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Ahoi von der Pioneer One! Hier begrüßte mich Alev Doǧan, Chefreporterin bei The Pioneer, in ihrem Podcaststudio. Während wir über die Spree und durch das Regierungsviertel schipperten, bekam ich die Möglichkeit, mal die Rollen umzukehren und Alev meine Fragen zu stellen. Begonnen mit ihrer Kindheit und Jugend unweit der alten Bundeshauptstadt Bonn, über das Studium im schönen Heidelberg bis zur aktuellen Tätigkeit in Berlin, ging es um ihren ganz persönlichen Werdegang. Wir sprachen darüber, warum das Wechseln oder der Abbruch eines Studiengangs keineswegs ein Scheitern darstellt, wie Alev überhaupt in Berlin und on board der Pioneer gelandet ist, woher der Podcastname „Der Achte Tag“ kommt, inwiefern sich private und berufliche Lektüre unterscheidet, warum Müßiggang absolut underrated ist, woher Alevs Faszination für Philosophie und Politik stammt, welcher ihr Lieblingssatz aus Nietzsches „Also sprach Zarathustra“ ist und noch einiges mehr. Außerdem haben wir noch eine Bitte an euch: nach dem verheerenden Erdbeben in Syrien und der Türkei wird noch immer Unterstützung gebraucht. Euren Beitrag könnt ihr mit einer finanziellen Spende leisten. Hier gelangt ihr zu einigen Spendenseiten. Vielen Dank. Und nun: viel Vergnügen beim Anhören der Folge. Over and out.
Wie immer heißt es hier und heute: Hallöchen aus dem Deutschen Bundestag! Anders als sonst spreche ich heute aber mit keinem Politiker, sondern mit einem Mitarbeiter-Duo der FDP-Fraktion. Marion Schmeisser und Oliver Kunze arbeiten jeweils in einem Abgeordnetenbüro im Hohen Haus. Mir erzählten sie, wie sie dort gelandet sind, wo sie eigentlich herkommen und natürlich, was es mit dem FDP-KaDeWe-Stammtisch auf sich hat. Außerdem nehmen wir euch mit in die Arenen und Kaufhäuser der Hauptstadt, die Karibik und auf Kreuzfahrt, diskutieren über Musik- und Kinogeschmäcker und tauchen ab in den Alltag im politischen Berlin. Somit ist für jeden was dabei. Wer sich dieses akustische Themen-Feuerwerk entgehen lässt, ist selbst schuld. Ich wünsche viel Spaß beim Anhören und in diesem Sinne: over and out.
Hallo aus dem Jakob-Kaiser-Haus. Hier begrüßte mich Bruno Hönel in seinem Büro. Der 26-jährige Psychologe ist seit 2021 Bundestagsabgeordneter für den Wahlkreis Lübeck und gehört zur Fraktion Bündnis 90/Die Grünen. In dieser Folge sprechen wir darüber, wann und weshalb es den gebürtigen Dresdner überhaupt in den Norden verschlagen hat, wieso Wahlkampf mit Freunden und nem Kasten Bier deutlich mehr Spaß macht, warum das Kreuz auf Brunos Wahlzettel zu den Grünen gewandert ist, wann sein eigenes politisches Engagement begonnen hat, wie er im Haushaltsausschuss des Bundestags gelandet ist, warum ihm Finanzen und Transparenz besonders am Herzen liegen und wie man Lobbygeschäfte mit Gummibärchen abschließt – oder so ähnlich 😉 Doch genug der Worte an dieser Stelle, hört selbst. Viel Spaß dabei und in diesem Sinne: over and out.
Noch ein letztes Mal in diesem Jahr heißt es: Hallöchen aus der Dorotheenstraße 93! Hier begrüßte mich Muhanad Al-Halak in der letzten Sitzungswoche in seinem Büro. Der 33-Jährige ist gelernter Abwassermeister und seit 2021 Bundestagsabgeordneter der FDP-Fraktion. Er wurde in Bagdad geboren, im Alter von 11 Jahren hat es ihn mit seiner Familie jedoch nach Niederbayern verschlagen. Anders als erwartet, sind dort aber nicht nur Konservative, sondern auch Liberale anzutreffen, erklärte mir Muhanad. Und so kam es, dass er auch in der Kommunalpolitik aktiv wurde. Heute zählt er zu den Shootingstars der Fraktion, begeistert auf den Social-Media-Plattformen Instagram, TikTok und neuerdings natürlich auch BeReal. Wir sprachen aber nicht nur über das Internet, sondern auch über den stressigen Alltag eines Abgeordneten, seine Ausschüsse im Bundestag, warum Authentizität ein Erfolgsgeheimsis sein kein, Muhanads Werdegang nach dem Schulabschluss und seine heutigen Herzensthemen. Ach ja, warum er auch Aquaman genannt wird und Wasser (wieder) sexy machen möchte, gibt es hier auch auf die Ohren. Reinhören lohnt sich in jedem Fall, ich wünsche viel Spaß dabei. Und in diesem Sinne: over and out!
Hallihallo Helena Heilig, heißt es für diese Folge. Die Fotografin und Künstlerin aus München stellt gerade ihre Bilder der Reihe „Wirte im Lockdown“ im Hotel Amano East Side aus. Ich hatte die Gelegenheit, mit Helena über ihren beruflichen, aber auch privaten Werdegang zu sprechen. Sie erzählte mir, inwiefern sie ein viermonatiger Aufenthalt als 16-Jährige in Neuseeland nachhaltig geprägt hat, welche Reise mit der Cousine noch bevorsteht bzw. dringend wiederholt werden muss, wodurch Helenas Großvater sie auch stark beeinflusst hat, weshalb sie lange Zeit einfach Müllfrau werden wollte, wann und wie sie sich dann doch noch für ein Fotografiestudium entschieden hat, was Fotos von Klassenfahrten und eine Dunkelkammer damit zu tun haben, wie früh man die Orangerie im Englischen Garten in München buchen sollte, wie man überhaupt zu einer eigenen Ausstellung kommt und eine solche sinnvoll konzipiert, was Crowdfunding und die Stadt München miteinander zu tun haben, was die Mindestauflage für einen Bildband ist, was es mit einer Kamera Obscura auf sich hat und vieles mehr. Außerdem stellten wir fest, dass wir beide Reading in UK kennen, sprechen darüber, welche Vorteile die dortige Uni zu bieten und was der Flughafen Heathrow damit zu tun hat, wie Helena ihr Faible für Schwarz-Weiß-Fotografie entdeckt hat, was die "Arabella-Damen" damit zu tun haben und Helena erzählte, wie sie überhaupt zum Bildband "Wirte im Lockdown" kam. Hier gibt es also einen Einblick in Helenas Leben und die Projekte, die ihr wirklich heilig sind. Reinhören lohnt sich! Die Ausstellung gibt es übrigens noch bis zum 30.11.2022 im Amano zu sehen. Der Eintritt ist frei. Nur am 24.11. ist der Ausstellungssaal (Raum Spreefenster) aufgrund von Baumaßnahmen für einen Tag gesperrt. Jetzt viel Spaß beim Hören und Anschauen. Und in diesem Sinne: over and out! PS: Nochmal vielen lieben Dank an Sven Liebert fürs Ermöglichen dieses Interviews!
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