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  • Mittelerede Schatten des Krieges Xbox One Test
    Für die Hor… halt wartet… für Morder! So oder so ähnlich führen wir unseren Schlachtzug gegen den Hexenkönig. Ein epischer Kampf erwartet uns, der auch noch Spaß macht. Wir stehen fast alleine einer riesigen Armee von Uruk-hais gegenüber und die dezimieren wir nach und nach. Jeder Häuptling, dem wir begegnen hat einen anderen Spruch parat und wenn man dann mehreren auf einmal begegnet kommt es einem wie eine kleine Cutscene vor. Anfangs besiegt man noch alles, aber im Laufe des Spiels kann man sich immer mehr Uruks auf die eigene Seite holen und die eigene Armee wächst und wächst. Irgendwann kann man dann Festungen angreifen und je nachdem wie strategisch man vorgeht, fällt die Belagerung leichter oder schwerer. Die Kämpfe sind anfangs auch recht simpel, werden aber auch immer herausfordernder. Anstrengend werden sie, wenn man einer ganzen Horde gegenüber steht. Es ist machbar, aber hier geht der Spielspaß ein bisschen flöten. Man sollte auch sagen, dass man Spaß am Grinden haben sollte. Immer wenn wir in ein neues Gebiet kommen, erwarten uns mehr Häuptlinge und bis wir uns da bis an die Spitze gekämpft haben, kann dauern. So habe ich mich langsam aber stetig an die Spitze gekämpft und meine Armee vergrößert, gestärkt oder auch verteidigt. Unsere Festung, wenn wir sie uns erkämpft haben, kann nämlich von anderen Spielern angegriffen werden. Wer den Vorgänger kennt und mochte, wird hier nicht enttäuscht sein. Wer auch nichts gegen Hack’n’Slay hat ebenso.
    14 min
  • Mario & Luigi: Superstar Saga + Bowsers Schergen 3DS Test
    Die Mario und Luigi Rollenspiel-Reihe schafft es schon immer perfekt, rundenbasierte Kämpfe mit Actioneinlagen und spaßigen Rätselanteilen zu verbinden. Dieser Teil hier ist ein Remake eine GBA-Spiels. Die Story dreht sich diesmal um die Entführung von Peachs Stimme, ja richtig, ihrer Stimme. Und nicht Bowser, sondern Lugmilla aus dem Bohnenland entführt eben diese. Unsere beiden Klempner machen sich also auf den Weg um sie wiederzufinden. Dabei erkunden wir die Welten und wenn wir auf Gegner treffen erscheint ein Rundenkampf, in dem es aber bei den Attacken auch auf Timing ankommt, ebenso, wie wir es aus dieser Reihe gewohnt sind und was wir auch so lieben. Die Story ist aber relativ kurz und es gab auch wirklich schon bessere, der Humor ist aber durchaus gelungen. Als Bonus bekommen wir hier noch die Schergen Saga, bei der wir die Geschichte aus Sicht eines Gumbas parallel erleben können, diesen können wir aber nicht frei steuern, lediglich die Kämpfe auswählen. Die Grafik wurde im Vergleich zum Original verbessert und sieht dem 3DS angemessen gut aus. Wer die Rollenspiel-Reihe von Mario und Luigi mag und mochte, der wird hier sehr gut bedient sein, auch wenn man dem Gameplay ein wenig das Alter anmerkt.
    8 min
  • Layton`s Mystery Journey: Katrielle und die Verschwörung der Millionäre 3DS Test
    Der Rätselklassiker kehrt zurück! Doch diesmal ist es nicht Professor Layton selbst, der ermittelt, sondern seine Tochter Katrielle darf sich mal daran versuchen, ein eigenes Detektivbüro zu eröffnen und in ihrem ersten Fall zu ermitteln. Dabei ist der Zeichenstil wunderschön wie eh und je und auch die Charaktere sind sehr liebevoll gestaltet, wie etwa der sprechende Hund, der uns begleitet. Doch eigentlich geht es ja hier primär um die Story und die Rätsel. Die Story, so muss man leider sagen, ist für Layton-Verhältnisse relativ unspektakulär und mit wenig Mysterien. Die Rätsel sind an sich sehr abwechslungsreich, jedoch schwankt der Schwierigkeitsgrad stark und was mich besonders geärgert hat, sind Rätsel, die eher wie Fangfragen wirken. Da überlegt man super lange, was die Lösung sein kann, und dann handelt es sich um eine ganz banale Antwort. Das Erkunden der Schauplätze ist gut an die Touch-Steuerung angepasst, so fährt man mit dem Stick auf dem Touchscreen über das Bild, was man oben sieht und kann tippen, wenn man einen Hinweis sieht. Dabei gibt es auch Hinweismünzen zu finden, welche wir dann für Tipps bei schweren Rätseln anwenden können. Außerdem können wir Katrielles Outfit auch ändern, was aber eigentlich nur Schnickschnack ist.
    10 min
  • Dragon's Dogma Dark Arisen Xbox One Test
    Vor 5 Jahren haben wir für euch schon mal Dragons Dogma getestet, es ist zwar ein bisschen gealtert, aber das Spiel ist immer noch super! Die Grafik wurde ein bisschen hoch poliert und die Erweiterung „Dark Arisen“ ist nun auch mit dabei. Aber nun zum Spiel: Wir sind der Erweckte, von einem Drachen der Unheil bringen möchte, mehr oder weniger auserwählt, bereisen wir die Welt um diesen Drachen zu töten, denn er hat unser Herz geklaut. Eine große Reise wartet also auf uns. Aber zum Glück nicht alleine in dieser riesigen Spielwelt. Die Vasallen stehen uns zur Verfügung, unseren Hauptvasallen können wir noch selber kreieren im Editor, genauso wie auch unser Alter-Ego. Zwei weitere Vasallen können wir zusätzlich rekrutieren, das sind dann die Hauptvasallen von anderen Spielern. Typisch für ein mittelalterliches RPG stehen uns verschiedene Klassen zur Auswahl. Anfangs mit Krieger, Dieb und Magier können wir später noch mehr freischalten. Und das sollte man! Die Spielmechaniken machen Laune! Wir können einem Oger auf den Rücken springen und dort Schaden machen, kleine Kobolde mit einer Flasche Öl bewerfen und dann mit einem Feuerpfeil anzünden und noch vieles mehr. Die Kämpfe sind zwar recht flott, aber meistens nicht langweilig. Wer also damals noch nicht die Chance hatte dieses Spiel zu zocken, sollte es dieses Mal nachholen.
    9 min
  • Hidden Dragon Legend PS4 Test
    „This mask… these corpses… so familiar“ – Nach diesem Satz wusste ich schon, auf was ich mich eingelassen hatte. Obwohl ich schon schlechte Spiele gespielt hatte mit grausamer Synchro, so war ich von der lieblosen und qualitativ minderwertigen Sprachausgabe echt erschlagen. Ein förmliches Cringe-Fest an merkwürdigen Dialogen und verwirrendem Writing. Leider konnte das auch der Soundtrack nicht wieder wettmachen, den ich stellenweise mit seinen fernöstlichen Klängen echt nicht schlecht fand. Man merkt dem Spiel an, dass wenig Zeit und Geld in die Produktion gesteckt wurde. Die Grafik wirkt wie von vor 10 Jahren und die Animationen hölzern. Das Kampfsystem wiederum ging leicht von der Hand, jedoch war das stupide Button-Gesmashe schnell dröge. Zumindest die Bossgegner waren herausfordernd und abwechslungsreich. Dennoch würde ich dieses Spiel nicht unbedingt nochmal spielen wollen. Die Story war so schlecht erzählt und die Charaktere so unbedeutsam, generisch und langweilig, dass ich keinen Ansatz einer Verbindung gespürt habe. Was mir aber gefallen hat, war zumindest der Hauch von Mystik und Mythologie des alten Chinas. Wer auf alte Low-Budget Martial Arts Filme steht und nichts gegen die oben genannten Punkte hat, kann sich gern mal versuchen. Hidden Dragon Legend bildet eher ein Schlusslicht der Spiele in diesem Jahr.
    20 min
  • The Solus Project PS4 VR Test
    Als ich zum ersten mal vom Solus Project gehört habe und die Möglichkeit es via VR zu spielen, war ich vom Spiel angefixt. Der erste Trailer sah vielversprechend aus. Als ich es dann tatsächlich ausprobieren durfte, verflog schnell meine Begeisterung. Denn das Spiel bedient sich öder Gameplay Mechaniken und das wird kombiniert mit viel Lauferei. Dieses können wir wahlweise im normalen 2D oder via PlayStation VR Brille spielen. Wer natürlich viel erkunden möchte, kommt zumindest auf der fremden Welt etwas auf seine Kosten. Auch das nervige Survival mit essen, trinken und schlafen kann man optional deaktivieren. Anscheinend hat der Entwickler selber erkannt, dass es nervig sein kann. Der Planet selbst bietet so manches kleine Geheimnis und das zu erkunden hat mich doch zeitweise erfreut. Auch die zahlreichen Hintergrundinformationen auf Steintafeln oder durch Textmeldungen lassen einen etwas an der Hintergrundstory teilhaben. Auf der anderen Seite haben wir lange Ladezeiten, Ruckler und Bugs. Auch die Rätsel sind eher lahm und das ständige Schlüssel suchen bringt einen wirklich zur Verzweifelung. Schade eigentlich!
    10 min
  • Bloody Zombies PS4 VR Test
    Bloody Zombies erinnert mich an alte Beat 'em up Spiele. Ich finde es ja gut, dass man dieses Genre wieder auflebt, aber das einzige was das Spiel neu erfindet, ist der VR Mode. Dieser Spieler kann durchaus den gesamten Level einsehen und somit Verstecke finden oder vor Gefahren warnen, die die anderen bis zu 3 zusätzlichen 2D-Spieler noch nicht sehen können. Da man dieses Spiel lokal oder online spielen kann, ist es durhaus ein Feature. Alles weitere hat man schon oft (vielleicht zu oft) gesehen. Wir plätten eine Reihe von zahlreichen Zombies und versuchen Fallen zu umgehen und zahlreiche Bosse zu töten. Diese erfordern natürlich auch eine Art von Strategie. Auch unsere Helden können aufleveln und neue Fähigkeiten einsetzen. Dabei fällt uns immer wieder auf, dass unsere 2D Figuren stets auf einer falschen Höhe laufen und somit mehr in die Luft schlagen, als die Zombies zu treffen. Es ist nämlich durchaus schwierig, da das Spiel auch eine gewisse Tiefe besitzt auf die Zombies loszugehen. Insbesonders wenn wir unter Zeitdruck sind. Hier haben wir schon zahlreiche bessere Beat 'em ups gesehen und das ist nun ein wenig schade.
    11 min
  • GameFeature unterwegs: Spiel 17 Beitrag
    Die 35. Internationalen Spieltage SPIEL'17 haben sich auch in diesem Jahr als Publikumsmagnet erwiesen. 182.000 Besucher informierten sich auf der weltgrößten Messe für Gesellschaftsspiele über die Trends und Highlights der Branche. Bereits im Vorfeld verzeichnete die SPIEL'17 eine Rekordbeteiligung von 1.100 Ausstellern (Vorjahr 1.021) aus 51 Nationen (Vorjahr 50). Auf 72.000 Quadratmetern Fläche gab es tausende Spiele zu bestaunen, ausgiebig zu testen und zu kaufen, darunter alleine 1.200 Neuheiten.
    18 min
  • Gran Turismo Sport PS4 Test
    Im Grunde könnte man auch zum Spiel "GT Light" sagen, denn im Punkt Umfang können wir definitiv sagen: Das ist kein wahres Gran Turismo! Aber Gott sei Dank dreht sich ja nicht alles nur um die Auswahl. Denn wenn man davon absieht hat man durchaus das Gefühl wieder ein Gran Turismo Spiel zu besitzen. Wunderschöne Automodelle, detailierte Strecken und eine schön konstante Bildwiederholungsrate. Der Solo Modus ist jedoch etwas lieblos dahingeklatscht worden und man merkt dem Spiel die Neuorientierung auf den Multiplayersektor stark an. Aber nur eine Fahrschule, einige Missionsabschnitte und der Arcade Modus bringen dennoch das gewünschte Feeling nicht so richtig herüber. Diese Modi dienen eher zum Üben, damit man in den schnellen und guten Online-Matches mithalten kann. Der angepriesene VR Modus entpuppt sich zwar als recht beeindruckend, jedoch merkt man schnell, dass dieser nur draufgesetzt, und obendrein auch nur im Arcade-Modus anwendbar ist. Uns fehlen wie immer ein vernünftiges Schadensmodell und auch dynamisches Wetter. Wer darüber hinwegsehen kann, der erhält eine sehr gute Autosimulation, deren Neuorientierung man jedoch als Gran Turismo Fan erst einmal verdauen muß. Hat man das aber geschaftt, steht dem Onlinerennvergnügen nichts mehr im Wege.
    29 min
  • Battle Chasers: Nightwar PS4 Test
    Battle Chasers: Nightwar basiert auf einer Comic-Vorlage aus den 90ern. Kaum verwunderlich also, dass die Grafik wirklich schön ist und auch die Atmosphäre mit dem Soundtrack passt perfekt. Die Story beginnt mit dem Absturz unseres Luftschiffes, auf Grund dessen unsere Heldentruppe auseinandergerissen wird. Nun gilt es die fremde Insel zu erkunden. Dabei ziehen wir unsere Truppe gemeinsam von Punk A nach B auf der Übersichtskarte. Entdecken wir einen Dungeon, so öffnet sich dieser und wir können ihn erkunden. Dabei gibt es echt viel zu entdecken, wie Schatztruhen, versteckte Wege, Angelplätze und Rätsel, aber im Vordergrund stehen natürlich die rundenbasierten Kämpfe, welche zum Glück nicht zufallsgeneriert sind. Die Kämpfe sind taktisch echt fordernd und man muss gut mit seinen Ressourcen haushalten. Jeder Charakter hat natürlich einzigartige Fähigkeiten und eine Spezialisierung, wie etwa Heilung oder Tank. Die Charaktere sind generell sehr witzig gestaltet, so hat unser großer Golem eine Verbindung zur Natur und ich der Heiler der Gruppe. Leider sind nicht alle Dialoge vertont und auch die Story plätschert eher so vor sich hin, als dass sie wirklich spannend ist, aber insgesamt handelt es sich hierbei um einen sehr coolen Dungeon-Crawler, in dessen Fokus die Erkundungen und die Kämpfe stehen.
    14 min

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