GEDÖNS

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GEDÖNS episodes

  • #35 Glücks-Tipp 11: Befreie dich von deinem Perfektionismus
    Perfektionismus bedeutet, dass wir einem Ideal hinterherlaufen, das nicht bzw. kaum zu erfüllen ist.
    Das Erreichen eines Ziels erzeugt Zufriedenheit, nicht das ständige Hinterherrennen hinter einer perfekten Illusion.
    Frage dich, was Perfektion für dich bedeutet. Was nützt dir dein Perfektionismus, wenn du am Ende nie zufrieden bist?
    8 min
  • #33 Glücks-Tipp 10: Lern Neues über Menschen
    Möchtest du deine Einstellung zum Positiven verändern oder deine Gedanken allgemein positiver ausrichten? Dann lern dich selbst und andere besser kennen.
    Leg bspw. Vorurteile ab und frage dich, was der Grund für das Verhalten eines Menschen sein könnte. Versuch, dich in andere Perspektiven hineinzuversetzen und finde heraus, wie der/die Andere sich fühlt bzw. geh dabei nicht immer davon aus, wie du handeln oder denken würdest.
    8 min
  • #32 Zerstört Streit Gefühle?
    Immer wieder heißt es, dass Streit zu einer glücklichen Beziehung dazu gehört. Heute möchte ich unter die Lupe nehmen, was Streit eigentlich in uns bewirkt und welche Folgen dieser Glaubenssatz haben kann, wenn die innere Vorstellung davon, dass Konflikte generell immer das Salz in der Suppe einer erfüllten Beziehung sind, uns am Glücklichsein hindert.
    Wann genau ist Streit jetzt also gut und wann nicht? Und: Zerstört streit vielleicht sogar die Gefühle zu unserem Partner? Meistens ist es nämlich nicht der eine Streit, der Beziehungen möglicherweise zerstört, sondern wie wir (insbesondere nachträglich und in unserem inneren Erleben) mit Streitsituationen umgehen.
    Ich denke keineswegs, dass Konflikte schlecht sind bzw., dass man seinen Ärger runterschlucken sollte. Ich finde allerdings, dass dem Streiten oft eine unangemessene Wichtigkeit beigemessen wird – dann heißt es z.B. „Streit ist gesund für eine Beziehung“ oder sogar „Streit gehört dazu, damit die Beziehung lebendig bleibt“. In einzelnen Fällen kann ich das noch nicht mal verneinen, denn sicherlich gibt es da Situationen, in denen Konflikte eine Beziehung wieder zum leben erwecken können. Ich habe nur generell etwas gegen die Vorstellung, dass Streit grundsätzlich gut für eine gesunde Beziehung ist, denn er kann auch langfristig Gefühle zerstören. Wieso, erkläre ich euch in dieser Podcastfolge. 
    https://www.instagram.com/sinaihalbinsel/
    24 min
  • #31 Glücks-Tipp 9: So kommst du raus aus der Opferrolle
    Möchtest du vielleicht entspannter im Alltag werden? Willst du In eine bessere Energie kommen oder dein Leben sogar nachhaltig verändern? Du selbst triffst die Entscheidung darüber, denn: Selbstbestimmung macht uns zufriedener.
    Diese Erkenntnis ist wichtig, um zu verstehen, dass du alle Ergebnisse in deinem Leben selbst steuern kannst - Tag für Tag, Sekunde für Sekunde.
    9 min
  • #30 So kannst du dein Glück LEICHT steigern
    Eine einfache Methode um schnell glücklich zu werden. Ich möchte hiermit dazu aufrufen, diesem Tool mehr Raum zu schenken. Es lässt sich super als Morgen- oder Einschlafritual anwenden. Wenn wir uns selbst mehr davon schenken und auch unseren Mitmenschen, wird sich das nachhaltig auf unsere Lebensqualität auswirken.
    22 min
  • #29 Glücks-Tipp 8: So verhinderst du Selbstsabotage
    Jedes Mal, wenn du dich selbst abwertest, bist du nicht gut zu dir. Du erzeugst dadurch Gefühle von Minderwertigkeit.
    Achte also darauf, wie du mit dir selbst sprichst und verzichte auf Bewertungen wie "Ich bin so blöd" oder "Ich habe schon wieder(...) falsch gemacht".
    Wenn du stattdessen einfach nur feststellst, wie du dich verhalten hast, anstatt das Verhalten zu bewerten, wirst du dich schnell besser fühlen.
    6 min
  • #28 Darum bringt JAMMERN dich nicht weiter und warum du es trotzdem tust
    Neigst du auch manchmal dazu, dich in deinem eigenen Unglück förmlich zu suhlen? Findest du es vielleicht sogar schön, wenn du mal richtig in dieses Gefühl gehen kannst und du sogar noch Zuspruch von Außen bekommst?
    Wenn wir jammern und uns über unser Leben beklagen, wollen wir nämlich eigentlich Zuspruch von unserem Umfeld bekommen. In unserem tiefen Inneren schlummert da das Bedürfnis, gesehen und gehört zu werden. Wir wollen nicht hören, dass Lieschen Müller gerade auch Rückenbeschwerden hat oder einen noch viel schlimmeren Chef, hat als wir selbst.
    „Geteiltes Leid ist halbes Leid“ – das ist ein Glaubenssatz unserer Gesellschaft, der dazu führt, dass wir gern in Gruppen jammern, vor unseren Kindern jammern und vielleicht sogar im Internet jammern. Dieser Glaubenssatz bestärkt uns sogar noch darin, das zu tun, was für unser Glück eigentliceigentlilh total kontraproduktiv ist. Aber wieso ist das so?
    Wenn wir jammern erzeugen wir in uns Gefühle, weil wir das Gefühl oder die Situation, die wir bejammern erneut durchleben. Das führt dazu, dass wir in unserem Inneren immer wieder Gefühle erschaffen, die wir eigentlich nicht haben wollen (vielleicht bemitleiden wir uns selbst, weil wir krank sind und erzeugen somit Selbstmitleid oder oder beklagen uns über unseren Job und erzeugen somit Wut). Was wir in dem Moment nicht wissen: wir erzeugen nicht die Gefühle, die eigentlich heilsam für uns wären, sondern reiten förmlich auf dem Problem rum, weil das Bedürfnis nach Beachtung so groß ist.
    In Gruppen erzeugt Jammern ein Zusammengehörigkeitsgefühl – wenn man z.B. gemeinsam über den Chef und die ungerechte Situation jammert. Auch wenn es grundsätzlich das soziale Miteinander fördern kann, ist es für den persönlichen Seelenfrieden eher schlecht, sich seine Anerkennung über Gejammer holen zu wollen.
    Das, was Jammern eigentlich bewirken soll ist, dass wir uns gesehen und verstanden fühlen. Indem andere auf den Zug aufspringen und ebenfalls jammern, fühlen wir uns zwar nicht mehr so allein, das Bedürfnis, was wir uns aber eigentlich in dem Moment wünschen, bleibt unerfüllt. Meistens erhoffen wir uns dann Sätze wie „Och du Arme*r“ oder „Ach, du hast es schon nicht leicht“ – also eine Bestätigung dessen, was wir da gerade bejammern und nicht den so genannten Jammer-Contest, der dann darin mündet, dass eine*r den/die andere*n zu übertrumpfen versucht.
    Was wir uns dann also fragen sollten, wenn wir das Gefühl haben, jammern zu müssen, ist: Wie kann ich für mich dafür sorgen, dass ich mich gesehen fühle? – Und zwar ohne, dass ich unnötigerweise im Problem bade und andere auch noch damit behellige oder ansporne, ihre eigenen Probleme ebenfalls zu bejammern? Stell dir die Frage: „Was genau in mir wünscht sich gerade Beachtung? Und wie kann ich mir selbst diese Beachtung schenken?“
    22 min
  • #27 Glücks-Tipp 7: Gedankenkarussell loswerden
    Hast du den Eindruck, dass du durch dein Gedankenkarussell deine Leichtigkeit verlierst?
    Schenke deinen Gefühlen und Bedürfnissen Aufmerksamkeit. Nimm dir öfter mal bewusst kleine Auszeiten vom Alltag, um deine Umgebung mit allen Sinnen wahrzunehmen und frage dich, wie du dich gerade fühlst und, ob dir etwas fehlt.
    Achtsamkeit fördert unser Glücksempfinden.
    9 min
  • #26 Wie du deine Glaubenssätze ENDGÜLTIG los wirst
    Auf die Gefahr hin, dass das klingt, wie eine abgedroschene Floskel, wir müssen erst mal annehmen, was in uns ist, um eine Veränderung einleiten zu können. Annehmen bedeutet nicht, dass was wir es bedingungslos lieben müssen, aber vielleicht, dass wir darauf durch eine liebevolle Brille schauen und uns denken "Du bist da und das ist okay so". Alles, was wir partout nicht annehmen können, werden wir auch nicht verändern. Das ist leider das, was vielen Menschen beim Veränderungsprozess sehr stark im weg steht. Sie nehmen sich nicht so an, wie sie sind, sondern wünschten sich vielleicht insgeheim, sie wären anders, bekämpfen sich selbst oder ignorieren oder leugnen die eigene Identität.
    Der menschliche Körper ist eine Art Hersteller für chemische Stoffe, die immer für die entsprechende Situation, in der wir uns gerade befinden, angemessen ist. Wenn wir uns erschrecken, wird Adrenalin ausgeschüttet - dann sind wir wach und unser Puls geht schneller, unsere Augen werden groß, unser Herz schlägt, wenn wir jedoch müde sind, dann passt die Chemie sich in unserem Körper entsprechend an, der Puls wird langsamer, wir beginnen zu gähnen, unsere Körperspannung lässt nach.
    Du kennst das sicher, dass du nicht schlafen kannst, wenn du aufgewühlt bist und dich vielleicht Angstgefühle plagen, dann sagt dir die Chemie in deinem Körper, dass Schlafen jetzt gerade nicht drin ist. Unsere Gefühle werden also immer auch von körperlichen Prozessen begleitet.
    Wenn dir jetzt also ein Glaubenssatz sagt, dass du nicht gut genug und ängstlich bist, reagiert dein Körper darauf, indem er die chemischen Stoffe, die zu diesem Gefühl passen, produziert.
    Wenn wir verstehen, dass Gefühle verbunden sind mit chemischen Prozessen, die in unserem Inneren ablaufen, können wir unseren Körper, unseren Geist und unser Verhalten so darauf abstimmen, dass die richtige Chemie in uns entsteht, um den Glaubenssatz zu überwinden.
    31 min

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GEDÖNS ist unnötiges Zeug, das irgendwo rumliegt. Dieser Podcast ist auch unnötig und langweilig. Selbst schuld, wenn du dir den anhörst.