GEDÖNS

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GEDÖNS episodes

  • #25 Glücks-Tipp 6: So steigerst du dein selbstbewusstsein
    Wenn du dir etwas Neues zutraust bzw. du dich den eigenen Ängsten stellst, gehst du sprichwörtlich "out of the comfort zone".
    Damit gibst du dir Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein, was wiederum dein Glücksempfinden steigert.
    Was wolltest du schon immer mal machen/erlernen/ausprobieren? Nimm deinen Mut zusammen!
    7 min
  • #24 Glaubenssätze herausfinden
    Der erste Schritt in die Veränderung ist es, sich über die eigenen Muster bewusst zu werden – ohne Bewusstsein keine Entwicklung. Unbewusst zu leben bedeutet also, dass das Leben sich nicht verändert. Die meisten Menschen leben zeitlebens unbewusst vor sich hin, beklagen sich über ihr Leben und wundern sich, dass sich nichts verändert. Das liegt schlichtweg daran, dass sie sich ihrer eigenen Muster nie bewusst werden bzw. es auch gar nicht werden wollen. Die Folge dessen ist, dass sie sich nie richtig selbst kennen lernen, weil sie nie hinterfragt haben, ob die Art und Weise, wie sie denken, für sie förderlich ist.
    Glaubenssätze sind wie eine Art Filter, durch die wir die Welt sehen, sie steuern, wen wir lieben, wie wir leben und, ob wir es uns erlauben, glücklich zu sein. Wir haben sie uns abgeguckt oder erlernt – von unseren Eltern oder der Gesellschaft. Das bedeutet aber noch lange nicht, dass sie sinnvoll sind. Sie sind häufig durch Ängste entstanden, wodurch sich ein spezifisches verhalten entwickelt hat, das zu einem festen Glaubenssatz geworden ist.
    Der Mensch hat die geniale Fähigkeit, sich seiner Muster bewusst zu werden und Dinge zu betrachten ohne sie dabei zu bewerten. Wenn wir es schaffen, an diesem Punkt anzukommen, sind wir zu Höchstleistungen fähig bzw. können wir unser Leben in jede erdenkliche Bahn lenken, die wir uns vorstellen oder vielleicht nicht vorstellen können. Hast du schon immer von einem Leben am Strand auf den Malediven geträumt? Wolltest du schon immer mal eine vollends erfüllte Beziehung führen? Wie sieht es mit finanzieller Freiheit aus?
    28 min
  • #23 Glücks-Tipp 5: Warum Egoismus dir gut tut
    Denkst du manchmal, es sei egoistisch, wenn du dir jetzt selbst etwas Gutes tust? - Getreu dem Motto "erst kommen die anderen, dann komme ich"? - Ein großer Trugschluss.
    Erst, wenn du erkennst, dass du der wichtigste Menschen in deinem Leben bist, kannst du auch wirklich gut für andere sorgen.
    5 min
  • #22 Gründe, warum du noch unglücklich bist
    Falls du dich fragst, was dich daran hindert, schlussendlich wirklich glücklich zu sein, obwohl du doch schon alles Erdenkliche dafür tust, können die Gründe möglicherweise an ganz anderen Stellen liegen, als du es dir vielleicht vorstellst.
    Wir Menschen neigen häufig dazu, unser Leben unbedingt zum Besseren verändern zu wollen, um ein glücklicheres Leben zu führen, denn schließlich strebt jeder Mensch innerlich nach einem tiefen Glücksgefühl. Viel zu oft kommt es jedoch vor, dass wir unsere tiefe Erfüllung, also unser so genanntes Glück, im Außen zu suchen – vielleicht kennst du das ja: Ein neuer Job soll endlich das lang ersehnte Glück bringen. Vielleicht auch der neue Partner/ die neue Partnerin, das neue Möbelstück oder die hundertste Reise an einen abgefahrenen Ort. Das klappt dann möglicherweise auch für einen kurzen Zeitraum, doch kurze Zeit später fühlst du wieder diese innere Leere, die du mit Änderungen im Außen zu füllen versuchst. Das nachhaltige Glück stellt sich also nicht ein.
    Wir gehen viel zu oft davon aus, dass unsere Lebensumstände darüber entscheiden, ob wir glücklich sind oder nicht. Also vielleicht denkst auch du dir ja „Wenn ich erst mal mehr Geld verdiene, dann bin ich automatisch glücklicher“ oder „Wenn ich einen neuen Partner habe, dann stellt sich endlich meine tiefe Erfüllung ein“. Raum für Verbesserungen und Optimierung gibt es schließlich immer. Schlussendlich denken wir jedoch, dass der Grund für unser noch nicht vorhandenes Glück da liegt, dass wir das noch nicht erreicht haben. Wir streben also nach mehr Gehalt, nach einem durchtrainierten Body, den tollsten Markenklamotten, einem neuen Auto oder vielleicht sogar einer Schönheits-Op. All diese Dinge bringen dir jedoch niemals nachhaltiges Glück, sondern nur eine kurzfristige Glücks-Befriedigung. Unser Gehirn ist so programmiert, dass es sich nach ca. 3 Monaten an die neuen Lebensumstände (z.B. eine neue Wohnung oder einen neuen Job) gewöhnt hat, was wiederum dazu führt, dass wir denken, wir bräuchten nun etwas Neues, das unserem Lebensglück auf die Sprünge hilft. Wenn du dann merkst, dass du wieder in alte Gedanken verfällst und das Gefühl hast, dass du nicht glücklich sein kannst, dann liegt das daran, dass deine Gewohnheiten, die dich haben unglücklich sein lassen, immer noch dieselben sind. Dazu zählen nicht deine Lebensumstände, sondern deine Denkweise, deine Muster, dein Verhalten. Solange du daran nichts änderst, wird sich auch an deiner tiefen Erfüllung und deinem Lebensglück nichts ändern. Wenn du dich als Mensch nicht veränderst, wirst du weiterhin dieselben Gefühle von Angst, Misstrauen, Rastlosigkeit, Machtlosigkeit etc. mit dir rumschleppen.
    Gewohnheiten sind Verhaltensmuster, die wir in bestimmten Situationen pflegen – wenn du z.B. die Gewohnheit hast, dir ständig Sorgen zu machen oder dich selbst für vermeintliche Fehler zu verurteilen oder du dich selbst als nicht gut genug ansiehst, dann wird dies nicht verschwinden, nur weil du jetzt einen neuen Porsche fährst.
    15 min
  • #20 Warum die Opferrolle dich nicht weiterbringt
    Hast du dich schon mal gefragt, was unser deutsches Wort „Glück“ eigentlich bedeutet? Generell kann man ja sagen, dass Glück für jeden Menschen etwas Individuelles bedeutet. Für den einen ist es das Zusammensein mit der Familie, für den anderen das laue Lüftchen eines warmen Sommerabends und für wiederum andere der heiß begehrte 6er im Lotto.
    Im Gegensatz zum Deutschen wird im Englischen zwischen „Luck“, dem Zufallsglück, und „Happiness“, der tiefen inneren Erfüllung unterschieden. Wenn also ein englischsprachige Person sagt, dass sie „happy“ ist, bedeutet das ein tiefes Gefühl der Erfüllung, wenn nicht sogar der Zufriedenheit. Im Deutschen sagen wir, dass wir glücklich sind, wenn wir uns auf irgend eine Art erfüllt fühlen und, dass wir Glück hatten, wenn wir zufällig Glück hatten und einen 5 €-Schein auf der Straße gefunden haben. Beim schwammige deutschen Wort „Glück“ ist also nicht eindeutig klar, ob das Glück nun Zufall oder Selbstbestimmung war.
    Im Umkehrschluss sind wir uns also nie richtig sicher, ob wir das, was wir da „Glück“ nennen, wirklich durch unsere eigene Kraft erschaffen haben oder, ob es uns einfach „passiert ist“.
    Kann es wirklich sein, dass eine zutiefst erfüllte Person, die mit allen ihren Lebensumständen weitestgehend  zufrieden ist, dies nur aus Zufall ist? Weil alle ihre Lebensumstände sich halt so ergeben haben? Höchstwahrscheinlich nicht.
    Das Glück, welches uns einfach so passiert, weil wir gerade Glück gehabt haben, ist also eher dem Zufall überlassen, als der tiefe Zustand der Erfüllung. Auch beim reinen Zufall spielt Selbstbestimmung eine große Rolle, denn wer davon ausgeht, dass ihm ja kein Glück passieren kann, der wird auch den 5 €-Schein auf der Straße nicht sehen. Das ist keine Raketenwissenschaft, sondern schlichtweg eine Frage des inneren Fokus. Da wir unsere Welt unter Anderem durch die Brille unserer eigenen Erfahrungen, Gefühle und Werte wahrnehmen, kann es schon mal vorkommen, dass wir bestimmte Dinge einfach übersehen, selbst wenn sie direkt vor uns sind. Unser Gehirn ist so clever, dass es die Komplexität unseres Alltages so drastisch reduziert, dass wir nur noch einen Bruchteil dessen wahrnehmen, was uns momentan so beschäftigt. Für den einen ist es der Kackhaufen am Straßenrand, für den anderen das gefundene Geldstück.
    28 min
  • #19 Glücks-Tipp 3: Hör auf, dich selbst runterzumachen
    Es bringt nichts, gegen die eigenen Gefühle zu kämpfen, denn sie zeigen uns, welche Bedürfnisse in unserem Leben momentan zu kurz kommen. Sie regelmäßig wahr- bzw. ernst zu nehmen verhilft uns langfristig zu mehr Glück und Selbstliebe, weil wir dabei lernen, für uns selbst zu sorgen. Sieh deine Gefühle also nicht als Feinde , sondern lieber als Wegweiser an.
    Kommt dir das bekannt vor?
    Du kommst abends nach der Arbeit nach Hause, schleppst dich vielleicht noch mit letzter Kraft zum Supermarkt, um dann etwas Essbares zu zaubern.
    Im Alltag und Job bekommst du kaum Anerkennung für all die wertvollen Dinge, die du tust. Du opferst dich bis auf’s Hemd für andere auf und kriegst nichts zurück.
    Die paar Urlaubstage reichen kaum aus, damit du dich mal richtig erholst.
    Du weißt gar nicht, wie du Zeit für deine Selbstliebe und Selbstfürsorge finden sollst, weil dein Job / deine Familie und deine Verpflichtungen so viel Zeit fressen, dass du froh bist, wenn du mal ein paar Sekunden hast, um deine Batterien wieder aufzuladen.
    Du bist froh, wenn mal niemand etwas von dir will.
    Früher hast du in deiner Freizeit:
    Spannende Bücher verschlungen
    Ein kreatives Hobby gehabt
    Viele soziale Kontakte gepflegt
    Sport gemacht
    Heute verbringst du die verbleibende freie Zeit dann damit, durch Social Media Feeds zu scrollen oder eine Netflix-Serie zu suchten, obwohl du insgeheim weißt, dass du zu so viel mehr mit deiner Zeit anfangen könntest.
    Das fühlt sich falsch an? Aber du denkst dir: „Das ist halt normal. Das ist jetzt mein Leben. So ist das, wenn man … arbeiten geht / Kinder hat / erwachsen ist, also beiß die Zähne zusammen und hab dich nicht so“.
    Lass dir gesagt sein: Deine Gefühle sind richtig. Das was du da fühlst, haben Millionen von Menschen. Das heißt aber nicht, dass es „normal“ und somit in Ordnung ist. Das, was du da fühlst ist okay! 
    Die eigenen Gefühle regelmäßig wahr- bzw. ernst zu nehmen verhilft uns langfristig zu mehr Lebensfreude. Erst dann können wir erkennen, was uns in unserem Leben wirklich fehlt.
    Nichts ist einfach so „normal“. Keiner hat je festgelegt, dass es normal ist, sich selbst im Alltag zu verlieren und nur noch eine Hülle seiner selbst zu sein. Es gibt kein Gesetz darüber, dass der Alltag nun mal das Leben auffrisst. 
    Das einzige, was wirklich gut und normal ist, sind deine Gefühle.
    6 min
  • #17 Glücks-Tipp 2: Pessimismus überwinden
    "Energy flows where focus goes."
    Unsere Emotionen und unsere Energie fließen dorthin, worauf wir unsere Aufmerksamkeit richten. Wenn du dich also bewusst auf das Positive konzentrierst, wird dir automatisch immer mehr Positives in deinem Leben auffallen bzw. passieren.
    https://www.instagram.com/spracheunddenken/
    6 min
  • #16 "Persönlichkeitsentwicklung? Das ist doch alles Manipulation!"
    Bist du vielleicht auch ein Mensch, der große Angst vor solchen Dingen wie Manipulation hat? Denkst du manchmal, Persönlichkeitsentwicklung sei Manipulation, da man da ja nicht mehr man selbst ist und nur noch eine Rolle spielt? Oder denkst du vielleicht sogar, du gibst dich dann komplett auf und wirst dadurch nur noch unglücklicher? Manipuliere ich mich selbst, wenn ich meine Glaubenssätze und somit meine Sicht auf die Dinge verändere? Manipuliere ich vielleicht sogar andere, weil sich in meinem Leben dadurch Vieles auch systemisch ändert? Solche Fragen sind berechtigt, denn persönliche Weiterentwicklung führt nun mal auch zu Veränderung. Veränderung kann auch schnell als bedrohlich wahrgenommen werden, da sie uns Menschen "Gefahr" signalisiert.
    Für das Reptiliengehirn war es potentiell gefährlich, sich zu verändern, da jede Veränderung auch ein Lebensrisiko darstellte.
    Forscher haben herausgefunden, dass nur 0,1% dessen, was der durchschnittliche Mensch tut, bewusst ist. Glaubenssätze sind wie ein programmierter Code, der uns so sein lässt, wie wir sind, der uns fühlen lässt, was wir fühlen und der uns unser Leben so leben lässt. Das klingt alles sehr passiv, ich weiß - alles passiert aufgrund unserer Glaubenssätze, aber genau das ist auch wirklich der Fall. Dadurch, dass wir fast ausschließlich unbewusst handeln, sind wir im Grunde unseren Glaubenssätzen ausgeliefert. Vor allem dann, wenn sie uns blockieren und daran hindern, etwas zu leben, das wir uns gern wünschen. Unsere Erfahrungen und Muster sind ein Filter, der uns niemals eine Art objektive Realität leben lassen wird. Das allein ist schon Manipulation. Klar, mit bestimmten Anlagen kommen wir auf die Welt - diese machen allerdings nur einen geringen Prozentsatz aus. der Großteil, der uns ausmacht, ist die Art, wie wir uns in der Welt orientieren und, was wir für wahr halten - und das haben wir erlernt.
    Wenn wir uns anfangen zu verändern, kann es sein, dass unsere geliebten Mitmenschen dies als bedrohlich ansehen - auf der einen Seite, weil sie Verlustangst um ihren geliebten Menschen haben, denn es kann ja auch bedeuten, dass sich da jemand sehr stark entfernt und vielleicht sogar komplett entfremdet. Auf der anderen Seite kann die Tatsache, dass sich da jemand weiterentwickelt, den man sehr gut kennt, auch verletzend sein. Schließlich signalisiert diese Veränderung "Hey, auch du könntest es, aber du tust es nicht, weil du nicht willst." Sich bei Veränderungsprozessen mit der eigenen Verantwortung auseinanderzusetzen ist der aller wichtigste Schritt, um eine Veränderung überhaupt potentiell möglich zu machen. Das macht vielen Angst.
    Dadurch wird das bessere Kennenlernen der eigenen Persönlichkeit und Muster schnell mit Manipulation verwechselt, weil man ja etwas an dem verändert, was gerade "normal" ist. Dabei ist nichts so wirklich "normal" - vielleicht durch die eigene Brille, ja. Aber ein "normal", so wie es gern verstanden wird, gibt es nicht. Als Normalwerte bezeichnet man Richtgrößen zur Beurteilung von Messgrößen (z.B. Laborwerte). Sie werden meist als Grenzwertbereiche (Normal- oder Referenzbereiche) angegeben, innerhalb derer sich die jeweiligen Messwerte von 95% einer repräsentativen Bevölkerungsgruppe befinden. Als kleines Beispiel: Für 99% aller Menschen ist es normal, sich morgens die Zähne zu putzen. Alles, was sich außerhalb dieses Normalwertes befindet, weicht von der Norm ab. Es bedeutet aber nicht, dass es falsch ist. Vor hunderten von Jahren war es für Menschen nicht normal, sich morgens die Zähne zu putzen oder täglich zu duschen, was noch lange nicht heißt, dass es deswegen als falsch interpretiert worden wäre.
    25 min

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GEDÖNS ist unnötiges Zeug, das irgendwo rumliegt. Dieser Podcast ist auch unnötig und langweilig. Selbst schuld, wenn du dir den anhörst.