Geldbewusst
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Geldbewusst episodes

  • Geldbewusst leben - kostenlos teilnehmen beim Finanzkongress
    Vom 12. Bis zum 16. November 2018 findet der Finanzkongress statt. Ich werde als Referent mit dabei sein und einen Vortrag zum Thema „Geldbewusst leben“ halten. Der Finanzkongress ist ein Online-Event, bei dem du kostenlos auf das Wissen und die Expertise von 30 Experten zugreifen kannst. Für alle meine Podcast Hörerinnen und Hörer habe ich die Möglichkeit erhalten, eine Freikarte für den Finanzkongress heraus zu geben. Um dich für den Finanzkongress anzumelden klicke bitte auf diesen Link oder kopiere folgende Adresse in die Adresszeile deines Browsers: https://finanzkongress.de/?aff=normandabkowskiMein Rezept: Jeden Tag ein bewusster Gedanke für finanziellen Fortschritt im Leben. Wenn du meinen Vortrag miterleben möchtest, dann sicher Dir jetzt Dein Ticket.Der Finanzkongress wird von Thomas Klußmann und Christoph Schreiber veranstaltet. Der Kongress ist für alle Menschen geeignet, die unterschiedliche Anlagestrategien kennen lernen und ihr Finanzwissen auf eine höhere Stufe bringen wollen. Also genau für Dich. Du kannst den Kongress bequem über das Internet verfolgen. Die Tickets kosten normalerweise 99 Euro und du hast die Chance, kostenfrei teilzunehmen. Mit der Anmeldung gehst du keine Verpflichtungen ein. Also handle jetzt und sichere Dir deinen Platz, auch wenn du noch nicht weißt, ob du vom 12. Bis zum 16. November genug Zeit haben wirst. Falls Du dich fragst, worum es in meinem Vortrag genau gehen wird: Ich werde über das Geldverwaltungssystem sprechen, das ich selbst anwende, über die Wichtigkeit von Zielen und dem kontinuierlichen TUN von Dingen, um eben diese Ziele auch zu erreichen. Du erfährst, warum Du für Stolpersteine dankbar sein darfst und ich werde Dir verraten, wie du zu den zwei Menschen gehören kannst, die ich ein Jahr lang bei ihren finanziellen Fortschritten begleiten werde.Melde dich jetzt kostenfrei an.Wenn du magst, darfst du den Link natürlich auch an 3 Freunde oder Bekannte weiterleiten, damit diese ebenfalls von dieser besonderen Aktion profitieren können.Hinweis: Da ich nicht weiß, wie lange die Tickets noch kostenfrei zu haben sein werden, melde dich bitte sofort an. Die Veranstalter werden demnächst auf den Normalpreis von 99 Euro umschalten.
    3 min
  • Folge 89 - ohne Moos nix los
    Heute widmen wir uns mal wieder einer Redewendung. „Moos“ ist ein umgangssprachlicher Ausdruck für „Geld“. Und der stammt aus dem Jiddischen.

    ohne Moos nix los...  bedeutet ungefähr soviel wie:

    Wer nicht bezahlen kann, muss draußen bleiben.

    Wer kein Geld hat, kriegt nichts zu essen.

    Oder ganz kurz: Pech gehabt.

    Sogar ein Bäcker namens Moos hat sich den Spruch zu Eigen gemacht.

    Und auch Gunter Gabriel sang einst das Lied „ohne Moos nichts los“
    https://www.youtube.com/watch?v=3PHRwCVIyHU
     
    Dabei ist der Begriff Moos ja eigentlich aus der Natur bekannt. Moos überzieht Steine, Baumrinde und Waldböden als eine Art immergrüner Teppich, vorwiegend an feuchten und schattigen Stellen. Moos ist eine Sporenpflanze ohne Wurzeln und wechselt zwischen geschlechtlicher und ungeschlechtlicher Fortpflanzung.

    Hat den Spruch „ohne Moos nix los“ schon mal jemand zu Dir gesagt, und wenn ja in welchem Zusammenhang? Bist du heute finanziell besser aufgestellt als damals? Hat der Spruch also seine Wirkung entfaltet? Schreibe mir gerne über Deine Erfahrungen unter geldbewusst.wordpress.com.

    Ich wünsche Dir eine erfolgreiche Woche.

    2 min
  • Folge 88 - aus Scheiße Geld machen
    Das ist ein sehr reißerischer Titel für eine Podcast Folge, ich weiß das. Aber es musste einfach sein.

    Bei einem Geburtstag fiel mir kürzlich ein Spiel auf, bei dem es darum geht, nicht in den Hundehaufen zu treten. Es handelt sich um ein Spiel für Kinder und die Knete in der entsprechenden Farbe ist mit dabei. Die Kinder müssen dann Häufchen aus Knete formen und auf dem Gassiweg platzieren.

    Alle Mitspieler müssen sich die Stelle der Hundehaufen gut merken, denn barfuß und mit verbundenen Augen gilt es dann im Anschluss, die Tretminen zu umgehen.

    Ich muss sagen, ich fand dieses Spiel überflüssig, aber die Idee dazu und das man mit so etwas Geld machen kann, ist doch bemerkenswert. Und deshalb habe ich mich zu dieser Folge entschieden.

    Es gab in Deutschland auch mal eine privat betriebene Schimpfhotline. Für 1,45 Euro pro Minute konnte man dort so richtig Dampf ablassen. Sogar Beleidigungen waren erlaubt.

    Es gibt auch Leute, die sich in einer Warteschlange anstellen und dann gegen Geld ihren Platz in der Warteschlange verkaufen. Die nennen sich „Linestanders“. Im Internet habe ich einen Artikel gefunden, in dem angegeben wird, eine junge Frau würde damit 28 Dollar pro Stunde verdienen.

    Und dann gibt es da noch eine Website, die einem anzeigt, wie viele Menschen bereits einen US-Dollar an den Betreiber eben dieser Webseite gezahlt haben. Es gibt nur eine Bedingung: Man muss selbst einen Dollar einzahlen. Die Seite heißt übrigens peoplepaiddollar.com

    Ein Mann aus Pulheim in NRW verschickt in deinem Auftrag einen Briefumschlag mit Glitzer an eine Person deiner Wahl. Anonym, wenn du willst. Das ganze ab 5,90 Euro.

    Es soll ja auch Leute geben, denen frische Luft fehlt. Auch dafür hat sich jemand etwas überlegt. Dosen mit frischer Luft aus den kanadischen Rocky Mountains. Vor allem Kunden aus smoggeplagten Großstädten soll dieser Dienst einen gewissen Luxus bieten.

    Ich komme also zu dem Schluss: Wer eine gute Idee hat und damit auf Nachfrage stößt kann immer Geld verdienen. Und es gibt zahlreiche Möglichkeiten, Geld zu verdienen. Ich möchte dich daher in dieser Woche einmal darum bitten, über vermeintlich abstruse Möglichkeiten zum Geld verdienen nachzudenken. Und dabei viel Erfolg.

    Berichte mir gerne unter geldbewusst.wordpress.com von deinen Erlebnissen.

    3 min
  • Folge 87 - Geschenke oder Vermögen
    Wenn man die ganzen Geschenke, die man den Kindern und Enkelkindern schenkt, weglassen und das Geld stattdessen gut verzinst anlegen würde, was würde dann daraus nach 10 Jahren entstehen?

    Heute schauen wir uns das mal ganz genau an.

    Anna ist 2 Jahre alt und bekommt zu ihrem Geburtstag von verschiedenen Personen Geschenke.

    Großeltern väterlicherseits

    Großeltern mütterlicherseits

    Eltern

    Tante

    Onkel

    Diese Personen kaufen in der Regel zu Ostern, zum Geburtstag und an Weihnachten Geschenke. Diese Geschenke haben einen Wert von je 15 Euro. Anna bekommt also von 5 Personen dreimal im Jahr Geschenke. Das macht 225 Euro pro Jahr. Wenn das Kind stattdessen das Geld angelegt bekommen würde, so wären daraus nach 10 Jahren bereits  2250 Euro geworden. Für meine Berechnung gehe ich von 1% Zinsen im Monat aus, das entspricht 12,68% im Jahr. Mit Zinsen und Zinseszinsen entstehen bei dieser Berechnung nach 10 weiteren Jahren – also von Beginn an gerechnet binnen 20 Jahren 7.424,22 Euro.

    https://www.zinsen-berechnen.de/zinsrechner.php?paramid=pusdx86wfd

    In manchen Fällen bekommt das Kind vielleicht sogar von mehr Leuten Geschenke. Es könnte also theoretisch noch mehr angespart werden. Nehmen wir nun an, das Enkelkind bzw. Kind würde nach Ablauf der 20 Jahre das Geld ausgezahlt bekommen und es selbst wiederum für 20 Jahre anlegen. Bei 12,68% Zinsen im Jahr und Zinseszinsen würden aus 7.424,22 Euro dann 80.832,80 Euro entstehen.

    https://www.zinsen-berechnen.de/zinsrechner.php?paramid=3c8z1rd1al

    Diese Rechnung zeigt, wie aus vermeintlich kleinen Geschenken mit bewusster Geldanlage innerhalb von 40 Jahren ein kleines Vermögen geschaffen werden kann, und die Rechnung zeigt auch, wie der Zinseszins wirkt, wenn wir gute Zinssätze haben. Mit einem Sparbuch ist das nicht möglich, mit Aktienfonds oder Investmentfonds aber schon, wohl gemerkt nicht mit jedem.

    Ich weiß, Aktien klingen für viele nach Risiko, aber das sehe ich anders. Nehmen wir mal an, du legst 10.000 Euro auf ein Sparbuch mit 1,2% Zinsen pro Jahr an und sparst noch die Zinseszinsen mit dazu. Dann ergibt dies nach 20 Jahren 12.694,34 Euro. Der Gewinn beträgt also 2.694,34 Euro.

    https://www.zinsen-berechnen.de/zinsrechner.php?paramid=aa00co3b5o

    Nehmen wir nun an, du legst 10.000 Euro zu je 4 Teilen in unterschiedliche Aktienfonds oder Investmentfons an. Zwei der Fonds gehen Pleite, und die anderen beiden verbleibenden Fonds bringen pro Jahr 6% Zinsen. Dann ergibt dies nach 20 Jahren incl. Zinseszins 16.035,68 Euro. Der Gewinn beträgt also 6.035,68  Euro.

    https://www.zinsen-berechnen.de/zinsrechner.php?paramid=expfse94xi

    Du siehst: Es ist trotzdem deutlich mehr. Die Wahrscheinlichkeit, dass zwei deiner Fonds einen Totalverlust hinlegen, du also 5.000 Euro verlierst und nur mit den verbleibenden 5.000 weiter sparst ist ziemlich gering.

    Ich darf keine Beratung hinsichtlich der Auswahl von Aktienfonds oder Investmentfonds durchführen. Wenn du einen Berater suchen willst, dann sollte dies auf jeden Fall ein unabhängiger Berater sein, kein Berater deiner Hausbank. Oder du informierst dich selbst im Internet. Mit Suchabfragen wie beispielsweise „die besten Aktienfonds“ solltest du genug Lesestoff finden. Bitte denke aber daran, das Geld auf mehrere Fonds zu verteilen.

    https://www.google.com/search?q=die+besten+Aktienfonds&ie=utf-8&oe

    4 min
  • Folge 86 - Im Urlaub sitzt das Geld lockerer
    Wie ist das bei dir im Urlaub? Gibst du dein Geld schneller aus als daheim?
    Das hängt sicher davon ab, ob du eine Unterkunft mit Küche hast oder nicht. Denn falls nicht, so wirst du wahrscheinlich öfters in einer Lokalität essen gehen.

    Aber auch diverse Freizeitangebote kosten Geld. Doch was ich meine sind eigentlich die normalen Dinge. Gibst du dafür im Urlaub mehr Geld aus als sonst oder kaufst du vielleicht sogar diese Dinge nur im Urlaub, weil du sie unter normalen Umständen nicht kaufen würdest?

    Wie du ja weißt, bin ich ein Freund der Budgets. Bevor du in den Urlaub fährst, solltest du daher eine Geldtopf für Urlaub angelegt und bereits eine Summe angespart haben. Diese Summe bildet dann den finanziellen Rahmen für den Urlaub. Im Urlaub empfehle ich auch oft, das Budget in Tagesbudgets aufzuteilen und nur bar zu bezahlen. Das schafft den besten Überblick über die finanziellen Möglichkeiten. Andernfalls kann es passieren, dass das Urlaubsbudget schneller aufgebraucht ist, als die Urlaubstage vorüber sind.
    Zudem solltest du Dich auch fragen, ob bestimmte Dinge wirklich notwendig sind, und ob es obendrein notwendig ist, diese Dinge im Urlaub zu kaufen. Schließlich musst du diese Sachen ja auch wieder mit nach Hause transportieren. Und die meisten Dinge gibt es auch daheim zu kaufen, oftmals sogar zu einem geringeren Preis. Der zeitliche Abstand kann natürlich auch dazu führen, dass du die Anschaffung gar nicht mehr benötigst. Denn im Urlaub spüren wir oft eine emotionale Situation des Verlangens nach etwas Neuem. Wir denken, wir müssten uns etwas gönnen.

    Einkaufen bedeutet für manche Menschen ein Glücksgefühl. Ich sage, dann fehlt ein Lebenssinn. Einkaufen ist für mich nur die logische Folge bei der Bewältigung einer Aufgabe, die mich meinem Lebenssinn näher bringt.
    Ich löse das Dilemma für mich ganz einfach.
    Im Urlaub gibt es ein Budget für normale Lebenshaltungskosten, ein Urlaubsbudget und ein Spaßbudget. Das Urlaubsbudget ist für Unterkunft, Ausflüge, Mobilität. Die anderen beiden Budgets für die normalen Ausgaben, wie sie auch Zuhause anfallen: bspw. für Lebensmittel zur Selbstversorgung oder für einen Besuch im Restaurant.

    Für mich ist das Geld weggeben immer eine bewusste Handlung, eine Handlung die ich achtsam ausführe.
    Ich wünsche Dir eine erfolgreiche Woche
    3 min
  • Folge 85 - spartanisch
    Einfach leben, mit wenig Besitz zufrieden sein. Klingt jetzt eher langweilig. Klingt wie jeden Tag Reissuppe.

    Spartanisch leben bedingt Genügsamkeit und Dankbarkeit. Es ist eine Kunst, mit wenig Besitz zufrieden leben zu können. Aber dieses Empfinden, es sei eine Kunst, basiert auf den Normen der Gesellschaft, auf unseren Wertvorstellungen, auf unserer Erziehung, auf dem was wir für richtig – für normal - halten.

    Die Natur hat dies nicht vorgesehen. Der Mensch hat sich im Laufe der Zeit Wünsche und Erwartungen auferlegt, daraus resultierend dann das Streben nach dem Höheren, das Verfolgen von Zielen.
    Doch sind wir nicht alle glücklicher, wenn wir mehr Zeit haben und weniger Wetteifern und weniger in der Tretmühle treten müssen?

    „Im Leben gibt es Hinweise, die stehen nicht auf Schildern“ Das ist ein Zitat aus dem Film „der Pferdeflüsterer“ mit Robert Redford.
    Und so ist es wohl auch. Wir müssen selbst erkennen, in welcher Situation wir uns befinden und das wir einen Gestaltungsanteil an dieser Situation haben.
    Nur wer Erwartungen hat, kann auch enttäuscht werden. Deshalb sollten wir vielleicht die Erwartungen an uns und an andere zurücknehmen, zurückkehren zu dem, was uns Mutter Natur als Aufgabe mit auf den Weg gegeben hat. Ganz ohne Hinweisschilder.

    Wer weniger besitzt, muss weniger Besitz verwalten, reduziert Kosten, benötigt weniger Geld zur Finanzierung dieser Kosten und wird letztlich unabhängiger, freier.
    Sammle Momente anstatt Gegenstände. Hör auf mit dem Materialismus und lerne wieder, Freude an den einfachen Dingen zu kultivieren. Ich weiß: Das klingt schon fast esoterisch. Aber nur, weil das die Gesellschaft denkt und du diesem Gedanken anhaftest.

    Haste was, biste was. Nach dieser Maxime handeln die meisten Menschen tagtäglich.
    Doch „Einfachheit ist die höchste Stufe der Vollendung“, wusste bereits „Leonardo da Vinci“. Daher probiere bitte einmal aus, wie es sich lebt, so auf das Nötigste beschränkt.
    Ich wünsche Dir eine erfolgreiche Woche.
    3 min
  • Folge 84 - Besitzansprüche
    Heute möchte ich Dir eine kleine Geschichte erzählen.

    Es war einmal ein kleiner Junge. Der Junge schlenderte so durch die Straßen, als er plötzlich vor sich einen riesigen wunderschönen Klumpen Gold liegen sah. Die Sonnenstrahlen fielen direkt auf den Klumpen Gold und ließen ihn in allen Regenbogenfarben strahlen. Dem kleinen Jungen war, als wäre er gerade in einem Film.
    Wie hypnotisiert blickte der Junge den Klumpen Gold eine ganze Weile an. Ob der wohl jemandem gehört?, fragte er sich.
    Er sah sich um, doch nirgends war jemand anderes zu erkennen. Schließlich trat er an den Klumpen Gold heran und berührte ihn mit den Händen. Der Klumpen war warm von der Sonne, die auf ihn geschienen hatte.
    Der Junge berührte den Klumpen Gold immer noch. Er tastete seine Oberfläche ab. Der Klumpen war sehr glatt und fühlte sich schön an.
    Ich will den Klumpen Gold für mich allein, dachte der Junge.
    Vorsichtig hob er ihn auf und nahm ihn mit. Er ging in den Wald und lief auf eine Lichtung zu. Als er dort ankam, legte er den Klumpen Gold ins Gras und setze sich so hin, dass er ihn in dem Sonnenlicht nochmal bewundern konnte.
    Dass ich so etwas Kostbares besitze ist außergewöhnlich, dachte der Junge. Etwas, dass nur mir allein gehört. Doch das dachten sie beide.

    Wenn wir etwas besitzen, an dem wir hängen, wer besitzt dann eigentlich wen? Besitzen wir den Gegenstand oder besitzt der Gegenstand uns?
    Darüber nachzudenken, wird Dir viele neue Erkenntnisse bringen.
    Und damit wünsche ich Dir wieder einmal eine erfolgreiche Woche.

    3 min
  • Folge 83 - Wenn das Geld auf der Straße liegt
    Das kennst du doch sicher auch. Dir läuft Geld über den Weg. Du musst es eigentlich nur noch aufheben und einstecken. Aber du siehst es nicht.
    Jeden Tag haben wir Gelegenheiten, um neue Kontakte zu knüpfen, Geschäftsideen zu sammeln, Offensichtliches zu sehen. Und doch bemerken wir es nicht. Denn wir sehen die Welt durch eine Art Filter, unseren Filter. Dieser Filter lässt nur die Dinge hindurch, die unseren Programmen entsprechen. Alles andere wird weggefiltert.
    Und so entgehen uns Chancen, bares Geld.

    Das ganze wird perfekt dargestellt in einem Otto Sketch über ein Geldbündel. Otto sieht es auf der Straße liegen, hebt es auf und sagt dann: „So ein Gummiband kann ich gerade gut gebrauchen“.  Dann schmeißt er das Geld weg und behält das Gummiband.
    In der Podcastbeschreibung findest du den Link zu dem Video.
    https://www.youtube.com/watch?v=lN3Egtu9g0Q

    Meine Bitte für diese Woche lautet daher: Schaue einmal ganz genau hin, hinterfrage selbstverständliche Abläufe, beobachte deine Mitmenschen in der Warteschlange beim Bäcker, komme mit vermeintlich komisch aussehenden Leuten ins Gespräch, halte vor dem Treffen einer Entscheidung nochmal inne. Vielleicht findest du die eine alles verändernde Idee, deine Chance um viel Geld zu verdienen.

    Lasse dich bitte einfach auf dieses Experiment ein. Auch wenn sich alles in Dir dagegen sträubt. Und lasse mich gerne wissen, was Du alles erlebt hast in dieser neuen Woche. Kommentare kannst du gerne unter geldbewusst.wordpress.com hinterlassen.

    2 min
  • Folge 82 - Durch eine andere Brille sehen
    Heute spiele ich einmal Optiker. Ich bin Dein Geld Optiker.
    Ich kann dein Stirnrunzeln nachvollziehen. Das klingt schon etwas komisch. Aber ich will Dir helfen, den Begriff zu entschlüsseln. Als Geld Optiker ist es meine Aufgabe, dir eine neue Brille zu geben. Eine Brille, durch die du Geld ganz anders sehen kannst. Geld ist nicht das, was du denkst. Geld ist Energie, Tauschmittel, Fluch, Segen, Glück, Essen, Trinken, Ein Dach über dem Kopf, gut, schlecht.

    Was siehst Du, wenn Du durch Deine Brille auf einen Geldschein und eine Geldmünze siehst. Welche Assoziationen weckt Geld in Dir?
    Wir sehen Geld oft durch die Brille unserer Erziehung. Und das ist ganz normal. Wir haben bestimmte Wertvorstellungen und Prinzipien von anderen Menschen übernommen, meist von den Eltern, Großeltern, nahestehenden Menschen.
    Doch wir haben auch die Chance, diese Brille abzulegen und eine neue Brille aufzusetzen.

    Unter dem folgenden Link

    https://bit.ly/2IBJzs2

    kannst Du Dir ein Arbeitsblatt mit deiner neuen Brille herunterladen und dann einzeichnen, was Du durch Deine neue Brille alles sehen kannst.

    Und damit wünsche ich Dir wieder eine erfolgreiche Woche.
    3 min
  • Folge 81 - Geld ausgeben
    Es ist mir gelungen, den Begriff „Geld ausgeben“ zu meiden. Ich habe ihn durch zwei andere Begriffe ersetzt. Diese Begriffe lauten „Geld einsetzen“ bzw. „Geld verwenden“

    Denn wenn Du ehrlich bist, dann ist das Weggeben von Geld eine Entscheidung. Und darum plädiere ich dafür, dies im Sprachgebrauch auch deutlich zu machen.

    Du wirst merken, es hat einen Einfluss auf Dein Unterbewusstsein. Probiere bitte für diese Woche einmal aus, die anderen Begriffe zu verwenden.

    Wenn Du etwas kaufst, dann spreche in Gedanken.

    „Ich setze mein Geld jetzt ein, um ….“
    oder
    „Ich verwende mein Geld zur Anschaffung einer neuen ….“

    Vielleicht gelingt es Dir durch diese Übung ja auch, bewusster in Deiner Kaufentscheidung zu werden und den einen oder anderen Kauf noch abwenden zu können.

    Ich wünsche Dir eine erfolgreiche Woche.
    2 min

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Du kannst mit dem Geldbewusst Podcast Deine finanzielle Einnahmen- und Ausgabensituation verbessern.

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