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  • FIFA 22 Test
    das Runde muss ins Eckige (mal wieder)
    PES hat sich verabschiedet und eFootball 2022 scheint ein Reinfall zu sein, UFL scheint noch zu dauern, na dann hat aktuell FIFA 22 keine Konkurrenz und das macht das ganze natürlich noch leichter. Ich muss vorweg sagen: Ich teste die PlayStation 5 Version und komme somit in den kompletten Genuss der Neuerungen. Ältere Plattformen scheinen insbesondere dieses Jahr sehr abgestraft worden zu sein. Aber zurück zur NextGen. Hier gibt es eine wesentliche EA Sports Wortschöpfung, die tatsächlich das Gameplay deutlich komplexer macht: Hypermotion! Hier wurde zum ersten mal die gesamte Mannschaft gescannt und somit wirkt dieses auf die vielen neuen Animationen aber auch viel wichtiger auf das Gameplay aus. Fehler im Spielaufbau z.B. werden viel deutlicher bestraft durch aggressives Pressing, ein aufgerücktes Team hat deutliche Abwehr Probleme bei einem Konter und und und... Das ganze macht das Spielgeschehen tatsächlich deutlich realistischer und das beeindruckt schon und hebt sich tatsächlich von den Vorgängern ab. Umso erstaunlicher sind kleinere Bugs, die nerven: z.B. Einlaufmusiken, die weiter im Spiel laufen, Toreinblendungen die nicht verschwinden nach dem Spiel usw. und nun mal ehrlich seit Jahren sage ich es immer wieder wenn der Gegner 0:4 hinten liegt, warum um Himmelswillen jubeln die bei jedem FIFA Teil dennoch über ein Anschlusstor. Ich verstehe das einfach nicht, das lernte bereits PES vor Jahren! Durch die KI Verbesserungen sind teilweise die Torwärte zu Supermännern mutiert und man wird sich schon mal die Zähne bei diesen ausbeißen. Grundsätzlich bleibt auch das Pay2Win System wie es schon immer war und die kleineren Verbesserungen wie lustige Arcade Spiele im VOLTA Modus oder den Create a Team im Karriere Modus fallen da nur bedingt auf. Viel wichtiger ist es, dass die Story weggefallen ist und wir deutlich weniger Nationalteams haben. Dennoch bleibt es die Mutter aller Fußball Spiele und setzt gerade auf den NextGen Konsolen neue Maßstäbe.
    21 min
  • BoardGameFeature auf der Spiel 21
    endlich wieder Messefeeling...
    Endlich startet wieder das Messefeeling. Auf der Spiel 21 in Essen durfte man wieder nach herzenslust drauf los spielen. Brettspiele standen natürlich auch dieses Jahr wieder im Fokus und nun mal ehrlich, es ist doch etwas völlig anderes vor Ort zu sein. Rein digitale Messen können einfach nicht das richtige Gefühl vermitteln, wobei natürlich auch die Spiel Messe immer wieder zum einkaufen genutzt wird. Im Podcast reden Hannah, Toni, Aaron und Sebastian über die Veränderungen der Messe und stellen einige Spiele vor.
    42 min
  • Far Cry 6 Test
    es lebe die Revolution!
    Viva la Libertad! Mit Far Cry 6 schickt uns Ubisoft in seinem neuesten Ableger zum karibischen Inselstaat Yara. Unter der Herrschaft von El Presidente Anton Castillo ist es als Dani Rojas, wahlweise Mann oder Frau, unsere Aufgabe das Regime zu stürzen und die Freiheit zurück ins Land zu bringen. Dabei bleibtUbisoft den Vorgängern treu: Viele Aufgaben, ob Schatzsuchen, Forts einnehmen oder Nebenquests der NPCs, viel Action, viele Sammelobjekte, Mini-Games, Yara ist ein reinster Action-Spielplatz, welcher mit einer großen tollen Welt aufwartet. Schade nur, dass die Ki sich gerne in die Schussbahn wirft oder einige Bugs wie z.B plötzliches Spawnen von Gegnern oder Soundaussetzer ein wenig den Spielfluss trüben. Auch der aus dem Vorgänger gute Koop-Modus ist wieder mit an Board, bei dem man mit einem Freund zusammen sowohl die Kampagne als auch Aufgaben auf Yara erledigen kann. Hier wurde sogar nachgebessert, behält der Gast diesmal Items und Level Erfahrung. Prima! Nur leider bleibt das eine Große Ding, die Revolution aus, Fans der Reihe sollten sich aber dennoch das Spiel definitiv nicht entgehen lassen!
    23 min
  • Diablo II: Resurrected Test
    denn das Böse schläft nie...
    Bleibt ein Weilchen und hört zu… Dieser Satz leitete vor mehr als 20 Jahren eine neue Ära ein und hat bis heute für echte Diablo Fans vermutlich nicht an Faszination verloren. Mit Diablo 2 Resurrected wurde ein einzigartiges Hack and Slay Game wieder zum Leben erweckt und Blizzard hat bei alten Diablo Fans sicherlich einen Nerv getroffen, aber es ist nicht nur für alteingesessene Diablo Spieler interessant, sondern hat durchaus auch für Neueinsteiger einiges an Spielspaß zu bieten. Das Game erstrahlt mit der überarbeiteten Grafik und Effekten in einem neuen Licht und so macht es nun noch mehr Spaß sich mit seinem Helden der Wahl durch die Monstermassen zu kämpfen. Die Story war vor Jahren schon filmreif und hat sich nicht verändert. Was einen ein wenig aus der Komfortzone lockt ist wohl das Inventar und der Rest, der ebenso wenig großartig überarbeitet wurde. Freier Inventarplatz ist Mangelware und für echte Sammler wohl ein Grund zum Haare raufen. Davon sollte man sich aber nicht abschrecken lassen, im Großen und Ganzen merkt man wieviel Herzblut von Blizzards Entwicklern in das Projekt Resurrected gesteckt wurde und es ist einen Kauf alle mal wert.
    25 min
  • The Amazing American Circus Test
    Was für ein Zirkus!
    Wer bei The Amazing American Circus ein Slay the Spire erwartet, der wird enttäuscht sein. Das Spiel ist nämlich kein Roguelike, sondern vielmehr ein Story-Card-Battler in dem wir den Zirkus unseres Vaters ganz neu aufbauen wollen und dabei durch Amerika zur Gilded Age Zeit touren. Dabei setzt das Spiel auf Kartenkämpfe als Shows. Wir "greifen" die Zuschauer mit Eindruck an und sie greifen uns durch Verhöhnung an. Einige Begriffe sind leider nicht gut erklärt und es dauert, bis man in die Kämpfe rein findet. Generell hat das spiel einen schwierigen Einstieg, da man direkt ins Lager mit sieben Waggons geworfen wird, die wir alle ausbauen können und die verschiedene Mechaniken zum Spiel hinzufügen um es komplexer zu machen. Wir können kochen, unsere Artisten aufleveln, positive und negative Marotten "bearbeiten", neue Artisten anheuern und vieles mehr. Dabei reisen wir von Stadt zu Stadt und müssen auch gut mit dem Geld haushalten, denn in jeder Stadt kann man leider nur einmal auftreten. Die Grafik ist wunderschön gezeichnet und die englischen Sprecher machen einen super Job. Insgesamt hatte ich trotz der steilen Lernkurve jede Menge Spaß.
    10 min
  • Death Stranding Director's Cut Test
    Sam, das nächste Paket wartet schon!
    Wir möchten nicht unser Fazit von 2019 wiederholen, aber Hideo Kojima hat sicherlich etwas ganz Eigenes und spezielles geschaffen. Die Director's Cut von Death Stranding rundet das Spielvergnügen ab. Viele Gameplay Möglichkeiten erleichtern euch den oftmals steinigen Lieferdienst. Dadurch ist es zwar weniger anstrengend geworden, aber es kann genauso ermüdend wirken wie beim Hauptspiel. Die native 4k Auflösung oder die 60 Bilder pro Sekunde bei einer skalierten Auflösung sind einfach nur beeindruckend schön. Dank der sehr kurzen Ladezeiten, dem verbesserten DualSense Controller und der neuen Story Mission rund um die Botin Fragile können sicherlich unterhalten. Die Betonung liegt jedoch auf dem Wort "können" - Alles in allen jedoch ein sehr gelungenes Upgrade, welches die Beine unseres Sams schont und vielleicht auch so motivieren kann, es zu Ende zu spielen.
    38 min
  • Lost in Random Test
    Die Würfel sind gefallen!
    Bei Lost in Random regiert der Zufall. Das Königreich ist in sechs Teile getrennt und ab dem zwölften Lebensjahr wird ein Würfel geworfen, der über das Schicksal der Kinder entscheidet. Even verliert so ihre Schwester Odd, da ihr Würfel die sechs zeigt und sie fortan zur dunklen Königin nach Sixtopia muss.Even begibt sich mit ihrem Würfel-Begleiter Dicey auf eine magische Reise durch die Lande um ihre Schwester zu finden. Die Welt erinnert dabei stark an Tim Burton mit den skurrilen Charakteren. Das Kampfsystem ist etwas Besonderes, denn es kombiniert Action-Kämpfe mit Deckbuilding. Das entschleunigt das Spiel oft enorm und könnte manch einen stören. Mir hat diese erfrischende Mischung in der Tat sehr gut gefallen, auch wenn die Kämpfe an sich doch recht monoton ablaufen. Das Sammeln der Karten macht auch eine Menge Spaß und die Welt holt einen wirklich ab, einfach märchenhaft.
    11 min
  • The Medium PS5 Test
    PlayStation Fans dürfen auch
    The Medium setzt auf ein ganz besonderes Konzept und zwar wird unser Bildschirm von Zeit zu Zeit in zwei Hälften geteilt und unsere Protagonistin befindet sich in der realen und in der Geisterwelt zugleich. Dabei müssen wir in beiden Welten interagieren. Als Medium müssen wir Rätsel lösen mit Hilfe unserer übernatürlichen Fähigkeiten. Die Story ist dabei echt spannend erzählt und vor allem die Atmosphäre ist unglaublich gruselig. Das Pacing wechselt sehr gelungen zwischen ruhigen Erkundungspassagen und aufregenderen Verfolgungssequenzen. Der Dual Sense Controller wird super gut eingebunden und trägt auch zur Atmosphäre bei, somit ist die PS5 Version definitiv eine Empfehlung! Einzig die statische Kamera nervt ab und zu, vor allem bei Verfolgungssequenzen, wenn man an Ecken hängen bleibt.
    11 min
  • Eastward Test
    Immer drauf mit der Bratpfanne!
    Die ideale Besetzung für ein Nintendo Switch Spiel heißt Chucklefish! Nach den Erfolgen von Stardew Valley oder Starbound dreht sich im neuesten Steampunk-Spiel Eastward alles um John und Sam. Dieses Duo erlebt eine wunderschöne Geschichte im alten 2D Pixellook. Trotz des alten Looks sieht es dank coolen Ideen und auch schönen Animationen richtig cool aus. Sprachausgabe oder gar deutsche Texte findet man hier jedoch nicht, so spielen wir das ganze Spiel mit englischen Sprechblasen. Hier schlagen alte Adventure RPG Fanherzen höher, aber dennoch müssen wir folgendes festhalten: Eastward ist sehr linear. Das ist nicht gerade schlimm, da man hier der guten Storyline sehr gut folgen kann, jedoch werden Zelda Fans vielleicht diese Freiheit vermissen. Außerdem ist der RPG Gedanke eher rudimentär, es handelt sich eher um ein Action-Adventure. Spieler, bei denen die Story im Vordergrund steht, werden Eastward sicherlich lieben. Dieses Abenteuer ist einfach wunderschön erzählt und glänzt mit tollen Ideen.
    12 min
  • Fate of Kai Test
    interaktives Bilderbuch
    Fate of Kai ist zwar ein Adventure, aber kein klassisches Point-and-Click, sondern vielmehr eine Visual Novel mit einem sehr speziellen Ansatz. Wir blättern uns durch ein Comicbuch , welches die Geschichte von Kai erzählt. Dabei können wir mit manchen Bildern interagieren, das bezieht sich hauptsächlich darauf, Verben zu nehmen, um diese dann woanders wieder einzusetzen. Wir können aber auch durch ein Schlüsselloch schauen oder in die Vergangenheit reisen, um dort etwas zu verändern. Jedes mal, wenn wir den Lauf der Geschichte geändert haben und wir weiterblättern, bekommen wir das Ergebnis zu sehen und ob wir eben voranschreiten, oder in einer Sackgasse landen. Es gibt auch einige interessante Rätsel und jedes Kapitel überrascht uns von Neuem. Ganz am Ende des Spiels gibt es die Auflösung, was es mit Kais Reise auf sich hatte und wir werden auf jeden Fall überrascht. Die Spielzeit ist leider sehr kurz, aber unterhalten hat mich dieses kleine Spielchen dennoch.
    9 min

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Just Play it! Einfach zurücklehnen und genießen.

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