wünschen Viel Spaß beim Hören der Episode!


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    (00:00:00) Cold Opener
    (00:00:04) Intro & Vorstellung
    (00:02:00) Was haben wir zuletzt gesehen?
    (00:08:34) YouTuber drehen einen Film – kann das gut gehen?
    (00:11:53) Talk to me – Infos, Cast & Crew
    (00:13:51) Die Story von Talk to me
    (00:16:34) Porzellan-Hand als Story-Vehikel – taugt das?
    (00:19:25) Vorteil YouTube? Die Darstellung der Jugendkultur
    (00:21:49) Nachteil YouTube? Gelingt Spannung über 90 Minuten?
    (00:24:23) Schocker statt Jump Scares
    (00:28:09) Klassische Einflüsse, modern interpretiert
    (00:31:50) Die Figuren und ihre Beziehungen – ist das schon "elevated"?
    (00:35:19) Spoiler-Teil: Das Ende von Talk to me
    (00:41:58) Gelungenes Erstlingswerk?
    (00:46:31) Unser Fazit zu Talk to me
    (00:49:27) Weise Worte zum Schluss

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    51 min
  • Succession – Staffel 4 | Das große Serienfinale im Fokus
    In der vorherigen Ausgabe haben Kenan und Daniel bereits über die ersten drei Staffeln von Succession gesprochen. In dieser Woche widmen sie sich der vierten und finalen Staffel der Serie von Jesse Armstrong, die sich um die mächtige Familie der Roys dreht. Kann die aktuell vermeintlich beste Serie auch im Abschluss eine perfekte Punktlandung hinlegen? Erfahrt es im Succession-Podcast!

    Das beste Serienfinale der jüngeren Vergangenheit?

    In der letzten Woche waren Daniel und Kenan voll des Lobes über die bisherigen Staffeln der Serie. Faszinierende Charaktere, spannende Entwicklungen, humorvolle Wortgefechte und wahnwitzige Twists – all zeichnet die Serie bislang aus. Die entscheidende Frage: Kann das Team hinter Succession das hohe Niveau aufrechterhalten? Die Erwartungen sind, auch bei unseren beiden Podcastern, immens.

    Seit Montag, dem 29. Mai 2023, stehen die Antworten auf diese Fragen nach den zehn Folgen der finalen Staffel fest. Sind Kenan und Daniel mit dem Verlauf der Staffel zufrieden? Wird sich Jesse Armstrong einen Platz im Serien-Olymp sichern?

    Was euch im Succession-Podcast erwartet

    Natürlich wird die finale Staffel ausführlich besprochen. Kenan und Daniel haben beschlossen, die Staffel chronologisch nach ihren wichtigsten Themen durchzugehen. Wer wird am Ende den Thron besteigen? Wird die Familie ihren Frieden finden? Welche Themen sind besonders relevant für die reale Gesellschaft? Eins steht fest: Die finale Staffel ist ein intensiver Abschied für uns alle.

    Wir wünschen viel Spaß beim Succession-Podcast!

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    (00:00:00) Cold Opener
    (00:00:16) Intro & Vorstellung
    (00:02:13) Was haben wir zuletzt gesehen?
    (00:08:04) Serienfinals – Yay or nay?
    (00:14:03) Succession Staffel 4 – Fakten & Infos
    (00:18:30) Logan Roy – Immer noch der Selbe?
    (00:27:16) Not serious people?
    (00:34:27) Der König ist tot …
    (00:48:23) … lang lebe der König?
    (01:00:07) Shiv & Tom – Das Pulverfass explodiert
    (01:13:12) Aus Business- wird Politsatire
    (01:25:41) Beerdigung & Krönung
    (01:36:57) Das ultimative Finale – Ein krönender Abschluss?
    (02:06:57) Unser Fazit zu Succession

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    2 hr 9 min
  • Succession – Staffel 1 bis 3
    Kaum eine Serie ist derzeit so in aller Munde wie Succession. In den ersten drei Staffeln gelang es der Serie von Showrunner Jesse Armstrong sowohl die Kritikerschaft als auch das Publikum in ihren Bann zu ziehen. Anlässlich der vierten und letzten Staffel blicken unsere Podcaster Kenan und Daniel im Succession-Podcast auf die Staffeln 1-3 zurück.

    Rückblick auf die aktuell beste Serie?

    Im Sommer 2018 erblickte Succession das Licht der Serienwelt. Ursprünglich wurde Armstrong die Idee einer Dokumentation über das Geschäftsleben von Rupert Murdoch vorgeschlagen, doch dieser hatte etwas vollkommen anderes im Sinn. Er entschied sich dafür, sowohl das Geschäfts- als auch das Privatleben unsagbar mächtiger Familien (wie den Murdochs) anhand eines fiktionalen Formats zu erkunden. So wurden die Roys ins Leben gerufen und faszinieren seitdem die Zuschauerinnen und Zuschauer.

    Innerhalb der letzten Jahre wuchs das Subgenre "Eat-the-Rich" im Kino und Fernsehen zu einem Publikumsmagneten heran. Beispiele dafür sind The White Lotus, Triangle of Sadness oder auch The Menu von Succession-Regisseur Mark Mylod. Doch keine dieser Produktionen schafft es die Kapitalismuskritik so scharfzüngig und pointiert darzustellen wie Succession. Die Autorinnen und Autoren haben mit der Familie Roy die wohl ambivalentesten Figuren des gesamten Serienkosmos geschaffen und laden die Zuschauerschaft damit ein, sie zu lieben und gleichzeitig leidenschaftlich zu hassen.

    Was euch im Succession-Podcast erwartet

    Unsere Podcaster widmen sich in ausführlicher Weise den ersten drei Staffeln der Serie. Nach einer kurzen Einführung zu ihrer Begeisterung für die Serie setzen sie sich nicht nur mit Kameraführung und musikalischer Begleitung auseinander. Vielmehr werden die wichtigsten Figuren analysiert und eingehend betrachtet, um sie im Hinblick auf die kommende Podcast-Episode zur vierten und finalen Staffel auf dem Schachbrett zu positionieren. Was macht die einzelnen Charaktere interessant? Mit wem arbeiten sie zusammen? Wer betrügt wen? Und die allerwichtigste Frage: Wer wird zum Thronfolger ernannt?

    Wir wünschen viel Spaß beim Succession-Podcast!


    Timecodes

    (00:00:00) Intro & Vorstellung
    (00:01:43) Wie sind wir mit Succession eingestiegen?
    (00:05:40) Infos & Story
    (00:11:19) Das neue Game of Thrones?
    (00:19:32) Die Musik: Machtkampf wischen Klassik und Moderne
    (00:25:19) Die Visualität von Succession
    (00:34:01) Logan Roy – King Lear des Turbokapitalismus
    (00:52:45) Kendall Roy – der Nachfolger der Herzen
    (01:05:43) Shiv Roy – Der Abgesang auf den weißen Feminismus?
    (01:16:43) Roman Roy – Die Sage von Romulus
    (01:26:14) Connor Roy – The Conheads are coming
    (01:30:23) Tom & Greg – Disgusting Brotheeers
    (01:43:02) Erwartungen an Staffel 4 & Fazit
    (01:46:20) Weise Worte zum Schluss

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    1 hr 47 min
  • Fokus: Beau is Afraid
    Seit dem 11. Mai 2023 läuft Ari Asters neuestes Werk Beau is Afraid in den Lichtspielhäusern. Mit seinen Vorgängern konnte er sich im Horror-Genre einen Namen machen und zählt damit zu den vielversprechendsten Regisseuren, die derzeit aktiv sind. Ob sein neuester Streifen bei uns ebenso gut ankommt, erfahrt ihr in dieser Episode!


    Beau is Afraid: Drei-Stunden-Epos oder gequälte Langeweile?

    Mit seinen Werken Hereditary und Midsommar konnte Ari Aster Horrorfans auf der ganzen Welt überzeugen. Für viele wurden diese Filme zu einer Neudefinition des Genres, da sie sowohl visuell als auch inhaltlich anspruchsvoll und komplex waren. Der Begriff "Elevated Horror" etablierte sich zunehmend im Kanon des Horrorfilms. Die Filme erhielten so viel positive Kritik, dass sogar Rufe nach Oscarnominierungen laut wurden - jedoch vergeblich.Sein neuer Film Beau is Afraid wird bereits seit der Ankündigung heiß erwartet. Mit einer Laufzeit von 179 Minuten erwartet uns auch der längste Film des Regisseurs. In diesem Film spielt Joaquin Phoenix den 50-jährigen Beau, der nach der Nachricht vom Tod seiner Mutter auf eine unvergessliche Odyssee geschickt wird, die sein Leben verändert. Das Publikum erwartet eine tiefe Reise durch das Land und die Psyche von Beau. Dabei begegnet Beau seinen größten Ängsten und vielen skurrilen Weggefährt:innen.


    Was euch im Beau is Afraid-Podcast erwartet

    Unsere Podcaster Kenan und Léo haben sich der Aufgabe angenommen und liefern eine tiefgründige Diskussion zum Film ab. Wird Ari Aster mit seinem nächsten Streich überzeugen können oder ruht er sich bereits auf seinen Vorschusslorbeeren aus? Werden drei Stunden Laufzeit zum ersten Mal als ernsthafte Geduldsprobe empfunden oder vergeht die Zeit wie im Fluge? Es werden Themen, wie die Inszenierung der visuellen Elemente, seiner Hauptfigur und die Balance zwischen Horror und Dramödie intensiv besprochen. Ob das Fazit letztendlich positiv oder negativ ausfallen wird, ist ungewiss - aber eines steht fest: Es wird niemals einen weiteren Film wie Beau is Afraid geben.

    Wir wünschen Viel Spaß beim Hören der Episode!


    Timecodes
    00:00:00 Intro
    00:00:33 Vorgespräch
    00:04:37 Unser Verhältnis zu Ari Aster
    00:08:00 Beau is Afraid - Cast & Crew
    00:13:02 Ari Aster und die Tour de Force
    00:17:32 Die Faszination der Mausefalle
    00:25:59 Hat Ari Aster das Konzept "Freud" durchgespielt?
    00:35:01 Horror-Odyssee auf der Theaterbühne
    00:40:24 Die Katharsis bleibt aus
    00:48:03 Fazit
    00:53:55 Weise Worte zum Schluss 

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    56 min
  • Nachgeholt: There Will Be Blood
    "Wie, du hast Film XY noch nicht gesehen?" Wer diesen Satz hört, der weiß, dass es bei Filmtoast wieder heiß her geht. In der heutigen Folge Nachgeholt: There Will Be Blood sprechen Patrick und Léo über den gleichnamigen Kritiker:innenliebling von Paul Thomas Anderson. Ob das Epos rund um den Ölmagnaten Daniel Plainview beide Parteien begeistern kann, erfahrt ihr in dieser Episode!


    There Will Be Blood: zeitloser Klassiker im großen moralischen Dilemma?

    Gut, There Will Be Blood könnte in manchen Augen als zu frisch gelten, um ihm den Stempel als "zeitloser Klassiker" zu verleihen. Seit der Veröffentlichung im Jahr 2007 konnte der Film von Paul Thomas Anderson jedoch viele Kritiker:innen überzeugen und taucht in verschiedenen Medien immer wieder auf, wenn es um die Wahl zum besten Film des 21. Jahrhunderts geht.Das Drama ruft durch seine Handlung einen tiefen ideologischen Konflikt auf den Plan. Auf der einen Seite ist dort der Ölmagnat Daniel Plainview, der im Rausch des Reichtums zu immer unmoralischen Mitteln greift. Als Antagonist wird ihm der junge Prediger Eli Sunday entgegengestellt, ebenso unmoralisch agierend wie sein Gegenüber, jedoch mit einer anderen Motivation. Ob es nun ein Kampf "Kapitalismus gegen Religion" oder eine Machtdemonstration zweier Männlichkeitsbilder ist, muss dabei jeder für sich selbst entscheiden.


    Was euch in Nachgeholt: There Will Be Blood erwartet

    In dieser monothematischen Folge widmen wir uns dem Film aus zwei verschiedenen Perspektiven. Sowohl Patrick als auch Léo haben den Film gesehen, allerdings in zwei verschiedenen Settings. Wie funktioniert eine Erstsichtung im heimischen Kino knapp 15 Jahre nach dem Erscheinen? Und welche Faktoren haben Patrick so begeistert, dass er diesen Film unbedingt besprechen wollte?

    Mit diesen Fragestellungen begibt sich Nachgeholt: There Will Be Blood auf die Reise. In detaillierten Analysen werde zentrale Schlüsselszenen des Films besprochen, weswegen hier eine klare Spoilerwarnung ausgesprochen sei. Neben der narrativen gehen die beiden auch auf die visuelle und technische Ebene ein. Denn Andersons Film hat unsere Hosts, soviel darf verraten werden, besonders durch die Kameraarbeit und den Soundtrack gepackt.Viel Spaß bei Nachgeholt: There Will Be Blood!


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    00:00:00 Intro & Vorstellung
    00:01:55 Was haben wir zuletzt gesehen?
    00:07:22 Unsere Erfahrungen mit PTA
    00:10:20 Warum erst jetzt?
    00:12:39 Die Fakten zum Film
    00:14:50 Worum geht's in There Will Be Blood?
    00:16:27 Der Aufgalopp - sperrig oder spitze?
    00:20:30 Von Zeitsprüngen und dem doppelten Dano
    00:26:51 Daniel vs. Eli oder Gier vs. Religion?
    00:34:02 Optische Leckerbissen & Hochstapler
    00:45:30 Von Taufen, falschen Propheten und dem großen Showdown
    01:00:44 Sympathien, ein Geheimnis und unser Fazit
    01:10:32 Weise Worte zum Schluss

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    1 hr 13 min
  • Evil Dead (2013 & Rise) - Hütte oder Hochhaus? Hauptsache Deadites!
    Obacht, es wird unheimlich! Kenan und Luca laden für den aktuellen Fokus zum Tanz der Teufel. Dafür widmen sie sich den beiden blutigen Remakes der Kult-Horrorreihe von Sam Raimi: Evil Dead aus dem Jahre 2013 und dem kürzlich erschienenen Evil Dead Rise. Ob die zwei diese Aufgabe ungegruselt überstanden haben? Ihr erfahrt es im Evil Dead-Podcast!


    "Mami ist jetzt bei den Maden, Schatz!"

    Knapp 30 Jahre, nachdem Sam Raimi mit Tanz der Teufel Zuschauer:innen weltweit das Gruseln gelehrt hatte, und immerhin 20 Jahre nach dem letzten Abenteuer von Ash Williams, kehrte Evil Dead 2013 auf die große Leinwand zurück. Diesmal unter der Regie von Fede Alvarez und mit deutlich ernsteren Tönen. Was blieb, waren neben der einsamen Hütte im Wald und den okkulten Ritualen auch die Deadites, die bösen parasitären Dämonen, die die Körper ihrer Opfer übernehmen und Chaos stiften. Das Publikum und die Kritik waren grundsätzlich zufrieden mit der Neuinterpretation des Klassikers.

    Dennoch sollte es erneut zehn Jahre dauern, bis sich ein weiterer Film diesem Material annahm. Unter der Regie von Lee Cronin läuft Evil Dead Rise seit dem 27. April 2023 in den deutschen Kinos. Die Waldhütte ist einem verlassenen Apartmentkomplex gewichen, in dem eine kleine Familie ums Überleben kämpfen muss, nachdem der Sohn versehentlich eine uralte Macht heraufbeschwört hat. Dabei kehrt die Reihe wieder zum Humor der Zeit vor Alvarez zurück, aber ohne auf brutalste Gewaltszenen zu verzichten.


    Was euch im Evil Dead-Podcast erwartet

    Nun liegt es also an Kenan und Luca zu entscheiden, welcher der beiden Ansätze für sie eher funktioniert. Natürlich lassen es sich die beiden nicht nehmen, Parallelen zur Originalreihe zu ziehen, und schwadronieren fröhlich über Maden, miss- und gelungene Spezialeffekte und Kettensägen. Der alte Hase Kenan, der mit der Reihe bestens vertraut ist, kann Frischling Luca außerdem einige mögliche Interpretationen des Materials auf den Weg geben.

    Wenn ihr wissen wollt, welcher der Filme sich bestens für eine spaßige Horrornacht eignet, dann bekommt ihr die Antwort in unserem Evil Dead-Podcast! Wir wünschen euch viel Spaß beim Anhören ... und Gruseln!


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    00:00:00 Intro & Vorstellung
    00:01:40 Kurze Eindrücke zur Original-Trilogie von Raimi
    00:06:10 Erwartungen an die Neuinterpretationen
    00:10:20 Evil Dead (2013): Spoilerwarnung
    00:12:35 Evil Dead (2013)
    00:44:35 Evil Dead Rise (2023)
    01:16:10 Unser Fazit
    01:18:38 Weise Worte zum Schluss

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    1 hr 23 min
  • The Whale – Brendan Frasers Oscar-Meisterstück
    Oscar-Fans aufgepasst! Passend zum Kinostart geht es in der neuen Folge Fokus: The Whale (2022) um den neuen Film von Darren Aronofsky. Auf den Festivals im letzten Jahr frenetisch gefeiert, muss sich das Werk nun der strengen Filmtoast-Jury, bestehend aus Daniel und Léo, stellen. Ob diese dem Film etwas abgewinnen kann, erfahrt ihr im The Whale Podcast.


    The Whale: ein märchenhaftes Comeback?

    Wenn in den vergangenen Monaten von The Whale gelesen hat, kam man um den Namen Brendan Fraser nicht herum. Da das bei einem Hauptdarsteller nicht unüblich ist, sollte es eigentlich nicht verwundern. Allerdings ist hier die Geschichte um einiges komplexer, da Fraser in den letzten Jahren kaum im öffentlichen Diskurs vorkam. Hier feiert er ein triumphales Comeback, welches unter anderem mit einem Oscar als bester Hauptdarsteller belohnt wurde.In The Whale schlüpft Fraser in die Rolle von Charlie, einem fettleibigen Englischprofessor, der zurückgezogen lebt. Sein großer Wunsch, sich mit seiner entfremdeten Tochter Ellie versöhnen zu können, wird durch Charlies Dämonen und seiner komplexen Vergangenheit erschwert. The Whale thematisiert die traumatischen Erfahrungen Charlies, zeigt aber auch, welche Auswirkungen sein Lebensstil auf ihn und sein Umfeld hat.


    Was euch im The Whale Podcast erwartet

    In dieser monothematischen Folge widmen wir uns dem Film aus zwei verschiedenen Perspektiven. Sowohl Daniel als auch Léo haben den Film gesehen, allerdings in zwei verschiedenen Settings. Kann der Film auch im heimischen Ambiente die Emotionen herauskitzeln, die Daniel bei der Sichtung im Kino empfunden hat?Im Zentrum dieser Folge steht allerdings der generelle erste Eindruck, den The Whale bei unseren beiden Hosts hervorgerufen hat. Kann die Adaption eines Theaterstücks auf der Leinwand gewinnen? Wie schlägt sich der Cast neben dem schillernden Hauptdarsteller Brendan Fraser? Und ist der Film am Ende des Tages mehr als nur ein auf die Tränendrüse drückendes Drama ohne Tiefgang?

    Viel Spaß beim The Whale Podcast!

    Timecodes

    (00:00:00) Intro & Vorstellung(00:02:22) Was haben wir zuletzt geschaut?(00:07:03) Wie stehen wir zu Darren Aronofsky?(00:11:26) The Whale – Die Fakten(00:14:28) Die Story von The Whale(00:17:49) Wie sind wir auf The Whale aufmerksam geworden?(00:21:26) The Whale – Die Charaktere(00:34:01) Mehr als ein Mitleidsporno?(00:48:01) Charlie und die große Liebe(00:49:54) Atmosphärisches Kammerspiel(00:53:51) Das Ende – Muss das sein?!(00:57:25) Brendan Fraser – Ein verdienter Oscar?(01:01:44) Unser Fazit zu The Whale(01:05:55) Weise Worte zum Schluss

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    1 hr 8 min
  • A Year in Horror - Das Jahr 1992 [S02E03]
    In dieser Episode von A Year in Horror entern wir erneut die 1990er Jahre. Was waren unsere liebsten Horrorfilme aus dem Jahr 1992? Und welche Filme aus dem Jahr fliegen, aus unserer Sicht, zu weit unter dem Radar? Das, und natürlich auch unsere Geheimtipps, erfahrt ihr in dieser Episode vom A Year in Horror Podcast.

    Neue Stoffe und ein Sequel

    Betrachtet man den Horrorfilm der 1990er Jahre aus einer gewissen Flughöhe, könnte man schnell den Eindruck gewinnen, dass man es mit dem Jahrzehnt der Sequels zu tun hat. Doch wenn man den Blick etwas abseits der großen Namen schweifen lässt, lassen sich erstaunlich viele Horrorfilme finden, über die außerhalb der einschlägigen Bubbles heute so gut wie niemand mehr spricht. Vollkommen zu Unrecht, wie Daniel und Patrick in dieser Episode vom A Year in Horror Podcast beweisen werden.

    Es geht unter anderem um soziale Brennpunkte, durchgeknallte Ärzte und multiple Persönlichkeiten. Da sollte für alle horroraffinen Menschen etwas dabei sein.

    A Year in Horror – Worum geht’s?

    A Year in Horror
    ist unser ganz persönlicher Ausflug durch 50 Jahre Horror-Geschichte. Patrick und Daniel reisen dabei – mal zu zweit, mal mit Gast – durch die spannenden Epochen ihres Lieblings-Genres. Wie hat sich der filmische Horror entwickelt? Schlagen sich Trends der Zeit auch hier nieder?

    Zu jeder Episode bringt jeder Teilnehmende drei Filme mit:
    • Best in Class: Was ist Dein liebster Horrorfilm des Jahres?
    • Underrated: Welcher Horrorfilm aus dem Jahr bekam deutlich zu wenig Liebe?
    • Top Secret: Was ist Dein Horror-Geheimtipp des Jahres?
    In der ersten Staffel von A Year in Horror widmen wir uns den Jahren 2011, 2001, 1991, 1981 und zuletzt 1971. Für die zweite Staffel reisen wir dann in die Jahre 2012, 2002, 1992, 1982 und 1972. Dieses Spiel geht weiter, bis wir mit der abschließenden zehnten Staffel jedem Jahr von 1970 bis 2020 eine eigene Episode gewidmet haben.Gebt uns weiterhin gern Feedback. Stimmt Ihr mit unseren Picks überein oder haben wir eine echte Perle links liegen lassen? Was waren für Euch die prägenden Horrorfilme 1992?

    Wir wünschen Euch viel Spaß bei der dritten Episode der zweiten Staffel von A Year in Horror.

    Timecodes

    (00:00:00) Intro
    (00:00:56) Das Jahr 1992
    (00:09:03) Best in Class
    (00:20:28) Underrated
    (00:30:22) Top Secret
    (00:45:09) Honorable Mentions
    (00:54:45) Weise Worte zum Schluss

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    56 min

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HorrOhr - Der Horrorfilm-Talk by Wolf Speer & Kolja Petersen

HorrOhr - Der Horrorfilm-Talk

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