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  • PES 2016 PS4 Test
    PES 2016 erfindet sich sicherlich nicht neu, verbessert sich aber gegenüber dem Vorgänger. Gerade das Ballgefühl und die zahlreichen neuen Animationen sind auffallend. Die Ballphysik ist wahrlich beeindruckend und so flüssig konnte, dank 60 Bildern die Sekunden auf einer Auflösung von 1080p, noch nie ein PES Teil glänzen. Das dynamische Wetter und die auswählbaren Jubeleinlagen nach einen Tor können das Feeling optimieren. Kosmetik wurde ebenfalls bei der Meisterliga betrieben und diese präsentiert sich deutlich aufgeräumter. Lizenztechnisch tut sich jedoch wenig bei PES. So fehlen immer noch wichtige Champions League Teams. Zwar können diese dank neuer Editor Funktion nachgerüstet werden, dennoch ist dieses nur ein schwacher Trost. Der neue Kommentar von Marco Hagemann und Co-Moderator Hansi Küpper ist leider weniger erfreulich. Der deutsche Kommentar konnte noch nie so wirklich glänzen und kann auch hier überhaupt keine Fernsehstimmung aufkommen lassen. Generell ist die Präsentation einfach nicht so stark wie beim Konkurrenzprodukt. Jedoch ist das eigentliche Spielgefühl und die Action vor dem Tor deutlich größer als je zuvor. Gute Arbeit Konami!
    18 min
  • Onechanbara Z2: Chaos PS4 Test
    Trotz farbenfroher und detaillierter Grafik schafft es Onechanbara Z2 Chaos leider nicht einen auf Dauer zu begeistern. Die Umgebung durch die sich das Bikini Samurai Squad in Hack'n'Slay Manier metzelt, erinnert grafisch leider zu oft an Vorgängerversionen der Playstation. Im Großen und Ganzen macht es jedoch trotzdem Spaß gegen halbwegs anspruchsvolle Bosse zu kämpfen und die vielen verschiedenen Kampfstile einzusetzen. Auch der Herausforderungsmodus spornt einem an, immer neue Combos und Finishing Moves auszutesten.
    8 min
  • Metal Gear Solid V: The Phantom Pain PC und PS4 Test
    Snake ist wieder zurück und zeigt sich zum ersten Mal im Open World Setting. Naja, nicht ganz, denn bereits im Prolog Ground Zeroes konnte man schon sehen, in welche Richtung das neue Metal Gear Solid gehen würde. Hideo Kojima hat sich sehr viel mit dem neuesten, interaktiven Agententhriller vorgenommen und auf jeden Fall hat er sehr viel Mut bewiesen, etwas Neues auszuprobieren. Das Open World Setting ist sicherlich gewöhnungsbedürftig, jedoch fühlt man sich schnell damit vertraut. Nachdem unser Held quasi von den Toten aufersteht, werden wir schnell im Jahre 1984 als Big Boss reaktiviert und somit startet unser Rachefeldzug gegen Cipher. Grafisch wirkt die Fox Engine insbesondere durch die Lichteffekte und die fantastische Weitsicht sehr eindrucksvoll. Die zwei Gebiete Afghanistan sowie Mittelafrika sind zwar nicht sehr abwechslungsreich, jedoch durch die Größe, die virtuellen Soldaten sowie die Tierwelt sehr lebendig. Spielerisch bedient sich Snake an einem breit gespickten Wafffenarsenal mit vielen Gadgets die unser Leben deutlich leichter machen. Außerdem schlägt sich unser Held nicht alleine durch die Wüste oder den Dschungel. Tatkräftige Unterstützung gibt es zum Beispiel von einer Sniperin oder einem treuen Hund. Die Missionstypen sind zwar nicht unbedingt vielseitig, aber die Herangehensweise ist sicherlich jedes mal unterschiedlich. Snipern wir, sorgen wir für Ablenkung, bedrohen wir einen Soldaten, nutzen wir unsere Kiste als Tarnung,... es gibt so viele unterschiedliche Arten eine Mission zu beenden, sodass es uns völlig egal ist, ob wir die fünfte Geisel befreien müssen. Es macht einfach einen Heidenspaß, zudem kommt uns der Ausbau der eigenen Mother Base als eine willkommene Abwechslung vor. Zu guter Letzt muss ich eindeutig sagen, dass die Inszenierung der Zwischensequenzen wieder mal sehr bombastisch ist und sind wir einmal ehrlich, das gehört nun einmal zu einem ordentlichen Metal Gear Spiel.
    37 min
  • Mad Max PS4 Test
    In meinem Alter gehört Max Rockatansky zu einer der Ikonen des Independent Kinos. Und als George Miller 1979 den XB Interceptor in den Kinos zeigte wollten wir alle dieses Geschoss haben. Zu schade, dass uns am Anfang des Spiels gerade dieser geklaut und zerlegt wird. Leider ist das auch schon so ziemlich alles, was an Handlung geboten wird. Nicht, dass die mittlerweile vier Filme sehr viel mehr Handlung hätten, außer Gründe für die Action zu liefern, jedoch dauern diese nur maximal 2 Stunden. Hier ist man doch bedeutend länger am Werk um alles zu 100% zu beenden. Dass viele der Missionen sich leider immer ähneln ist genauso traurig wie die Tatsache, dass ich mir ein bisschen mehr Abwechslung bei den unterschiedlichen Ödländern gewünscht hätte. Dafür ist die Spielwelt wirklich riesig und es macht verdammt viel Spaß, diese mit den selbstgebauten Autos zu durchqueren. Max kann durch Erfahrung genauso aufgelevelt werden wie sein Auto durch Schrott den man sammelt. Das suchen von zusätzlichen Ressourcen hilft die Lager zu verbessern und zusätzliche Erleichterungen freizuschalten. Natürlich muss man sich dafür in jeder Menge Nahkämpfen und auch tollen Autoschlachten als würdig erweisen. Insgesamt wird die Stimmung der Mad Max Filme sehr gut auf das Spiel übertragen. Das Ödland ist gewohnt öde, die Ödländer sind gewohnt irre, die Autos sind gewohnt ausgefallen und Max ist einfach Max. Trotz der Mankos hat mir das Spiel sehr viel Spaß gemacht, obwohl ich ehrlich zugeben muss, dass ich mich hier sicher etwas nostalgisch berührt fühle und mich wie ein kleines Kind gefreut habe, endlich mit einem meiner Kinohelden in einem Videospiel loszulegen. Es mag bessere Open World Titel geben, aber ganz ehrlich, kein Held ist so cool wie Max. Und alle Mad Max Fans werden es genauso sehen.
    31 min
  • Warhammer 40k; Regicide PC Test
    Schach und Warhammer....das passt nicht zusammen? Doch tut es. Warhammer 40.000: Regicide schafft es, Schach mit einem Rundenstrategiespiel im Warhammer 40.000 Universum zu verbinden. Dabei ist es erstaunlich unterhaltsam gestaltet. Obwohl ich kein großer Schach-Fan bin, hat mich das Spiel unterhalten. Auf einem Schachbrett in atmosphärischer Warhammer-Kulisse spielen wir Space Marines gegen Orks. Es gibt unterschiedliche Einheiten, welche den klassischen Schach-Figuren zugeordnet sind. Jede Figur hat bestimmte Fähigkeiten wie Angriffe oder Verteidigungen und außerdem Eigenschaften wie Lebenspunkte und Angriffswert. Nach der Bewegungsphase können wir dann noch Fähigkeiten einsetzen und Charaktere abseits der Schach-Regeln bekämpfen. Ist der König jedoch besiegt, so gewinnen wir, wie auch im richtigen Schach und auch die Figuren bewegen sich ihrem Pendant entsprechend. Es gibt sogar eine Kampagne mit einer richtigen Story. Die Texte sind deutsch , Sprachausgabe nur Englisch. Soundtrack und Sprecher sind aber ziemlich gut. Leider können wir ausschließlich Space Marines oder Orks spielen und keine der anderen Warhammer Klassen. Dafür sammeln wir aber Erfahrungspunkte nach jedem Kampf und können so neue Fähigkeiten kaufen. Die Kampfanimationen sind recht blutig und nett, wiederholen sich aber auf Dauer so oft, dass man sie nur noch überspringt um schneller voran zu kommen. Die taktische Tiefe des Spiels ist aber sehr fordernd und die Idee ist wirklich gut umgesetzt.
    11 min
  • Leo's Fortune PC und PS4 Test
    Leo ist ein reicher, wuscheliger Fellball und König. Doch er wurde seines Reichtums beraubt. Auf der Suche nach dem Dieb stehen wir ihm zur Seite und steuern ihn durch verschiedene Welten in denen wir Gefahren entgehen und Physikrätsel lösen müssen. Dabei müssen wir seine Goldmünzen wieder einsammeln. Die Welten sind sehr schön gestaltet und werden von eine atmosphärischen Soundtrack untermalt. Die Steuerung mit dem Gamepad ist recht präzise, mit der Tastatur eher weniger. Die Rätsel sind anspruchsvoll aber nie unfair und die Speicherpunkte sind wirklich vor jedem Rätsel gesetzt, sodass es nicht schlimm ist, wenn man mal stirbt. Generell gibt es kein Frustpotenzial. Wer also ein gutes Jump'n'Run für Zwischendurch sucht, der wird hier nichts falsch machen.
    9 min
  • Leap of Fate PC Test
    Leap of Fate befindet sich aktuell in der Early Access Phase und ist eine Mischung aus Hack'n'Slay und Kartenspiel. Das Ganze ist in einem Cyberpunk Universum angesetzt. Wir wählen einen aus vier Charakteren (aktuell sind erst zwei spielbar), diesem werden dann die Karten wie bei einem Tarot gelegt. Jede Karte steht für ein Level und in jedem Durchgang werden andere Karten gelegt. Dabei muss man die Pyramide von oben nach unten bestreiten. Jede Karte gibt an, wie schwierig der Kampf ist und wieviel Beute es gibt. Es gibt auch andere Karten, wo einen Überraschungen wie Power-Ups oder neue Skills erwarten. Diese muss man kaufen und jeder Charakter hat einen eigenen Skilltree. Wenn man jedoch stirbt, muss man sich ein neues Kartendeck legen lassen. Man behält aber die gekauften Skills und die gesammelten Erfolge. Gerade am Anfang stirbt man recht schnell, da das Tutorial zwar vorhanden ist, aber recht mager ausfällt. Die Kämpfe sind recht schnell aber manchmal verliert man die Übersicht. Das Spielprinzip, ständig andere Karten vor sich zu haben und auswählen zu können, welche man aufdeckt, macht Spaß.
    7 min
  • Echt Jetzt! Level 4 im Podcast - Aku no Hana
    Echt Jetzt! geht in die nächste Runde und zwar mit dem Anime Aku no Hana - Die Blumen des Bösen. Veröffentlicht wird das ganze von Kazé (Link). Im Vergleich zu den anderen Anime, die ich euch bisher in diesem Format vorgestellt habe, handelt es sich bei Aku no Hana um keinen Anime, bei dem der Protagonist besondere Fähigkeiten oder ähnliches besitzt. Nein, Kasuga ist ein ganz normaler Junge mit ganz normalen Alltag. Dennoch verzaubert der Anime einen einfach, wobei man nach dem Schauen der Serie nicht so wirklich sagen kann, was sich daran so frisch und neu anfühlt. Es ist ein Gefühl, dass dieser Anime vermittelt, dass man einfach nicht in Worte fassen kann. Um euch aber trotzdem einen kleinen, textlichen Einblick zu geben, pack ich euch wie immer die Produktbeschreibung mit bei.
    19 min
  • Lumini PC Test
    Lumini ist ein wirklich schönes und entspannendes spiel für Zwischendurch. Mittels Controller (empfehlenswert!) steuern wir einen Vogelschwarm Lichtwesen und bewegen diese durch eine fantastische Welt. Höhlen wechseln sich ab mit Schluchten mit dinosaurierähnlichen Tierwesen, Wäldern, Überresten einer verfallenen Zivilisation, u.v.m. Auf unserem Weg, der weitestgehend von links nach rechts führt, treffen wir außerdem auch auf einige, wenige Gegner, die uns fressen wollen. Aber da unser Vogelschwarm aus verschiedenen Arten an Lichtwesen besteht, welche alle auch verschiedene Fähigkeiten habe, stellen diese Gegner keine wirkliche Herausforderung da. Auch wenn das Spiel uns keine wirkliche Zielsetzung gibt und wir bis zuletzt nicht wissen, warum wir manche Dinge unterwegs einsammeln, macht es trotzdem Spaß. Eine nette und empfehlenswerte Unterhaltung für Zwischendurch eben.
    11 min
  • Tearaway Unfolded PS4 Test
    Tearaway Unfolded ist kunterbunt und strotzt nur so vor kreativen Ideen, wie ich es lange nicht gesehen habe. Die ganze Welt besteht dabei aus gefaltetem Papier und auch unsere Protagonistin ist ein Papierwesen, welches wir jedoch individuell gestalten können, indem wir Teile wie Augen oder Nasen freischalten. Diese können wir mit Konfetti kaufen, was wir in den Leveln finden. Die Level sind dabei alle sehr liebevoll und unterschiedlich gestaltet. Der Spieler wird in das Spiel sogar mit einbezogen und das „Wesen“ genannt. Man leitet die Protagonistin durch die Welten und hilft ihr mit Hilfe des PS4 Controllers. Dabei werden wirklich alle seine Features genutzt. Die Lightbar fungiert beispielsweise als Licht an dunklen Orten oder hypnotisiert die Gegner, die „Schnipsel“. Wir können auch mit der Protagonistin Gegenstände in unseren Controller werfen. Diese sind dann wirklich im Controller und man hört sie, wenn man ihn schüttelt. Hat man ein Eichhörnchen im Controller, so kann man es auch streicheln und es macht dabei süße Geräusche. Durch das Touchpad können wir die Gegenstände dann wieder in die virtuelle Welt „werfen“. Mit dem Touchpad müssen wir außerdem an vielen Orten Dinge malen, die dann in die Welt implementiert werden. Das funktioniert leider nur bedingt gut, da das Touchpad doch recht klein ist. Es gibt in der Welt auch noch viel zu entdecken. Die Bewohner geben uns Geschenke, wenn wir Aufgaben für sie erledigen und an einigen schwer erreichbaren Orten sind auch Geschenkte versteckt. Um die Level zu bestreiten müssen wir alle unsere Fähigkeiten einsetzen und das sind viele. Tearaway Unfolded ist definitiv nicht nur für die junge Zielgruppe sondern wird Spieler jeden Alters begeistern.
    19 min

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Just Play it! Einfach zurücklehnen und genießen.

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