GameFeature

GameFeature

By GameFeature RedaktionLeisureVideo GamesGamesHobbies
Download on the App Store

GameFeature episodes

  • Commandos: Origins Test
    Back to the roots, but it´s a stony way
    Ich war Feuer und Flamme für die Rückkehr dieser legendären Serie, und das Spiel fängt definitiv den Geist der alten Commandos-Titel ein. Die taktische Tiefe, das Schleichen, die einzigartigen Fähigkeiten der Charaktere – das alles ist da. Und die größeren Karten? Visuell beeindruckend, aber leider fühlt es sich oft so an, als ob das Spiel mich zu einem ganz bestimmten Lösungsweg zwingt. Die Freiheit, verschiedene Strategien auszuprobieren, ist geringer als erhofft. Und dann wären da die Bugs: Glitches, bei denen Charaktere durch Wände laufen, KI-Aussetzer, bei denen Gegner plötzlich unsichtbar werden, und Abstürze, die mich mitten in einer perfekt geplanten Mission aus dem Spiel geworfen haben. Es war frustrierend. Trotzdem, wenn das Spiel läuft, ist es ein Fest für Oldschool-Strategiefans. Die Herausforderungen sind knackig, die Missionen spannend und der Koop-Modus kann mit einem Freund richtig Laune machen, obwohl viele Missionen dafür gar nicht ausgelegt sind. Aber diese technischen Probleme… sie trüben das Erlebnis erheblich. Und die limitierte taktische Flexibilität enttäuscht.
    12 min
  • Urban Jungle Test
    Wo ist mein grüner Daumen hin?
    Urban Jungle ist ein wunderbar entspannendes Cozy Game, das den Stress des Alltags vergessen lässt. Es ist mehr als nur ein Dekorationsspiel; es vermittelt auf spielerische Weise Wissen über die Bedürfnisse verschiedener Pflanzen, indem man für jede Pflanze den idealen Platz in den Wohnungen findet. Die beruhigende Musik, die liebevoll gestaltete Grafik und das Fehlen von Zeitdruck tragen zur Wohlfühlatmosphäre bei. Besonders hervorzuheben sind die interaktiven Objekte wie Lampen, mit denen man die Lichtverhältnisse anpassen kann, um die Bedürfnisse der Pflanzen zu erfüllen. Dabei erleben wir die herzerwärmende Geschichte einer Frau in verschiedenen Lebensabschnitten. Die Möglichkeit eine Katze zu streicheln, und die botanischen Namen der Pflanzen, sind nette Details, die das Spiel abrunden. Ein perfektes Spiel, um sich zurückzulehnen und die eigene grüne Oase zu gestalten.
    13 min
  • Die Sims 4: Vom Hobby zum Business Test
    Selbst ist der Sim
    Im neuen Sims-4-Addon dreht sich alles um Hobbys...und Business. Gefühlt gab es diesen Namen als Addon auch schon mal mit „Open for Business“. Hier geht es aber mehr darum, aus den Hobbys dann ein eigenes kleines Geschäftsmodell zu entwickeln. Wir können Tätowierer werden und uns kreativ auf den Körpern anderer ausleben. Damit einhergehen wurde auch die Möglichkeit der Tattoos überarbeitet, wir können diese jetzt frei zeichnen oder auch aus der Galerie herunterladen, es gibt Layer und die Möglichkeit Farbe, Deckkraft und Helligkeit anzupassen. Mit höherem Level schalten wir neue Motive frei. Außerdem können wir zum Beispiel nützliche Gegenstände töpfern, aber auch in anderen Bereichen ein Kleinunternehmen öffnen. Das ganze Business betreiben wir von zuhause und so können wir hier auswählen welchen Bereich wir die Öffentlichkeit zugängig machen, was die Angestellten tun sollen und generell was wir anbieten.
    15 min
  • Split Fiction Test
    Koop Spaß auch weiterhin
    Hazelight Studios weiß einfach, wie Koop funktioniert. Nach It Takes Two liefern sie mit Split Fiction erneut ein Meisterwerk. Diesmal spielen wir zwei Buchautorinnen, eine schreibt Fantasy, eine Science Fiction. Durch einen Zwischenfall geraten sie bei einer Simulation aus Versehen in die gleiche Welt und erleben fortan Geschichten aus ihren beiden Köpfen zusammen. Dabei gibt es immer einen Hauptstrang und Nebengeschichten. Die Kreativität ist dabei so unfassbar groß, dass fast nie Langeweile aufkommt und auch das Koop-Gameplay funktioniert super. Immer müssen wir gut zusammen arbeiten und beide haben je ihre eigenen Spielweisen. Es wird geklettert, gesprintet, sich per Enterhaken fortbewegt oder auch mal gefahren oder geflogen. Das Genre ändert sich regelmäßig, jedoch fühlten sich ein paar Levelpassagen unnötig lang an. Wer übrigens keine Option auf Couch-Koop hat, der kann mit dem Freunde-Pass einen Freund zum gemeinsamen Zocken einladen. Dieser braucht das Spiel nicht zu besitzen, das nennen wir guten Service!
    13 min
  • Two Point Museum Test
    eine wahre Fundgrube
    Nie war es lustiger ein eigenes Museum aufzubauen. Im gewohnten Two-Point-Prinzip eröffnen wir als Kurator nach und nach neue Museen und müssen die Sternebewertungen hochtreiben. Dabei dient die Kampagne auch als Tutorial und führt neue Spielelemente sanft ein. Wir präsentieren unsere teils sehr witzigen Exponate aus unterschiedlichen Themengebieten in unserem Museum und müssen neben dem Eintritt Geld durch Spenden sammeln. Diese fallen größer aus, wenn die Gäste mehr Begeisterung und Wissen sammeln. Das wiederum steigert sich durch die Qualität der Exponate, also schnell eine Expedition gestartet um neue und höherwertige zu sammeln. Die Expeditionen beinhalten dabei Zufallselemente, wie Ereignisse oder Verletzungen und eben die Qualität der Exponate. Gerade gegen Ende des Spiels, wenn man die Sammlung vervollständigen möchte nervt dieses Element schon ein wenig. Dies ist aber mein einziger Kritikpunkt. Der Spielkreislauf aus Expeditionen, Bauen, Managen und Feintuning macht unglaublich viel Spaß und durch die Kampagne hat man genug Abwechslung, da man nahtlos zwischen seinen verschiedenen Museen mit jeweils eigenem Sternerang wechseln kann und muss, um im Kuratorenlevel aufzusteigen. Auch der gewohnte Two-Point-Humor kommt nicht zu kurz. Für mich ist dies das beste Two-Point-Spiel.
    19 min
  • Spilled! Test
    Umweltschutz kann Spaß machen!
    Spilled! ist ein charmantes Indie-Spiel, das mit seiner entspannten Atmosphäre und dem Fokus auf Umweltschutz punktet. Die Spielerin oder der Spieler übernimmt die Rolle eines Bootsführers, der sich die Meere von Verschmutzung freisammelt. Das Spielprinzip ist einfach und doch intensiv: Man steuert ein kleines Boot, sammelt Müll und Öl ein und macht mit verdienten Goldmünzen das Boot immer besser und umweltfreundlicher. Die liebevoll gestaltete Pixelgrafik und die beruhigende Musik schaffen eine angenehme Spielumgebung, in die man sich gerne verliert. Die Upgrades des Bootes sorgen immer wieder für einen kleinen Motivationsschub und neue Herausforderungen. Auch wenn die Spielzeit mit etwa einer Stunde relativ kurz ist, hinterlässt Spilled! einen nachhaltigen Eindruck. Die Entwicklerin Lente hat ein wichtiges Thema, das auch uns alle betrifft, auf eine spielerische Weise aufgegriffen. Und spendet außerdem einen Teil der Einnahmen an die WDC Wal- und Delfinschutz Organisation. Im Gameplay erinnert uns Spilled! an Titel wie Dredge oder Dave the Diver, das Wechselspiel des Bootes mit der Umwelt steht aber im Vordergrund. Ein kleines aber feines Spiel, das nicht nur Spaß macht, sondern auch kurz zum nachdenken anregen soll.
    10 min
  • The King is Watching Vorschau
    Herr der Blöcke
    Roguelite ist ein Genre, mit dem ich noch nie viel anfangen konnte. Wenn es aber darum geht ein Königreich aufzubauen, dann sieht das ganze schon anders aus. Dass wir als König immer ein wachsames Auge auf unser Königreich haben müssen, damit unsere Untertanen auch arbeiten ist eine witzige Mechanik. Die immer wieder kommenden Wellen von Gegnern werden herausfordernder und richtige Bosse haben dann sogar eine kleine Animation, wenn sie den Bildschirm betreten. In der Demo ist der Platz im Königreich noch recht eng. Man muss also schon strategisch vorgehen, wo man am besten seine Gebäude platziert und somit auch gleichzeitig nutzen kann. Der aktuelle Inhalt in der Demo ist natürlich recht spärlich. Wir haben nur einen König sowie einen Spielmodus zur Auswahl. Wie es für ein Roguelite üblich ist, werden wir mit jedem Durchgang besser, auch wenn unser Königreich mal in Welle 60 fällt oder bei Welle 170. Der Pixellook verleiht dem ganzen den typischen Indie-Charme und steht dem Spiel gut. Schauen wir mal, was aus dem Spiel wird, wenn es dann fertig ist.
    9 min
  • Monster Hunter Wilds
    gemeinsam jagen macht mehr Spaß
    „Ach komm, schaue ich mal kurz rein“, sagte ich und habe damit ein komplettes Wochenende rumbekommen. Monster Hunter Wilds hat mich gefesselt und mir bisher unheimlich viel Spaß gemacht. Die Hauptstory ist nach ca. 10-15 Std erledigt, danach hat man noch weitere Story-Missionen und dann geht der Grind erst richtig los! Aktuell habe ich 60 Stunden investiert und es werden noch mehr. Woran liegts? Ich bin nie allein. Man kann sich direkt NPCs zur Unterstützung holen, natürlich nur wenn man möchte, oder aber auch  andere Spielern. Zusammen jagt es sich einfach besser. Ansonsten ist auch immer unser feliner Begleiter dabei, der tatkräftig unterstützt. Die wohl beste Neuerung, meiner Meinung nach, ist, dass die Rüstungen nicht mehr an das Geschlecht gebunden sind. Männlicher Charakter und knappe Rüstungen wie man es bei weiblichen Charakteren gewohnt ist, ist hier also kein Problem. Was ein kleines Problem ist, ist sowohl anfangs die Steuerung als auch später immer noch das Menü bzw. das UI. Das fühlt sich nicht rund an. Vielleicht ist es am PC mit Maus und Tastatur angenehmer, aber am Controller nicht praktisch. Ich freue mich aber auf weitere Stunden in den Jagdgebieten und aufs fröhliche Monster Schnetzeln.
    39 min

About GameFeature

From the publisher's feed

Just Play it! Einfach zurücklehnen und genießen.

More shows like GameFeature

Insert Moin by Insert Moin

Insert Moin

10 Listeners

Daddel Gebabbel by Daddel Gebabbel

Daddel Gebabbel

0 Listeners

GameStar Podcast by GameStar

GameStar Podcast

9 Listeners