Fit For Leadership - Das Beste aus agiler und klassischer Führung

Fit For Leadership - Das Beste aus agiler und klassischer Führung

By Alexander Benedix, Führungskräfte Trainer für moderne FührungBusinessManagement
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Fit For Leadership - Das Beste aus agiler und klassischer Führung episodes

  • Virtuelle Teams
    So erzeugst du ein gemeinsames WIR-Gefühl

    Nach dem Zusammenschluß von zwei Unternehmen erlebe ich gerade wie zwei unterschiedliche Kulturen aufeinandertreffen. Ich bin dabei die Teams an verschiedenen Standorten zusammenzubringen. Auf welche Punkte würdest du dich dabei auf der Team-Ebene konzentrieren?

    Für das "Zusammenbringen der Teams" habe ich keine konkreten Vorgaben. Mein Ziel ist es ein gemeinsames "Mindset" zu schaffen. In nahezu allen Mitarbeitergesprächen höre ich noch "DIE und WIR". Daraus soll ein großes "WIR" mit respektvollem Umgang und Wertschätzung der Kollegen werden. Momentan ist es allerdings noch anders. Sobald ein Kollege zu Besuch in einer anderen Lokation ist, wird er herzlich begrüßt und das Eis schmilzt sofort. Ist er wieder in seiner Heimatlokation, wird er von Kollegen (aus anderen Abteilungen) wieder mit den lokalen Werten versehen.

    Shownotes:

    Führungsausbildung in Hamburg

    Im Herbst beginne ich mit der Planung für 2019. Wenn du über die neuen Inhalte 2019 informiert werden und dabei sein willst, dann schreibe mir eine kurze Mitteilung und ich melde mich bei dir, wenn es konkret wird.

    20 min
  • 5 Regeln und Tipps rund um das Mitarbeiter-Lob
    Nicht geschimpft ist Lob genug!?

    5 Regeln und Tipps rund um das Mitarbeiter-Lob: Wie du als Führungskraft das kostenlose Führungs- und Motivationsinstrument richtig einsetzt

    Damit du bei deinen Mitarbeitenden den sogenannten “Milka-Effekt” erzielen kannst, solltest du als Führungskraft das Mitarbeiter-Lob beherrschen. Heute erfährst du, welche Punkte dabei zu beachten sind.

    Problem erkannt

    Ich erlebe es als Führungstrainer in vielen Seminaren. Beim Thema “Mitarbeitermotivation” wird von Führungskräften “fehlendes Lob” immer wieder als einer der wichtigsten Gründe genannt, wegen denen Mitarbeitende/Teams demotiviert werden können. Den meisten Führungskräften ist das Problem also bekannt!

    Dann frage ich die Führungskräfte, ob sie selbst denn ihre Mitarbeitenden loben, wie häufig und wann sie das letzte Mal gelobt haben? Die Reaktionen reichen von Schulterzucken bis Schweigen.

    Jeder hat gerne Lob

    Einig sind sich Führungskräfte vor allem darin, dass Lob ein gutes und kostenloses Führungsinstrument ist. Auch sie selbst würden gerne Lob von ihren Vorgesetzten erhalten, bekommen es jedoch auch nur -gelinde gesagt- spärlich.

    Warum Führungskräfte nun wiederum ihre eigenen Mitarbeitenden selten bis gar nicht loben, kann keiner der Seminarteilnehmenden so richtig beantworten.

    Was ist eigentlich los in dieser Gesellschaft?

    Was stimmt hier nicht? Im Businesskontext im Unternehmen kommt der Führungskraft kaum ein Lob über die Lippen, jedoch zu Hause als Mama oder Papa werden die Kinder heutzutage für jeden Pups in den Himmel gelobt (“Hast du toll gemacht.”).

    Wird gerade deswegen in Unternehmen so wenig gelobt? Ist es vielleicht genau das? Weil wir Loben mit Kinder-Eiteitei gleichsetzen? Ist Loben zu sehr mit Kindererziehung verbunden als dass wir es als Führungsinstrument einzusetzen wagen? Und wenn dann mal tatsächlich gelobt wird, warum besteht die Vorstellung, dass Loben lediglich aus einem simplen “Toll gemacht!” besteht?

    Zugegeben, alleine ein “toll gemacht!” wäre schon bei manch einem Unternehmen wünschenswert und ein Fortschritt im Bereich der Mitarbeiterführung.

    Leistung und Personen “erkennen”

    Es ist Zeit anzufangen, Loben als das zu betrachten, was es ist:

    eine verdammt anspruchsvolle und wirksame Form der Gesprächsführung und der Leistungsrückmeldung auch im Businesskontext.
    Aus meiner Sicht kommt mit einem Lob vor allem “Anerkennung” zum Ausdruck. Vielleicht hilft es, den Ausdruck “Lob” mit dem Begriff “Anerkennung” gleichzusetzen: Und im Begriff “Anerkennung” steckt für mich “erkennen”. Mit einem Lob “erkenne” (im Sinne von “wahrnehmen”) ich als Führungskraft also meine Mitarbeitenden. Ich erkenne ihre Leistung genauso wie ihre Anstrengungen zur Zielerreichung.

    Eben nicht nur Kinder, sondern auch wir Erwachsenen tragen die Sehnsucht nach Lob und Anerkennung in uns. Wir möchten “erkannt” werden und wir hören gerne von anderen, dass wir unsere Arbeit gut gemacht haben … auch dann, wenn wir dafür bezahlt werden.

    “Milka-Effekt” nutzen

    Der verbreitete Spruch “Nicht geschimpft ist gelobt genug.” hält sich aber leider hartnäckig in deutschen und Schweizer Unternehmen.

    Es wäre doch toll, wenn wir als Führungskräfte unseren Mitarbeitenden nicht nur Bescheid geben, wenn etwas falsch gelaufen ist, sondern eben auch wenn wir mit der Leistung sehr zufrieden sind.In Führungsseminaren werde ich jedes Mal von den Führungskräften gefragt, welche Möglichkeiten der Mitarbeitermotivation sie denn hätten? Nun, nutzen wir doch endlich Lob bzw. Anerkennung als Führungs- und Motivationsinstrument. Denke als Führungskraft unbedingt an den sogenannten “Milka-Effekt”: glückliche Kühe geben mehr Milch!

    Was passiert aber, wenn wir kein Lob und keine Anerkennung bekommen? Genau, dies führt zu Frustration, sinkendem Engagement, usw. übrigens auch bei den guten Mitarbeitenden, denn auch die freuen sich über Anerkennung von ihrer Führungskraft.

    Lob ist nicht gleich Lob

    Wie aber loben wir als Führungskräfte nun richtig? Weiter oben im Text erwähnte ich bereits, dass Loben als Führungsinstrument weiter geht als das “Toll gemacht” von Mami oder Papi. Oder was würdest du denken, wenn deine Führungskraft bei einem erfolgreichen Projektabschluss beiläufig zu dir sagt: “Super, Herr Meier.” ?

    Hier nun also die fünf Grundregeln für das richtige Loben von Mitarbeitenden:

    1. Lob muss ehrlich sein.
    2. Es ist banal, aber auch das Wichtigste: wenn du als Führungskraft es nicht ehrlich so empfindest, dann lass` das Lob lieber bleiben. Deine Mitarbeitenden sind schliesslich nicht blöd und merken sofort, wenn es dir nicht ernst ist.

      1. Konkret und präzise loben.
      2. Du kennst die Feedbackregeln aus dem Effeff? Prima, denn die Feedbackregel “Verhalten konkret und präzise beschreiben” gilt auch beim Loben. Logisch, ist doch Loben auch eine Form des Feedbacks.

        Deswegen teile den Mitarbeitenden mit, was du bei der Ausführung ihrer Arbeit genau beobachten und hören konntest. Wie ist die/der Mitarbeitende die schwierige Aufgabe angegangen? Was hat sie/er konkret getan, damit das Projekt erfolgreich abgeschlossen werden konnte? Was genau macht die/den Mitarbeitenden zu einem zuverlässigen Teammitglied?

        1. Zeitnah loben.
        2. Für Lob wie auch für Kritik gilt, schnell zu sein und möglichst unmittelbar Rückmeldung zu geben. Oder anders herum gefragt: was bringt es, wenn du als Führungskraft erst nach drei Monaten eine Rückmeldung gibst? In der Zwischenzeit ist doch so viel passiert, dass die/der Mitarbeitende bei ihrem Gespräch nicht mehr weiss, um was genau es vor drei Monaten eigentlich ging.

          Mit einem nachgereichten Lob vergibst du als Führungskraft jeglichen Motivationseffekt, da der Zug längst abgefahren ist.

          1. Lobe das Leistungsvermögen der Mitarbeitenden.
          2. Es gilt die alte Weisheit: Menschen sind verschieden. Und daher sind sie auch zu ganz unterschiedlichen Leistungen fähig.

            Während es für neue Mitarbeitende eine aussergewöhnliche Leistung ist, das Computerprogramm weitreichend zu beherrschen, ist genau dies für erfahrene Kollegen eine Standardleistung. Lobe daher die besondere individuelle Leistung eines Menschen.

            1. Finde heraus, ob öffentliches Loben ok ist
            2. Die einen freut das Lob vor dem versammelten Team, die anderen bevorzugen das Lob unter 4 Augen. Genau das kannst du aber leicht herausfinden, indem du es einfach zum Thema machst und deine Mitarbeitenden persönlich darauf ansprichst.

              Was findest du noch wichtig beim Loben zu beachten? Was fehlt dir hier in dieser Aufzählung?

              Viele Grüsse. Alexander Benedix

              21 min
            3. Immer erreichbar als Führungskraft!?
              Als Führungsexperte, Ehemann und Vater im Interview

              Stefan ist Coach für Väter in Führungspositionen. Hier interviewt er mich und will von mir als Führungsexperte, Ehemann und Vater wissen „Wie erreichbar musst du als Führungskraft sein?“.

              Dabei beleuchten wir, wie die Grenzen zwischen Privat und Arbeit immer mehr verschwimmen und was das für Auswirkungen für uns als Familienväter hat.

              Einige Kernpunkte aus dem Interview:

              • Überlege dir: Willst du auch zuhause viel Zeit in die Arbeit stecken? Und was ist dir deine Familie wert?

              • Im Urlaub erreichbar sein - Ein Zeichen von Selbstüberschätzung?

              • Statement: Wenn du als Führungskraft im Urlaub erreichbar sein musst, dann hast sowohl du als Führungskraft als auch die Unternehmensleitung versagt.

              • Viele Führungskräfte wollen statt zu führen lieber operativ tätig sein und delegieren deswegen wenig an ihre Mitarbeitenden.

              • Für wen willst du auf welchen Kanälen erreichbar sein? Konzentriere dich auf bestimmte Kommunikationskanäle und –medien.

              • Warum du auch störungsfreie Zeiten benötigst.

              • Shownotes:

                • Website Stefan Mantel, Karriere und Familie unter einen Hut bekommen: mehr Infos
                • Stefan`s Podcast "Führung ist ein Kinderspiel": Anhören & Abonnieren
                • Der Podcast direkt bei iTunes: Hier geht`s lang
                • 31 min
                • Probleme im Führungsalltag
                  Das Problem mit den Problemen
                  022
                  Im Führungskräfte Coaching fragen viele Führungskräfte, nachdem sie ihre Situation und ihre Probleme geschildert haben: Geht das anderen Führungskräften eigentlich auch so? Gibt es auch andere Führungskräfte, die diese Art von Problemen haben? Oder ist das nur bei mir so?
                  10 min
                • Der lahme Gaul im Team
                  Kümmere dich lieber um deine guten Mitarbeiter

                  Was hast du als Führungskraft nicht schon alles ausprobiert bei deinem schlechten Mitarbeiter:

                  • Du hast gelobt, gemahnt und gedroht.
                  • Du hast mit dem Mitarbeiter zig Gespräche geführt.
                  • Du hast dabei immer wieder gefragt, was hinter der Schlecht-Leistung steckt, und deine Unterstützung angeboten.
                  • Du hast bereits unzählige Abmachungen mit dem Mitarbeiter getroffen, verbunden mit der Hoffnung, dass sich dessen Arbeitsleitung verbessert.
                  • Irgendwann musst du dir die Frage stellen was wichtiger ist: Die Demotivation der guten Mitarbeiter oder die Motivation des schlechten Mitarbeiters?

                    In der heutigen Folge nehme ich Stellung zu einem ziemlich heiklen Thema und ich freue mich auf deine Meinung und Erfahrung hierzu.

                    Beste Grüsse. Dein Alexander

                    Shownotes:

                    Podcastfolge "7 Führungsfehler, mit denen du deine guten Mitarbeiter vergraulst"

                    Podcastfolge "Darum schmeisst HR deinen schlechten Mitarbeiter nicht raus"

                    8 min
                  • Stress im Führungsalltag?
                    Meine 3 Favoriten für mehr Entspannung

                    Keine Frage. Meine Arbeit macht mir Spass. Aber natürlich kenne ich auch die Phasen, da macht mir die Arbeit zwar Spass, ich empfinde den Alltag aber trotzdem als stressig.

                    Umso wichtiger sind für mich persönlich dann Möglichkeiten, um mich auch wieder zu entspannen und konzentriert weiterarbeiten zu können.

                    Jeder hat da ja so seine Tricks und Erfahrungen, wie er sich nach Hektik, Anstrengung und Stress wieder entspannt. Ich will dir heute meine 3 persönlichen Favoriten verraten, die mir auch schon im Alltag helfen und eben nicht erst in einem in weiter Ferne geplanten Urlaub.

                    In der heutigen Podcastfolge:

                    • Pause machen ist mehr als Social Media checken
                    • Bewegen aber richtig: So nutze ich die Mittagspause
                    • Gesund schlafen: Das tue ich, damit ich morgens entspannt aufstehe

                    Entspannte Grüsse. Dein Alexander

                    Shownotes

                    Mitdiskutieren zum Thema „Deine Favoriten zum Entspannen“: zum Facebook Post

                    Vielleicht auch interessant für dich: Coache dich selbst als Führungskraft

                    Buche jetzt das richtige Führungsseminar für deine Führungskräfte in Deutschland, Schweiz und Österreich.

                    Hier eine Übersicht der wichtigsten Führungsseminare.

                    Speziell für KMU-Führungskräfte: Lerne gute Mitarbeiterführung!

                    Die Führungsausbildung für alle Führungskräfte, die ihr Team dauerhaft motivieren möchten.
                    Erfahre mehr unter http://www.abenteuerfuehrung.de/

                    10 min
                  • Nimm der Kontrolle ihren Schrecken
                    Kontrolle als Unterstützungs-Tool

                    Nimm der Kontrolle ihren Schrecken: Kontrolle als Unterstützungs-Tool

                    Wie hältst du als Führungskraft es eigentlich mit dem Kontrollieren und der Kontrolle?

                    Gehörst du zu denjenigen Führungskräften, die Kontrolle lieber vermeiden, weil es dir unangenehm ist? Oder findest du, dass das Sprichwort „Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser“ seine Berechtigung hat?

                    Kontrolle: allein der Begriff reicht schon aus, um emotionale Diskussionen rund um das Thema Mitarbeiterführung auszulösen.

                    Ich selbst finde ja, dass Kontrolle ein elementarer Bestandteil von Mitarbeiterführung ist und sein sollte.

                    Deswegen spreche ich heute besonders diese Punkte an:

                    • Auf deine Einstellung kommt es an: Kontrolle als Überwachung oder als Unterstützungs-Tool?
                    • Von der Notwendigkeit der Kontrolle
                    • Wer als Führungskraft nicht kontrolliert, muss sich nicht wundern, wenn er sein Ziel nicht erreicht.
                    • Alles eine Frage der Frequenz: Welcher Mitarbeiter braucht welche Form der Kontrolle und in welcher Häufigkeit?
                    • Kommuniziere transparent, wie du als Führungskraft die Kontrolle siehst und was du mit ihrer Hilfe erreichen möchtest

                    Sonnige Grüsse. Dein Alexander

                    Shownotes

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                    Vielleicht auch interessant für dich: 6 dos and don`ts, die dir das Delegieren vereinfachen

                    Als Führungskräfte-Trainer biete ich spannende Führungsseminare auch für dein Unternehmen an, und zwar in Deutschland, Schweiz und Österreich.

                    Hier eine Übersicht der wichtigsten Führungsseminare.
                    Welches dieser Themen ist in deinem Unternehmen das dringendste?

                    Speziell für KMU-Führungskräfte: Lerne Mitarbeiterführung mit Herz und Verstand!

                    Knowhow, Mindset und Tools für einen Führungsalltag, der Spass macht.
                    Erfahre mehr unter http://www.abenteuerfuehrung.de/

                    16 min
                  • Raus aus der Expertenfalle
                    Darum musst du als Führungskraft nicht der fachlich Beste sein

                    018

                    Klar, im Internet sind rund um das Thema Mitarbeiterführung viele Beiträge zu finden. Uih, und was musste ich da neulich lesen ... In einem HR Blog ging es darum, was man tun kann, damit man als Führungskraft von seinen Mitarbeitenden respektiert wird.

                    Der Artikel war eh nicht sehr tiefgründig, aber einer der dort genannten Punkte hat mich aufgeregt. Es wurde dazu geraten als Führungskraft doch besonders viel Expertenwissen anzusammeln, damit die Mitarbeitenden mit ihren Fragen zu dir kommen müssen.

                    Sorry, aber so einen Scheiss habe ich lange nicht gehört bzw. gelesen. Jetzt mal ehrlich: willst du dir als Führungskraft so den Respekt deiner Mitarbeitenden verdienen? „Ich weiss mehr als alle anderen hier und deswegen brauchen mich meine Mitarbeitenden.“

                    Und noch viel wichtiger: Glaubst du, dass dich jemand auf diese Art und Weise respektieren wird?

                    Naja, zumindest hat mich der Artikel dazu inspiriert in dieser Folge das Thema „Die Führungskraft als Fachexperte“ in den Mittelpunkt zu stellen.

                    Dabei bespreche ich unter anderem diese Punkte:

                    • Ohne Fachwissen keine Beförderung zur Führungskraft.
                    • Warum mit der Beförderung auch die Expertenfalle zuschnappt.
                    • Die wichtigsten Punkte, warum die Anhäufung von Expertenwissen nicht zielführend für deinen Führungsjob ist.
                    • Was es mit deinen Mitarbeitenden macht, wenn du nicht nur Führungskraft, sondern auch der Top-Experte im Team bist.
                    • Meine Tipps, wie du dir wirklichen Respekt verdienen kannst.
                    • Viele Grüsse. Dein Alexander

                      Die Führungskräfte in deinem Unternehmen wollen mehr über Mitarbeiterführung erfahren?

                      Hier findest du spannende Führungsseminare, die ich anbiete.
                      Vielleicht bald ja auch in deinem Unternehmen? Jetzt von mir ein Angebot anfordern!

                      Du willst mehr über die wichtigsten Aspekte der Mitarbeiterführung erfahren?

                      Dann ist vielleicht meine Führungsausbildung in Hamburg das Richtige für dich:
                      Spannende Führungsthemen, viel Praxis und einfach nette Leute
                      Erfahre mehr unter http://www.abenteuerfuehrung.de/

                      14 min
                    • Gesunde Ernährung trotz Stress im Führungsalltag?
                      Wenn du manchmal ein Mittagstief hast, müde und träge bist und sogar weniger gut Entscheidungen im Berufsalltag fällen kannst, könnte dein Essverhalten die Ursache dafür sein.
                      Wie du als Führungskraft eine gute Ernährung tatsächlich im Alltag umsetzen kannst, erfährst du in dieser Folge!
                      Gestaltet wird diese „Fitness-Folge“ von Janina Lemme. Janina ist Sportwissenschaftlerin und Personal Trainerin und betreut viele Führungskräfte, die ihre Ernährung optimieren wollen. Regelmässige Tipps bekommst du übrigens in ihrem Podcast „Unperfekte perfekte Ernährung“.
                      In der heutigen Podcastfolge von „Führung kann so einfach sein“ bespricht Janina einzelne Ernährungs-Strategien am Hotelbuffet, unterwegs im Auto, im Restaurant oder bei Geschäftsessen. Außerdem erfährst du wie Gewohnheiten funktionieren und warum wir oft nicht das umsetzen, was wir uns eigentlich vorgenommen hatten.
                      Janina beleuchtet
                      + welche speziellen Herausforderungen es gibt, wenn du als Führungskraft viel unterwegs bist und keine Zeit für eine ausgewogene Mahlzeit hast.
                      + auf was es bei der Ernährung ankommt und warum das so wichtig ist, auch um gute Entscheidungen zu treffen.
                      + wie du Energietiefs vermeidest und nicht mehr in die böse Zuckerfalle tappst.
                      + wie du mit ein paar Grundregeln lästige Gewichts- oder Energieprobleme vermeiden kannst.
                      + welches die besten Ernährungstipps sind, wenn du denn schon keine Zeit für ein optimales Essen hast.
                      Viel Spass beim Zuhören. Dein Alexander
                      23 min

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                    In diesem Leadership Podcast möchte ich dir zeigen, wie es funktioniert agil und klassisch zu führen und beide Führungswelten bewusst zu nutzen.

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