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  • Battlefield: Hardline PS4 Test
    Man nehme Battlefield, mixe es mit Metal Gear Solid oder Splinter Cell und tadaa: Hier ist Battlefield Hardline. Ich glaube ich hätte weniger Probleme mit dem Titel, wenn es nur einfach Hardline heißen würde, denn ein Battlefield verbindet man immer wieder mit Krieg und daher will das einfach nicht so in meinen Kopf. Wenn man es schon als Battlefield verkauft, dann bitte als Addon und wir freuen uns alle darüber. Aber so wirkt es etwas fehl am Platz. Grafik und Sound überzeugen, teilweise auch das Leveldesign aber es sind zu viele Bugs im Spiel und es gibt Multiplayer Modi, die einfach in das System reingezwungen wurden. Warum fragt ihr euch? Natürlich weil diese auch bei Counter Strike vorhanden sind, aber es ist nun mal nicht so einfach diese Modi hier einzubringen. VIPs begleiten oder Geiseln befreien ist hierbei sowas von überflüssig, da die Maps zu klein sind und sehr wenig taktischen Anspruch haben. Dabei sind die Überfälle sehr gut gelungen. Also wenn ihr es euch holt, streicht den Namen Battlefield aus euren Köpfen und sagt euch immer wieder: "Übertriebene Action Filme mag ich sehr gerne!", und schon habt ihr sehr viel Spaß mit Battlefield Hardline.
    20 min
  • Life is Strange - Episode 2 PS4 Test
    Life is Strange Ep. 2" Out of Time" beweist uns am Anfang des Spiels mehr als deutlich, dass dieses "Ich kann die Zeit zurück drehen und damit bestimmte Events verändern"-Feature immer noch aktuell ist. Mir persönlich wird zu viel Wert darauf gelegt, denn nach Episode 1 wird jeder das Prinzip dahinter verstanden und nicht vergessen haben.
    Trotzdem überzeugt auch diese Episode mit ihrer wunderschönen Atmosphäre und dem unverkennbaren Soundtrack. Einige der Entscheidungen, die wir in der ersten Episode getroffen haben, scheinen nun auch Wirkung zu haben und Konsequenzen mit sich zu bringen. Dennoch lässt die Story ein wenig auf sich warten. Die Geheimnisse, die das Spiel umgibt, sind uns noch immer so fern wie in Episode 1.
    Was bedeutet das für uns? Zwei Monate warten und hoffen, dass Episode 3 mehr Licht ins Dunkel wirft.
    18 min
  • GameFeature, das Magazin Level 151
    Im GameFeature Magazin Level 151 haben wir mal wieder das Thema Free2play aufgegriffen. Hier hat sich viel verändert in der Branche und darüber wollen wir heute diskutieren. Antje, Hannah, Marvin und Sebastian führen euch durch diesen Level. Wir wünschen euch viel Spaß beim zuhören.
    51 min
  • Worlds of Magic PC Test
    Worlds of Magic, basierend auf dem 90er Jahre Titel Master of Magic, wurde durch Kickstarter finanziert und war lange als Early Access spielbar. Nun ist das Spiel offiziell released, meiner Meinung nach immer noch etwas zu früh. Worlds of Magic ist ein klassisches 4x-Rundenstrategiespiel mit vielen Fantasy Elementen. Zu Beginn kann man sich das Spiel erstellen und hat dabei viele Einstellungsmöglichkeiten, von der Karte, über die Rasse, den Charakter bis hin zu den Anfangszaubern, die man besitzt. Hier ist man völlig frei. Die Karten sind optisch leider nicht so schön und man kann nicht weit genug rauszoomen um einen kompletten Überblick zu bekommen. Bei der Verwaltung des Imperiums muss man viele Details beachten, man braucht genug Nahrung und Gold um die Einheiten zu versorgen. Außerdem muss man auch in die Produktion investieren um neue Gebäude und Einheiten zu erstellen. Des weiteren erforscht man jede Runde Zauber und produziert Mana. Hier muss man auch eine gute Balance finden zwischen Manaproduktion, Forschung und Zauberkunst. Das Tutorial ist leider schlecht und so muss man sich viele Spielabläufe selber aneignen, was gerade in den ersten Spielrunden wenig Spaß macht. Auch die deutsche Übersetzung ist an vielen Stellen noch fehlerhaft. Generell wirkt das Spiel noch etwas unfertig, die Map ist recht unübersichtlich und die Kampfmaps sind sehr karg. Das Interface ist auch etwas hakelig und ich kann gar nicht zählen, wie oft ich eine Einheit in die Stadt zurückgeschickt habe anstatt die Stadtverwaltung zu öffnen.
    Das größte Problem des Spiels ist aber wirklich das Preis-Leistungsverhältnis, denn mit 36,99€ zum Zeitpunkt des Tests ist das Spiel fast ein Vollpreistitel und das ist leider aktuell in meinen Augen auf keinen Fall gerechtfertigt.
    15 min
  • Final Fantasy XV: Episode Duscae PS4 Vorschau
    Mit der Episode Duscae bekommen wir einen ersten Einblick in das lang erwartete Final Fantasy XV.
    Mich persönlich beeindruckt vor allem die offene, lebendige, nahezu real wirkende Spielwelt. Die Monster laufen offen auf der Karte umher, egal ob man sie alleine oder als Rudel bzw. Horde antrifft, die Bewegungen und ihr Aussehen wirken so lebendig und real wie in bislang keinem anderen Final Fantasy.
    Ziel dieser Demo ist es einen Behemoth zu erledigen. Fans der Reihe kennen dieses Monster bereits aus vergangen Teilen und wissen: "Ah! Starker Gegner!", doch noch nie zuvor hat er mir als Spieler in seinem Verhalten so viel Respekt abverlangt. Tatsächlich wirkt dieses Monster auf mich wie eine echte, wilde Bestie, die nur darauf wartet uns in Stücke zu reißen.
    Die Detailverliebheit hat es mir angetan, die Charaktere wirken witzig und die Optik des Spiels ist bislang einmalig. Was mich zur Zeit noch stört sind die immer wieder auftretenden Ruckler, die den Spielfluss ein wenig eingrenzen. Ich bin aber optimistisch, dass sich Square Enix anstrengen wird, diese bis zum Release des Titels zu fixen.
    Mit großer Sehnsucht erwarte ich den Launch dieses Titels und die Demo macht Lust auf mehr.
    26 min
  • Atelier Shallie: Alchemists of the Dusk Sea PS3 Test
    Atelier Shallie ist das Finale der dreiteiligen Atelier-Dusk-Reihe und bringt einige Änderungen mit sich. Was direkt auffällt ist, dass es keinen Zeitdruck zum Erfüllen von Aufgaben mehr gibt. Einige werden dies vielleicht vermissen, ich begrüße es, denn endlich kann man in seinem eigenen Spieltempo die Aufgaben rund um die Alchemistin Shallie erledigen. Dabei dürfen wir am Anfang auswählen, welche Shallie wir spielen möchten, denn das Spiel bietet zwei unterschiedliche Perspektiven der Geschichte. Zum einen die der flippigen Shallotte und zum anderen die von Shallistera, welche für ihren Vater loszieht um die Probleme ihres Heimatlandes zu lösen. Beide Protagonistinnen haben unterschiedliche Lebensziele, die wir nach und nach erledigen. Nebenher bestreiten wir auch noch Kämpfe und verdienen uns Geld durch Aufgaben, die sich leider recht oft wiederholen. Viele davon drehen sich um die zahlreichen Rohstoffe, die man sammeln und mit Alchemie weiterverarbeiten kann. Die Alchemie ist wieder einmal sehr umfangreich und hat diesmal noch ein Skillsystem spendiert bekommen. Dieses ist recht komplex und man braucht eine Weile um durchzublicken. Das Kampfsystem wurde etwas abgespeckt und ist jetzt weniger taktisch als im Vorgänger. Dennoch ist das Spiel ein gelungener Abschluss der Reihe und die Charaktere sind wirklich hübsch gezeichnet. Da lohnt es sich, für eine Weile die PS4 auszuschalten und ein richtig klassisches PS3-Rollenspiel mit Sammelwahn-Garantie zu genießen!
    12 min
  • Final Fantasy Type-0 HD PS4 Test
    Mit Final Fantasy Type-0 HD bringt Square Enix die remastered Version von einem im Jahr 2011 erschienen PSP Titel nun auch endlich nach Europa für PS4 und XBox One. Type-0 ist mit Abstand der düsterste Teil seiner Art und bringt atmosphärisch die Stimmung und Folgen des Krieges gut rüber. Wir übernehmen die Kontrolle über jeweils einen der 14 Kadetten der Class 0, einer Gruppe von Menschen, die sich besonders durch ihre Fähigkeiten auszeichnen. Jeder einzelne Charakter hat einen individuellen Kampfstil, wodurch jeder Spieler die Möglichkeit hat, sich seine Lieblinge rauszusuchen.
    Für mich persönlich erobern wir während den Hauptmissionen zu viele Städte und Länder, anstatt uns mit all den interessanten Dingen zu befassen, die sich nebenher eröffnen. Viele Fragen bleiben am Ende der Geschichte auch offen, auf die es Antworten zu spekulieren gilt.
    Dennoch überzeugt das wesentlich actionreichere Gameplay des Spiels. Es verzichtet dabei vollkommen auf das klassische, rundenbasierte System. Obwohl ich anfangs noch sehr skeptisch war, konnte mich das Kampfsystem in seinen Bann ziehen. Auch der zweite Durchlauf im Spiel ist durchaus interessant. Nicht nur euer Level ist ausreichend hoch um an den Feldeinsätzen teilzunehmen, sondern ihr könnt euch innerhalb der Hauptmissionen auch optionalen Missionswegen widmen, die wiederum andere Videosequenzen als im ersten Durchlauf freischalten.
    Natürlich erwarten euch auf der Weltkarte starke Gegner und Dungeons, die es zu schaffen gilt, sodass der Spielspaß weit über die Hauptstory hinaus geht.
    Für mich ist Final Fantasy Type-0 HD ein schöner Ableger der Reihe und steigert bloß die Vorfreude auf Teil 15.
    47 min
  • Gardening Mama: Forest Friends 3DS Test
    Der Ableger der beliebten Cooking Mama Reihe mit dem Titel Gardening Mama - Forest Friends ist kein gutes Beispiel, was man aus einem Franchise machen sollte. Denn es hat der Reihe definitiv keine Gefallen getan. Es beginnt bereits mit einem sehr langen und detaillierten Tutorial. Hier wird jeder Schritt unnötig lang erklärt und dargestellt. Garniert wird das Ganze mit ständigen Ladeszenen. Eigentlich fühlt es sich auch eher wie ein Mobile Game an und ich habe mich tatsächlich dabei erwischt, wie ich nach den Mikrotransaktionen Ausschau gehalten habe. Dabei kann ich beruhigen, denn es gibt keine. Dennoch ist der Aufbau und das Spiel äußerst simple gehalten und richtet sich eher an ein sehr junges Publikum. Ich vermute ein Vorschulkind hat mit diesem Spiel sehr viel Freude, weil es eben so einfach verständlich ist. Doch für das ältere Publikum sehe ich keine motivierenden Aufgaben. Außer man hat Lust auf ein sehr stark abgespecktes Harvest Moon, wo man humanoide putzige Tiere beim Aufbau und Dekorieren des Ladens helfen kann. Einen Sinn bei diesen Tätigkeiten oder das Gefühl etwas bewältigt zu haben bekommt man dabei nicht. Leider kommen die geschätzten Minispielchen, für welche die Reihe bekannt ist, zu kurz. Schade, denn die machen wenigstens ansatzweise Spaß.
    9 min
  • Cooking Mama: Bon Appétit 3DS Test
    Cooking Mama ist mittlerweile eine sehr erfolgreiche Reihe geworden mit vielen Ablegern und bereits dem 5. Teil in der Hauptreihe. Zwar bietet das Spiel nicht viel Neues, aber nutzt das Touchdisplay mit am besten. Auch wenn man nicht wirklich kocht, lernt man spielerisch die kleinen Handgriffe, die man beim Nachkochen der Gerichte gebrauchen kann, zum Beispiel wie ich einen Hummer zerlege oder einen Fisch ausnehme. Auch wenn andere Handgriffe wiederum etwas daneben sind, wie Gemüse in der richtigen Ecke zu platzieren. Dennoch bekommt man eine große Variation von 60 Gerichten, die man auch zu Hause nachkochen kann. Vor allem, da es international einiges zu bieten hat, wie japanisches Okonomiyaki oder gute deutsche Kohlroulade. Auch die anderen Minigames in denen man Pilze sammelt oder Wechselgeld berechnen muss sind ganz unterhaltsam. Leider bekommt man schnell das Gefühl, dass sich bei dem Spielprinzip die letzten Jahre nicht viel verändert hat. Auch Rezepte wiederholen sich und die paar neuen Extras, wie das Einrichten von Mamas Wohnung machen den Braten nun auch nicht fett. Es ist ein netter Zeitvertreib für unterwegs und bestimmt auch ein großer Spaß für die kleinen Nachwuchsgamer.
    10 min
  • World of Warships PC Vorschau
    Die Kapitänsmütze sitzt auf dem Kopf, die Geschütze sind geladen und das Beste ist, es fühlt sich gut an. Obwohl in der closed Beta, scheint World of Warships jetzt schon alles besser gemacht zu haben, als das letzte Spiel von Wargaming. Es spielt sich flüssig und ohne merkliche Fehler, ich hoffe, dass es so bleibt. Das Spiel an sich ist auch für Landratten geeignet, da es den Spieler langsam an die Spielmechanik gewöhnt. Außerdem ist es ein optischer Leckerbissen und macht selbst auf niedriger Grafikeinstellung noch Spaß zu spielen. Seeschlachten sind auch für mich Neuland und nun kann ich sagen, es macht echt Laune ein so gut umgesetztes Spiel zu spielen.
    Die Schiffe sind in Klassen eingeteilt und für jemanden, der erstmal keine Ahnung hat schwer einzuschätzen. Mit nur kurzer Eingewöhnungszeit ist es aber jedem Laien möglich, den Unterschied zwischen einem Kreuzer und einem Battleship zu erkennen. Die Maps sind groß, könnten aber für noch mehr spielerische Abwechslung sorgen. In der Beta standen leider nur drei Maps zur Verfügung, da merkte man aber auch schon das Potenzial, was sich in in World of Warships versteckt.
    Ich persönlich würde mich über zum Beispiel mehr Wellengang, Nightmaps oder mehr Versteckmöglichkeiten sehr freuen.
    20 min

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