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Eintracht Braunschweig legt nach und gewinnt gegen Greuther Fürth auch das erste Heimspiel! Ein ergebnistechnisch famoser Start in die Saison. Mit meinem heutigen Gast Kivi, der die verhinderte Anna vertritt, blicke ich hinter die Kulissen des reinen Ergebnisses.
Eine der gar nicht so häufig vorkommenden angenehmen Aufgaben in unserem Podcast ist die Suche nach Erklärungen, wie um alles in der Welt Eintracht Braunschweig ein bestimmtes Spiel gewinnen konnte. Daher freuen wir uns sehr, in der Analyse zum Saisonauftakt 2025/26 den Auswärtssieg beim 1. FC Magdeburg genau hierauf abklopfen zu dürfen. Das 1:0 nehmen wir sehr gerne mit, auch wenn ein Blick hinter die Kulissen dieses Spiels einiges zutage fördert, was deutlich weniger Freude bereitet als der 32m-Strahl von Mehmet Aydin.
Eintracht Braunschweig muss im Rückspiel der Relegation gegen den 1. FC Saarbrücken durch einen unfassbaren Nervenkrimi - und hält stand. Happy End, und ab geht die Party?
Von wegen.
Nach diesem erneuten dramatischen Kraftakt und dem Kriechen über die Ziellinie mit letzter Kraft brechen ein paar Dämme. Sven Köhler, aber auch Fabio Kaufmann oder der überragende RTH reden Klartext über den Zustand des Vereins. Zu recht?
Nach einer unterirdischen Nicht-Leistung gegen Nürnberg muss Eintracht Braunschweig nun in der Relegation nachsitzen. Und das Ganze ohne Cheftrainer Daniel Scherning, für den nunmehr Pfitze einspringt.
Zeit, einen großen Bogen zu schlagen und Situation und Zukunftsfähigkeit des Vereins zu analysieren. Denn wir bekommen die Quittung für jahrelange Führungslosigkeit, in der Wohlfühatmosphäre wichtiger als alles andere schien.
Wann endlich ist Schluss mit schönen Worten und dem ewigen Ruf nach Zusammenhalt, der schlussendlich nur eine implizite Aufforderung nach Kritiklosigkeit war, damit sich bloß nichts ändern muss und die vorherrschende Planlosigkeit überdeckt wird?
"Tradition heißt nicht, die Asche zu bewahren; Tradition heißt, die Flamme weiterzugeben." Wer aber Tradition nur verwaltet, hat irgendwann nur noch die Asche übrig.
Eintracht Braunschweig verkackt das letzte Auswärtsspiel in Elversberg und sieht der Relegation ins Auge. Wir erkunden in dieser Folge, was der letzte Spieltag und umzu erwarten lässt.
Durch das 1:1 bei Jahn Regensburg bleibt Eintracht Braunschweig auch im fünften Spiel hintereinander ungeschlagen, setzt aber gleichzeitig eine weniger erfreuliche Serie fort. Wie wir das Spiel einordnen und was die restliche Saison so alles mit sich bringen könnte, besprechen wir in dieser Folge.
Das nächste Spiel gegen Düsseldorf können wir urlaubsbedingt leider nicht in einer eigenen Folge besprechen.
Als hätte Eintracht Braunschweig abwarten wollen, dass wir unsere 200. Folge haben, zeigen die Löwen beim HSV aus dem Nichts eine wahre Leistungsexplosion und fügen dem Spitzenreiter in dessen Stadion eine derbe Klatsche zu! Auf der Anzeigetafel prangte ein 2:4, und Anna und mir fallen quasi gar nicht genug Superlative zu diesem Spiel ein. Unfassbar!
Wir ordnen natürlich trotzdem das Ganze ein, oder versuchen es zumindest. Denn natürlich begeistern wir uns auch noch einmal an diesem berauschenden Fußballfest!
Eintracht Braunschweig gewinnt gegen den SC Paderborn, obwohl das Team auf dem Weg in eine eigentlich sichere Niederlage war. Zu überlegen waren die Gäste, zu wenig fiel den Löwen in der Offensive ein.
Zwanzig magische Minuten verwandelten am Ende aber den Tempel in ein Tollhaus. Wie ordnet man dieses Spiel jetzt ein? Mein Gast Tobi (Mastermind hinter meinem befreundeten Podcast "Eintracht Lebenslang") und ich tun uns schwer; und bei aller Euphorie über den Sieg wollen sich ein paar unschöne Gedanken einfach nicht verscheuchen lassen.
Eintracht Braunschweig entschied sich vor dem Spiel bei Preußen Münster, mit Trainer Scherning weiterzumachen.
Und?
Immerhin den Gesetzen der Branche getrotzt. Immerhin eine Mitteilung über die Gründe auf der Vereinshomepage veröffentlicht. Immerhin nicht beleidigt auf die Kritik der Braunschweiger Zeitung am Aufsichtsrat reagiert. Immerhin eine stark veränderte Startelf. Immerhin nicht verloren. Immerhin eine Reaktion nach dem Katastrophenauftritt gegen Hertha gezeigt. Immerhin stark gekämpft. Immerhin das zweitschnellste Tor der Zweitligageschichte erzielt. Immerhin Platz 16 wiedergeholt. Immerhin hat man es dadurch noch in der eigenen Hand. Immerhin sogar am Siegtreffer geschnuppert. Immerhin ein RTH mit deutlichen und starken Worten nach dem Spiel.
Immerhin.
Schluss mit den Immerhins! Punkte müssen her!!!
Nach der katastrophalen Nicht-Leistung von Eintracht Braunschweig gegen Hertha BSC sitzt der Schock tief. Zeit, die Lage zu analysieren und die vor der Länderspielpause unvermeidliche Frage zu beantworten, ob Daniel Scherning für die verbleibenden Spiele noch der Richtige ist. Muss Eintracht "All in" gehen und mit einem Trainerwechsel versuchen, einen vielleicht entscheidenden Impuls zur Rettung der Klasse zu setzen?
Zum Zeitpunkt der Aufnahme wird noch hierüber im Kubus beraten.
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