Gamester spielt

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Gamester spielt episodes

  • «Star Fox Zero» - Steuerung für Weltraumprofis
    Seit dem SNES steht die «Star Fox»-Reihe für Balleraction im Weltraum (das spielerisch starke «Star Fox Adventures» für GameCube ausgenommen).
    Doch der Neustart auf der Wii U war ein harter Kampf. Zuerst stand da die lange Entwicklungszeit und seit der Ankündigung 2014 an der E3 wurde die Veröffentlichung auch noch verschoben.
    Jetzt fliegt Fox McCloud mit seinen tierischen Kollegen endlich wieder durchs All. Doch die lange Wartezeit hat nicht nur Gutes. Die Bildrate ist nicht stabil, die Texturen sind durchwegs detailschwach und die komplexe Steuerung - auf zwei Bildschirme verteilt - sorgt für eine lange Einarbeitungszeit.
    Die guten Seiten überwiegen aber dennoch: Die Action wird kontinuierlich gesteigert, die Bosskämpfe sind taktisch herausfordernd, die mehrpfadigen Levels sorgen für Abwechslung und der Koop-Modus (Pilot und Borschütze) macht mächtig Laune. (raf)
    10 min
  • «Ratchet & Clank» - Alte Baller- und Hüpfhelden in neuem Gewand
    2002 hüpfte und ballerte sich der knuffige Wombat Ratchet mit seinem Robo-Kumpanen Clank in mein Gamerherz.
    Jetzt veröffentlicht Insomniac Games passend zum ersten Kinofilm von «Ratchet & Clank» eine reimagination des ersten Teils.
    Wie immer dürft ihr serientypischen Humor erwarten, der in der deutschen Übersetzung fast so gut gelungen ist wie das englische Original.
    Im 13. Spiel der langjährigen, Playstation exklusiven, Serie sind die gnadenlos kreativen Waffen immer noch Ratchets grösster Trumpf. Besonders gut machen sich neue Geschosse wie der Verpixler, der die gegnerischen Horden in Voxels verwandelt, die ihr dann fein säuberlich in ihre Einzelteile hauen könnt.
    Auch die neuen Bosse, neuen Levelabschnitte (mit Clank) und die Sammelkarten sorgen für Novizen wie Serienkenner für freudige Spielstunden.
    Zudem überrascht der Preis im mittleren Segment. Denn die superbe Spielbarkeit und die imposante Optik (Wombats Fell lädt zum Kuscheln ein, die Weitsicht eine Wucht) gehören in die Oberklasse.
    Kurzum: Ein grandioses Marketinginstrument für den Kinofilm. Denn vor dem Game hatte ich diesen nicht auf dem Schirm, jetzt will ich ihn mir auf der grossen Leinwand ansehen. (raf)
    10 min
  • «Salt and Sanctuary» - «Dark Souls» in traumhaftem 2D
    Was für ein aufregendes Spiel! «Salt and Sanctuary» ist augenscheinlich von dem hammerharten RPG-Geschnetzel «Dark Souls» inspiriert. Das heisst: Schon der erste Boss haut unerfahrene Spieler aus der virtuellen Rüstung.
    Schnelle, brutale und sehr komplexe 2D-Kämpfe warten auf blutrünstige Krieger. Wildes Knöpfe hämmern bringt Euch immer dem Tod als dem Sieg näher, da Eure Ausdauer rapide abnimmt und somit auch die Durchschlagskraft der Angriffe.
    Entdeckt, fertigt und verbessert also Eure mehr als 600 Waffen, wählt Euren Charakter nach Kampfstil (Hardcore-Spieler dürfen auch zu Beginn gleich auf zahlreiche Extras und Lernfähigkeiten verzichten) und rüstet Euch mit Zaubersprüchen und schier grenzenlosen Items aus.
    Wenn Ihr zum ersten Mal den Fertigkeitenbaum seht, wisst Ihr, hier ist ein tiefgründiges, stundenlang fesselndes Abenteuer zu bewältigen.
    Ausserdem verschlägt Euch die wunderschöne, stilvolle und absolut passende 2D-Grafik die Sprache. Kurzum: Ein RPG-Plattformer der Superlative, der so manche Klassiker in diesem Bereich gnadenlos in die Tasche steckt. (raf)
    7 min
  • «Apple TV wird zum Arcade-Kasten» mit «Kick Hero», «Pac-Man Championship Edition DX» und «Sky Force»
    Arcade-Liebhaber bekommen tolles Gamefutter für ihren Apple TV! Wir stellen Euch drei Games vor, die sich in Arcade-Hallen richtig gut machen würden.
    Wer denkt, dass Endless Runner und 1-Button-Games nichts in den Spielhallen zu suchen haben, sollte mal wieder einen Abstecher in Arcades machen (zum Beispiel in London oder Las Vegas, ja, heutzutage muss man sich schon teilweise etwas weiter begeben als in eine Kneipe um Arcade-Kästen zu zocken). Denn heutzutage erhalten auch Games wie «Flappy Bird» einen Platz in den Spielhöllen.
    In die Endless-Runner-1-Button-Games-Kategorie gehört auch «Kick Hero». Mit Eurem putzig animierten Sprite dribbelt Ihr Euch durch gefährliche Strassen bis hin zum Bolzplatz. Eliminiert bis zum heiligen Rasen allerlei wilde Punks mit perfekt getimten Schüssen. Selbstredend, dass auch Bosse auf Euch warten, die besonders viele Schüsse vertragen und dass sich die Punkte- und Goldleiste schneller füllt, wenn Ihr die Schüsse perfekt timt.
    «Pac-Man» war eines der ersten Games im App Store, kein Wunder also, dass auch auf Apple TV ein Game der gelben, Pillen mampfenden Pampelmuse erscheint. Und was für eines! Die «Championship Edition DX» warten mit richtig coolen Layouts und Pro- sowie Antagonisten-Designs (beispielsweise «Pac-Mania»-Stil) auf.
    Und die Spielmodi sind eine Revolution des Originals. Die taktische Spielentwicklung im Punkte-, Zeitangriff und Geisterkombo-Modus ist vielseitig und extrem spassig. Kurzum: Ein süchtig machender Arcade-Knaller.
    Das Trio schliesst «Sky Force» ab. Das vertikale Shoot'em Up glänzt mit wundervoller Optik, tollem Aufrüstungs-System des Schiffes sowie einem reibungslos funktionierendem, sehr motivierendem Zweispieler-Modus (Items und Aufrüstung wird geteilt). Die neun Levels spielen sich dank dem Aufrüsten stets dezent anders und die langsamen, fast schon hypnotischen Gegnerschüsse sowie das Scoring-System mit 1ner-Punktzahlen erinnert an selige Amiga-Zeiten. (raf)
    15 min
  • «Active Soccer 2 DX» - Bananenschüsse und Klebe-Fussball wie anno dazumal
    Wenn ihr bei dem blossen Namen von «Sensible Soccer», «MicroProse Soccer» und «Kick Off» Nostalgie-Tränen vergiesst, seid Ihr bei «Active Soccer 2 DX» richtig. The Fox Software veröffentlicht auf Xbox One ein Fussballspiel, das all diese Klassiker vereint und eigene Komponenten hinzufügt.
    Die immense Anzahl an Teams (850 Mannschaften im Karriere-Modus) ist bereits ein Knüller. Dass die 22'000 Spieler mit individuellen Fähigkeiten aber auch wie bei «Sensible Soccer» mit Fake-Namen, die den realen Spielern sehr ähneln, auflaufen, lässt Kenner in Erinnerungen schwelgen.
    Auch die Menüs sind sehr von «Sensible Soccer» inspiriert, aber auch Anleihen von «Kick Off» sind insbesondere bei der dezent holprigen Bewegungsmustern der Spieler zu erkennen.
    Die markanten Bananenschüsse sind erstmals in «MicroProse Soccer» aufgetaucht und können hier auch wunderbar zelebriert werden.
    Natürlich gibt es auch dezente spielerische Änderungen: Der Ball klebt noch bisschen mehr am Fuss und die Spieler können u.a. kurze Sprints ansetzen. Gegen den Alltime-Klassiker «Sensible World of Soccer» (Ausgabe 96-97) kommt «Active Soccer 2 DX» zwar nicht heran, jedoch ist der Multiplayer-Spass für bis zu 8 lokalen Fussballgöttern eine fantastische Hommage an die goldene Ära der Arcade-Kickereien. (raf)
    15 min
  • Drei Top-Games für Apple TV - «Mimpi Dreams», «AG Drive» & «Trigonarium»
    In dieser zweiten Apple TV «Gamester spielt»-Ausgabe stellen wir Euch drei differente, spielerisch höchst attraktive Games vor: In «Mimpi Dreams» rätselt Ihr Euch in der Traumwelt von Mimpi dem Hund durch simple, aber wundervoll inszenierte Rätsel - ein Spass für die ganze Familie.
    «AG Drive» erinnert an futuristische Rasereien wie «F-Zero» oder «Wipeout». Ganz an diese Klassiker kommt «AD Drive» zwar nicht heran. Dennoch: Grafisch ist der Rennspass opulent und sehr flüssig, spielerisch dank zahlreichen, motivierenden Modi eine echte Perle im Rennsektor.
    Abschliessend ballert sich die «Gamester.tv»-Crew im Weltraum durch sich stets wandelnde «Trigonarium»-Welten. Die Wechsel sorgen für mächtig Action und die angriffslustigen und in einer enorm hohen Dichte auftauchender Aggressoren aus dem All sorgen für Nervenkitzel. Toll, dass auch fette Bosse auf Euch warten - zu zweit teilt Ihr Euch die Lebensschiffe, ein überzeugender Co-op Ballerspass.
    Eines bleibt all diesen drei Games gemein: Ohne Controller (wir spielen mit dem Stratus Wireless Gaming Controller) fehlt die Kontrolle. Die Remote ist maximal ein Controller-Ersatz, wenn ihr keine Batterien zur Verfügung habt oder die Controller nicht unterstützt werden (was höchst selten der Fall ist). (raf)
    16 min
  • «Killer Instinct Season 3» - Ultra-Combos mit «Halo»- und «Battletoads»-Figuren
    «Killer Instinct» war schon seit jeher ein höchst innovatives Beat'em Up. Der Erstling köderte Arcade-Gänger mit der Illusion einer in Echtzeit gerenderten 3D-Grafik und massivem Combo-System. Zudem darf der Sieger einer Kampfrunde seine Lebensenergie behalten.
    19 Jahre nach Rares Erstling schlug «Killer Instinct» exklusiv auf Xbox One zu. Dies wiederum mit vielen neuartigen Features. Einerseits konnte mit einem Charakter, der monatlich rotiert, umsonst gekämpft werden. Andererseits wurde der 6-Button-Smasher saisonal veröffentlicht.
    Mittlerweile ist die 3. Season erschienen. Unter den vier neuen Kämpfern tummeln sich auch «Arbiter» aus «Halo» und - besonders cool - «Rash» aus Rares Sidescrolling-Prügelkulthit «Battletoads». Vier weitere Charaktere folgen in dieser Season, namentlich «Mira», «Gargos», «General RAAM» («Gears of War») sowie noch ein(e) unbekannte(r) Schläger/In.
    Zudem wurden drei neue Stages implementiert und generell die Optik aufgefrischt. Auch die Kämpfer wurden re-balanced und ein neuer Solo-Player-Modus hinzugefügt.
    Das Bezahlmodell gibt Euch folgende Möglichkeiten vor:
    20.- für die dritte Season.
    20.- für die erste und zweite Season mit allen Charakteren.
    40.- für die Ultra-Versionen mit mehr Kostümen und u.a. Early Access zu neuen Charakteren.
    Insgesamt ein spielerisch und optisch starker Prügler, der - heute wie damals - im Schatten von «Street Fighter» und «Mortal Kombat» steht. (raf)
    8 min
  • «Minecraft: Story Mode», «Las Vegas Slots» & «Mr Jump» gespielt auf dem iPad Pro
    12,9" Retina Display mit einer Auflösung von 2732 x 2048 Pixel . Dazu ein mächtiger A9X Chip mit 64-Bit Architektur. Apples iPad Pro bietet viel Platz und Power zum Spielen!
    Zum zweiten Mal zeigen wir in unserem Format «Gamester spielt» welche Games besonders Laune auf dem iPad Pro machen.
    Und: Es müssen nicht zwingend Grafikmonster sein, die das Gerät ausnutzen, sondern auch solche, die einfach auf dem grossen Display und den vier sehr klaren und ausserordentlich kräftigen Lautsprechern gut daherkommen.
    Besonders angetan hat es uns das «Minecraft: Story Mode»-Abenteuer von Telltale Games. Witzige Dialoge, eine haarsträubende Geschichte und natürlich die einzigartige Klötzchenoptik sorgen für Lacher und gute Stimmung.
    «Mr Jump» ist zwar schon länger auf allen iOS-Plattformen erhätlich, dennoch: Auf dem iPad Pro macht der nimmermüde Hüpferich nochmals einen Sprung nach vorne, respektive wird von der «Gamester.tv»-Redaktion wieder richtig gerne in die Hand genommen. Die super simple Einknopfsteuerung hat Tiefgang (je länger Ihr drückt, desto länger bleibt Mr Jump in der Luft) und die Levels sind einfach toll designt und sauschwer.
    Im echten Leben haben wir Las Vegas - Nevadas Spieleldorado - schon mehrere Besuche abgestattet. Und im virtuellen Las Vegas hat die MGM Group alles richtig gemacht. Die drei erhältlichen Apps von PlayStudios: «Slots - myVegas», «KONAMI Slots» und «BlackJack» überzeugen mit sehr vielen authentischen Slots oder BlackJack-Tischen. Zusätzlich wird das Ganze angereichert mit etlichen zu erfüllenden Aufgaben wie «finde 1000 Kirschen» oder «hole 5 BlackJacks mit einem Einsatz von 5000 Credits». Auch die musikalische Aufmachung und die vielen Boni sind ein Aufsteller für Gambler. Dabei müsst Ihr keinerlei echtes Geld in die Hand nehmen, alle vier Stunden erhaltet Ihr Gratiscredits. Wer nicht zu gierig ist - Hauptregel Nummer 1 bei Glückspielen - kann allmählich die Loyality-Punkte-Skala erhöhen und so echte Gewinne in Las Vegas abholen - zum Beispiel ein Buffet-Dinner im Bellagio oder ein Ticket im Shark Reef im Mandalay Bay. (raf)
    13 min
  • «Assault Android Cactus» - Twin Stick Shooter mit Bullet-Hell-Bossen
    Witch Beam lässt auf PS4- -und Windows-PC-Besitzer einen zuckersüssen Twin-Stick-Shooter los. Zumindest, was die Heldinnen betrifft. Diese japanophilen Ladys ballern wie wild auf Horden von Monsterrobotern. Dabei haben die neun Heldinnen äusserst verschiedenartige Waffen, die zum Ballerglück führen. Mit bis zu drei PartnerInnen könnt Ihr die Arenen säubern - achtet dabei auf eine gute Mischung zwischen Nahkampf- und Distanz-Söldnerinnen. Zudem müsst Ihr aufpassen, dass Euch nicht die gleichzeitig genutzte Batterie ausgeht, denn Ihr seid ebenfalls Cyborgs und ohne Strom sind die Ballerladies leider kraft- und saftlos.
    Die normalen Gegner kommen in einer schier unendlichen Anzahl auf Euch los, doch richtig ernst wird es bei den Boss-Gegnern. Diese haben zig verschiedene Phasen (nach jeder verlorenen Phase erhaltet Ihr eine kleine lebensrettende Batterieladung) und müllen Euch mit Ballersalven zu, die einem japanischen Bullet-Hell-Shooter in nichts nachstehen. Kurzum: Ein Ballervergnügen, welches im Mehrspielermodus richtig heiss läuft. (raf)
    7 min
  • «Hitman» - Agent 47 schleicht in Episoden
    Riskiert Square Enix richtig viel oder ist es der beste Weg für Agent 47. Fortan schleicht sich der Mörder im Designeranzug nicht mehr durch ein Vollpreisgame, sondern erkundet die offene Spielwelt in Episoden.
    Der erste Auftritt mit zwei Missionen lässt virtuelle Agenten aufhorchen. Besonders in Paris dürft Ihr Euch kreativ austoben und die Gegner auf verschiedenste Arten eliminieren und ablenken.
    Auch die Verkleidungen sind ein wichtiges Spielelement und sorgen für taktischen Anspruch. Die «Escalation»-Missionen - hier erhaltet Ihr unterschiedliche Vorgaben in der gleichen Mission - sorgen für Langzeitmotivation, ebenso wie die Online-Herausforderungen.
    Dennoch muss den virtuellen Agenten bewusst sein, dass der aktuelle Umfang sehr spärlich ausfällt und die Ladezeiten überaus lange brauchen und Euch somit aus dem Agentleben herausreissen können. (raf)
    12 min

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Seit 2007 präsentieren wir Euch mit "Games to watch" eine TV-Sendung rund um Videospiele. Die Spiele wurden dabei ausführlich im Testlabor gespielt und dann von der ganzen Redaktion bewertet. Diese Art der Präsentation ist nun passé. Denn nun rücken die Zuschauer noch näher ans redaktionelle Geschehen und die Games stehen noch mehr im Fokus.