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  • GameFeature Special E3 2017 Part 2 of 2
    Es ist eine der wichtigsten Spielemessen überhaupt. Die größten Neuankündigungen werden jedes Jahr im Juni auf der E3 Expo in Los Angeles verkündet. Aber auch Fortschritte von anderen bereits angekündigten Spielen konnte man auch dieses Jahr wieder verfolgen. Antje, Hannah, Robin und Sebastian haben sich die Nächte um die Ohren geschlagen und die Pressekonferenzen geschaut. Hört den Rückblick auf der E3 2017 in gleich 2 Teilen (zum Part 2 of 2). Freut euch auf eine geballte Ladung Neuigkeiten mit Spielen wie: Days gone, Star Wars Battelfront 2, Anthem, God of War, Uncharted: The Lost Legacy, Assassin's Creed Origin, The Evil Within 2, Beyond Good & Evil 2,...
    1 hr 7 min
  • GameFeature Special E3 2017 Part 1 of 2
    Es ist eine der wichtigsten Spielemessen überhaupt. Die größten Neuankündigungen werden jedes Jahr im Juni auf der E3 Expo in Los Angeles verkündet. Aber auch Fortschritte von anderen bereits angekündigten Spielen konnte man auch dieses Jahr wieder verfolgen. Antje, Hannah, Robin und Sebastian haben sich die Nächte um die Ohren geschlagen und die Pressekonferenzen geschaut. Hört den Rückblick auf der E3 2017 in gleich 2 Teilen (zum Part 2 of 2). Freut euch auf eine geballte Ladung Neuigkeiten mit Spielen wie: Days gone, Star Wars Battelfront 2, Anthem, God of War, Uncharted: The Lost Legacy, Assassin's Creed Origin, The Evil Within 2, Beyond Good & Evil 2,...
    1 hr 2 min
  • Fire Emblem Echoes: Shadows of Valentia 3DS Test
    Im Prinzip spielt sich jeder Teil der Fire Emblem Reihe gleich. Dennoch liebe ich die Rundentaktik in den Kämpfen und auch, dass man sich seine Gruppe aus sehr vielen Charakteren selber zusammenstellen kann. Dieser Teil ist ein Remake eines bereits 1992 für den NES erschienen Games. Im Kern ist das Spiel auch wieder an die Vorgänger angelehnt, es verzichtet jedoch auf einige Dinge wie etwa den ausgefeilten Beziehungsbonus von Charakteren in Kämpfen und Partnerattacken oder das Stein-Schere-Papier-System bei den Waffen. Zwischen den Kämpfen kann man jetzt selber durch Dungeons laufen und dabei Kisten zertrümmern und Loot aufsammeln. Treffen wir einen Gegner, so öffnet sich der gewohnte Kampfbildschirm. Auch friedliche Orte können wir jetzt auf Gegenstände untersuchen und dort mit Charakteren reden. Irgendwie hat mir diese Neuerung sehr viel Freude bereitet. Die Story wird außerdem aus zwei Perspektiven mit zwei verschiedenen Kampfgruppen erzählt. Dabei wirken unsere Protagonisten Alm und Celica sehr sympathisch und man fühlt mit ihnen mit. Die Zwischensequenzen sind auch sehr imposant inszeniert und der Soundtrack ist einfach toll. Im Großen und Ganzen finde ich diesen Teil echt gelungen und die Neuerungen wie das freie Erkunden der Dungeons heben die fehlenden taktischen Möglichkeiten wieder auf.
    13 min
  • The Surge PS4 Test
    Warren hat sich seinen 1. Arbeitstag bei seinem neuen Arbeitgeber sicher anders vorgestellt. Wir fahren erst mit der Bahn zu unserem neuen Arbeitgeber, von der Haltestelle fahren wir mit dem Rollstuhl in den OP, wo uns unser Exo-Skelett angelegt wird, nur leider gibt es kein Betäubungsmittel mehr… und damit nimmt der Spaß seinen Lauf. Wer Dark Souls und die anderen Genre-Vertreter kennt, weiß, dass man auch bei The Surge den „Game Over“ Screen öfter sieht als das eigentliche Spiel, aber genau das macht dieses Spiel ja aus. Schnelle Kämpfe gegen kleine und große Gegner. Allerdings visiert man den Gegner nicht im Ganzen an, sondern die Körperteile. Man schaut wo eine Schwachstelle ist und dann auf ihn! Natürlich sollte man das nicht sorglos machen, denn man kann schneller sterben, als man manchmal gucken kann und manchmal reicht auch nur ein Schlag. Wenn der Lebensbalken dann mal wieder auf 0 gesunken ist, sollte man sich nicht allzu viel Zeit lassen. Unser zurückgelassenes Altmetall verschwindet nach einer gewissen Zeit. Dieser Countdown wird zwar erhöht, wenn wir Gegner besiegen, aber die Zeit kann manchmal schneller rum sein, als einem lieb ist. Wenn man sich dann zu den Bossen durchgekämpft hat, beginnt der eigentliche Spaß. Jeder Boss ist anders und verfolgt ein anderes Muster, alles andere wäre ja auch langweilig. Mal muss man erst die Panzerung durchbrechen um erst richtig Schaden zu machen, oder einzelne Körperteile abschlagen. Wer sich also nicht von den großen Robotern abschrecken lässt, kann viele Stunden in The Surge reinstecken, sich nach und nach sein perfektes Exo-Skelett kreieren und den Geheimnissen unseres Arbeitsgebers „Creo“ auf die Spur gehen.
    16 min
  • Bayonetta PC Test
    Wenn ich gefragt werde, wer mein größter weiblicher Crush wäre, dann würde ich verzückt Bayonetta sagen. Denn es gibt in meinen Augen keine weibliche Spielfigur, die so gut Sexappeal, Selbstbewusstsein und Durchschlagskraft vereint. Sie ist als Charakter äußerst liebenswert und obwohl ihre Moves teilweise von der Beweglichkeit sehr fragwürdig erscheinen, schreibe ich dies dem überspitzten Humor der Japaner zu. Denn die Story ist so überdreht, dass man das Ganze fast nicht ernst nehmen kann. Obwohl die Geschichte das typische Machtverhältnis zwischen Gut und Böse darstellt, besitzt sie eine gewisse Tiefe. Vor allem wenn es um die Vergangenheit von Bayonetta geht und wie sie überhaupt dazu gekommen ist Engel zu jagen. Das Ganze wird dabei mit einem 70er Jahre Flair und viel Charme dargestellt, wobei die Charaktere niemals langweilig oder eintönig wirken und ihren Teil zur Geschichte beitragen. Dennoch liegt der Fokus des Spiels ganz klar auf dem Gemetzel der Gegner. Es gibt unzählige Combo-Möglichkeiten und Spezial-Moves, wobei die Action niemals zu kurz kommt. Teilweise wird das Ganze auch in sehr krasse Extreme ausgeweitet, in dem sich unsere Protagonistin auf fallende Gebäude platzieren muss und man nicht weiß, wo oben oder unten ist. Doch das ist es, was Bayonetta so anders und spannend macht. Es ist nicht nur plumpes Eindreschen auf Gegner, sondern ein ausgefeiltes Gemetzel aus allen erdenklichen Winkeln und Perspektiven. Und ich meine damit wirklich alle!!! Und wer schon immer wissen wollte, wie man einen weiblichen Engel vernichtet... ich sage nur Klimax. Immerhin heißt es nicht umsonst das 1-Hand-Spiel. Doch weg von den anstößigen Kommentaren, denn das Spiel hat noch so viel mehr zu bieten, aufgepeppte HD Grafik, tolle japanische und englische Synchro, super Soundtrack und Artdesign und natürlich auch die bei Steam heiß begehrten Sammelkarten. Für mich 8 Jahre später, immer noch ein toller Zeitvertreib und spielerisch super gealtert. Wäre jetzt nur schön noch den 2. Teil dahin zu bekommen.
    21 min
  • The Long Journey Home PC Test
    Entschuldigung, wo geht es nochmal nach Hause? Ich habe das Verlangen jede Alienrasse genau das zu fragen, nachdem wir Lichtjahre weit entfernt von zu Hause gestrandet sind. No Man's Sky lässt also grüßen? Eher nur am Rande, denn bei The Long Journey Home kommt es mehr auf die Strategie an. Klar müssen wir auch Ressourcen zusammen suchen, mit Aliens kooperieren und teilweise kämpfen, dennoch steuern wir unser Raumschiff via Mapansicht in 2D von oben herab und bemerken schnell, das Dingen hat keine Bremsen! Somit können wir nur immer mit Gegenschub arbeiten und müssen auf Gravitation achten. Wer also den Booster aktiviert und denkt: "Wird schon schief gehen", der wird schnell das Zeitliche segnen. Es handelt sich um ein langsames Game, wo jeder Schritt tötlich enden kann und hier ist wirklich gute Strategie gefragt. Auf unsere Besatzung zu hören, mit Aliens umzugehen und die recht komplexe Steuerung zu meistern ist äußerst schwierig und somit fordernd. Endlich also mal kein leichtes Spiel, auch wenn die Präsentation ein wenig angestaubt wirkt. Der Wiederspielfaktor ist einfach groß, weil vieles auf Zufall basiert, gleicht kein Spiel dem anderen.
    15 min
  • GameFeature, das Magazin LEVEL 170 - Gamer vs. Fitness
    Der Sommer ist da und wir bewegen unsere blassen und schlaffen Körper nach draußen. Doch die Welt da draußen kann grausam sein und unsere kellergestählten Körper werden gern mal belächelt. Dabei gibt es Spiele dort draußen, die uns dagegen Abhilfe verschaffen können. Spiele, die unsere Zockerleidenschaft befriedigen und gleichzeitig unsere Pfunde zum Purzeln, als auch unsere Muskeln zum wachsen bringen. Hannah, Robin, Frank und Antje gehen dem Mysterium Fittness-Games nach und berichten euch über Alternativen der Betüchtigung. Sie erinnern sich zurück an die guten alten Zeiten von Dance Dance Revolution oder an die relativ jungen Errungenschaften wie WiiFit und Just Dance, das trotz des vorübergegangenen Hypes immer noch sehr beliebt ist. Und wer dazu schon immer mal Antjes peinlichste Gamescom Geschichte hören wollte, der sollte die aktulle Folge nicht verpassen. Also Schweißband auf und mit gehampelt im Magazin Ausgabe 170.
    55 min
  • Yo-Kai Watch 2 3DS Test
    Yokai Watch 2 hat es tatsächlich auch nach Deutschland geschafft. Wie auch schon der erste Teil, kommt der zweite mit einer 1a Synchro daher, die sehr gut zu den Charakteren passt. Man merkt, dass es vor allem auf ein jüngeres Publikum zugeschnitten ist, da die Charaktere in ihrem Design und Verhalten fast schon unschuldig wirken. Dabei darf der "Furzfürst"-Yokai natürlich nicht fehlen. Dem einen mag das etwas zu naiv sein, macht aber im Gesamtbild viel her und ist eine angenehm abwechslungsreiche Kost. Das Spiel fokussiert sich dabei auf eine atmosphärische Story, die sich in einer typisch japanischen Kleinstadt der Neuzeit und einem Dorf 60 Jahre in der Vergangenheit abspielt. Die Kombination der beiden Welten zusammen mit der neuen Nachbarstadt geben eine Vielzahl an Missionen, Entdeckungen und natürlich Yokai her. Man kann dieses Mal fast 400 Yokai fangen und trainieren. Dabei bleibt das Kampfsystem aber eher wenig fordernd. Hier gibt es aber ein paar Änderungen, zum Beispiel kann man Yokai mit verschiedenen Hilfsmitteln schneller befreunden und hat auch durch eine neue Watch eine neue Attacke parat. Durch die Aufteilung in 2 verschiedene Versionen des Spiels (hier wurde Knochige Gespenster getestet) gibt es auch unterschiedliche Yokai, ähnlich dem System von Pokemon. Ihr könnt eure Sammlung aber vervollständigen, indem ihr Online eben diese tauscht. Lokal könnt ihr zudem gegen Yokai eines Freundes kämpfen, dazu braucht aber jeder eine entsprechende Version des Spiels. Ansonsten gibt es nicht viel über den neuen Ableger der Reihe zu berichten, denn grafisch hat sich nicht viel getan. Doch wenn euch der erste Teil gefallen hat, wird euch der zweite Teil auf jeden Fall noch ein Stück mehr begeistern.
    16 min
  • injustice 2 PS4 Test
    Endlich kann man sich wieder selber als Batman oder Superman die Köpfe einhauen. Nachdem Injustice mich damals extrem positiv überrascht hat, lässt auch der zweite Teil keine Wünsche bei Prügelspiel- und DC-Fans offen. Die Story ist wie in Teil 1 schon extrem episch und gut inszeniert. Diesmal müssen wir uns mit unseren Helden dem Oberschurken Brainiac stellen. Das Kampfsystem hat sich nicht verändert und man muss sich so nicht groß umgewöhnen. Natürlich gibt es neue spielbare Charaktere, Maps und Superattacken, die größte Neuerung ist aber die Einführung eines Ausrüstungssystems. Man kann jeden Charakter individuell ausrüsten und anpassen, dabei verändert sich nicht nur das Aussehen, sondern auch die einzelnen Werte wie Stärke oder Verteidigung. Um Loot zu bekommen, muss man Ziele erreichen, Charaktere aufleveln oder im Multiversum Quests erledigen. Dann bekommt man schicke Lootboxen in verschiedenen Seltenheitsgraden. Außerdem bekommt man nach jedem Kampf neben Erfahrung auch Gold, von dem man wiederum neue Boxen kaufen kann. Mich hat dieses System extrem angefixt und motiviert. Man möchte schließlich für seinen Lieblingscharakter das beste Loot bekommen. Wer Teil 1 bereits mochte, der wird hier begeistert sein, Neulinge haben es hingegen gerade im Online-Spiel schwer, da das Spiel doch recht schwer zu meistern ist und es viel Übung erfordert. Am besten man spielt zunächst die Story durch, diese lohnt sich auf jeden Fall!
    14 min
  • Parappa the Rapper Remastered PS4 Test
    20 Jahre hat der kleine Rapper schon auf dem Buckel. Ich kann mich noch gut erinnern, als ich die Disc damals in die PlayStation eingelegt habe. PaRappa The Rapper war eines der Partyspiele, die wir unzählige Stunden gespielt haben. Nicht nur wegen des eigentlich simplen Spielprinzips, sondern auch, weil die Charaktere sympatisch waren und auch die Songs witzig präsentiert wurden. Warum sollte es also 20 Jahre später anders sein? Rythmusspiele gab es immer wieder, aber selten waren sie so lustig. Die Idee PaRappa neu auferstehen zu lassen ist also nicht so abwegig. Doch gibt es auch Punkte, die nicht so toll bei der neuen Version sind. So wurden zwar die Spielsequenzen alle aufgepeppt und sehen sehr nett aus, aber die Zwischensequenzen werden in der Originalauflösung wiedergegeben. Ging das technisch nicht anders? War es zu viel Aufwand auch diese anzupassen? Ich weiß es nicht, aber das wirkt gar nicht gut. Auch ist die Annahme des Tastendrucks ungenau. Das ist bei einem Rythmusspiel natürlich nicht wirklich optimal. Und wenn man einmal ganz ehrlich ist, ist das Spiel auch recht kurz. Wenn man nicht gerade so wie ich unzählige Versuche für ein Level benötigt, so ist man mitunter in 1,5 bis 2 Stunden durch. Wie schon damals lebt PaRappa the Rapper eindeutig durch den Spaß, den man beim gemeinsamen Spielen mit Freunden hat. Wenn man gemeinsam über die Texte lacht, oder gemeinsam am liebsten das Joypad gegen die Wand knallen möchte, immer bringt einen das Spiel zum Lachen. Schade, dass die Umsetzung einige Mängel aufweist. Denn als einer der Urväter des Rythmusspiels macht PaRappa sehr viel richtig. Wer gerne in Nostalgie schwärmt und mit seinen Freunden einen lustigen Abend verbringen möchte, liegt mit PaRappa the Rapper nicht falsch.
    10 min

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