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  • Quergelesen 06.05. 2025 (Serie 382: Quergelesen)
    - Warum Antisemitismus immer noch aktuell ist. Wie sich Hass auf Juden und Jüdinnen unbewusst, im Verborgenen, verbreitet und wirkt. Thematische Einführung mit Doreen Zeymer-von Metnitz, Gespräch mit Prof. Dr. Christine Kirchhoff, Der 3-D-Test. 50 Minuten – Der psychoanalytische Podcast des IPU Berlin (28.02.25 ; https://t1p.de/7e5l9).
    - 06.06.| Christine Kirchhoff: Gerücht über die Juden. Zur Psychoanalyse des Antisemitismus. 19:30 Uhr, Tschaikowsky-Saal, Tschaikowskyplatz 2, 20355 Hamburg
    (https://t1p.de/7e5l9).
    - https://whatsleftka.wordpress.com/
    1 hr
  • Leslie Feinberg reads and discusses "Stone Butch Blues" - ein Special zum Sammelband "Queere Geschichte(n)"
    In diesem Mitschnitt von 1993 spricht Leslie Feinberg bei einer Lesung über "Stone Butch Blues", trans own voice storytelling sowie trans, queere und intersektionale Befreiungskämpfe.
    https://www.youtube.com/watch?v=ogGZFcujkvI
    "Stone Butch Blues" wurde unter CC-Lizenz von Leslie Feinberg freigegeben:
    https://www.lesliefeinberg.net/
    Ein Spezial zum Erscheinen des Sammelbandes:
    "Queere Geschichte(n) - Erinnerungen und Visionen im Anschluss an Leslie Feinbergs »Stone Butch Blues«"
    hrsg. von Jara Schmidt / Clara Rosa Schwarz
    "Queere Geschichte(n)" kann (unter CC-Lizenz) von der Seite des transcript Verlags heruntergeladen werden:
    https://www.transcript-verlag.de/detail/index/sArticle/7175?number=978-3-8376-7335-7
    Am 6. Mai findet ein hybrider BookLaunch statt -- im Zentrum für Gender und Diversity Hamburg, Monetastraße 4 als auch online via Zoom.
    Wir feiern das Erscheinen des Sammelbands Queere Geschichte(n). Erinnerungen und Visionen im Anschluss an Leslie Feinbergs »Stone Butch Blues«. Anknüpfend an Feinbergs Roman versammelt der Band Beiträge zur Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft von trans, lesbischer und queerer Literatur. Beim Book Launch wird die Moderatorin Lara Ledwa mit den Herausgeber*innen und Beiträger*innen ins Gespräch kommen. Die Veranstaltung findet auf Deutsch und Englisch statt.
    6. Mai 2025, 18:00 Uhr, Zentrum Gender & Diversity (Monetastraße 4, 20146 Hamburg).
    Die Räumlichkeiten sind über eine Rampe am Nebeneingang barrierefrei zu erreichen. Bei Bedarf bitte am Haupteingang klingeln, dann öffnen wir. Leider ist unser WC nicht barrierefrei.
    Die Veranstaltung ist eine Kooperation der Herausgeber*innen Jara Schmidt (Uni Hamburg) und Clara Schwarz (Uni Freiburg), dem Spinnboden Lesbenarchiv und dem ZGD.
    Hier geht es zur Anmeldung für das online-Event:
    https://www.zgd-hamburg.de/veranstaltungen/bookings.htm
    aus dem Klappentext für "Queere Geschichte(n)"
    Mit interdisziplinären Zugriffen und aus internationalen Perspektiven fokussieren die Beiträger*innen die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft von trans, lesbischer und queerer Literatur. Erstmals rücken sie dafür Leslie Feinbergs Roman Stone Butch Blues ins Zentrum und versammeln anlässlich seines 30. Publikationsjubiläums wissenschaftliche ebenso wie künstlerische Studien. Diese widmen sich unter anderem Femme/Butch-Dynamiken und -Identitäten, queeren Potenzialitäten bei Erst- und Neuübersetzungen von Feinbergs Roman sowie queeren Räumen, die online, offline, im Text und in Utopien Gestalt finden und so Gemeinschaft ermöglichen.
    Clara Rosa Schwarz (one of the editors) schreibt berührend, tiefgehend über "Stone Butch Blues", die von Schwarz co-organisierte Tagung zu 30 Jahren Stone Butch Blues sowie den Sammelband:
    https://litlitbooks.substack.com/p/have-you-heard-of-stone-butch-blues
    zitierte Literatur:
    Leslie Feinberg: Transgender Warriors. Making History from Joan of Arc To Dennis Rodman, 1996.
    28 min
  • Migrantinnen als Gewerkschaftsaktivistinnen. Ein Forschungsprojekt an der FAU Erlangen-Nürnberg (Serie 1000: CX - Corax - Soziales - Strike)
    In den letzten Jahren wurde viel zum Verhältnis von Migrant:innen und Gewerkschaften in Deutschland, allen voran in der ehemaligen BRD geforscht. Nun hat die Hans-Böckler-Stiftung eine Studie in Auftrag gegeben, die das Engagement weiblicher Migrantinnen in historischen und aktuellen Arbeitskämpfen fokussiert. Daran beteiligt ist Dr. Judith Holland, sie hat an der FAU Erlangen-Nürnberg im Fachbereich Soziologie promoviert. Auch dabei ist Selin Aktas, sie ist studentische Hilfskraft bei dem Projekt. Corax hat mit den beiden über ihr junges Forschungsprojekt gesprochen.
    16 min
  • die Kampagne #Justice for Cleo: für eine Schwarze trans*Frau im Männergefängnis
    Ein Interview mit Jenny Wilken von der Bundesgeschäftsstelle der deutschen Gesellschaft für Trans*- und Inter*-Geschlechtlichkeit.V . zur Haftsituation, den Hintergründen und der Kampagne für Cleo.
    "Letztes Jahr im Mai wurde sie auf Verdacht inhaftiert, da in der Asylunterkunft, in der sie zu der Zeit lebte, ein Wachmann durch Messerstiche zu Tode kam. Nach 8-tägiger Verhandlung, in der keine Beweise, keine Augenzeugen, keine DNA-Spuren, keine Tatwaffe vorgebracht werden konnten, wurde Cleo nun letzte Woche aufgrund sogenannter „Beweisanzeichen“ zu 12 Jahren und 8 Monaten Haft in einem Männergefängnis verurteilt."
    Zitat aus perspektive-online vom 29.04.2025
    Evtl. Abmoderation: Zitat: auch nach perspektive-online sagt eine Person von der Unterstützungsgruppe
    "Wir sehen dieses Urteil sehr kritisch, die Indizien als nicht ausreichend. Stattdessen spielen unserer Beobachtung nach Transmisogynie und Rassismus in dem ganzen Prozess und auch dem initialen Verdachtsmoment eine große Rolle. Einige von uns waren bei allen Gerichtsverhandlungen präsent und konnten dabei viel Voreingenommenheit, Transmisogynie und Ignoranz von Tatsachen feststellen."
    s.g.
    9 min
  • "Die Straße gehört uns!": Im Gespräch mit "CSD verteidigen"
    Unter dem Namen Christopher Street Day, auch CSD genannt, demonstrieren überall auf der Welt queere Personen für ihre Rechte. Die CSD Saison 2025 startete letzten Wochenende in Schönbeck. Der CSD in Schönbeck wurde von etwa 50 Faschist*innen begleitet, einige konnten sich sogar unter die Demonstrierenden mischen und zeigten Hitler Grüße. Die Polizei und das Ordnungsamt beendeten die CSD Demo frühzeitig. Begründet wurde diese Enstscheidung damit, dass die Veranstaltung „zu unpolitisch“ sei.
    Bereits im letzten Sommer haben Faschist*innen insbesondere in Ostdeutschland zu Demonstrationen gegen die CSDs mobilisiert. In diesem Jahr hat sich eine bundesweite Initiative namens „CSD verteidigen“ gegründet, um gezielt auf die Rechten Angriffe auf LGBTI+ Personen reagieren zu können. LGBTI+ ist die englische Abkürzung für Lesben, Schwule, Bisexuelle, trans- und intergeschlechtliche Personen. Leandra ist selbst Teil von „CSD verteidigen“ hat mit Manu, einer der Initiator*innen von „csd verteidigen“ über die kommenden Pride Demos und die Rolle der Polizei gesprochen.
    7 min
  • Fuzzy-Filmtipps: Cinema Quadrat in Mannheim, K1: EIN TAG OHNE FRAUEN USA/ISL 2024 01.05./26.05./29.05.2025 19:30 Uhr // DU, VATER, GELL, DER KRIEG IS WAS GEFÄHRLICHES 07.05.2025 19:30 Uhr mit Musik und Vorlesungen
    Zum Tag der Arbeit
    Ein Tag ohne Frauen
    USA/ISL 2024
    Spielzeit 74 Min.
    Fassung: Isländisch-englisch mit deutschen Untertiteln
    Termine
    01.05.2025 19:30 Uhr
    26.05.2025 19:30 Uhr
    29.05.2025 19:30 Uhr
    Am 24. Oktober 1975 gingen 90 Prozent der isländischen Frauen in Streik: Sie legten ihre Arbeit nieder, verließen ihre Häuser, weigerten sich zu kochen oder sich um die Kinder zu kümmern. Sie wollten nicht hinnehmen, dass ihre Arbeit in Betrieb und Familie unterbewertet wird. Mit ihrem Streik brachten sie das ganze Land zum Stillstand, und Island wurde zum „besten Ort der Welt, um eine Frau zu sein.“ Zum ersten Mal erzählen die Frauen selbst von diesem TAG OHNE FRAUEN, subversiv, humorvoll und mit spielerischen Animationen versehen. „Wir liebten unsere chauvinistischen Schweine“, erinnert sich eine der Aktivistinnen, „wir wollten sie nur ein wenig verändern!“ Heute gilt Island als eines der fortschrittlichsten Länder der Welt, wenn es um Gleichberechtigung geht, und belegt regelmäßig Platz 1 auf dem Index der Geschlechterparität.
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    Du, Vater, gell, der Krieg is was Gefährliches
    Filmreihe: 80 Jahre Kriegsende
    Regie Von und mit Bettina Franke (Rezitation und Texte), Bernd Köhler (Gesang, Gitarre)
    Spielzeit ca. 120 Min.
    Termin: 07.05.2025 19:30 Uhr
    Veranstalter*innen: Cinema Quadrat, DGB Nordbaden, NaturFreunde Mannheim, Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes-Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN) Mannheim und Kirchlicher Dienst in der Arbeitswelt (KDA)
    Zum 80jährigen Erinnern an die Befreiung von Krieg und Faschismus widmen sich die Schauspielerin Bettina Franke und der Liedermacher Bernd Köhler dem großen Thema der Menschheitsgeschichte mit Texten, Gedichten und Songs aus mehreren Jahrhunderten, montiert mit eigenen Liedern und Texten.
    Unter dem Karl-Valentin-Zitat „Du, Vater, gell, der Krieg is was Gefährliches” gibt es Entrüstendes von Berta von Suttner, Rosa Luxemburg, Hans-Dieter Hüsch, Ernst Jandl, Elfriede Jelinek, Bertolt Brecht, Selma Meerbaum-Eisinger, Immanuel Kant, Gerhard Zwerenz, Wolf Biermann u.a. – ergänzt durch den Film WAHLKAMPF 1932 (LETZTE WAHL) der Fotografin und Dokumentarfilmerin Ella Bergmann-Michel über den Reichstags-Wahlkampf im Herbst 1932.
    5 min
  • Lx Radio April 2025: Feministischer Kongress - Nachlese (Serie 1257: Lx Radio - queerfeministische Thoughts & Sound)
    Die Sendung von LX Radio vom 20. April 2025.
    Schwerpunktthema war der feministische Kongress, der vom 4.-6. April in Hamburg stattgefunden hat.
    Es wird ein Mitschnitt vom Vortrag des Recherchekollektiv FE.IN zu rechten Angriffe auf CSD's 2024 gesendet, außerdem O-Töne und Eindrücke vom Kongress.
    Natürlich gibt es auch eine Buchrezension, den Newsflash so wie ein*e Künstler*in des Monats.
    24 min
  • Quergelesen 22.04. 2025
    - Die Gute Kolumne: Du musst nur deine Hand ausstrecken. In meiner Zeit als Krawattenfaschist war ich durchaus guten Willens, anderen Ausgegrenzten zu helfen. Von Thomas Blum (https://t1p.de/1weh4).
    - Antifa out of Line. Kongress gegen die autoritäre Formierung in Berlin 1.- 3. Mai 2025 (freie-radios.net/134901 ; gegenform.tem.li)
    - Wieder Proteste gegen die Hamas in Gaza. Hunderte Menschen demonstrierten im Gazastreifen gegen die Herrschaft der Hamas und forderten ein Ende von Krieg und Terror (https://t1p.de/fpr41).
    - In Stuttgart erste Solidaritätskundgebung mit anti-Hamas Protesten in Gaza. Von Thomas von der Osten-Sacken.
    Am 18. 04. fand in Stuttgart die erste Solidaritätskundgebung von Palästinenserinnen und Palästinensern mit den anti-Hamas-Protesten in Gaza statt. Organisiert hatten das Event-Mitglieder des Gaza-Youth-Movements, die, als sie noch in Gaza lebten, die damaligen Massenproteste 2019 mit initiiert hatten (https://t1p.de/vfide).
    - Der lange Arm der Mullahs. Netz­werke der Islamischen Republik Iran in Deutsch­land. Von Bijan Razavi und Matteo Alba. Ein gut ausgebautes Netz an Institutionen und Einzelpersonen sichert die Einflussnahme der Mullahs in Europa. Ein Geheimnis ist das nicht. Viele iranische Institutionen werden geduldet, einige sind durch Kooperationen mit der deutschen Wirtschaft und Politik abgesichert. Für Kritiker*innen des Regimes hierzulande ist das eine konstante Gefahr. Veröffentlicht im iz3w-Heft 408, Teil des Dossiers Islamismus (https://t1p.de/hu8bo ; https://t1p.de/vhkcd).
    1 min

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