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In der 36. Folge spreche ich kompakt über den 33. Spieltag – unser 0:0 in Ingolstadt – mit allen bekannten Zutaten. Unterm Strich ein aus meiner Sicht nicht unverdienter Punkt, wenn man sich mal die Chancenverteilung anschaut. Und was zählt: wir haben einen Konkurrenten auf Distanz gehalten. Kein schönes Spiel, aber der Zweck heiligt die Mittel – raus aus dieser Liga, egal wie!
Zudem gibt es einen Ausblick auf das nächste Heimspiel gegen Preußen Münster samt zugehörigen Gedanken des Tribünentrainers.
In der 35. Folge spreche ich kompakt über den 32. Spieltag – unseren 2:1 Heimsieg gegen Sonnenhof Großaspach – mit allen bekannten Zutaten. Unterm Strich ein glücklicher Sieg, aber hey: seit dem Neustart der Liga haben wir 13 Punkte aus 5 Spielen gesammelt!
Zudem gibt es einen Ausblick auf das nächste Auswärtsspiel gegen Ingolstadt samt zugehörigen Gedanken des Tribünentrainers.
In der 34. Folge spreche ich nicht nur über den 31. Spieltag – unser 3:1 Auswärtssieg in Unterhaching– sondern auch über die Pressekonferenz von Trainer Marco Antwerpen vor diesem Spiel, in der dann doch einige diskussionswürdige Aussagen gefallen sind.
Nach der eher mäßigen Leistung gegen Bayern II hatte Eintracht diesmal einen funktionierenden Matchplan, setzte diesen konsequent um und ging als verdienter Sieger vom Platz.
Zudem gibt es einen Ausblick auf das nächste Heimspiel gegen Großaspach samt zugehörigen Gedanken des Tribünentrainers.
In der 33. Folge spreche ich über den 30. Spieltag – unser 1:1 im Heimspiel gegen Bayern II – mit allen bekannten Zutaten. Nach dem erfolgreichen Neustart nach der Coronapause und zwei Siegen schaffte es Eintracht trotz 80 Minuten in Überzahl nicht, über ein 1:1 Unentschieden hinauszukommen und kann dabei noch von Glück reden, dass Bayern in der 2. Hälfte gleich vier Großchancen liegen ließ.
Zudem gibt es einen Ausblick auf das nächste Auswärtsspiel gegen Unterhaching samt zugehörigen Gedanken des Tribünentrainers.
In der 32. Folge spreche ich über den 29. Spieltag – unser 1:0 Auswärtssieg gegen den Halleschen FC– mit allen bekannten Zutaten. Nach dem erfolgreichen Neustart nach der Coronapause gegen Viktoria Köln legte Eintracht zumindest ergebnisseitig nach und erzielte den ersten Auswärtssieg in diesem Jahr.
Zudem gibt es einen Ausblick auf das nächste Heimspiel gegen Bayern II samt zugehörigen Gedanken des Tribünentrainers.
In der 31. Folge geht es um den 28. Spieltag – und damit endlich wieder nach 81 Tagen Spielpause um ein aktuelles Spiel der Eintracht! Ich berichte über unser 4:2 gegen Viktoria Köln mit allen bekannten Zutaten:
- Die Ausgangssituation vor dem Spiel
Wegen der coronabedingten Spielpause der 3. Liga habe ich begonnen, Texte von Autoren vorzulesen, die sich mit dem Thema „Eintracht“ bzw. „Fußball“ beschäftigen.
Wie in den letzten drei Folgen lese ich aus dem Buch „111 Gründe, Eintracht Braunschweig zu lieben: Eine Liebeserklärung an den großartigsten Fußballverein der Welt“ von Axel Klingenberg vor, das im Verlag Schwarzkopf & Schwarzkopf erschienen ist. Ihr erfahrt zwei Dinge, die Tradition (auch) ausmachen: warum die Eintracht noch Eintracht und das Eintracht-Stadion noch Eintracht-Stadion heißt. Titel der Kapitel – oder besser gesagt der hier vorgestellten Gründe, Eintracht zu lieben:
- 62. Grund: Weil Eintracht nun aber doch nicht Jägermeister heißt
Ich bedanke mich an dieser Stelle noch einmal sehr beim Autor sowie beim Verlag für die Erlaubnis, in meinem Podcast Auszüge aus dem Buch vorlesen zu dürfen. Wenn ihr es noch nicht haben solltet, kann ich es euch sehr ans Herz legen – ihr könnt es hier bestellen:
https://schwarzkopf-verlag.info/p/111-gruende-eintracht-braunschweig-zu-lieben
Infos zum Autor: www.axel-klingenberg.de
Da für den 30. Mai die Wiederaufnahme des Spielbetriebs angesetzt ist, endet mit dieser Episode die kleine Vorlesereihe – die nächste wird sich dann (hoffentlich) mit unserem Heimspiel gegen Viktoria Köln beschäftigen.
Wegen der coronabedingten Spielpause der 3. Liga habe ich begonnen, Texte von Autoren vorzulesen, die sich mit dem Thema „Eintracht“ bzw. „Fußball“ beschäftigen. Ich setze dies in loser Reihenfolge fort.
Wie in den letzten beiden Folgen lese ich aus dem Buch „111 Gründe, Eintracht Braunschweig zu lieben: Eine Liebeserklärung an den großartigsten Fußballverein der Welt“ von Axel Klingenberg vor, das im Verlag Schwarzkopf & Schwarzkopf erschienen ist. Ihr erfahrt, wie es zwei ehemalige Bayern nach Braunschweig verschlug und mit einem der beiden fast die zweite Meisterschaft gelungen wäre, während der andere eher für Unruhe im Team sorgte. Titel der Kapitel – oder besser gesagt der hier vorgestellten Gründe, Eintracht zu lieben:
- 47. Grund: Weil Branco Zebec revolutionär ist
Ich bedanke mich an dieser Stelle sehr beim Autor sowie beim Verlag für die Erlaubnis, in meinem Podcast Auszüge aus dem Buch vorlesen zu dürfen. Wenn ihr es noch nicht haben solltet, kann ich es euch sehr ans Herz legen – ihr könnt es hier bestellen:
Infos zum Autor: www.axel-klingenberg.de
Wegen der coronabedingten Spielpause der 3. Liga habe ich begonnen, Texte von Autoren vorzulesen, die sich mit dem Thema „Eintracht“ bzw. „Fußball“ beschäftigen. Ich setze dies in loser Reihenfolge fort.
Wie in der letzten Folge lese ich aus dem Buch „111 Gründe, Eintracht Braunschweig zu lieben: Eine Liebeserklärung an den großartigsten Fußballverein der Welt“ von Axel Klingenberg vor, das im Verlag Schwarzkopf & Schwarzkopf erschienen ist. Ihr erfahrt, wie Hannoi 95+1 mal wieder das Nachsehen gegen Unser Eintracht hat - diesmal bei der Gründung der Bundesliga. Und ihr könnt noch einmal die Meistersaison nacherleben und wie die Eintracht damit alle "Experten" auf dem falschen Fuß erwischt hat. Titel der Kapitel – oder besser gesagt der hier vorgestellten Gründe, Eintracht zu lieben:
- 22. Grund: Weil die Eintracht die Bundesliga mitgegründet hat
Ich bedanke mich an dieser Stelle sehr beim Autor sowie beim Verlag für die Erlaubnis, in meinem Podcast Auszüge aus dem Buch vorlesen zu dürfen. Wenn ihr es noch nicht haben solltet, kann ich es euch sehr ans Herz legen – ihr könnt es hier bestellen:
Folge direkt herunterladen
Wegen der coronabedingten Spielpause der 3. Liga habe ich begonnen, Texte von Autoren vorzulesen, die sich mit dem Thema „Eintracht“ bzw. „Fußball“ beschäftigen. Ich setze dies in loser Reihenfolge fort.
In dieser Folge lese ich aus dem Buch „111 Gründe, Eintracht Braunschweig zu lieben: Eine Liebeserklärung an den großartigsten Fußballverein der Welt“ von Axel Klingenberg vor, das im Verlag Schwarzkopf & Schwarzkopf erschienen ist. Ihr erfahrt alles über die Gründung Unser Eintracht und ihre ersten Gehversuche. Titel des Kapitels - oder besser gesagt des hier vorgestellten 2. Grunds, Eintracht zu lieben: "Weil Eintracht Braunschweig 1895 gegründet wurde - und nicht erst 1896".
Ich bedanke mich an dieser Stelle sehr beim Autor sowie beim Verlag für die Erlaubnis, in meinem Podcast Auszüge aus dem Buch vorlesen zu dürfen. Wenn ihr es noch nicht haben solltet, kann ich es euch sehr ans Herz legen – ihr könnt es hier bestellen:
Infos zum Autor: www.axel-klingenberg.de
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