In dieser Folge spreche ich mit der Fotografin und Künstlerin Laetitia Heisler über analoge Fotografie – und darüber, wie ihre Bilder im Zusammenspiel von Kamera, Film, Dunkelkammer, Naturmaterialien und Zufall entstehen.
Es geht um Selbstporträts, Doppelbelichtungen, Dunkelkammerprozesse und experimentelle Verfahren. Wir sprechen darüber, welche Bedeutung Begrenzung, Langsamkeit und Kontrolle in der analogen Fotografie haben können – und wie fotografische Arbeiten etwas sichtbar machen, das nicht unmittelbar vor der Kamera liegt: innere Zustände, Empfindungen, Veränderungen.
Das Interview führe ich mit mit der Fotografin Laetitia Heisler.
Foto: © Dorothea Groß
https://laetitiaheisler.com
Wenn euch der Podcast gefällt, empfehlt ihn gerne weiter, abonniert ihn auf eurer bevorzugten Plattform und hinterlasst eine Bewertung.
Weitere Informationen: https://foto-psychologie.de/
Feedback: [email protected]
Ankündigung und Diskussion der Podcastfolgen: https://www.instagram.com/fotopsychologisch/