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  • Dredge Test
    Lovecraft lässt grüßen!
    Grundsätzlich handelt es sich bei Dredge um eine Angelsimulation. EIGENTLICH...denn hier ist nichts wie es scheint. Die Menschen auf den Inseln wirken alle etwas seltsam, genau wie unser unbekannter Hauptcharakter, welcher keine richtige Vorgeschichte hat und sich plötzlich mit seinem Schiff bei den merkwürdigen Inseln befindet. Auch scheint seine Psyche nicht ganz so stabil, denn durch viele Dinge, vor allem in der Dunkelheit steigt sein Stresslevel. Besonders nach Sonnenuntergang müssen wir also aufpassen, denn überall lauern Gefahren und wir sehen…Dinge. Der unterschwellige Horror in Dredge erinnert stark an Lovecraft. Das Ganze wird gepaart mit einer Angelsimulation. Wir müssen mit unserem Bott rausfahren und per Angel oder Schleppnetz Fischschwärme leeren, die Beute dann an den Inseln verkaufen. Ganz wichtig ist Inventarmanagement, denn unser Frachtraum ist besonders zu Anfang sehr klein. Es gilt also die unterschiedlich große Beute klug im Tetris-Stil unterzubringen. Unsere Ausrüstung wie Angeln, Lampen, Motor oder Schleppnetz nimmt natürlich auch noch Platz weg. Im Laufe des Spiels fischen wir auch Bauteile aus dem Wasser, mit denen wir unser Schiff aufwerten können. Die einzelnen Fischarten gibt es jeweils in normaler Version oder auch in einer mutierten Variante. Insgesamt stimmt hier einfach so vieles, die Atmosphäre und das motivierende Sammelgameplay bilden ein grandioses Gesamthorrorkunstwerk.
    12 min
  • JBL Quantum 360X Hardware Test
    gutes Headset plus ein Monat Game Pass Ultimate
    Das JBL Quantum 360X wurde extra für die Xbox designt und das sieht man auch. Mit seiner schwarz-grünen Optik passt es perfekt in das Equipment für Microsofts Konsole und als Bonus ist auch noch ein Monat Game Pass Ultimate enthalten. Man kann das Headset aber sowohl für die Xbox, als auch für den PC und auch die PS5 verwenden mit Hilfe eines Dongles. Die Verbindung funktioniert problemlos und komfortabel. Der Tragekomfort ist, wie von JBL gewohnt sehr angenehm. Da das Mikrofon ganz einfach abnehmbar ist, eignet sich das Headset auch einfach nur als Kopfhörer zum Zocken. Die Soundqualität ist relativ gut und dadurch, dass die Ohrmuscheln gut abschließen kann man voll und ganz in ein Game eintauchen ohne störende Umgebungsgeräusche. Ein USB-C-Kabel zum Laden ist auch mit enthalten, sowie ein Pop-Schutz für das Mikro. Leider hat das Mikro allerdings keine Geräuschunterdrückung, weswegen man Essen oder Trinken vermeiden sollte, da alles übertragen wird, oder man muss sich muten, was super einfach über eine Taste am Headset funktioniert. Es handelt sich insgesamt um ein gutes Mittelklasse Headset, was sich optisch gut in der Xbox-Sammlung macht.
    14 min
  • GameFeature Games-Flash KW18/2023
    Zurück in die Zukunft!
    Moderation: Robin und Sebastian
    Top News:
    - Erfolg für Little Nightmares
    - Wo Long: Fallen Dynasty mehr Spieler als Verkäufe?
    - Schlussbericht Spiel Doch!
    - Gran Turismo ab ins Kino
    - Xbox Game Pass Mai Updates
    - Age of Wonders 4 ist da
    - Starfield Direct Double Feature angekündigt
    - neues Don´t Nod Spiel kommt
    - GameFeature News
    35 min
  • Bayonetta Origins: Cereza and the Lost Demon Test
    Es war einmal...
    Mit Bayonetta Origins erleben wir eine völlig neue Geschichte von unser aller Lieblingshexe zusammen mit ihrem Plüschkater Cheshire. Anfangs war ich noch sehr skeptisch bezüglich des Gameplays und es hat mich auch bis zum Ende nicht wirklich überzeugt – 2 Charaktere gleichzeitig steuern? Warum nicht eher ein Ko-op Spiel draus machen? Gerade mit den Joy Cons hätte das wunderbar funktioniert. Links Cereza, rechts Cheshire und der Knoten im Kopf entsteht bei wusiligen Kämpfen mit vielen Effekten von selbst. Zum Glück ist es bei den Bosskämpfen anders, den die haben mich sehr überzeugt und zum Ende hin hat es sich fast wie ein „normales“ Bayonetta angefühlt. Auch wie uns das Bilderbuch vorgelesen wird, hat mir unheimlich gut gefallen. Zum Ende hin hat mir das Spiel echt Spaß gemacht und ich wollte auch wissen was nun passiert und ich wurde nicht enttäuscht, aber der Einstieg war irgendwie … schwer.
    15 min
  • Moss and Moss: Book II Test
    PSVR2 Einsteigerspiel
    Moss gehört für mich zu den wohl schönsten und entspannendsten Spielen für die PSVR2. Teil 1 hatte ich damals schon auf der VR1 angespielt, aber hier sieht es einfach noch schöner aus. Es handelt sich bei den Spielen um Rätsel-Abenteuer, in denen wir die kleine Maus Qill durch wundervolle natürliche Areale steuern und ihr helfen, indem wir Hebel ziehen, Treppen drehen, Gegner festhalten oder mit ihren Waffen schießen und vieles mehr. Das Ganze fühlt sich unglaublich intuitiv an von der Steuerung. Neben dem Hauptpfad gibt es noch Schriftrollen und Geheimnisse zu entdecken. Die einzelnen Areale sind Dioramen und es entsteht keinerlei Anzeichen von Motion Sickness. Für Einsteiger in VR-Spielen und Fans von entspannten Rätselspielen, sind beide Moss Teile eine absolute Empfehlung.
    10 min
  • Atelier Ryza 3: Alchemist of the End & the Secret Key Test
    ein ganz langer Titel mal wieder
    Bereits zum dritten Mal begleiten wir jetzt Protagonistin Ryza auf ihrer Reise mit den altbekannten Charakteren Bos oder Tao über Kurken Island. Der Teil spielt ein Jahr nach Teil 2 und diesmal erscheint wie aus dem Nichts nach einem Erdbeben eine neue Inselgruppe mit Monstern, welche Ryza und ihre Freunde natürlich direkt erkunden und erforschen müssen. Dabei kommt die titelgebende Alchemie natürlich nicht zu kurz. Wieder einmal müssen wir erkunden, Zutaten sammeln und Monster bekämpfen. Diesmal gibt es noch Schlüssel, welche wir im Kampf gewinnen können. Diese wiederum nutzen uns im Kampf als Bonus, als Ausrüstung oder eben zur Synthetisierung. Bereits von Beginn an haben wir Zugang zu großen Arealen mit vielen Materialien, sodass die Alchemie direkt beginnen kann und damit auch das, für das wir die Atelier Reihe eben so lieben. Leider sieht man dem Spiel aber an, dass die Reihe in die Jahre gekommen ist, denn ein grafisches Highlight ist es absolut nicht. Insgesamt ist es aber storytechnisch und spielerisch ein gelungener Abschluss für die Atelier-Ryza-Reihe.
    15 min
  • The Last Spell Test
    Tower Defense der anderen Art
    The Last Spell ist ein rundenbasiertes Rollenspiel mit Roguelike-Elementen. Dabei müssen unsere drei Helden die Magier verteidigen, die den „letzten Zauber“ wirken wollen, welcher die Apokalypse rückgängig machen soll. Denn unsere Zauberer werden nachts von Monsterhorden angegriffen, welche eben dieses Wirken verhindern wollen. Tagsüber dann verstärken wir unsere Zauberer, bauen die Stadt aus oder Verteidigung ausgebaut. Das alles funktioniert super im Runden-Modus. Dabei sehen wir uns durchaus Gegnerhorden gegenüber und das Spiel gewinnt im Laufe der Zeit an Schwierigkeit. Den Helden weisen wir Waffen und Upgrades zu, welche deren Spielstil bestimmen. Nach jeder Nacht bekommen wir verdorbene Essenzen als Währung, um die Helden permanent zu verstärken, ganz im Roguelike-Stil. Mir hat die Kombination aus Rundenkämpfen, Tower-Defense und Roguelike richtig gut gefallen und auch die Gegnerhorden taten ihr Übriges zum Spielspaß. Man muss sich nur bewusst sein, dass das Spiel ziemlich schwer und repetitiv sein kann.
    10 min
  • GameFeature Games-Flash KW16/2023
    Super Bomberrené ist mit von der Partie
    Moderation: René, Robin und Sebastian
    Top News:
    - MotoGp 23 Ankündigung
    - Diablo IV macht Überstunden
    - Wild Hearts: neue Inhalte
    - Super Bomberman R2 kommt
    - Endless Dungeon dauert noch weiter
    - Ride 5 Ankündigung
    - EA setzt auf Magie
    - XDefiant ist Call of Ubisoft?
    - Herr der Ringe: Gollum hat den Schatz fertig gemacht
    - Dead Island 2 ist ebenfalls fertig
    36 min
  • Crime Boss: Rockay City Test
    Ein Königreich für einen Shooter
    Um Himmels willen, was habt ihr getan?! Klar soll Crime Boss: Rockay City wie ein klassischer B-Movie Streifen der 90er gehalten sein, aber das ist gerade mal D-Movie Qualität. Weder im Punkt Missionsabwechslung, noch in der grafischen Qualität erhält man hier ein gutes Spiel. Alles in allem erhält man ein Star Aufgebot der 90er Jahre mit zumindest etwas Spaß in den Zwischensequenzen. Ansonsten spielt sich das Spiel wie eine Mischung aus Pay Day und der Pate. Gerade letzteres versucht man in dem Punkt der Einzelspielkampagne, durch den Gebietskampf, zu erreichen. Selbst dieses verbessert keineswegs unsere Motivation weiterzuspielen. Die KI ist relativ dumm, die Grafik nur im Mittelmaß und der Permadeath unseres Anführers ist nicht gerade zielführend. Na gut, denken wir uns und stürzen uns in den Koop Modus. Vielleicht bekommen wir hier ein wenig Spaß mit unseren Freunden? Die klare Antwort ist leider eher nein! Denn Taktik braucht man hier nicht: Ob man die Läden laut oder leise ausräumt ist im Grunde egal. Spätestens nach wenigen Minuten kommt eine Welle der Angreifer nach der anderen. Das ist mehr als bescheiden und zeigt uns, dass der Shooter nicht gerade viel zu bieten hat.
    14 min

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Just Play it! Einfach zurücklehnen und genießen.

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