GEDÖNS

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GEDÖNS episodes

  • #53 Es fällt mir schwer, zu vertrauen - was kann ich tun?
    Bist du auch der Ansicht, dass Vertrauen etwas ist nicht selbstverständlich ist? Vertraust du nicht so schnell anderen Menschen oder hast du vielleicht sogar das Vertrauen in dich und deine Fähigkeiten verloren?  In dieser Folge erzähle ich dir, wie ich nach und nach mein Vertrauen wiedergefunden habe und was vielleicht auch dir helfen kann. 
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    21 min
  • #52 Ich bin eigentlich happy – wozu also ein Coaching?
    Hmmm, ich bin eigentlich happy – wozu also sollte ich mich coachen lassen?  
    Eine sehr gute Frage!  Ich habe mich vor 2 Jahren durch einen glücklichen Zufall auf ein Coaching-Gespräch eingelassen. Damals ging es um meine berufliche Veränderung. Ich habe jahrelang im Vertrieb gearbeitet und gemerkt, dass ich das nicht mehr möchte. Eine Kündigung kam zu dem Zeitpunkt für mich nicht infrage. 
    Ich habe mir jahrelang gesagt, dass ich es ja eigentlich gut habe. „Wo anders ist es auch nicht besser“ war mein Standardspruch. Dass ich abends immer völlig fertig von der Arbeit kam, weil mir die Arbeit im Großraumbüro zu Schaffen gemacht hat, habe ich gekonnt ignoriert. Ich dachte immer: „Allen anderen geht’s genauso.“ „Das ist jetzt halt mein Leben.“ „So ist das nun mal, wenn man erwachsen ist.“ „Reiß dich zusammen und beiß die Zähne zusammen!“ Das stimmte nicht! Einige Menschen sind für die Arbeit im Großraumbüro gemacht, andere nicht. Einige ziehen Energie aus dem, was ich da gemacht habe, andere nicht. Ich habe meine Bedürfnisse ignoriert. Ich habe meine Messlatte für ein glückliches Leben echt niedrig gehängt und das hat sich auch auf mein Privatleben ausgewirkt. Das sah dann so aus: „Living for the week end“. Lebst du noch für’s Wochenende? Oder tust du etwas, das dich erfüllt?
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    18 min
  • #50 Diese EINE Sache macht Veränderung so SCHWER

    Vielleicht kennst du das ja: Dein*e Partner*in fragt dich, was du heute Abend essen möchtest und dir fällt nur ein, worauf du gar keinen Appetit hast, aber nicht, worauf du eigentlich Appetit hättest? Herzlichen Glückwunsch, dann geht’s dir so, wie es wahrscheinlich 90% aller Menschen fast immer ergeht. Ich wusste immer schnell, was ich nicht will, aber brauchte ewig lange, um zu überlegen, was ich konkret will. Und wenn ich mich dann mal darauf konzentriert habe, was ich will, habe ich versucht, möglichst klein zu träumen, damit mein Traum auch ja nicht zu unverschämt rüberkommt. Kennst du das auch?  Es geht dabei ja nicht nur um die simple Essensauswahl, sondern auch um Dinge wie Partnerschaft, Zukunft, Karriere, Lebensumstände oder Ziele. Die meisten Menschen haben als Kind große Träume und Ziele, die dann später versiegen und in ein „Weiß nicht, vielleicht will ich mal Kinder, ’n coolen Job und ’ne nette Wohnung“ münden – so, als ob sich unsere Träume irgendwann in Luft auflösen. Woran das liegt? Wir sind häufig so stark darauf fokussiert, was wir nicht wollen, dass wir völlig aus den Augen verlieren, was das Leben für uns noch Schönes bereit halten könnte. Bist du schon mal bei Amazon auf die Suche danach gegangen, was du nicht willst? Wenn das jeder machen würde, würde das den Suchalgorithmus sprengen und niemand würde je fündig werden. Bist du schon mal in den Supermarkt gegangen und hast die Verkäufer*innen gefragt, wo du die Nudeln finden kannst, die du gerade nicht suchst? Warum machen wir es trotzdem, wenn es dennoch so sinnbefreit ist? Unser Gehirn greift beim Bewältigen von Alltagssituationen auf vorangegangene Erfahrungen zurück. Aus diesem Grund denken wir zu erst an das, was wir nicht mehr wollen, wenn wir eine Situation zu bewältigen versuchen. Das führt dann zu Gedanken wie „Ich will nicht mehr, das mein*e Partner*in die Socken liegenlässt“ oder „Ich will keinen schnöden Bürojob mehr machen“ und nicht „Ich möchte, dass mein*e Partner*in die Socken wegräumt“ oder „Ich möchte gern Freelancer*in sein“. Das eigentliche Ziel herauszufinden erfordert mehr kognitive Ressourcen, weswegen wir fast immer die einfachere Variante bevorzugen.


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    21 min
  • #49 Ist es normal, dass ich auch mal schlecht drauf bin?

    Ist es nicht voll normal, dass ich auch mal schlecht drauf bin?  Ja, ist es! Die Frage ist nur: wie oft und WIE schlecht bist du drauf?  Es stimmt: Nur zu 100 % glücklich zu sein geht nicht. Ohne das Tal gäbe es den Berg nicht. Wie viel Zeit deines Lebens verbringst du damit, im Tal rumzulungern, weil du nie probiert hast, die Spitze des Berges zu erreichen? Und wenn du mal im Tal bist, wie nimmst du diese Zeit wahr? Traust du dir zu, zur Spitze zu kommen oder denkst du, dass das lieber andere machen sollen? Siehst du die Spitze überhaupt? Oder hast du schon aufgehört danach zu schauen?  Wie oft fühlst du dich wirklich erfüllt? Und wie oft „neutral“ oder „geht so“? Die meisten Menschen denken, dass „neutral“ etwas Gutes ist. Leute, das ist das Mittelmaß! Im Schulnotensystem wäre das sogar nur eine 3- oder 4+. Willst du dir am Ende deines Lebens sagen „Hm… mein Leben war irgendwie eine 3 bis 4“? Willst du dich, solange du lebst, WIRKLICH immer im Mittelmaß befinden? Hast du Interesse an einem 

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    13 min
  • #47 Tagebücher sind was für kleine Mädchen! Oder?
    Zugegeben, der Titel der Folge ist ein bisschen provokant. 
    Ich schreibe seit der 7. Klasse Tagebuch. Mein Tagebuch ist heute noch mein Begleiter in allen Lebenslagen. Ich hatte den Eindruck, dass ich nur meinem Tagebuch erzählen kann, wie es mir wirklich geht. Den Rest der Zeit hatte ich das Gefühl, ich kann nicht so sein, wie ich wirklich bin. Früher habe ich mich dafür geschämt, weil ich dachte, Tagebuch schreiben ist „Girly-Zeugs für richtige Mädchen“. Ich wollte nie so ein richtiges Klischee-Mädchen sein - mit Emotionen und den ganzen Stigmata. Der Begriff „Mädchen“ wurde in der Schule oft als Beleidigung unter den Jungs benutzt: „Sei nicht so ein Mädchen“ bedeutete dann „Heul nicht so rum“ oder „Sei nicht so ein Weichei“. „Schwach“ zu sein und Gefühle zu zeigen war also schlecht. So dachte ich unterbewusst, es ist nicht gut, sich mädchenhaft zu verhalten. Wenn ich heute drüber nachdenke: Tagebuch schreiben ist Selbstreflektion, es zeugt von Stärke, wenn du in der Lage bist, dich mit deinen Themen und Problemen auseinanderzusetzen. Es hilft mir, vergangene Themen aufzuarbeiten. Was ich genau da reinschreibe erzähle ich dir in dieser Folge.
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    15 min
  • #46 Glücks-Tipp 16: So lädst du deinen Glücksakku auf
    Eigentlich so einfach und doch so kompliziert? Wir alle tragen eine Art Glücksakku in uns, der mal mehr oder mal weniger aufgeladen ist. Dabei spielt es eine große Rolle, wie du deine alltäglichen Erlebnisse interpretierst und welche Gedanken du dabei erzeugst. Gibst du dir selbst den Raum, schöne Dinge zu erleben oder denkst du, dass du kein Glück verdient hast? Sammle doch mal bewusst schöne Erlebnisse und achte gerade in stressigen Zeiten besonders darauf, dich bewusst glücklich zu machen.
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    7 min

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GEDÖNS ist unnötiges Zeug, das irgendwo rumliegt. Dieser Podcast ist auch unnötig und langweilig. Selbst schuld, wenn du dir den anhörst.