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Wenige Tage nach der US-Präsidentschaftswahl diskutieren Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble und der britisch-amerikanische Wirtschaftshistoriker Adam Tooze über die westlich geprägte Weltordnung und die Zukunft der transatlantischen Beziehungen. Es moderiert Susanne Beyer, Der SPIEGEL.
In Kooperation mit Der SPIEGEL
Aufzeichnung vom 11. November 2020
Aktuelles Veranstaltungsprogramm der Körber-Stiftung
Traumatherapie und Stressprävention für eine erfolgreiche Integration
Die Entwicklung und Evaluation einer Trauma-fokussierten Intervention für minderjährige Geflüchtete in deren sozialem Kontext (Jugendhilfe) ermöglicht eine
Symptomreduktion und damit Teilhabe an Alltag und Gesellschaft. Elisa Pfeiffer ist Preisträgerin des Deutschen Studienpreis 2020 in der Sektion Sozialwissenschaften und Trauma-Therapeutin. Im Gespräch mit Diana Huth stellt sie die Projekte »Better Care«, »Mein Weg« und »Ankommen« vor und berichtet von ihrer Arbeit als Kinder- und Jugendlichen-Therapeutin.
Die Entwicklung und Evaluation einer Trauma-fokussierten Intervention für minderjährige Geflüchtete in deren sozialem Kontext (Jugendhilfe) ermöglicht eine
Zum Projekt »Better Care«: bettercare.ku.de/home
Jetzt einreichen für den Deutschen Studienpreis 2021: koerber-stiftung.de/deutscher-studienpreis/teilnehmen
Über die Geschichte(n) schwarzer Menschen in Deutschland wissen wir immer noch zu wenig. Mit der Kommunikationssoziologin Natasha A. Kelly sprechen wir im neuen History & Politics Podcast über die historischen Wurzeln und strukturelle Verankerung des Rassismus von der Kolonialzeit bis heute und natürlich auch über aktuelle Diskurse, wie sie unter anderem von der Black Lives Matter-Bewegung angestoßen werden. Dabei geht es auch um den Rassismus, dem schwarze Deutsche ausgesetzt sind und waren.
Wie Bürgerbeteiligung die Gesellschaft stärkt
»Halle besser machen« ist ein Beteiligungsprojekt, bei dem noch bis Ende November 2020 Ideen eingereicht werden können. »Gerade in diesen Zeiten war es wertvoll auf die digitalen Strukturen des Pilotprojekts »Hamburg besser machen« zurückgreifen zu können«, sagt Franziska Massa von der Bürgerstiftung Halle, die der lokale Partner des Projekts ist. Seit Juni kann man auf hallebessermachen.de Ideen einreichen und aktuell finden auch Tischgespräche statt, bei denen gemeinsam diskutiert wird. Im Gespräch mit Diana Huth teil Franziska Massa ihre Erfahrungen, die besten Ideen und verrät, wie gemeinsames Engagement die Gesellschaft stärkt.
»Halle besser machen« ist ein Beteiligungsprojekt, bei dem noch bis Ende November 2020 Ideen eingereicht werden können. »Gerade in diesen Zeiten war es wertvoll auf die digitalen Strukturen des Pilotprojekts »Hamburg besser machen« zurückgreifen zu können«, sagt Franziska Massa von der Bürgerstiftung Halle, die der lokale Partner des Projekts ist. Seit Juni kann man auf hallebessermachen.de Ideen einreichen und aktuell finden auch Tischgespräche statt, bei denen gemeinsam diskutiert wird. Im Gespräch mit Diana Huth teil Franziska Massa ihre Erfahrungen, die besten Ideen und verrät, wie gemeinsames Engagement die Gesellschaft stärkt.
Zur Projektseite »Halle besser machen«: hallebessermachen.de
Mehr über die Bürgerstiftung Halle: buergerstiftung-halle.de
Zur Projektseite »Meine Stadt besser machen«: koerber-stiftung.de/meine-stadt-besser-machen
Was kann die Philosophie uns eigentlich heute noch sagen? – Sie kann einen Ausweg aus einer der großen Denkfallen unserer Zeit zeigen, erklärt die Philosophin Rebekka Reinhard. Diese Falle nennt sie die „Computer-Logik“. So wie ein Computer nur zwischen null und eins unterscheiden, kann, haben wir nämlich begonnen, die Welt in schlichte Alternativen zu unterteilen, wie Problem oder Lösung, Erfolg oder Scheitern, echt oder Fake, Mann oder Frau. Dieses Entweder-oder-Denken verspricht, unser Leben leichter zu machen, macht es aber schwerer oder „dumpfer“, wie Reinhard es nennt. Es nimmt uns Freiheit und versperrt den Blick auf die Vielfalt der Welt. Mit ihrem Buch »Wach denken. Für einen zeitgemäßen Vernunftgebrauch« holt sie zu einem Befreiungsschlag aus. In der aktuellen Folge unserer Podcasts erzählt sie, warum sich das Ringen um das wache Denken auch politisch lohnt und wie wir Herz und Hirn wieder versöhnen können.
Zur Spotify-Playlist »Wach denken«: https://open.spotify.com/playlist/2IHFQUnXfczv6xMN1ngoTM?si=cMH6kqU5QFu9r4-KEDH0DA
»Wach denken. Für einen zeitgemäßen Vernunftgebrauch«
Was kann die Philosophie uns eigentlich heute noch sagen? – Sie kann einen Ausweg aus einer der großen Denkfallen unserer Zeit zeigen, erklärt die Philosophin Rebekka Reinhard. Diese Falle nennt sie die »Computer-Logik«. So wie ein Computer nur zwischen null und eins unterscheiden, kann, haben wir nämlich begonnen, die Welt in schlichte Alternativen zu unterteilen, wie Problem oder Lösung, Erfolg oder Scheitern, echt oder Fake, Mann oder Frau. Dieses Entweder-oder-Denken verspricht, unser Leben leichter zu machen, macht es aber schwerer oder »dumpfer«, wie Reinhard es nennt. Es nimmt uns Freiheit und versperrt den Blick auf die Vielfalt der Welt. Mit ihrem Buch »Wach denken. Für einen zeitgemäßen Vernunftgebrauch« holt sie zu einem Befreiungsschlag aus. In der aktuellen Folge unserer Podcasts erzählt sie, warum sich das Ringen um das wache Denken auch politisch lohnt und wie wir Herz und Hirn wieder versöhnen können.
Ideologie, Körper und Geschlecht in der Sportgeschichte
In der Corona-Krise wurde deutlich: Sport nimmt eine wichtige Rolle für die Gesellschaft ein. Wie war die Beziehung von Sport und Gesellschaft in der Geschichte? Und wie haben sich politische Regime den Sport für ihre Ideologien zunutze gemacht und wie geschieht dies heute noch? Welche Körperbilder gibt es und wie haben sich Geschlechterrollen im Sport abgebildet? Darüber spricht die Sporthistorikerin Sandra Günter im neuen History & Politics Podcast.
Welche Zuschreibungen erfahren Menschen, die in Deutschland im Exil leben? Ist es tatsächlich notwendig, Kategorisierungen zu finden, wenn sich Einzelschicksale unterscheiden? Was transportieren Begrifflichkeiten – und wie wirken sie sich aus auf die Selbstwahrnehmung und die Frage, was und wo Heimat ist? Für viele Menschen im Exil gibt es darauf nicht die eine Antwort. Das gleiche gilt für den Umgang mit dem Land, das man verlassen hat. Manche wenden sich ganz ab, andere halten intensiven Kontakt, engagieren sich für den Wiederaufbau oder für Demokratie und Menschenrechte.
Ein Gespräch mit:
In Kooperation mit NDR Info
Aufzeichnung vom 21. September 2020 im KörberForum
Aktuelles Veranstaltungsprogramm der Körber-Stiftung
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