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GameFeature episodes

  • Detroit: Become Human PS4 Test
    Achterbahnfahrt der Gefühle
    • Detroit: Become Human auf Amazon kaufen
    • zum GameFeature, das Magazin Level 177 - Androiden müssen draußen bleiben
    • zum Beyond: Two Souls PS4 PodCast Test
    • zum Heavy Rain PS4 PodCast Test
    • 19 min
    • Pillars of Eternity II - Deadfire PC Test
      Klassisch gut
      Pillars of Eternity 2: Deadfire setzt diesmal voll und ganz auf Piraten und Seefahrt. Dabei verfolgen wir, oft per Schiff, den bösen Gott Eothas, welcher ein Stück unserer Seele geklaut hat. Das Oldschool-Rollenspiel weiß dabei wieder einmal mit spielerischer Freiheit vom Feinsten zu überzeugen. Mehr noch als in Teil 1 sind wir uns komplett selbst überlassen, und können auf tausend verschiedene Arten spielen, unsere Charaktere ausbauen und Quests lösen. Gut und Böse sind dabei alles andere als offensichtlich, vielmehr muss man einfach selber entscheiden, was die beste Lösung ist und mit den Konsequenzen leben. Die Story nimmt dabei oft Bezug auf Teil 1 und fühlt sich somit gleichzeitig als Fortsetzung und neues Spiel an. Besonders das Schiffsmanagement macht dabei viel Spaß, wir können das Schiff ausbauen oder neue Crewmitglieder anheuern und dann die Seekarte erkunden oder Schlachten austragen. Zudem gibt es diesmal auch Multiklassen, in denen wir zwei Klassen mischen können, was Vor- und Nachteile zugleich hat aber gerade Veteranen freuen dürfte. Unsere Begleiter interagieren jetzt mehr als in Teil 1 mit uns und untereinander und nehmen Bezug zum Geschehen und unseren Entscheidungen. Generell habe ich selten ein Spiel erlebt, in dem man eine solche Freiheit ausleben kann und in dem einfach alles was wir tun Einfluss hat. Ich liebe dieses Spiel und kann es jedem Rollenspielfan ans Herz legen.
      15 min
    • Star Wars Episode I Racer PC Test
      die Macht ist stark auf GOG
      Möge die Geschwindigkeit mit euch sein. Star Wars Episode 1 Racer kehrt endlich nach 19 Jahren zurück auf die Bildfläche. Wer seine Nintendo 64 nicht aus dem Keller holen möchte, hat die Möglichkeit sich bei GoG.com das Remastered zu kaufen und kann somit die 21 original verschiedenen Strecken auf acht Welten verteilt spielen. Früher war ich von Star Wars Episode 1 Racer gefesselt und wollte nichts anderes spielen, da ich die Grafik für sehr gut empfunden habe. Leider wurde an der Grafik nur wenig gemacht, was ich persöhnlich sehr schade finde. Auf der anderen Seite muss man GoG.com danken, dass ein Multiplayer Modus hinzugefügt wurde. Wer also seinen Freunden zeigen möchte, dass er heute wie damals der bessere Racer war, hat hiermit die Chance. Im Großen und Ganzen kann man sagen, dass das Spiel gelungen ist. Ich ertappe mich immer wieder bei dem Versuch, jede Strecke auch nur annähernd perfekt zu fahren, weil mir das Spiel sehr viel Spaß bereitet. Leute die Star Wars mögen wird es erfreuen, dass der originale Soundtrack von Episode 1 im Spiel vorhanden ist.
      10 min
    • Resident Evil 7 biohazard Gold Edition PS4 Ergänzungstest
      DLCs und andere Monster
      Alles in einem: Die Resident Evil 7 biohazard Gold Edition bietet alle Inhalte der Originalveröffentlichung, sowie zusätzlich alle drei herunterladbaren Zusatzinhalte: Die bereits veröffentlichten DLCs Banned Footage Vol. 1 und Banned Footage Vol. 2 gehören ebenso zum Umfang der Gold Edition wie der kommende dritte DLC End of Zoe.
      10 min
    • Total War Saga- Thrones of Britannia PC Test
      Make Britannia great again
      Böse Zungen behaupten ja, hat man ein Total War gespielt, kennt man alle Teile. Natürlich könnte man das auch von einem Assassin´s Creed oder Fifa behaupten und sie haben ja teilweise sogar recht, dennoch bietet uns der Spin-Off einige Veränderungen, die wir euch näher bringen wollen. Zum einen fällt uns die Rückkehr zu den Grundbesitzen auf. Thrones of Britannia kümmert sich viel mehr um die Politik als es in den vorherigen Teilen der Fall war. So ist die Loyalität im uneinigen England umso wichtiger. Großbritannien bietet insgesamt 10 spielbare Fraktionen und alle wollen die Herrschaft um rund 800 nach Christus. Trotz der Wikinger bietet man uns jedoch zu wenig Abwechslungen in den Einheiten. Diese können jedoch nun in jeder Stadt angeworben werden ohne Bau von jeglichen Kasernen. Auch der Forschungsbaum ist nun realistischer gehalten. Das sind nur einige von vielen aber kleinen Änderungen. Technisch gesehen bietet uns der neue Teil aber auch nichts großartig Neues. Sogar die KI Probleme wurden einwandfrei übernommen und können somit arg frusten. Diese Probleme sorgen dafür, dass das Spiel an vielen Ecken zu einfach ist und man wenig Probleme hat die Fraktionen zu vernichten. Schade eigentlich, denn die Änderungen sind wirklich vielversprechend.
      16 min
    • GameFeature untwegs auf der RPC Role Play Convention 2018
      Die RPC Role Play Convention ist zurück und mit der Messe in Köln rückt natürlich auch die gamescom wieder näher. Dieses Jahr hat zwar der Fokus auf Computer- und Videospiele etwas mehr gefehlt als die letzten Jahre. Trotzdem haben sich Hannah und Sebastian wieder pudelwohl gefühlt. Das Herz der Rollenspieler schlägt dieses Wochenende in Köln.
      13 min
    • Shroud of the Avatar PC Test
      Ich war tatsächlich lange Ultima Fan der alten Tage. Ich oute mich als jahrelanger Ultima Online Fan und auch den verbuggten Teil IX hab ich damals geliebt umso gespannter war ich auf Shroud of the Avatar. Zwar ist es nur der inoffizielle Ultima Nachfolger, aber Richard Garriott alias Lord British ist nun mal die Ultima Ikone und somit waren meine Hoffnung groß. Jedoch war der Weg ein Singleplayer RPG mit einen Sandbox MMORPG zu verknüpfen wahrscheinlich nicht der beste. Bereits vor den ersten spielen dachte ich mir, wie jetzt online oder offline? Es will sich einfach nicht mit mir vereinbaren bei einen Rollenspiel. Ich muß leider eingestehen, dass mir keines der beiden Modi gefallen hat. Zwar ist die Welt sehr stimmig und der Hintergrund wieder typisch Ultima, jedoch ist es technisch einfach eine Katastrophe. Mehr fällt mir einfach nicht dazu ein. Natürlich haben die Jungs rund um Garriott lange in der Kickstarter Kampagne gebraucht um das Geld aufzutreiben dieses Spiel zu entwickeln, jedoch basiert die Technik im Grunde auf Spiele die vor 10 Jahre erschienen sind. Ich rede hier von Animationen, leblose NPCs, keine Sprachaugabe, hakeliges Kampfsystem, Bugs usw. Das Sandbox Erlebnis hat mir jedoch doch gefallen. Hier können Spieler wirklich ein komplexes Wirtschaftssystem aufbauen und zusammen bedingt Spaß haben. Leider wirkt das Spiel zu keinen Zeitpunkt fertig und hätte weitaus mehr Entwicklungszeit benötigt. Zuviel Ambitionen wurden vielleicht in das Projekt gesteckt, leider kann ich das Spiel nur bedingt empfehlen.
      16 min

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    Just Play it! Einfach zurücklehnen und genießen.

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