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Manchmal reicht ein gut gemeinter Satz – und innerlich geht alles auf Widerstand.
In dieser Folge spreche ich darüber, warum mich Hinweise wie „Geh doch ins Bett“ früher eher davon abgehalten haben, genau das zu tun. Es geht um Autonomie, alte Muster, Körperreaktionen und diese inneren Stimmen, die sofort laut werden: „Ich kann doch selbst entscheiden.“
Keine perfekte Lösung. Aber ein ehrlicher Blick darauf, warum Trotz manchmal gar kein Trotz ist – sondern ein Schutzmechanismus.
Ich dachte lange: „Solange ich noch funktioniere, geht es ja.“
Aber mein Körper sieht das oft anders.
In dieser Folge spreche ich darüber, warum mein System oft erst dann reagiert, wenn endlich Ruhe einkehrt. Warum Anspannung manchmal erst hinterher sichtbar wird. Und weshalb Krankheit, Erschöpfung oder Tränen nicht immer bedeuten, dass man „zu empfindlich“ ist.
Eine Folge über Daueranspannung, Funktionieren und den Moment, in dem der Körper irgendwann anfängt mitzureden.
Eigentlich wollten wir einfach nur einen ruhigen Tag zusammen haben.
Am Ende standen wir zwischen Poolpumpe, Podcastaufnahme, schlechter Stimmung und gegenseitiger Gereiztheit.
In dieser Folge sprechen mein Mann und ich darüber, wie schnell sich zwei Systeme gegenseitig hochziehen können, warum manchmal schon die Stimmung des anderen reicht, um selbst auf Spannung zu gehen und weshalb Abstand manchmal sinnvoller ist als sofort alles klären zu wollen.
Eine Folge über unausgesprochene Erwartungen, innere Anspannung und die kleinen Situationen, die plötzlich größer werden, als sie eigentlich sind.
Ich bin krank.
Mein Kind ist krank.
Mein Mann hat Schmerzen.
Und plötzlich kommt ein Satz aus mir raus,
den ich so gar nicht sagen wollte.
👉 „Wir können gerne tauschen.“
In dieser Folge geht es genau um diesen Moment.
Um den Spalt zwischen dem, was du weißt –
und dem, wie du trotzdem reagierst.
Ich spreche darüber,
warum mich Jammern so triggert,
was das mit meiner Kindheit zu tun hat
und wie ich heute damit umgehe, ohne mich komplett darin zu verlieren.
Du bekommst keinen Plan.
Aber einen ersten Zugriff auf genau diesen Moment,
bevor du wieder reagierst.
Es fing mit einem Gefühl an:
Irgendwas stimmt hier nicht.
Kleine Situationen, die man erst mal wegschiebt.
Ein ungutes Gefühl, das man sich erklärt.
Und irgendwann ein Körper, der deutlich reagiert.
In dieser Folge erzähle ich von einer beruflichen Situation,
in der ich lange geblieben bin, obwohl ich längst gemerkt habe,
dass es für mich nicht passt.
Ich spreche darüber,
wie sich Dinge hochschaukeln,
warum man oft länger bleibt als gut ist
und was sich verändert, wenn man anfängt, die eigenen Signale ernst zu nehmen.
Keine perfekten Lösungen.
Aber ein ehrlicher Blick darauf, warum wir manchmal zu lange aushalten.
Ich dachte wirklich, ich bin durch damit.
Und dann stand ich plötzlich in einer Situation,
in der mein Körper komplett anders reagiert hat, als mein Kopf.
Ruhig bleiben, klar sprechen – das ging.
Aber innerlich lief Alarm.
Herzrasen. Anspannung.
Der Impuls zu fliehen oder einzufrieren.
Und genau da wird es spannend.
Denn oft glauben wir,
wenn wir etwas verstanden haben,
dann ist es auch „erledigt“.
Aber so funktioniert unser System nicht.
In dieser Folge nehme ich dich mit in eine ganz konkrete Situation
und zeige dir, was passiert, wenn dein Kopf weiter ist –
aber dein Körper noch wo ganz anders hängt.
Und warum genau das kein Rückschritt ist.
👉 Wenn du solche Momente kennst,
in denen du merkst: „Ich bin eigentlich weiter“
und dein System trotzdem übernimmt,
dann bist du hier genau richtig.
Solche Situationen schauen wir uns auch im Workshop genauer an –
vor allem das, was lange vor dem eigentlichen Moment beginnt.
Ich war bei meiner Schwester zu Besuch –
eigentlich alles gut. Und trotzdem lief innerlich etwas ganz anderes.
Ich habe gemerkt, wie ich mich kleiner mache, mich erkläre, mich rechtfertige.
Obwohl es dafür keinen wirklichen Grund gab.
In dieser Folge spreche ich darüber,
wie alte Muster plötzlich wieder auftauchen,
warum man sich manchmal selbst fremd ist
und was sich verändert, wenn man anfängt, das auszusprechen –
auch wenn es sich im ersten Moment unangenehm anfühlt.
Keine perfekten Lösungen.
Aber ein ehrlicher Blick darauf, wie viel sich verändert,
wenn andere verstehen, was in dir gerade passiert.
Es gibt diese Tage, da merkst du ganz genau:
Deine Reaktion ist überzogen – und trotzdem läuft dein System weiter.
In dieser Folge nehme ich dich mit in genau so einen Moment.
Alltagssituationen, die eigentlich harmlos sind, fühlen sich plötzlich zu viel an.
Gedanken werden lauter, der Ton schärfer – und du steckst mittendrin.
Ich spreche darüber, was in mir passiert, warum Erkenntnis nicht sofort etwas verändert
und wie ich heute damit umgehe, ohne mich komplett darin zu verlieren.
Keine perfekten Lösungen.
Sondern ein ehrlicher Blick darauf, wie Funktionsmodus wirklich aussieht.
In dieser Folge spreche ich nicht alleine – mein Mann ist mit dabei.
Wir nehmen euch mit in eine Situation, die bei uns immer wieder vorkommt:
Kind krank, einer erschöpft, der andere will helfen – und trotzdem kippt die Stimmung.
Wir schauen gemeinsam darauf,
wann es kippt,
wie sich das für jeden von uns anfühlt
und was uns heute hilft, nicht komplett darin unterzugehen.
Keine perfekten Lösungen.
Sondern ein ehrlicher Einblick, wie zwei Systeme im Alltag reagieren – und langsam lernen, damit umzugehen.
Warum reagierst du manchmal so heftig, obwohl du es eigentlich besser weißt?
In dieser Folge geht es genau darum.
Ich nehme dich mit in zwei echte Situationen aus meinem Alltag – auf der Arbeit und zuhause – und zeige dir, was dahinter steckt.
Spoiler:
Du bist nicht „zu empfindlich“.
Dein Nervensystem versucht, dich zu schützen.
Und manchmal schießt es dabei übers Ziel hinaus.
Was helfen kann?
Ein kurzer Moment, in dem du nicht sofort reagierst.
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