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  • Cardaclysm Test
    Bitte noch eine Karte!
    Cardaclysm lässt sich am besten beschreiben als Mischung aus Cardbattler, Roguelite und RPG. Es vereint in einer schönen Optik viele Elemente eben dieser Spiele. Als Zauberer laufen wir durch die zufallsgenerierten Karten und sammeln dabei sowohl Ausrüstung, Questgegenstände, als auch zusätzliche Energie für die Kämpfe auf. Sobald wir auf ein Monster treffen beginnt ein Kampf mit unserem Kartendeck, dabei müssen wir auf die Kosten der Karten, die Angriffswerte und Lebenspunkte sowie die einzelnen Fähigkeiten achten. Es vereint viele gute Elemente eines Cardbattlers und bietet uns einige taktische Möglichkeiten um Synergien in unseren Decks zu bilden. Leider ist für ein super Deck viel Grinding erforderlich, denn wir haben wenig Möglichkeiten an neue Karten zu kommen und meistens passen diese dann doch nicht so ganz ins Deck. Nachdem wir eine Karte abgeschlossen haben kehren wir in die Taverne, quasi das Lager zurück. Dort können wir Quests abgeben für neue Karten, Karten tauschen oder unser Deck ummodellieren. An sich ist das Spiel schnell gelernt und die kurzen Kampfrunden machen es auch recht schnell, lediglich das viele Grinding und der schnell ansteigende Schwierigkeitsgrad können frustrieren.
    10 min
  • GameFeature, Frustfaktor 2021
    Kasse 1 bitte!
    Das Spielejahr 2021 ist fast vier Monate alt und Sebastian ist bereits frustriert. Nur wenig wirklich neues Spielefutter erreicht uns derzeit und da wird man doch mal was sagen dürfen!
    6 min
  • Persona 5 Strikers Test
    massig Gegner
    Die Phantomdiebe sind schon wieder zurück! Das Design sowie der Soundtrack haben ihr Niveau gehalten, allgemein fühlt es sich wie eine Fortsetzung an, nur das Gameplay ist dieses Mal etwas anders. Aber irgendwie funktioniert das Warriors-Prinzip richtig gut. Letztes Jahr ist bei uns Persona 5 Royale erschienen, aber anscheinend sind die Unterschiede zur normalen Version nicht nennenswert, denn von Royale bzw. die Charaktere aus Royale werden nirgends erwähnt. Allgemein ist das Spiel auch eher für Spieler, die das Hauptspiel durchgespielt haben, denn es gibt keine Zusammenfassung oder großartig Erklärungen. Und wie so üblich hapert die Lokalisierung… Zwar haben wir deutsche Texte, aber Rechtschreibfehler sind vorhanden und leider sind diese sogar sehr offensichtlich. Der Bildschirm ist manchmal etwas überladen, aber zum Glück kann man das in den Einstellungen ändern. Aber mal ehrlich, das ist nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Persona 5 Strikers sieht toll aus, wir haben sowohl den alten Soundtrack als auch neuen, es spielt sich super und macht einfach nur Spaß. Anfangs hatte ich Bedenken, dass die Switch vielleicht Probleme hat, aberes gibt keine Ruckler oder dergleichen.
    15 min
  • Bob Help Them Test
    schnelle Hilfe
    Wir sind Bob. Und wir helfen anderen. Quasi „Bob Help Them“, der Name beschreibt eigentlich schon das ganzer Spiel. Man könnte es als Zeitmanagement-Spiel beschreiben, in dem wir unsere Aufgaben gut koordinieren müssen und sie in einer vorgegebenen Zeit abschließen. Diese Aufgaben sind allerdings nicht sodnerlich anspruchsvoll und es gibt maximal zwei Arbeitsschritte, etwa Eier aus dem Stall abholen und dann Braten. Die Spiegeleier werden dann serviert. Außerdem können wir noch Holz hacken, fischen, Erze abbauen und weiterverarbeiten oder den Hund streicheln. Sonderlich tiefgründig werden die Aufgaben nicht und es geht primär darum mit der immer sparsameren Zeit die einzelnen schritte möglichst gut zu koordinieren. Gepaart mit einer Pixelgrafik und Dudel-Soundtrack hat man hier also eher ein kleinen Spielchen für Zwischendurch allerdings ohne großen Wiederspielwert.
    7 min
  • Werewolf - The Apocalypse - Bloodlines Test
    oder doch eher ein Pudel?
    Also was soll ich sagen, eigentlich wirkte diese Mischung aus Stealth und actionreichem Werwolf-Gemetzel echt vielversprechend...doch leider merkt man recht schnell, dass hier eher wenig Liebe ins Detail geflossen ist. Basierend auf dem Pen&Paper entführt uns Werewolf: The Apocalypse Earthblood in eine Geschichte um Cahal, einen Garou (Werwolf), welcher sich von seinem Clan abgesetzt hat, da er seine Wut nicht unter Kontrolle hatte. Die Werwölfe hier versuchen im Namen von Gaia (Mutter Natur) den Konzern Endron zu vernichten, welcher Wyrm dient, einer bösen Urmacht. An sich klingt das ganz spannend, leider sind die Charaktere aber unglaublich hässlich anzusehen und die Dialoge sind trotz ein paar Optionen belanglos. Wirklich Entscheidungen trifft man so gut wie nie. Auch Rollenspielfeeling kommt selten auf, da die Level sich sehr gleichen und alles linear abläuft: ein wenig durch die Wildnis spazieren, um dann einen Komplex von Endron zu infiltrieren. Hier müssen wir entweder schleichen in Wolfsgestalt, oder aber kämpfen als Werwolf. An sich macht das Kämpfen mit einem Wut-System Laune, aber die Gegner sind leider alle gleich und es wiederholt sich somit jeder Kampf. Zwar haben wir immer die Wahl, ob wir schleichen oder kämpfen möchten, aber richtiger Spielspaß kommt durch die statischen Level ohne Erkundungsreize nicht wirklich auf.
    13 min
  • Bravely Default II Test
    ernste Themen, niedlicher Look!
    Gleich vorweg, es ist absolut kein Problem Bravely Default 2 zu spielen, ohne die beiden Vorgänger gespielt zu haben, denn wir bekommen hier eine komplett neue Story und neue Charaktere. Spielerisch macht es allerdings wieder genauso viel Laune mit seinen unzähligen freischaltbaren und beliebig kombinierbaren Jobs/Klassen. Die Rundenkämpfe sind ebenso interessant mit dem System von Brave und Default, bei dem man starke Attacken ansparen kann, oder auch vorab „borgen“ um danach auszusetzen. Gepaart mit der freien Kombination aus Tank-, Damage- und Supporter-Klassen bietet Bravely Default 2 also wieder eine Menge Strategie. Die Story, sowie der Zeichenstil, der geniale Soundtrack und die fantastischen englischen Sprecher tragen zum Gesamtbild bei und liefern uns eines der besten JRPGs seit langer Zeit für die Nintendo Switch.
    23 min
  • Project Winter Test
    eiskalt erwischt!
    Ähnlich wie Among Us wird Project Winter auch nochmal rausgewühlt, gut, vielleicht liegts auch an dem neuen Release für die Xbox, aber ich glaube von Among Us haben die meisten schon fast genug und man sehnt sich nach Abwechslung. Und genau da kommt Project Winter ins Spiel! Der größte Unterschied zwischen den beiden ist die Kommunikation. Bei Project Winter sollen wir reden und man möchte auch gehört werden, vorausgesetzt der Schnee und die Distanz zu anderen Spielern lässt es zu. Wir erkunden also die verschneite Karte, suchen Materialen, versuchen Gebäude zu reparieren, stellen die nötigen Gegenstände her und hoffen, dass unser Funkspruch gehört wird der uns in Sicherheit bringt. Hört sich simpel an, wären da mal nicht die Verräter… Sie wollen uns beseitigen und unsere Flucht verhindern. Fallen, Nahrung vergiften und ganz simpel mit Waffen, wobei Schusswaffen in der Bedienung nicht ganz einfach sind. Liegen wir nun also am Boden, können sie sogar unsere Identität annehmen! Wir hingegen können als Geist noch ein bisschen unterstützen und hoffen das unsere Freunde flüchten können. Und fertig ist Project Winter. Da Reden ein Schlüsselpunkt ist, habe ich die deutschen Lobbys bevorzugt, wenn es denn welche gab. An manchen Tagen habe ich vielleicht 3 Stück gesehen und das trotz Crossplay! Mit Freunden macht es natürlich umso mehr Spaß, allerdings braucht man 7 Leute für eine volle Runde.
    16 min
  • GameFeature Talk 20
    Wo sind all die Spiele hin?
    2021 und wo sind die Topspiele für die brandneuen Spielekonsolen? Corona ist die Ausrede für viele Spieleverschiebungen, aber so gar keine Perspektive in Sicht?
    44 min
  • Little Nightmares II Test
    das gruseln geht weiter...
    Der erste Teil von Little Nightmares hat mich damals richtig überrascht und absolut Fürchten gelehrt. Teil zwei setzt nahtlos an der beklemmenden Atmosphäre an und der Horror-Trip geht weiter. Im Vergleich zum Vorgänger sind wir diesmal mit zu zweit unterwegs, leider gibt es trotzdem keinen Koop-Modus, aber die neue Begleitung bringt mehr Vielfalt in die Rätsel und auch die Story. Die Schauplätze mit ihren Boss-Gegnern sind wieder einmal fantastisch und abwechslungsreich, die Mischung aus ruhigeren Rätsel-Passagen und actionreichen Flucht-Szenen ist gelungen. Man fühlt sich wirklich wie auf der Flucht, was durch die Musik unterstützt wird. Ein paarmal kam bei mir jedoch Frust auf, denn diese sind unglaublich schwer auch durch die fummelige Steuerung und generell gibt es im ganzen Spiel viel Trial&Error. Nichtsdestotrotz habe ich diesen Alptraum genossen und ich kann nur sagen, das Ende ist der Wahnsinn!
    16 min

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Just Play it! Einfach zurücklehnen und genießen.

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