Heute ist der Welttag der Kranken.
Die Freiwilligen der Telefonseelsorge stehen Menschen in belastenden Situationen rund um die Uhr zur Seite. Sie hören aufmerksam zu, bieten einen geschützten Raum für Sorgen, Ängste und Einsamkeit und helfen dabei, Gedanken zu ordnen und Entlastung zu finden. Durch ihre einfühlsame Gesprächsbegleitung schenken sie Halt, anonym, vertraulich und ohne zu urteilen.
Auch die Freiwilligen der Caritas Hospizbewegung wissen um die Bedeutung von Begleitung in schweren Zeiten. Sie hören zu, stärken und geben Hoffnung. „Wir sind da, wenn jemand Beistand braucht, nicht nur auf dem letzten Lebensweg“, erklärt Renate Rottensteiner, Leiterin der Caritas Hospizbewegung. „Gerade heute möchten wir ermutigen, bewusst Zeichen der Nähe und Solidarität zu setzen.“