Frauenrechte im Fokus

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By Frauen für Freiheit, Thomas-Dehler-Stiftung, Friedrich-Naumann-Stiftung für die FreiheitSociety & CultureNewsEducationPolitics
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Frauenrechte im Fokus episodes

  • Frauenrechte im Fokus: Pakistan
    mit Naurin Ahmad-Zaki und Birgit Lamm

    Die Geschichte der pakistanischen Frauenbewegung ist untrennbar verbunden mit dem Kampf um die Gründung des unabhängigen Staates Pakistan: Im Zuge der Unabhängigkeitsbewegung forderten muslimische Frauenrechtlerinnen wie Fatima Jinnah Rechte für Frauen ein – während sich männliche Befürworter der Unabhängigkeit gegen die Gleichstellung von Frauen und Männern aussprachen. Dieses Spannungsverhältnis prägt bis heute die Stellung von Frauen in Pakistan. Während es fundamentale Fortschritte gab wie die gesetzlich eingeführte Gleichberechtigung 1973, wurden diese de facto immer wieder durch islamistische Kräfte außer Kraft gesetzt. So wurden Ende der 70er Jahre unter der Regierung Zia-ul-Haqs die Rechte von Frauen durch auf der Scharia basierenden Hudood-Verordnungen erneut massiv eingeschränkt. Heute gibt es erhebliche gesetzliche Fortschritte, die aber in weiten Teilen nicht angewandt werden. So bleiben Formen der Gewalt gegen Frauen wie sogenannte Ehrenmorde und Säureattacken, aber auch die Praxis der Brautpreise ein weitverbreitetes Phänomen. Hinzu kommt eine unterschiedliche traditionelle Prägung der Regionen in Pakistan sowie die Verfolgung von Frauen aus Minderheiten.

    In der Veranstaltung diskutieren Naurin Ahmad-Zaki, Leiterin des Annemarie-Schimmel-Hauses in Lahore, und Birgit Lamm, Leiterin des Projektbüros der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit in Islamabad, über die Geschichte und die aktuelle Lage von Frauen in Pakistan sowie über mögliche Zukunftsaussichten.

    Naurin Ahmad-Zaki

    gründete 2003 das Deutsche Kulturzentrum Lahore in Pakistan, bekannt als Annemarie-Schimmel-Haus (Goethe-Zentrum). Sein Hauptzweck ist die Förderung und Pflege eines kulturellen Dialogs mit Deutschland sowie die Durchführung von Deutschkursen und Prüfungen in Zusammenarbeit mit seinem Partner, dem Goethe-Institut. Das Annemarie-Schimmel-Haus unterhält enge Beziehungen zu den Deutschen Vertretungen in Pakistan, dem DAAD und zur Alliance Francaise de Lahore. Naurin Zaki ist in Deutschland geboren und aufgewachsen, lebt aber schon lange in Pakistan. Als ausgebildete Journalistin hat sie sich 30 Jahre lang für die Förderung der deutschen Sprache und Kultur in Pakistan eingesetzt.

    Birgit Lamm

    arbeitet seit 1993 für die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit. Seitdem bekleidete sie verschiedene Positionen innerhalb der Stiftung im In- und Ausland. Sie war unter anderem Direktorin der International Academy for Leadership (IAF) in Gummersbach (2006-2012) und Leiterin des Mexiko-Büros (2013-2019). Seit 2019 leitet sie das Pakistan-Büro der Stiftung. Sie hat einen MA in Angewandter Linguistik (Englisch / Spanisch) von der Universität Mainz und einen MPA von der Hertie School of Governance in Berlin.

    Zur Reihe:

    Die Freiheit einer Gesellschaft kann an den gesetzlich garantierten Rechten für Frauen und der Umsetzung von Gleichberechtigung gemessen werden. Wo Frauen nicht die gleichen Rechte zugestanden werden, finden sich auch immer Einschränkungen in anderen gesellschaftlichen Bereichen. Daher sagt die Situation von Frauen viel über die aktuelle Lage eines Landes aus. Frauenrechte sind Menschenrechte, wo Frauen vollständig entrechtet sind, wie beispielsweise in Afghanistan, ist die Lage für die gesamte Bevölkerung meist desolat. In den letzten Jahren hat sich im Hinblick auf Frauenrechte einiges verändert. Während einige Länder wie Saudi Arabien vorsichtige Schritte hin zu mehr Rechten für Frauen machen, Indien sogar die Gesetzgebung geändert hat, wurden die Rechte von Frauen unter anderem in Russland und Polen weiter beschnitten.
    In der Reihe Frauenrechte im Fokus soll die aktuelle Situation von Frauen in verschiedenen Ländern beleuchtet werden, sowie der Zusammenhang von Frauenrechten und Sicherheit, Freiheit und Wohlstand.
    Dies ist eine Kooperationsveranstaltung von Frauen für Freiheit e.V., der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit und der Thomas-Dehler-Stiftung.

    57 min
  • Frauenrechte im Fokus: China
    mit Tienchi Martin-Liao und Dr. Andreas Fulda

    Dies ist eine Kooperationsveranstaltung von Frauen für Freiheit e.V., der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit und der Thomas-Dehler-Stiftung.

    Obwohl die Menschenrechtslage in China ständig in der Kritik steht, wird die Situation von Frauen allgemein und die Verletzung von Frauenrechten kaum beleuchtet. Zunächst bedeutete der Aufstieg der kommunistischen Partei eine Befreiung der Frauen aus vorgegebenen Traditionen wie dem Brautpreis, Zwangsverheiratungen, dem selteneren Füßebinden und weiteren drastischen Formen von Gewalt. Doch die Kommunisten betrachteten Frauen vor allem als Arbeitskräfte. Auf der ersten Konferenz der Vereinten Nationen in China 1995 verkündete der damalige Generalsekretär der Kommunistischen Partei Chinas, Jiang Zemin, die Gleichberechtigung von Männern und Frauen gehöre zur grundlegenden nationalen Politik Chinas. Doch trotz der Einführung von Gesetzen zum Beispiel gegen häusliche Gewalt ist das heutige China weit von einer gleichberechtigten Gesellschaft entfernt.

    Der Machtmissbrauch der KPC drückt sich auch in der systematischen Degradierung von Frauen aus. Frauen, die auf sexuelle Belästigung aufmerksam machen, verschwinden oder werden zum Verstummen gebracht, selbst so prominente Frauen wie der Tennisstar Peng Shuai. Feministische Organisationen werden verboten, Journalistinnen verhaftet. Frauen aus Minderheiten wie den Uiguren werden in Lagern sexuell gefoltert und zwangssterilisiert. Frauenhandel existiert weiterhin, auch als eine der Konsequenzen der Ein-Kind-Politik. Gewalt gegen Frauen wird kaum geächtet und sogar über soziale Medien verbreitet.

    In der Veranstaltung unternimmt die Menschenrechtsaktivistin Tienchi Martin-Liao eine Einordnung der aktuellen Lage von Frauen in China im Zusammenhang mit der Herrschaft der KPC, der Politikwissenschaftler und China-Experte Dr. Andreas Fulda ordnet mögliche Reaktionen westlicher Demokratien im Hinblick auf das Vorgehen des Regimes ein. Das Gespräch moderiert Rebecca Schönenbach, Frauen für Freiheit e.V.

    Zur Reihe:

    Die Freiheit einer Gesellschaft kann an den gesetzlich garantierten Rechten für Frauen und der Umsetzung von Gleichberechtigung gemessen werden. Wo Frauen nicht die gleichen Rechte zugestanden werden, finden sich auch immer Einschränkungen in anderen gesellschaftlichen Bereichen. Daher sagt die Situation von Frauen viel über die aktuelle Lage eines Landes aus. Frauenrechte sind Menschenrechte, wo Frauen vollständig entrechtet sind, wie beispielsweise in Afghanistan, ist die Lage für die gesamte Bevölkerung meist desolat. In den letzten Jahren hat sich im Hinblick auf Frauenrechte einiges verändert. Während einige Länder wie Saudi Arabien vorsichtige Schritte hin zu mehr Rechten für Frauen machen, Indien sogar die Gesetzgebung geändert hat, wurden die Rechte von Frauen unter anderem in Russland und Polen weiter beschnitten.
    In der Reihe Frauenrechte im Fokus soll die aktuelle Situation von Frauen in verschiedenen Ländern beleuchtet werden, sowie der Zusammenhang von Frauenrechten und Sicherheit, Freiheit und Wohlstand.

    Tienchi Martin-Liao ist in China geboren und in Taiwan aufgewachsen. Sie lebt seit den 1970er Jahren in Deutschland. Martin-Liao studierte Anglistik und Erziehungswissenschaft und arbeitet als Redakteurin, Übersetzerin und Autorin. Sie setzt sich für Menschenrechtsarbeit in China ein und klärt in Deutschland über die Menschenrechtsverletzungen auf, die das Regime in China begeht.

    Dr. Andreas Fulda ist Politikwissenschaftler und China-Experte mit einem ausgeprägten Interesse an der Wissenschaftsphilosophie. In den letzten zwanzig Jahren hat er die vier Forschungsschwerpunkte Demokratisierungsstudien, EU-China-Beziehungen, Bürgerdiplomatie und Wissenschaftsfreiheit entwickelt. Seine sozial- und politikwissenschaftliche Forschung verbindet Theorie und Praxis und zielt darauf ab, die britische, deutsche und europäische Chinapolitik aktiv mitzugestalten.

    54 min
  • Frauenrechte im Fokus: Türkei
    mit Dr. Lale Akgün und Fatma Keser

    Dr. Lale Akgün und Fatma Keser diskutieren die aktuelle Lage von Frauen in der Türkei und die Vorhaben der AKP und der neuen Parteien im türkischen Parlament bezüglich Frauenrechten. Außerdem geht es um die türkische Diaspora in Deutschland, die Rolle von Bildung bei Frauenrechten, die Wirkung von 20 Jahren AKP auf die Rollenbilder von Frauen und Männern und vieles mehr.

    Die Reihe "Frauenrechte im Fokus" ist eine Kooperation von Frauen für Freiheit e.V., der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit und der Thomas-Dehler-Stiftung.

    Dr. Lale Akgün

    wurde 1953 in Istanbul geboren und lebt seit 1962 in Deutschland. Sie ist Psychotherapeutin und Autorin mehrerer Bücher zum Thema Islam und Integration. Ihr Bestseller „Tante Semra im Leberkäseland“ wurde für die ARD verfilmt. Zuletzt erschien von ihr das Buch „Hüzün…das heißt Sehnsucht – wie wir Deutsche wurden und Türken blieben“. Akgün war 15 Jahre lang in der Familienberatungsstelle der Stadt Köln als Psychologin tätig, zuletzt als stellvertretende Leiterin und baute das Landeszentrum für Zuwanderung NRW auf. Sie ist Trägerin des Bundesverdienstordens und des Giesberts-Lewin-Preises.
    Zur Website von Dr. Lale Akgün

    Fatma Keser

    wurde 1991 in Xalfetu (Türkei) geboren und ist Kurdin. Sie hat Komparatistik und Philosophie an der Frankfurter Goethe Universität studiert, wo sie beim AStA Frankfurt Feminismusreferentin und Referentin für politische Bildung war. Keser ist Mitherausgeberin des im Herbst 2023 bei Edition Tiamat erscheinenden Sammelbandes "Gesichter des politischen Islam" und Gründungsmitglied der Initiative Migrantinnen für Säkularität und Selbstbestimmung.
    Instagram: @fatemahvitale

    53 min
  • Frauenrechte im Fokus: Afghanistan
    mit Sara Nabil und Omed Arghandiwal

    Zur Vorbereitung des Abzugs der beteiligten NATO-Truppen begannen 2015 die „Friedensgespräche“ mit afghanischen Gruppierungen. Schon damals meldeten afghanische Frauenrechtlerinnen Zweifel und Kritik an der Beteiligung der Taliban an den Gesprächen an. Diese Kritik wurde ignoriert. Während die internationalen Truppen den Abzug umsetzten, übernahmen die Taliban im August 2021 wieder die Macht in Afghanistan – und alle Befürchtungen afghanischer Frauenrechtlerinnen traten ein. Die Rechte von Mädchen und Frauen wurden systematisch eingeschränkt, sie dürfen nur noch vollverschleiert und in Begleitung auf die Straße, nicht mehr in Parks und weder zur Schule noch zur Arbeit gehen. Dennoch geben Frauen in Afghanistan nicht auf, für ihre Rechte zu kämpfen. In Kabul protestieren Frauen weiterhin, landesweit gibt es Untergrundschulen für Mädchen. Was den Frauen jedoch zunehmend fehlt, ist internationale Aufmerksamkeit.

    Sara Nabil und Omed Arghandiwal erklären in der Veranstaltung, wie sich die Frauen trotz der Verbote organisieren, welche Strukturen für Frauenrechte in den letzten 20 Jahren entstanden sind und welche Maßnahmen sich Frauen aus und in Afghanistan von westlichen Regierungen wünschen.

    Dieser Podcast stammt aus der Reihe "Frauenrechte im Fokus", eine Kooperation von Frauen für Freiheit e.V., der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit und der Thomas-Dehler-Stiftung.

    Gast

    Sara Nabil
    wurde in Kabul geboren. Sie ist Künstlerin und Menschenrechtsaktivistin und setzt sich besondes für Menschenrechte für Frauen ein. Nabil initiierte verschiedene Kunst- und Gesellschaftsprogramme mit den Schwerpunkten Frauenrechte, Demokratie und Gleichberechtigung in Afghanistan. Sie war Mitbegründerin der Shamama Gallery – der ersten von Frauen geführten Kunstgalerie in Afghanistan. Seit 2015 lebt Nabil in Deutschland und studiert derzeit Kunst an der Kunsthochschule Offenbach. Sie ist Stipendiatin der Studienstiftung des Deutschen Volkes, ein renommiertes Stipendium zur Förderung hochbegabter Studierender.

    Gast

    Omed Arghandiwal
    war mehrere Jahre im Ausland tätig, als Deutschdozent in Amman, als DAAD-Lektor in Kabul und Leiter des Goethe-Instituts in Erbil. Seit 2016 arbeitet Arghandiwal in Berlin in den Bereichen Migration und Flucht, 2019 hat er Zaki e.V. mitgegründet. Der Berliner Verein hilft Neubürgern aus Afghanistan, dem Iran und aus dem arabischsprachigen Kulturraum Zugang zu Bildung und zum Arbeitsmarkt in Deutschland zu erlangen. Ziel ist, möglichst jeden zu befähigen, sich selbstbestimmt Ziele zu stecken, eigene Potentiale zu heben, ihre oder seine Träume zu realisieren.

    Moderatorin

    Rebecca Schönenbach
    arbeitet als unabhängige Beraterin im Bereich der Terrorismusbekämpfung, speziell auch zum Themenbereich islamische Finanzierungen. Als Spezialistin für Scharia und islamischen Extremismus hält sie Vorträge und berät Behörden, NGOs und Unternehmen. Darüber hinaus schreibt sie Fachbeiträge zu den Themenbereichen Islamic Finance, Islamismus, Radikalisierung und Frauenfeindlichkeit. Als Vorsitzende des Vereins Frauen für Freiheit engagiert sie sich gegen Gewalt gegen Frauen, vor allem gegen politische Gewalt mit dem Ziel, Gleichberechtigung abzuschaffen. Schönenbach ist Diplom-Volkswirtin, Mitherausgeberin des Sammelbandes „Ich will frei sein, nicht mutig – FrauenStimmen gegen Gewalt“ und Kolumnistin der Welt am Sonntag.

    Die Youtube-Aufzeichnung können Sie unter folgendem Link nachschauen: Live-Übertragung Frauenrechte im Fokus: Afghanistan

    Sara Nabil auf Instagram: @saranabilartist

    Den Verein Zaki e.V. erreichen Sie unter folgender Website: Zaki Bildung und Kultur e.V.

    50 min
  • Frauenrechte im Fokus: Iran
    mit Mariam Claren und Saba Farzan

    Seit die kurdische Iranerin Jina Mahsa Amini im September 2022 von der Moralpolizei im Iran so schwer verletzt wurde, dass sie an den Folgen starb, protestieren Iranerinnen und Iraner für „Frau, Leben, Freiheit“. Der Ruf der kurdischen Freiheitsbewegung wurde zum zentralen Element der erneuten Proteste im Iran, die sich explizit gegen die gesetzliche Entrechtung von Frauen durch das Regime richten. Schon seit der Machtübernahme des islamistischen Regimes vor 44 Jahren gehen Iranerinnen gegen die theokratische Herrschaft vor. Frauenrechtlerinnen wurden in Scheinverfahren zu Haftstrafen und Folter verurteilt, geflohene Dissidentinnen sogar im Ausland durch Regimeschergen verfolgt. Doch noch nie war die internationale Aufmerksamkeit für die Proteste so hoch wie in den letzten Monaten, noch nie war die revolutionäre Bewegung der iranischen Opposition so erfolgreich.

    In der Veranstaltung berichten Mariam Claren und Saba Farzan vom aktuellen Stand der Revolution, von der Geschichte der iranischen Frauenbewegung und teilen ihre Einschätzung der zukünftigen Entwicklung im Iran und der Chancen für „Jin, Jîyan, Azadî – Frau, Leben, Freiheit“.

    Gast

    Mariam Claren
    wurde 1980 in Teheran geboren. Sie ist Marketingmanagerin und lebt in Köln. Nach der Inhaftierung ihrer Mutter, der Deutsch-Iranerin Nahid Taghavi, durch die Islamische Republik Iran gründete sie die #FreeNahid-Kampagne. Seither setzt sich Mariam Claren für die Freilassung politischer Gefangener im Iran ein. Sie ist eine der Initiatorinnen des Patenschaftsprogramms für politische Gefangene, die im Rahmen der revolutionären Bewegung seit September 2022 verhaftet worden sind.

    Gast

    Saba Farzan
    wurde in Teheran geboren und ist in Deutschland aufgewachsen. Sie war viele Jahre politische Journalistin mit den Schwerpunkten Außen- und Sicherheitspolitik, Integration und Kultur. Aktuell arbeitet sie im Staatsdienst im Bereich Arbeitsmarktpolitik. Saba Farzan ist Vorsitzende des FDP Ortsverbandes Gendarmenmarkt, Mitglied im Landesvorstand der Berliner FDP und betrachtet ihre deutsch-iranischen Wurzeln als prägend für ihren politischen Kompass für Freiheit, Menschenrechte und säkulare Werte.

    Moderation:

    Rebecca Schönenbach
    arbeitet als unabhängige Beraterin im Bereich der Terrorismusbekämpfung, speziell auch zum Themenbereich islamische Finanzierungen. Als Spezialistin für Scharia und islamischen Extremismus hält sie Vorträge und berät Behörden, NGOs und Unternehmen. Darüber hinaus schreibt sie Fachbeiträge zu den Themenbereichen Islamic Finance, Islamismus, Radikalisierung und Frauenfeindlichkeit. Als Vorsitzende des Vereins Frauen für Freiheit engagiert sie sich gegen Gewalt gegen Frauen, vor allem gegen politische Gewalt mit dem Ziel, Gleichberechtigung abzuschaffen. Schönenbach ist Diplom-Volkswirtin, Mitherausgeberin des Sammelbandes „Ich will frei sein, nicht mutig – FrauenStimmen gegen Gewalt“ und Kolumnistin der Welt am Sonntag.

    Dies ist eine Kooperationsveranstaltung von Frauen für Freiheit e. V., der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit und der Thomas-Dehler-Stiftung.

    Aktuelle Informationen zum Thema Iran und Frauenrechte sowie zu #FreeNahid und dem Patenschaftsprogramm für politische Gefangene im Iran auf den Social Media-Kanälen von Mariam Claren:

    Twitter:@mariam_claren
    Instagram: @free.nahid

    Change.org: [https://www.change.org/p/annalena-baerbock-freiheit-f%C3%BCr-meine-mutter-nahid-taghavi-freenahid?recruited_by_id=2db46a20-5056-11eb-a731-d1762d98dbed]

    Social Media von Saba Farzan mit Informationen zu Iran, Freiheit, FDP und liberalen Ansichten:

    Twitter: @SabaFarzan
    Instagram: @farzan_saba

    Youtube-Aufnahme der Veranstaltung auf dem Kanal der

    Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit: Zur Aufnahme

    51 min

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