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Warum eine Oper aus dem Walde Mutter Berger ihr Leben lang begeisterte, wieso der Jazz alles änderte und wie er mit Tarnen und Täuschen durch die Schulzeit kam, erzählt uns der große Schauspieler Wolfram Berger in einem heiteren Gespräch in seiner Wiener Wohnung. So verpasste er ganz absichtlich den großen Oskar Werner und diskutierte trotzdem mit seinem Deutschlehrer hingebungsvoll über dessen Auftritt.
Aus dem Blödeln wurde das Schauspiel. Es folgte das Studium, die ersten Bühnenrollen, allen voran ein schwieriger Text von Handke. Und dann: Der Weg raus aus Graz. Zu Hermann Beil. Boy Gobert. Claus Peymann. Und hin zu zahlreichen TV-Serien, von der Alpensaga, über deutsche, österreichische und Schweizer Krimis bis hin zum Bergdoktor. Das Fernsehen ist die Grundierung, meint Wolfram Berger. Aber die wahre Kunst zeigt er beim Sprechen, beim Lesen, beim Hörspiel. Er hat das Werk von Karl Valentin zu neuem Leben erweckt, er hat „Die letzten Tage der Menschheit“ komplett und solo eingesprochen. Er wurde zurecht vor kurzem von der ORF-Hörspiel-Jury zum „Schauspieler des Jahres 2025“ gekürt.
Die Liebe zum Werk von Karl Valentin, die Zusammenarbeit mit zahlreichen hochkarätigen Kolleginnen und Kollegen, das große Talent als Sprecher, wir berühren so viele Punkte wie möglich. Und dann hoffen wir auf einen Witz. Aber ob der auch wirklich kommt? Das erfahrt ihr nur, wenn ihr bis zum Ende dranbleibt.
Wer wissen möchte, was der ewig junge Berger in den kommenden Wochen und Monaten so alles aufführt, folgt ihm auf Facebook oder schaut auf die Website: https://bergerwolfram.at/cms/termine-mainmenu-2
Eine Produktion von DAS POD.
By Wolfgang KühneltWarum eine Oper aus dem Walde Mutter Berger ihr Leben lang begeisterte, wieso der Jazz alles änderte und wie er mit Tarnen und Täuschen durch die Schulzeit kam, erzählt uns der große Schauspieler Wolfram Berger in einem heiteren Gespräch in seiner Wiener Wohnung. So verpasste er ganz absichtlich den großen Oskar Werner und diskutierte trotzdem mit seinem Deutschlehrer hingebungsvoll über dessen Auftritt.
Aus dem Blödeln wurde das Schauspiel. Es folgte das Studium, die ersten Bühnenrollen, allen voran ein schwieriger Text von Handke. Und dann: Der Weg raus aus Graz. Zu Hermann Beil. Boy Gobert. Claus Peymann. Und hin zu zahlreichen TV-Serien, von der Alpensaga, über deutsche, österreichische und Schweizer Krimis bis hin zum Bergdoktor. Das Fernsehen ist die Grundierung, meint Wolfram Berger. Aber die wahre Kunst zeigt er beim Sprechen, beim Lesen, beim Hörspiel. Er hat das Werk von Karl Valentin zu neuem Leben erweckt, er hat „Die letzten Tage der Menschheit“ komplett und solo eingesprochen. Er wurde zurecht vor kurzem von der ORF-Hörspiel-Jury zum „Schauspieler des Jahres 2025“ gekürt.
Die Liebe zum Werk von Karl Valentin, die Zusammenarbeit mit zahlreichen hochkarätigen Kolleginnen und Kollegen, das große Talent als Sprecher, wir berühren so viele Punkte wie möglich. Und dann hoffen wir auf einen Witz. Aber ob der auch wirklich kommt? Das erfahrt ihr nur, wenn ihr bis zum Ende dranbleibt.
Wer wissen möchte, was der ewig junge Berger in den kommenden Wochen und Monaten so alles aufführt, folgt ihm auf Facebook oder schaut auf die Website: https://bergerwolfram.at/cms/termine-mainmenu-2
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