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  • Warhammer 40,000 Inquisitor - Martyr PC Vorschau
    In Zeiten von Warhammer Games im Überfluss ist es fast unmöglich, alle Spiel zu kennen. Seit Anfang der 1980er werden Warhammer Spiele entwickelt und veröffentlicht. Wer kann da noch den Überlick behalten, dabei ist zu erwähnen, dass man einige Titel auch nicht behalten will. Nun ist Neocore Games ebenfalls auf den Geschmack gekommen, sich im Universum der Hämmer einen Namen zu machen. In der Alpha Version von Warhammer 40,000: Inquisitor - Martyr gehts schon gut zur Sache, die Wahl der Synchronisationsstimmen und die der Musik sind atmosphärisch schonmal weise getroffen, die sich etwas herzlos anhörenden Stimmen (was zur Atmosphare allerdings super passt), sind zwar in Englisch, tun der ganzen Sache aber nicht weh. Zudem bietet das Spiel ein sehr umfangreiches Tutorial, was man zu jeder Zeit nachlesen kann. Eines der Probleme im Warhammer-Unviversum ist die Umsetzung des Tabletop-Systems, so wird meist auf ein Rundenbasiertes Strategiespiel gesetzt, wie es das bereits bei verschiedenen Top-Down-Shootern gegeben hat. Bei Inquisitor wird unter Anderem auf ein Decksungsstyem gesetzt, wie ich es bei Hack and Slays bis jetzt noch nicht kannte.
    13 min
  • A Way Out PS4 Test
    Ein reines Koop-Spiel für die heimische Couch oder auch Online, einfach nur toll. Es ist so, als hätte Haselight uns Gamer tatsächlich erhört. Ebenfalls bemerkenswert, solltet ihr niemanden zu Hause haben und auf den Online-Koop zurückgreifen müssen, braucht ihr nur ein Spiel. Ihr sendet sozusagen eine Einladung an euren Kumpel und dieser muss sich dann eine Art Trial herunterladen. Danach könnt ihr einfach in die Geschichte und die Action eintauchen. Natürlich ist das Gameplay auch keine neue Erfindung. Viele Quick-Button-Mashing-Events, hier und da die richtige Taste drücken und ein Hauch Adventure-Feeling um bestimmte Gegenstände zu finden. Dabei will das Spiel, dass ihr schnell auf die Lösung kommt und solltet ihr einmal das Zeitliche segnen, dann sind die faieren Rücksetzpunkte durchaus frustfrei und sorgen für ein angenehmes Spielerlebnis. Nachdem ihr das Spiel in rund 6-7 Stunden durchgespielt habt, ist zwar ein erneutes Durchspielen trotz der leicht anderen Wege möglich, dennoch werdet ihr hier schnell merken, dass andere Entscheidungen nichts an der sehr linearen Story ändern werden. Das Spiel packt einen doch, da die Geschichte mit glaubwürdigen Charakteren durchaus punkten kann und das doch sehr abwechslungsreiche Gameplay überzeugt.
    21 min
  • A.O.T. 2 Switch Test
    Ein weiteres Mal machen wir uns auf, die Menschheit vor den Titanen zu retten, aber ist es genauso wie in Teil 1? Nunja nicht ganz. Der größte Unterschied ist wohl, dass wir uns unseren eigenen Charakter erstellen und somit die Geschichte aus seiner Sicht erleben. Wir erleben die Höhepunkte der Story also mit eigenen Augen, können auch selbst entscheiden wie wir agieren. In Gesprächen mit den Charakteren werden wir nach unserer Meinung gefragt und je nachdem wie wir reagieren, steigt die Sympathie. Dadruch erlernen wir neue Fähigkeiten, die uns im Kampf nützlich seien werden. Ist es uns alleine langweilig, schalten wir einfach auf den Online-Modus und erleben die Geschichte mit einem anderen Spieler. Notwenig ist es eigentlich nicht, da das Spiel schon recht einfach ist, aber mit einem anderen Spieler macht es einfach mehr Spaß! Für Sammler ist auch was dabei, wir schalten im Laufe der Story immer wieder neue Ausrüstungen frei, seien es nun Schwerter, Gas-Behälter, unsere 3D-Ausrüstung (mit der wir wunderbar durch die Gegend fliegen können) oder sogar neue Pferde, denn wir können leider nicht überall „fliegen“. Aber leider ist das Spiel nicht überall so ein „Überflieger“, immer wieder kam es in Kämpfen bei mir zu starken Rucklern, die Kämpfe machen zwar Spaß, werden auf Dauer aber trotzdem eintönig weil es immer das Gleiche ist und zu einfach sind sie auch noch. Trtozdem hatte ich mit A.oT. 2 ne Menge Spaß, gerade weil es gutes Futter für die Switch ist. Für Fans sicherlicher ein Hingucker und gut um die Wartezeit bis zur nächsten Staffel zu überbrücken.
    20 min
  • Scribblenauts Showdown PS4 Test
    Scribblenauts Showdown ist ein Spin-Off der beliebten Puzzle-Reihe als Party-Spiel. Dabei gibt es den Showdown-Modus, nach dem das Spiel auch benannt wurde, welcher ähnlich wie Mario Party mit einem Spielbrett aufgebaut ist. Leider hören da die Parallelen aber schon auf. Man würfelt nicht, sondern spielt Karten aus, die man auch nachzieht. Auf diesen Karten steht, wer wie viele Felder vor oder zurück ziehen muss und welche Voraussetzungen man erfüllen muss, zum Beispiel eine gewisse Anzahl von Minispielen gewinnen. Es ist wirklich immer das Gleiche, man spielt eine Karte und macht Minispiele, mehr passiert leider nicht und das wirklich Traurige dabei: Die Minispiele sind nicht mal wirklich abwechslungsreich. Es gibt 27 Stück, sie wirken aber irgendwie alle gleich. Man kann zwar bei manchen seine eigenen Dinge durch eingeben der Wörter als Utensilien nutzen, so wie wir es von Scribblenauts gewohnt sind, aber wirklicher Spielspaß entsteht trotzdem nicht. Das Einzige, was wirklich überzeugt ist der Sandbox-Modus, welcher eben wie die alten Teile aufgebaut ist. Hier muss man die kleinen Gebiete erkunden und durch Eingeben seiner eigenen Wörter Puzzle und Rätsel lösen. Das Wörterbuch umfasst dabei rund 30000 Begriffe. So lieben wir Scribblenauts eigentlich, aber in diesem Teil ist der Sandbox-Modus leider nur Beiwerk und recht kurz. Sehr schade, wir hätten uns mehr davon und weniger Minispiele gewünscht.
    10 min
  • Last Day of June Switch Test
    Last Day of June ist ein wunderschönes Adventure, welches bereits für PC und PlayStation 4 letzten Sommer veröffentlicht wurden. Damals kam ich tatsächlich nicht in den Genuss des Spiels und war umso gespannter, es auf der Switch zu erleben. Von Anfang an wird man als Spieler in die sehr emotionale Geschichte gezogen und erlebt eine wilde Achterbahnfahrt der Gefühle. Glück, Zorn, Angst und vieles weitere erleben wir aufgrund eines tragischen Unfalls, der das Leben verändert. Doch die Möglichkeit, Geschehnisse rückgängig zu machen um die Vergangenheit zu verändern, hält uns wahrlich bei der Stange. Eine wunderschön und künstlerisch beeindruckend gestaltete Welt in Form von einer Art Knetmännchenoptik, im Zusammenspiel mit einem schönen Soundtrack, verschafft uns zeitweise Gänsehaut. Das Spiel kommt komplett ohne Sprache aus, und wird nur ab und an durch simsähnliche Laute in die richtige Richtung gebracht. Besonders beeindruckend ist es, dass man die Figuren auch ohne Sprache komplett versteht und die Intention dahinter deuten kann. Hinter dem künstlerischen hohen Wert des Spiels liegen leider nur leichte Rätsel, die einen wenig fordern. Auch ist das Spiel recht kurz geraten. Dennoch sollte man das eher als Erlebnis sehen, das uns wahrlich aufzeigt, wie nah Glück und Unglück oftmals zusammen liegen.
    10 min
  • Surviving Mars PS4 Test
    Während wir noch etwas warten müssen, bis wir den Mars besiedeln können, kann man in Surviving Mars ja schon mal testen, wie das Leben auf dem Mars sein könnte. Bevor wir aber mit dem Bau der Siedlung anfangen können, müssen wir erst mal das Leben dort überhaupt möglich machen. Wir schicken also die erste Rakete los mit den Standard Ressourcen, ein paar Gebäuden und Fahrzeuge zum Erkunden und Sammeln von Rohstoffen. Dann gehts los mit Wasservorkommen finden, Sauerstoff und Strom erzeugen, noch mehr Rohstoffe sammeln und dann kann der Bau unserer kleinen Glaskuppel beginnen. Sollte uns eine Ressource ausgehen, können wir per Rakete Nachschub anfordern. Während wir warten, können wir bestimmte Boni oder Gebäude erforschen und dann können auch langsam die ersten Menschen kommen. Und das wars im Grunde. Ab hier wird das Spiel dann noch etwas herausfordernder, denn die Menschen machen alles etwas schwerer. Schwer ist auch der Einstieg ins Spiel, weil ein Tutorial gibts leider nicht, nur ein paar Hinweise. Schwerer wird’s dann noch durch die leider sehr kleine Schriftgröße, die man auch leider nicht verändern kann. Auf dem PC bestimmt kein Problem, aber an der PS4 etwas umständlich, vor allem wenn man weiter weg sitzt. Ansonsten ist es ein typisches Aufbauspiel mit dazugehörigem Suchtfaktor.
    9 min
  • Final Fantasy Dissidia NT PS4 Test
    Spin-Offs werden gern mal zwischen die heiß erwarteten neuen Teilen geschmissen, damit die Fangemeinde am Ball bleibt. So fühlt sich Final Fantasy Dissidia NT auch als solches an und lockt vor allem mit Nostalgie-Service. 30 verschiedene Figuren, wie zum Beispiel mein geliebter Kefka oder mein Jungendschwarm Squall, kloppen sich in 3 vs. 3 Kämpfen die Rübe ein. Dabei sind die Charaktere wirklich echt toll anzusehen, wobei gerade die jenigen aus den klassischen Teilen mich ins Schwärmen bringen, denn so gut sahen sie wohl bisher noch nicht aus. Generell sind die Charaktere gut eingefangen, doch das macht natürlich noch kein gutes Spiel aus. Bei den meisten Prügelspielen fällt die Story etwas dürftig aus und so auch bei Dissidia NT. Schnell hat man sich das Zusammentreffen unserer Antagonisten und Protagonisten zusammen gesponnen und dehnt es unnützer Weise auf viele Cutscenes in der Kampagne aus. Dabei machen aber die Kämpfe eine gute Figur. In den Arenen setzen wir keine Kombos ein, sondern spezielle Attacken, wie die Bravery-Attacke, welche die Höhe unserer Angriffskraft bestimmt. Klauen wir dem Gegner Bravery-Punkte, so werden wir eben immer mutiger und machen mehr Schaden. Die Arenen kann man dabei vollkommen ausnutzen, zum Beispiel Gebäude hochsausen oder gleich durch die Gegend fliegen. Auch die Summons sind dabei und schwubs, ist die Nostalgie da. Um das Ganze noch zu verstärken, können wir zum Beispiel Melodien aus alten Teilen durch gewonnenes Gil freischalten. Aber dennoch bleibt es Spin-Off Teil, der eben nur ein kleiner Zeitvertreib ist. Mir persönlich war er zu nichtssagend und da ich auch durch fehlende Plus-Mitgliedschaft gegen niemanden online spielen konnte, auch etwas wehmütig, dass ich meine Freunde nicht auf der heimischen Couch fertig machen konnte. Aber für zwischendurch und den Nostalgie-Effekt ist Dissidia NT ganz brauchbar.
    16 min
  • GameFeature, das Magazin level 176 - nächste Konsolengeneration
    Ein Thema beschäftigt uns alle Gamer. Wie sieht die Zukunft aus, wie wird konkret die nächste Konsolengeneration aussehen und wir wissen auch, dass Sony und Microsoft bereits an den Nachfolger Modellen fleißig werkeln. Wir beim GameFeature Magazin stellen uns ebenfalls die Frage und greifen die derzeitigen Gerüchte auf. Erlebt mit Antje, Hannah, Robin und Sebastian eine sehr spekulative GameFeature Magazin Level 176 Ausgabe rund um die PlayStation 5 und der nächsten Xbox.
    48 min
  • Moss PS4 VR Test
    Moss verzaubert uns sofort, wenn uns die Spielgrafik präsentiert wird. Das unglaublich einsteigerfreundliche Spiel bietet eine tolle Geschichte für Jung und Alt. Es ist eigentlich genau das, was viele Leser eines Buches wollen. Sie wollen hineingezogen werden in die Welt und den Helden untestützen. In Moss können wir all dies machen und das geht recht simpel von der Hand. Da die Kamera starr bleibt können VR Neulinge sofort in das Abenteuer einsteigen ohne, dass sie befürchten müssen Motion Sickness zu bekommen. Die Kombination die Maus zu steuern und uns selber als "Leser" ist einfach eine tolle Idee und bietet viel Potential bei den Rätseln. Mit viel Liebe ist auch die Fabel Geschichte präsentiert und bietet uns wahrlich drei tolle Stunden. Dann ist das Spiel leider schon vorbei und man sehnt sich nach einer Fortsetzung. Klar macht das Spiel einige Dinge nicht perfekt, aber man möchte gerne über die kleinen Fehler wie z.B. unsaubere Bewegungssteuerung hinweg sehen, da die Geschichte uns weit weg verzaubert.
    10 min
  • Cyberdimension Neptunia: 4 Goddesses Online PC Test
    Ich bin ehrlich, ich kenne Hyperdimension Neptunia überhaupt nicht, zwar immer wieder mal bei Amazon gesehen, aber gespielt noch keins, bis jetzt. Man bekommt zum Glück aber immer wieder Erklärungen, sodass man die Zusammenhänge ganz gut versteht, sofern man gutes Englisch beherrscht, denn deutsche Untertitel gibt es leider keine. Es wirkt auf den ersten Blick wie ein typsch, klischeehaftes Anime-Spiel. Naja... größtenteils ist es das auch, aber das Spiel nimmt sich selber nicht so ernst, was schon einiges ausmacht. Hat man einen Controller, lernt man die Steuerung ziemlich schnell. Mit einer Tastatur sieht es allerdings anders aus. Im Tutorial werden die Tastenbezeichnung vom (Xbox) Controller angezeigt, egal ob überhaupt einer angeschlossen ist oder nicht. Ich rate auch eher davon ab, das Spiel mit Tastatur und Maus zu spielen... es passt einfach nicht. Was noch stark auffällt ist, dass das Spiel unheimlich lange braucht beim Starten. Ich denke jetzt mal nicht, dass es an meinem PC liegt. Aber man kann schon gerne mal den PC verlassen, bis man endlich im Hauptmenü ist. Im restlichen Spiel sind die Ladezeiten zum Glück sehr kurz. Die Kämpfe sind recht flott und die Dungeons sind auch nicht sonderlich lange, zum Glück! Man muss nämlich leider des öfteren in die ganzen Dungeons rein um in der Story weiter voranzukommen, was nach einer gewissen Zeit ein bisschen öde wird. Wenn das der Fall ist, wechselt man vom SIngleplayer in den Multiplayer. Die KI, die einen begleitet, ist zwar nicht ganz so doof, aber andere Spiele sind da doch um einiges besser. Für Fans der Reihe bestimmt ein Pflichtkauf, für alle anderen eher weniger. Wer Animes mag (der Fan-Service darf natürlich nicht fehlen), genauso wie Hack'n'Slash, für den könnte es interessant sein, muss aber nicht.
    9 min

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