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  • Monster Hunter 4 Ultimate 3DS Test
    Große Monster, kleine Jäger.
    Monster Hunter 4 Ultimate schickt den Spieler in die Wildnis um Aufträge für die Jägergilde oder seine Karawane zu erledigen. Ob Eier klauen, Pilze sammeln oder großen und kleinen Monsters deftig eins auf die Rübe geben. Dabei ist gerade letztes das, was das Spiel ausmacht. Weniger nach dem Motto: "ATTACKEEEEE!!!", dafür gerade bei großen Monstern mit viel Taktik, wird das Töten der Monster einfach nicht langweilig.
    Wir looten das Wild um uns dann beim städtischen Schmied unsere Rüstung, sowie unsere Waffen verbessern zu lassen. Ob mit Katana oder Insektengleve, die Waffen, mit denen wir die Monster zur Strecke bringen unterscheiden sich alle und es sollte für jeden etwas dabei sein. Besonders im Koop mit Freunden macht die Jagd nach dem nächsten, stärkeren Monster noch viel mehr Spaß.
    Die eigentliche Story gerät bei dem ganzen Drumherum einfach nur in Vergessenheit. Das macht aber nichts, denn Captain Gameplay siegt erneut!
    So toll die Atmosphäre mit all den umherlaufenden Monstern auch ist, enttäuschen mich persönlich die Texturen des Spiels. Auch die Kameraführung kann mich nicht wirklich überzeugen. Da fehlt einfach ein Stick für die Kamera. Nur Besitzer des New 3DS haben diesen Stick und auch die Texturen sind dort hübscher.
    Dennoch ist Monster Hunter 4 Ultimate ein Spiel, das einem viel abverlangt, die Zeit aber wie im Fluge vergehen lässt.
    15 min
  • Dragonball Xenoverse PS4 Test
    Die Erwartungen an Dragonball Xenoverse waren nach den letzten Jahren ehrlich gesagt nicht allzu hoch. Aber es leuchtete ein kleiner Hoffnungsschimmer am Horizont, denn Dimps, die Macher der "Budokai Tenkaichi"-Reihe sind zurück gekehrt. Ja, wenn ihr mich fragt bleibt auch nach diesem Jahr Budokai Tenkaichi 2 immer noch das beste Spiel dieses Universums. Ist Xenoverse deswegen schlecht? Nein.
    Dragonball Xenoverse versucht das Universum endlich einmal anders zu erzählen, indem wir uns zu Beginn des Spiels einen eigenen Charakter aus einer der fünf Rassen erstellen und mit diesem auf Zeitpatrouille gehen um die Fehler in der Zeitachse zu korrigieren. Das Gute ist, das Spiel lässt uns sehr viele Optionen unseren Kämpfer zu gestalten und zu spielen, wie wir das wollen. Doch auch wenn die Erzählweise im Vergleich zu seinen Vorgängern frisch und anders wirkt, fällt die Story sehr knapp aus und man ist wirklich dazu gezwungen Parallelquests zu machen und zu leveln, da einem ansonsten schlichtweg die Kraft fehlt.
    Viele Charaktere fehlen ganz einfach wie z.B. die verschiedenen Versionen, in denen Boo Z-Kämpfer absorbiert hat oder die Zwischenstufen von Freezer. Schade, wie ich finde. Wer die Mehrspielerlobby betritt, darf sich auf ein buntes Getummel freuen. Partner für Quests und Kämpfe außerhalb der Raumsuche finden? Eine Sache der Unmöglichkeit. Dann doch lieber die Einzelspielerlobby.
    Die Beschreibung Destiny meets Dragonball passt ganz gut auf diesen Titel. Vieles macht das Spiel richtig, einiges bewegt sich aber auch in eine falsche Richtung (Stichwort: DLC ).
    Besonders im Koop mit einem Freund macht das Spiel besonders Spaß, bietet nach dem Beenden der Hauptstory jedoch wenig Motivation zum Weiterspielen.
    Leute, die von den vorherigen Teilen enttäuscht waren, dürfen diesem Titel aber gerne nochmal eine Chance geben.
    33 min
  • Helldivers PS4/PS3/Vita Test
    Ich bin ja ein großer Fan von Koop-Spielen und ein Fan von Top-Down-Shootern. Damit ist Helldivers auf den ersten Blick für mich die perfekte Mischung, doch hält das Spiel auch, was es verspricht? Zunächst einmal kämpfen wir als Helldiver für die Über-Erde und den Frieden unserer Mitbürger. Dafür müssen wir alle feindlichen Alienrassen auslöschen. Die Story ist nicht wirklich nicht wirklich einfallsreich, aber auch mit einem Augenzwinkern zu verstehen. Es gibt drei Gegnerrassen: Käfer, Cyborgs und Illuminierte, welche sich alle unterschiedlich verhalten. Mit bis zu drei Mitstreitern können wir nun Missionen bestreiten. Diese nehmen Einfluss auf den Verlauf der Kampagne und so trägt jeder Online-Spieler dazu bei, welche Gebiete erobert oder verloren werden. Dies ist ein ziemlich nettes Feature. Für die Missionen haben wir ein Waffenarsenal und Verstärkungen zur Verfügung. Die Verstärkungen können wir auf dem Schlachtfeld durch Drücken einer Tastenkombination anfordern. In hektischen Situationen ist dies manchmal gar nicht so einfach. Umso wichtiger ist es, dass unsere Mitstreiter uns Deckung geben und generell gut zusammen arbeiten. Wenn das klappt, ist Helldivers ein sehr gutes Koop-Spiel, es kommt jedoch genauso oft vor, dass alle vier Spieler wie ein Hühnerhaufen über die Karte rennen und vielleicht sogar eher ihre Mitspieler als die Feinde abknallen....ja, es gibt Friendly-Fire!Als Belohnung für gewonnene Missionen erhalten wir Erfahrungspunkte, Technologiepunkte für Verbesserungen oder neue Waffen und Ausrüstung. Man kann das Spiel auch alleine spielen, das ist aber zum einen ziemlich eintönig und zum anderen bei den schwierigeren Missionen kaum schaffbar. Jetzt fehlt also eigentlich nur noch eins für den Koop-Spaß: Gescheite Mitspieler.
    12 min
  • Zombie Army Trilogy PS4 Test
    Bei dem Wort Zombie sollte man sich doch fürchten. Bei Zombie Army Trilogy fürchtet man sich höchstens um die zahlreichen Horden, die einem am liebsten die Haut abziehen wollen. Ähnlich wie bei Sniper Elite gilt es mit dem Scharfschützengewehr so manchen Untoten auf Distanz zu erledigen, dabei geht Taktik meist flöten. Hier siegt meistens das Motto: "Hau alles drauf was geht", denn unser Held hat selbst einen sehr ordentlichen Nahkampf-Tritt, den er zur Not gegen die feindlichen Wellen benutzt. Eine Story brauch man hierbei nicht. Witzig werden die Gefechte jedoch erst im Koop-Modus. Hier kommt zumindest etwas Spaß auf und man gibt sich gegenseitig Deckung. Was soll man groß sagen? Zombie Army Trilogy sieht nicht gerade hübsch aus, die Sounds klingen etwas merkwürdig und die Musik ist auch nicht das Tollste, was man schon gehört hat. Wer gerne seinen Frust ausleben möchte hat sicherlich die ein oder andere Stunde Spaß bei dem Spiel. Das gilt besonders wenn man mit Freunden unterwegs ist. Ansonsten verschwindet das Spiel irgendwo im Einheitsbrei der Spielindustrie.
    12 min
  • htoL#NiQ: The Firefly Diary Vita Test
    „htoL#NiQ: The Firefly Diary“, dieser unaussprechliche Name steht für einen Puzzle Platformer für die Vita. Unser Ziel ist es dabei, das kleine Mädchen Mion durch surreale, thematisch unterschiedliche Traumwelten zu führen. Das tun wir mit Hilfe eines Glühwürmchens, dem sie folgt. Dieses steuern wir ausschließlich über den Touchscreen. Leider sind die Welten mit lauter Fallen gespickt und Mion wird mehr als einmal sterben. Die Speicherpunkte sind aber recht fair nach jedem Puzzle gesetzt. Ab und zu müssen wir in die Schattenwelt wechseln, um gewisse Rätsel zu lösen. Dort haben wir die Möglichkeit, mit dem Rückseiten-Touchfeld Schalter auszulösen, die es nur in der Schattenwelt gibt. Die Steuerung ist dabei leider nicht sonderlich präzise und Frustmomente sind vorprogrammiert. Hin und wieder entdecken wir Schnipsel aus der Vergangenheit von Mion. Wer Murasaki Baby und Limbo mochte, der wird auch hiermit Spaß haben. Wer eher auf schnellere Spiele steht sollte die Finger davon lassen.
    9 min
  • Cities: Skylines PC Test
    Danke Paradox Interactive! Ich hatte nach den letzten SimCity schon etwas den Glauben an Städtebausimulationen verloren, aber ihr habt ihn mir wieder zurückgebracht. Zum einen darf ich endlich verdammt große Städte bauen und zum anderen legt ihr den Fokus auf die glaubhafte Simulation. Jeder Bewohner hat seine eigene Arbeitsstätte und lebt konsequent im selben Haus. Die Informationsflut, die man später im Spiel genießt wirkt nie überfordernd. Wir werden je nach Größe unserer Stadt langsam auf das Geschehen vorbereitet und wissen dank der Meilensteine welche neuen Gebäude wir bekommen und was uns somit erwartet. Dadurch steigt nach und nach der Schwierigkeitsgrad und natürlich gibt es immer etwas zu tun. Schön, dass wir wieder selbständig Wasser- und Stromleitungen legen dürfen und schnell ablesen können, wo unsere Stadt Nachholbedarf hat. Zusätzlich gibt es dank großartigem Modsupport zahlreiche neue Karten, Gebäudetypen und mehr, womit wir unser Spiel ganz bequem noch vielfältiger machen können. Auch eigene Karten können wir uns schnell selber erstellen ohne große Vorahnung zu haben. Zwar verzichtet Cities Skylines auf einen Tag/Nachtwechsel, was mich persönlich aber weniger stört. Was mich dagegen nervt sind die viel zu vielen Donutlieferwagen, die uns ständig über den Weg laufen. Außerdem sind es einige kleinere Funktionen, die uns noch fehlen, wie z.B. die Bulldozerfunktion, welche man noch hätte erweitern können um größere Flächen zu planieren. Ab und an kann das Straßenlegen an einigen Stellen etwas fummelig werden, hier wäre z.B. ein Rückgängig-Button sehr hilfreich gewesen. Aber das sind im Grunde Kleinigkeiten, wovon wir vielleicht sogar ausgehen, dass sie gepatcht werden können. Cities Skylines hinterlässt einen hervorragend guten Eindruck bei mir.
    17 min
  • Kickstarter Feature 01
    Herzlich Willkommen zu unseren kleinen Special im Bezug auf interessante Kickstarter Kampagnen. Wir kennen das doch alle selber: Tausende von Kickstarter Projekte und wir haben keine Zeit alle durchzuforsten bzw. nach interessante Projekte Ausschau zu halten. Dann sehen wir nach einigen Monaten ein Spiel im Steam Shop und denken uns boah ist das interessant und sehen ah das war ein Kickstarter Projekt. Warum hab ich bislang davon nichts gehört? Das ist im Grunde der entscheidende Punkt für diese Special Serie. Wir möchten interessante Projekte hervorheben, denn wir finden das dort sehr interessante Projekte schlummern und nur darauf warten von euch entdeckt zu werden und ggf. unterstützt zu werden.
    Wir werden von Zeit zu Zeit immer wieder einige Projekte herausheben und diese dementsprechend euch näher bringen. Dieses mal haben wir uns folgende Projekte angesehen:
    - Tahira: Echoes of the Astral Empire' - taktisches Stratgiespiel/Rollenspiel
    - Descent: Underground - Shooter
    - Edge Of Eternity - Rollenspiel
    9 min
  • Raven´s Cry PC Test
    Zuerst habe ich mich sehr auf Ravens Cry gefreut. Doch das häufige Verschieben hat bei mir schnell einen faden Geschmack im Mund hinterlassen. Das letzte bisschen Freude ist dann auch entwichen, als das Spiel in den ersten 3 Minuten einfror. Und das sollte nicht das letzte Mal sein. Prinzipiell wollte keine Videosequenz bei mir flüssig laufen und brachte mich dazu jedes dieser kleinen Filmchen zu überspringen. Somit habe ich den Großteil der Geschichte verpasst und musste mir den fehlenden Teil selbst zusammenreimen. Auch der Hinweis, dass die Sequenz hilfreiche Informationen beinhaltet, hilft mir da wenig. Aber an sich habe ich zumindest optisch nicht viel verpasst, da insgesamt die Grafik etwas eingerostet wirkt. Und obwohl die sexy Stimme unseres Captains schon einen netten Eindruck auf mich gemacht hat, hilft das nicht im Ansatz über all die Probleme des Spiels hinweg. Von Clipping-Fehlern bis hin zu verbuggten Quests ist alles dabei. Ich habe mich sehr geärgert und war oftmals im Verlauf des Spiel eher verwirrt als motiviert. Vor allem, wenn mir Hinweise zu den Quests angezeigt werden auf der Karte, nachdem ich sie schon gefunden hatte. Dieser und ähnliche Fehler in den Missionen kommen dauernd vor und sind in dem Spiel irgendwann schon normal. Hinzu kommt das komplett unausgeglichene Balancing. Zum Beispiel beim Kampfsystem, wo Anspruch fast nicht existent ist und man dann doch von der schieren Masse von Gegnern überrumpelt wird. Man ist die ganze Zeit auch nicht motiviert die Skills des Piraten einzusetzen, weil stumpfes Draufklicken auf den Gegner eigentlich ausreicht. Die Story hätte auch etwas mehr Würze haben können, als das typische Klischee von Rache, Mord und Totschlag. Dennoch ist das Setting eigentlich ganz cool und vor allem in den Städten kommt das Feeling und die Atmosphäre sehr gut rüber. Und auch wenn das Spiel so oft verschoben wurde, hätte es mindestens ein halbes Jahr länger gebraucht, damit es ansatzweise vernünftig spielbar wird. Sehr schade um das Potential.
    23 min
  • Total War: Attila PC Test
    "Total War: Attila", der Nachfolger von "Total War: Rome 2" spielt zu einer Zeit, als das römische Reich bereits in zwei Reiche unterteilt ist. Im Gegensatz zu Rome gibt es in Attila aber nun auch eine Kampagne, die in verschiedene Abschnitte gegliedert ist. So beginnt man mit dem Aufstieg der Hunnen und der Geburt des Namensgebers Attila. Im Laufe der Kampagne entwickeln sich die Hunnen weiter und Attila wird erwachsen und immer mächtiger. Das Ganze geht, wie für die Serie typisch, mit riesigen Schlachten einher, an denen mehrere tausend Soldaten und Bauern teilnehmen können. Das Spiel ist graphisch sehr gut, was auf der Kehrseite aber leider zu einer sehr hohen Hardware-Anforderung führt. Die KI ist in Attila schon deutlich besser geworden, hat aber leider immer noch Macken. Die Diplomatie ist ebenfalls teilweise sehr unlogisch. Dafür machen aber die neuen Völker, die ohne festen Sitz als wandernde Horden unterwegs sind, sehr viel Spaß und bieten schöne Abwechslung. Letzteres kann man vom Forschungsbaum leider nicht behaupten.
    23 min
  • GameFeature, das Magazin Level 150
    Im GameFeature Magazin Level 150 haben wir ein kleines Jubiläum zu feiern. Tina, Antje und Frank blicken einmal zurück und schwelgen in Erinnerungen. Erfahrt interessante Backstage Berichte und schöne und lustige Spielerlebnisse.
    59 min

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