GameFeature

GameFeature

By GameFeature RedaktionLeisureVideo GamesGamesHobbies
Download on the App Store

GameFeature episodes

  • Rise of the Ronin Test
    Team Ninja baut jetzt Open-World Spiele
    Rise of the Ronin ist ein Spiel mit zwei Gesichtern. Das Kampfsystem ist hervorragend und weiß zu begeistern. Story und Technik schwächeln allerdings deutlich und verhindern, dass Rise of the Ronin zu einem Top-Spiel avanciert. Fans von Team Ninja und actionreichen Open-World-Spielen können dennoch einen Blick riskieren, sollten aber die Schwächen des Spiels in Kauf nehmen.
    33 min
  • Goblin Stone Test
    kleine Goblins kommen groß raus
    Goblin Stone kommt mit einem sehr hübschen Artstyle und einer guten Erzählerstimme daher, welche das Abenteuer wie ein Fantasy-Buch erscheinen lassen. Die Helden sind darin eben diesmal die kleinen Goblins. Mit ihnen erkunden wir einzelne Kartenabschnitte, können aber immer nur nach rechts und links gehen und müssen uns manchmal für einen Weg entscheiden ob nach oben oder unten, es gibt dann dort unterschiedliche Boni. Treffen wir auf Feinde kommt es zum Kampf und das Kampfsystem hat mir sehr gut gefallen, da es recht innovativ ist. Jede Aktion dauert einen gewissen Abschnitt auf der Zeitleiste oben, welche konstant durchläuft und wer vorne ankommt ist an der Reihe, dabei hat der Gegner eine eigene und sie lässt sich durch Buffs und Debuffs natürlich manipulieren. Die Goblins haben zudem verschiedene Klassen. Am Ende einer Karte und unterwegs gibt es natürlich Loot. Den brauchen wir dann um die Goblins auszurüsten oder unsere Basis auszubauen. Die Räume wiederum erfüllen alle eine Funktion, wie die maximale Anzahl Goblins zu erhöhen. Leider sind die Materialien echt rar bzw. wir brauchen für den Ausbau sehr viel, sodass es schnell zum Grinding kommt. An sich hätte die Basis etwas ausgefeilter ausfallen können. Zudem müssen Goblins sterben, damit wir Seelen bekommen, welche wir zum Ausbau dringend brauchen. Das fühlt sich manchmal echt schlecht an, wenn man einen Kämpfer mit guten Werten verliert. Insgesamt hatte ich aber eine gute Zeit mit Goblin Stone.
    14 min
  • Classified France 44 Test
    Geheimtipp in der Rundenstrategie
    Als XCOM-Fan schlägt mein Herz bei diesem Spiel höher. Das Setting ist zwar mit dem zweiten Weltkrieg ein komplett anderes, aber das Gameplay erinnert sehr stark an den Runden-Taktik-Klassiker. Auf der Übersichtskarte verwalten wir unsere Einheiten, rüsten sie aus, leveln sie auf, führen Nebenaufträge aus und überlegen natürlich taktisch, welche Mission wir als nächstes spielen, denn jede hat andere Boni, die wir für die Erfüllung bekommen. Dabei gibt es Ruf bei einer der drei Fraktionen, Ausrüstung, Waffen oder gar neue Einheiten zu gewinnen. Die Missionen spielen sich dann im klassischen Runden-Taktik-Modus. Wir müssen unsere Einheiten klug platzieren wegen Deckungen und Sichtlinien. Die begrenzten Aktionspunkte für die Fähigkeiten müssen wir beachten und neben den Lebenspunkten auch die Moralleiste unserer Einheiten, denn sinkt die auf Null, dann erhalten sie einen Malus. Zwar erfindet Classified: France ’44 das Genre nicht neu, aber es ist sehr guter Vertreter, mit dem ich viel Spaß hatte.
    15 min
  • Summerhouse Test
    Wann wird es einmal richtig Sommer?
    Summerhouse ist eigentlich gar kein richtiges Spiel, vielmehr handelt es sich hier um einen cozy Bausimulation, in der man in ganz entspannter Atmosphäre niedliche Häuser bauen kann. Das Ganze ist völlig ohne jeglichen Druck oder eine Punktewertung. Für manche Spieler mag das natürlich auch zu langweilig sein, aber dies ist auch eher ein Baukasten. Wir können neue Assets freischalten und auch einige Bewohner. Die Tageszeit und das Wetter können wir beliebig ändern und schauen, wie sich das auf unsere Häuschen auswirkt. Wert Entspannung sucht und gerne Häuser baut, der wird hier eine gute Zeit haben. Wer ein echtes Spiel sucht ist hier falsch.
    12 min
  • Outcast: A New Beginning Test
    Yippie Yah Yei Schweinebacke!
    Schon in der Demo keimte der Verdacht auf, dass Outcast: A New Beginning Gefahr läuft, unterzugehen. Die Vollversion zerstreut diese Bedenken leider nicht. Die Entwickler bemühten sich, an die Erfolge des Originalspiels anzuknüpfen und es in die Moderne zu übertragen. Die Unreal Engine sticht dabei sofort ins Auge und sorgt für eine hübsch gestaltete Spielwelt. Besonders die Siedlungen in den verschiedenen Landschaftsbiomen beeindrucken. Dank Jetpack erkunden wir die Welt frei, aber die Open World bietet wenig zu entdecken. Abseits der Hauptstory warten kaum optionale Quests oder Aufgaben. Die Hauptmissionen lassen sich zwar in beliebiger Reihenfolge absolvieren, wirken aber dennoch sehr linear. Die KI enttäuscht mit strohdummer Einfallslosigkeit und bietet kaum Herausforderung. Die Steuerung erweist sich zudem als gewöhnungsbedürftig. Als Fan der ersten Stunde fällt es schwer, Outcast: A New Beginning einzuordnen. Die Ambitionen an den Vorgänger sind durchaus vorhanden, die Umsetzung wirkt jedoch holprig und unausgereift und somit kann man mit dem Spiel durchaus Spaß haben, wenn man über viele Fehler hinweg sieht.
    19 min
  • Taxi Life: A City Driving Simulator Test
    Mit einen Taxi nach Paris achne Barcelona
    Taxi Life: A City Driving Simulator ist ein unterhaltsames Spiel für Fans von Fahrsimulationen und Barcelona. Das Spiel bietet abwechslungsreiche Aufgaben, eine detaillierte Spielwelt und ein spaßiges Fahrgefühl. Die fehlenden Lizenzen und einige technische Probleme trüben den Spielspaß jedoch etwas.
    19 min
  • Inkulinati Test
    ritterliches Duell
    Inkulinati ist einzigartig und besonders. Wir zeichnen mit unseren Winzlingen (kleine gezeichnete Charaktere) mittelalterliche Tiere und Wesen aus Tinte auf Pergament, um die gegnerischen Einheiten zu besiegen. Dabei hat jedes Wesen eigenartige Fähigkeiten und Angriffe. Ganz im Roguelite-Stil spielen wir einzelne Durchläufe und sammeln dabei von Station zu Station Gold, Ruf, neue Tiere oder auch Fähigkeiten, sowie passive Talente unseres Winzlings. Dadurch werden wir im Laufe immer stärker, die Kämpfe werden aber auch schwieriger. Am Ende eines Durchlaufs gib es einen finalen Bosskampf und danach schalten wir für den nächsten Durchlauf neue Optionen frei. Die Vielfalt der taktischen Möglichkeiten ist dabei riesig. Wir können über verschiedene Ebenen angreifen, Tiere vom Spielfeldrand schubsen, passive Karteneffekte wie permanentes Feuer auslösen. Den Stil fand ich dabei richtig erfrischend und er erinnerte mich an das grandiose Pentiment. Einziger Kritikpunkt ist das nicht enden wollende Tutorial, welches aber wiederum jede Feinheit und auch fortgeschrittene taktische Tipps und Tricks erklärt. Hat man sich da erstmal durchgekämpft, so ist man bestens vorbereitet für die erste Tintenschlacht.
    10 min
  • Dicefolk Test
    die Würfel sind gefallen!
    Man könnte Dicefolk als Deckbuilder mit Würfeln bezeichnen, wobei wir weniger neue Würfel sammeln, als mehr neue Würfelseiten, Chimären, welche unsere Angreifer darstellen und Ausrüstung für eben diese. Das Spiel verläuft ganz Roguelite-mäßig in Durchläufen, in denen wir Erfahrung sammeln, um dann am Ende neue Dinge freizuschalten und einen neuen Durchlauf zu starten. Auf der Karte wählen wir unseren Weg zu unterschiedlichen Punkten, dabei können wir aber auch hin und her laufen und müssen lediglich die Reihenfolge auswählen, in der wir die Punkte abklappern. essentiell sind die Kämpfe, welche stets 3 gegen 3 Chimären ablaufen. Unsere und die Chimären des Gegners sind dabei im Kreis angeordnet, wobei stets unsere rechte Chimäre die linke des Gegners angreift. Wir müssen unsere Würfel geschickt einsetzen, denn wir steuern nicht nur unsere Angriffe, sondern auch die des Gegners. Die Würfelseiten, welche im Laufe des Durchlaufs verbessert werden können, bestehen dabei aus unterschiedlichen Aktionen wie Angriffe, Verteidigung, Rotation oder auch Buffs und Debuffs. Wir müssen also unsere, aber auch die Angriffe des Gegners klug in der Reihenfolge planen. Dieses System empfinde ich als erfrischend neu und motivierend. Auch die freigeschalteten Dinge, wie neue Chimären am Ende eines Durchlaufs motivieren, um weiterzuspielen. Dicefolk erfreut mein Roguelike-Deckbuilder-Herz sehr!
    10 min
  • Mario vs. Donkey Kong Test
    nostalgische Zeitreise
    Die Neuauflage erscheint 20 Jahre nach dem ersten Teil für den Game Boy Advance und bietet mit ihrer überarbeiteten Optik durchaus etwas fürs Auge. Das Spielprinzip ist ziemlich simpel, Donkey Kong hat die kleinen Spielzeug-Marios geklaut und wir verfolgen ihn durch einzelne Rätsel-Level. In jedem gilt es einen Mini-Mario wiederzufinden und dazu sind stets drei Geschenke verteilt. Um den Gold-Stern für das Level zu erhalten, benötigen wir alle drei. Einzige Hürde sind die Gegner und das Zeitlimit, wir können aber das Level jederzeit pausieren, um uns eine Strategie auszudenken. Jede Stage besteht aus sechs Leveln, welche wiederum zweigeteilt sind, und eine Mini-Mario-Level, in dem wir die gesammelten Winzlinge geschickt durch einen Parcours navigieren müssen und außerdem ein Boss-Level, in dem wir Donkey Kong was auf die Mütze geben. Der erste Teil eines Levels besteht stets daraus, einen Schlüssel zu finden und zur Tür zu transportieren, welche dann den zweiten Teil des Levels öffnet. Die Level sind dabei durchaus vielfältig und wir begegnen Leitern, Sprungbrettern, Laufbändern, speziellen Gegnern, Schaltern usw. All das müssen wir klug mit Marios Sprungkünsten kombinieren, um den Ausgang zu finden. Ich hatte echt viel Spaß beim Knobeln, um immer den perfekten Ausgang zu finden, für manche könnte es allerdings zu leicht sein im Vergleich zum damaligen Spiel.
    12 min

About GameFeature

From the publisher's feed

Just Play it! Einfach zurücklehnen und genießen.

More shows like GameFeature

Insert Moin by Insert Moin

Insert Moin

10 Listeners

Daddel Gebabbel by Daddel Gebabbel

Daddel Gebabbel

0 Listeners

GameStar Podcast by GameStar

GameStar Podcast

8 Listeners