FINANCE Podcast

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By FINANCE MagazinBusinessCareersManagement
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  • FINANCE TV – Versicherer expandieren im Kautionsgeschäft

    Der Marktanteil der Versicherer am Kautionsgeschäft mit Unternehmen in Deutschland hat sich zwischen 2016 und 2024 von 19 auf 26 Prozent erhöht, hat die Finanzierungsberatung Gracher auf Basis von Daten der Bundesbank ausgerechnet. Diese Verschiebung kommt nicht zufällig zustande, erklärt der Kautionsexperte Alfons-Maria Gracher bei FINANCE TV: „Die Versicherer haben jede Menge Eigenkapital und halten das Kautionsgeschäft für sehr attraktiv. Wir sehen bei ihnen eine hohe Zeichnungsbereitschaft.“

    Banken agieren hingegen vor allem aufgrund der sich verschärfenden Eigenkapitalvorschriften nach Basel IV zurückhaltender. Diese Regulierung verlangt von den Banken eine höhere Eigenkapitalunterlegung für Finanzierungsgeschäfte mit Unternehmen, die über kein externes Rating verfügen. „Und das trifft eben auf die meisten Mittelständler in Deutschland zu“, sagt Gracher. „Außerdem privilegiert Basel IV Langfristkredite.“ Banken handelten jetzt schon in Antizipation dieser bald in Kraft tretenden neuen Regelungen.

    Finanzchefs sollten diese Entwicklung im Auge behalten, rät der Kautionsexperte: „CFOs sollten sich Gedanken darüber machen, ob sie nicht frühzeitig zu Kautionsversicherern wechseln sollten. Das würde viele Finanzierungen wetterfester machen“, glaubt Gracher.

    Wie sich die Nachfrage nach Avalen in Deutschland mittelfristig entwickeln wird, ob die Kosten für Unternehmen steigen werden und ob es für Finanzabteilungen Unterschiede im Handling gibt, wenn die Avalbürgschaft nicht mehr von einer Bank, sondern von einer Versicherung kommt, beantwortet Alfons-Maria Gracher im FINANCE-TV-Interview.

    Hinweis: Dieser Talk von FINANCE TV wird präsentiert von Gracher.

    10 min
  • FINANCE TV – Commerzbanker Jochen Müller: „Volatility im Quadrat“

    Geopolitische Konflikte, US-Zollpolitik und das Kräftemessen mit China stellen international agierende Unternehmen vor enorme Herausforderungen. Wie sich diese Unwägbarkeiten auf das Geschäft der Handelsfinanzierung auswirken, erläutert Jochen Müller, Head of Cash Management und Trade Finance International Sales bei der Commerzbank bei Finance-TV. Seine Diagnose ist eindeutig: „Ein Kunde hat das ganz gut beschrieben. Er sagte zu mir, er sieht das Umfeld als Volatility im Quadrat.“ Diese Unsicherheit präge derzeit die Entscheidungen in den Unternehmen.

    In Zeiten zunehmender Sanktionen und fragmentierter Märkte setzen CFOs und Treasurer laut Müller verstärkt auf zwei Strategien: Risikoabsicherung und Liquiditätsoptimierung. „Diversifizierung ist sicherlich das Wort und die Strategie, die im Vordergrund steht“, betont der Banker.

    Nearshoring und Friendshoring helfen, Bezugsmärkte sicherer zu gestalten, während alternative Absatzmärkte neue Chancen eröffnen – als Beispiel nennt Müller etwa Indien. Entscheidend dabei: Die Bank muss überall dort präsent sein, wo sich die Lieferketten ihrer Kunden neu formieren. Trotz aller Umbrüche bleiben dabei die bewährten Instrumente gefragt. Bestätigte Akkreditive, Exportgarantien und Supply-Chain-Finance-Lösungen erleben eine Renaissance.

    Beim Ausblick auf das kommende Jahr gibt sich der Commerzbanker zugleich optimistisch als auch realistisch: „Ich glaube, dass wir bei den klassischen Instrumenten bleiben, die sind global anerkannt und akzeptiert.“ Gleichzeitig sieht er in der aktuellen Volatilität auch Chancen für Unternehmen, neue Märkte zu erschließen. Mehr zu Finanzierungskosten, Risikomanagement und digitalen Trends, berichtet Müller im Gespräch bei Finance TV.

    Hinweis: Dieser Talk von FINANCE TV wird präsentiert von der Commerzbank.

    12 min
  • Future FINANCE – Marcus Schenck über Karriere im Investmentbanking

    Darum geht es in der vierten Folge der zweiten Staffel Future FINANCE.

    Die Klischees sind bekannt: 80-Stunden-Wochen, astronomische Boni, Excel-Sheets bis zum Umfallen. Wir tauchen ein in den Olymp der Finanzwelt. Unser Gast beriet bei Milliarden-Deals, steuerte als CFO durch die Finanzkrise und baute Investmentbanken auf. Marcus Schenck gehört zu den einflussreichsten Finanzmanagern Deutschlands. Wir sprechen mit ihm darüber, was es heutzutage braucht, um im Investmentbanking wirklich erfolgreich zu sein. Außerdem gibt er uns exklusive Einblicke in seine persönlichen Karriereentscheidungen.

    Zu Marcus Schenck

    Marcus Schenck ist seit Juni 2022 Co-Head of Investment Banking bei Lazard für die DACH-Region. Er startete als McKinsey-Berater, wurde Goldman-Sachs-Partner, später Finanzvorstand bei E.on und stellvertretender Vorstandsvorsitzender sowie CFO der Deutschen Bank. Zuletzt vor seinem Wechsel zu Lazard gründete er den ersten deutschen Standort für die Investmentbank Perella Weinberg.

    Sie haben noch Fragen an Marcus Schenck? Hier können Sie ihn erreichen: Marcus Schenck | LinkedIn

    59 min
  • FINANCE TV – Private-Equity-Exits: CFOs erwarten hohen Erfolgs-Bonus

    Der Exit-Stau bei Private-Equity-finanzierten Unternehmen in Deutschland hat ein besorgniserregendes Ausmaß erreicht. Im Sommer schockierte Grant Thornton mit der Aussage, dass die durchschnittliche Haltedauer der Portfoliounternehmen mit Sitz in Deutschland inzwischen auf sieben Jahre angestiegen sei.

    Von 1.100 beobachteten, aktiven PE-Portfoliounternehmen hätten über 400 die typische fünfjährige Haltedauer bereits überschritten – mit weiter zunehmender Tendenz. Glaubt man diesen Zahlen, könnte nahezu die Hälfte aller PE-finanzierten Unternehmen in Deutschland inzwischen überfällig für einen Exit sein. Exit-reif sind jedoch nicht alle von ihnen.

    Aber auch wenn die Unternehmenskennzahlen nicht überzeugend und die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen weiterhin schwierig sind, müssen PE-Eigentümer die Exits hinbekommen, um endlich wie versprochen Mittel an ihre Investoren zurückführen zu können. Dafür greifen sie inzwischen regelmäßig auch zu einer ungewöhnlichen Maßnahme: Sie tauschen kurz vor dem Start des Exit-Prozesses noch einmal das Management aus, insbesondere CFOs.

    „Für herausfordernde Exit-Prozesse sucht Private Equity nach CFOs, die diese Kriterien erfüllen: Bühnenpräsenz, Private-Equity-Erfahrung und idealerweise auch schon Exit-Erfahrung“, berichtet der Headhunter Paul Taaffe. Die wenigen Spezialisten, die dieses anspruchsvolle Profil erfüllen, haben allerdings hohe Erwartungen an die Bezahlung: Exit-Bonus anstelle einer Unternehmensbeteiligung, dahin geht der Markttrend.

    Nach welchen Kriterien Top-CFOs entscheiden, welches Jobangebot von Private Equity sie annehmen und wie sich die Höhe der Exit-Boni je nach Größenklasse des PE-Investors unterscheidet, berichtet der PE-erfahrene Headhunter Taaffe im Gespräch mit FINANCE TV.

    Hinweis: Dieser Talk von FINANCE-TV wird präsentiert von FPS Finance People Solutions.

    9 min
  • FINANCE TV – Commerzbank-Vize Kotzbauer: „Ich war sehr überrascht“

    Sieben Awards auf einen Streich – und das mitten im schwelenden Übernahmedrama mit der italienischen Unicredit. Im Gespräch mit FINANCE-TV zeigt sich Michael Kotzbauer, Firmenkundenvorstand und stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Commerzbank, sichtlich erfreut über die Erfolge beim diesjährigen FINANCE Banken-Survey.

    Die Bank holte sich nicht nur den prestigeträchtigen Titel „Deutschlands beste Firmenkundenbank“ von der Deutschen Bank zurück, sondern räumte auch als beste Mittelstandsbank und Hausbank ab. Drei von vier CFOs zählen Deutschlands zweitgrößte Geschäftsbank fest zu ihren Kernbanken. „Das ist eine ganz tolle Bestätigung vor allem für das Team der Commerzbank“, betont Kotzbauer, dem die Freude über das Kunden-Voting anzumerken ist.

    Besonders bemerkenswert: Der Sprung von Platz fünf auf Platz zwei beim Thema Kundenzufriedenheit. Das Geheimnis dahinter? „Wir hören in die Interaktion mit unseren Kunden sehr stark rein“, erklärt Kotzbauer, der selbst eine Vielzahl von Kundenterminen jährlich absolviert.

    Im Interview bei FINANCE-TV äußert sich Kotzbauer auch zum kürzlich bekanntgewordenen Besuch von Unicredit-CEO Andrea Orcel bei Ex-Commerzbank-Chef Manfred Knof am Starnberger See im vergangenen Jahr. Er findet deutliche Worte: „Ich war sehr überrascht – und persönlich auch sehr enttäuscht.“

    Wo der Firmenkundenchef im eigenen Geschäft noch Potenzial vermutet, was er sich für den heimischen Standort wünscht und mehr erfahren Sie im Talk mit FINANCE-TV.

    14 min
  • FINANCE TV – Commerzbanker Robert Schindler: „Mittelstand braucht Stabilität und Klarheit“

    Der von Bundeskanzler Friedrich Merz beschworene „Herbst der Reformen“ ist noch nicht vorbei – doch die deutsche Wirtschaft kommt nur schleppend in Schwung. Im Finance-TV-Interview zeichnet Robert Schindler, Bereichsvorstand Süd der Mittelstandsbank bei der Commerzbank, ein differenziertes Bild der Lage: zwischen verhaltener Stimmung im Mittelstand und robustem Kreditwachstum seiner Bank.

    „Wir haben in Deutschland kein Erkenntnisproblem“, stellt Schindler klar und nennt die Dauerbrenner: Bürokratie, teure Energie, marode Infrastruktur. Die Unternehmen benötigten vor allem eines: „Stabilität und Klarheit – das ist das A und O, was ein Unternehmer braucht, um zu Investitionsentscheidungen zu kommen.“ Trotz erster Reformansätze bleibt das Stimmungsbild verhalten.

    Dennoch ist das Kreditbuch der Commerzbank im Firmenkundengeschäft zuletzt gewachsen – „durchaus signifikant“, wie Schindler betont. Und das soll auch 2026 so bleiben. Besonders der krisengebeutelte Automotive-Sektor, in dem die Bank stark exponiert ist, erfordere Begleitung: „Sie brauchen eine Bank, die Ihr Geschäftsmodell versteht, die den Sektor versteht“, erklärt er das Rezept. Viele Zulieferer diversifizierten bereits in Richtung Pharma und Verteidigung – „das braucht Zeit, aber bringt Entlastung.“

    Für 2026 sieht Schindler „durchaus Impulse“ aus dem Sondervermögen der Bundesregierung und rechnet mit einer Steigerung der Wirtschaftsleistung, wenn auch nicht im ursprünglich erhofften Maße. In welchen Bereichen dies der Fall ist und was für einen ganz persönlichen Weihnachtswunsch er hat, verrät Robert Schindler im Gespräch mit FINANCE TV.

    Hinweis: Dieser Talk von FINANCE TV wird präsentiert von der Commerzbank.

    13 min
  • FINANCE TV – Banken verlieren bei Restrukturierungen die Geduld

    Bedenkliche Entwicklung: Maximilian Pluta, Managing Partner der gleichnamigen Kanzlei und Restrukturierungsberatung, berichtet im Gespräch mit FINANCE TV, dass unter dem Eindruck der Insolvenzwelle bei Banken die Bereitschaft deutlich sinkt, Sanierungsversuche bei Unternehmen, die in eine Krise geraten sind, für eine längere Zeit zu begleiten.

    So beschreibt Pluta das aktuelle Vorgehen der Banken in vielen Restrukturierungssituationen: „In Sanierungsprozessen entscheiden die Banken schneller als früher. Unsicherheiten in den Planungen der Unternehmen preisen sie ein und denken auch stärker in Alternativen zu der vom Unternehmen vorgeschlagenen Restrukturierung.“

    Für Restrukturierer und Unternehmenseigentümer bedeute dies: „Die Ausfahrten auf dem Sanierungsweg kommen schneller näher. Und zu den Ausfahrten zählt auch das Einleiten eines Insolvenzverfahrens.“ Wie Banken aktuell zu ihren schnellen Entscheidungen kommen und warum gerade Starug-Verfahren schon sehr frühzeitig in Erwägung gezogen werden sollten, erklärt Pluta im FINANCE-TV-Gespräch.

    Hinweis: Dieser Talk von FINANCE TV wird präsentiert von Pluta.

    12 min
  • Future FINANCE – Welche Kompetenzen machen Nachwuchs-Finanzer zu Top-Verdienern?

    Darum geht es in der dritten Folge der zweiten Staffel Future FINANCE.

    Lohnt sich ein Jobwechsel jetzt überhaupt? Und wenn ja, welche Skills sollte ich mitbringen, um mich von der Masse abzuheben? In der neuen Folge von Future FINANCE gibt Personalberater Erich Schwinghammer konkrete Einblicke, welche Profile mit Top-Gehältern vergütet werden.

    Die zentrale Botschaft: Es geht längst nicht mehr nur um Zahlenkompetenz. Gefragt sind Finanzprofis, die strategisch denken, mutig Entscheidungen treffen und Technologie als Karriere-Turbo verstehen. Schwinghammer macht deutlich, dass gerade in herausfordernden Marktphasen die richtigen Weichenstellungen über die Karriere entscheiden.

    Zu Erich Schwinghammer

    Erich Schwinghammer ist seit rund 20 Jahren als Personalberater im Bereich Finance tätig. Seit 2011 ist er bei der Personalberatung Hays aktiv und agiert seit 2023 als Bereichsleiter Finance und HR.

    Sie haben noch Fragen an Erich Schwinghammer? Hier können Sie ihn erreichen: Erich Schwinghammer | LinkedIn

    Hier können Sie sich anschauen, was unser Kooperationspartner Hays macht: https://www.hays.de/personaldienstleistung/fachgebiete-finance-festanstellung?utm_campaign=finance_…

    Hays ist einer der weltweit führenden Personaldienstleister für qualifizierte Fach- und Führungskräfte. Dabei bringen die Experten für Rekrutierung Unternehmen mit Spezialistinnen und Spezialisten zusammen und sorgen für das perfekte Matching. Neben Finance vermittelt Hays Expertinnen und Experten u.a. aus den Bereichen Engineering, IT, HR, Life Science und Sales & Marketing.

    32 min
  • FINANCE TV – 30 Prozent günstiger? Wenn KI ERP-Systeme programmiert

    Die Idee klingt verlockend: Statt ERP-Software von der Stange zu kaufen, die nur teilweise zu den eigenen Anforderungen passt, generiert eine KI genau die Anwendungen, die ein Unternehmen braucht.

    Stefan Sigg, Product Executive bei Everest Systems, arbeitet an dieser Vision. Sein Ansatz: Die kritischen Kernfunktionen eines ERP-Systems – Buchhaltung, Rechnungswesen, alles, was auditierbar sein muss – bleiben traditionell programmiert. Darüber jedoch entstehen kundenspezifische Anwendungen durch KI-Generierung. „Ich spezifiziere aus Business-Sicht, wie ich zum Beispiel ein Cashflow-Management machen will. Dann bitte ich die KI, mir das zu programmieren“, erläutert Sigg das Prinzip in einfachen Worten.

    Das Versprechen: keine Abweichungen mehr zwischen Anforderung und Umsetzung. Die Kosteneinsparung beziffert Sigg auf 30 bis 40 Prozent im Total Cost of Ownership. Ein entscheidender Vorteil: „KI programmiert ja quasi umsonst."

    Doch wie vertrauenswürdig können solche Lösungen sein, wenn KI doch dafür bekannt ist, auch mal zu halluzinieren? Für welche Unternehmen wären KI-programmierte Systeme besonders geeignet? Und werden KI-generierte Systeme traditionelle ERP-Lösungen irgendwann komplett ablösen? Dies und mehr im Talk mit Stefan Sigg bei FINANCE-TV.

    Hinweis: Dieser Talk von FINANCE TV wird präsentiert von Everest Systems.

    13 min
  • FINANCE TV – Diese Finance-Jobs haben die besten Gehaltsaussichten

    Der neue FINANCE-Gehaltsreport 2025 ist da! Und er zeigt: Die aktuellen Unsicherheiten und Krisen wirken sich auch auf den Recruiting-Markt und die Gehälter der Corporate-Finance-Spezialisten aus. Doch: „Eine generelle Stagnation der Löhne können wir nicht feststellen“, beobachtet Hays-Manager und Personalexperte Erich Schwinghammer. Allerdings beeinflusst eine deutlich gestiegene Kostensensibilität die Gehälter der Finanzer. „Die Unsicherheiten spielen hier am stärksten hinein“, sagt er weiter.

    In den Fokus rücken nun vor allem Positionen, die eine wichtige strategische Rolle einnehmen. Aufpassen sollten dafür Finanzer, die strategisch weniger relevante Aufgaben übernehmen: „Es geht darum, Einsparpotentiale zu identifizieren,“ sagt Schwinghammer. Dazu zählen beispielsweise Kosteneffizienzprogramme. „Je wichtiger eine Rolle oder eine Position dafür ist, umso weniger ist sie von diesem Kostendruck betroffen.“

    Welche Positionen in der Finanzabteilung derzeit die besten Gehaltsaussichten haben, ob in den nächsten Jahren Gehaltssteigerungen zu erwarten sind, und welchen Herausforderungen sich Unternehmen bei der Besetzung von Finanzpositionen stellen müssen, das und mehr erfahren Sie im neuen FINANCE-TV-Talk.

    Hinweis: Dieser Talk von FINANCE TV wird präsentiert von Hays.

    13 min

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Finanzabteilungen und ihre Aufgaben sind so vielschichtig, wie die Unternehmen, in denen sie angesiedelt sind. Börsennotiert oder in Familienbesitz, internationaler Konzern oder schnell wachsendes Start-up, banken-, kapitalmarkt- oder private-equity-finanziert – die Finanzabteilungen und ihre CFOs spielen die ganze Klaviatur, die das moderne Wirtschaftsleben bereithält, und bieten ganz nebenbei spannende Karrierechancen.

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