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Sie klärt auf, untersucht Vorurteile und gibt Impulse für ein besseres Miteinander
Madeleine Hofmann ist freie Journalistin und Autorin. In ihrem Buch »Macht Platz!« schreibt sie über Generationengerechtigkeit und das politische Engagement junger Menschen. Im Gespräch mit Diana Huth klären die beiden, wie Generation und Menschen allgemein stärker zusammenfinden können. Dabei geht es um Wertvorstellungen, europäischen Zusammenhalt und heterogene Teams am Arbeitsplatz.
Sie klärt auf, untersucht Vorurteile und gibt Impulse für ein besseres Miteinander
Zum Buch »Macht Platz!« von Madeleine Hofmann: https://www.campus.de/buecher-campus-verlag/wirtschaft-gesellschaft/politik/macht_platz-15083.html
Zur Initiative Free Interrail: https://freeinterrail.de/
Zur Podcast-Übersicht der Körber-Stiftung: https://www.koerber-stiftung.de/unsere-kanaele-und-profile/podcasts
Flucht gab es zu allen Zeiten. Wie geht unsere Gesellschaft heute mit Menschen im Exil um – was hat sie aus den Erfahrungen der Vergangenheit und der letzten fünf Jahre gelernt? Deutschland wird diverser – erleichtert das Exilierten, ihren Platz zu finden? Welche Rolle spielen Ablehnung, Misstrauen oder gar rassistische Anfeindungen? Welche Hürden bauen wir auf und welche Potenziale lassen wir als Gesellschaft ungenutzt?
Ein Gespräch mit:
In Kooperation mit NDR Info.
Aufzeichnung vom 14. September 2020 im KörberForum
Aktuelles Veranstaltungsprogramm der Körber-Stiftung
Oft sind es die kleinen Dinge, an die sich Erinnerungen anhaften. Welche Bedeutung erlangen sie, wenn ein Mensch stirbt, wenn das eigene Leben plötzlich von Trennung und Veränderung geprägt wird? Davon erzählen die Schriftstellerin Ursula Ott und der Autor Rainer Moritz. Sie fragen nach der Bedeutung von Familie, Kindheit, Heimat und dem Wert dessen, was wirklich wichtig ist.
Moderation: Christoph Bungartz, NDR
In Kooperation mit dem Literaturhaus Hamburg.
Deutschland ist zu einem der Hauptzielländer geworden für Menschen, die auf der Flucht vor Krieg und Verfolgung Schutz suchen im Ausland. Was bedeutet es, die Heimat zurücklassen zu müssen? Welche Fluchterfahrungen bringen Exilsuchende mit? Wie lassen sich Traumata verarbeiten und ist es sogar möglich, aus den Erfahrungen Kraft für Positives zu schöpfen?
Ein Gespräch mit:
Moderation: Andreas Kuhnt, NDR Info
In Kooperation mit NDR Info.
Aufzeichnung vom 7. September 2020 im KörberForum
Aktuelles Veranstaltungsprogramm der Körber-Stiftung
Der ungarische Mediziner hat mit seiner Arbeit die Augenheilkunde revolutioniert: Er programmierte einen Zelltyp im Auge so um, dass dieser die Funktion von defekten Lichtrezeptor-Zellen übernehmen konnte. Im Gespräch mit Diana Huth verrät er außerdem, was wir tun können, um unser Sehvermögen allgemein zu verbessern und ob Karotten wirklich gut für die Augen sind (in englischer Sprache).
Zum Körber-Preis (Livestream / Aufzeichnung): https://www.koerber-stiftung.de/koerber-preis-fuer-die-europaeische-wissenschaft
Das IOB (Institute of Molecular and Clinical Ophthalmology Basel): iob.ch
Körber-Preisträger für die Europäische Wissenschaft 2020
Der ungarische Mediziner hat mit seiner Arbeit die Augenheilkunde revolutioniert: Er programmierte einen Zelltyp im Auge so um, dass dieser die Funktion von defekten Lichtrezeptor-Zellen übernehmen konnte. Im Gespräch mit Diana Huth verrät er außerdem, was wir tun können, um unser Sehvermögen allgemein zu verbessern und ob Karotten wirklich gut für die Augen sind (in englischer Sprache).
Staaten verschulden sich seit jeher, um ihre Aufgaben zu finanzieren. Doch: Welche Schulden gelten als legitim? Wer kann das entscheiden? Und: Wie werden diese zurückgezahlt? Fragen die uns durch die Corona-Krise wieder verstärkt beschäftigen, auch durch die Diskussion um eine Vergemeinschaftung von Schulden in der Europäischen Union. Darüber spricht die Historikerin Stefanie Middendorf im neuen History & Politics Podcast.
Judith Grümmer ist Audiobiografin. Sie produziert Hörbücher mit Menschen, die nicht mehr viel Zeit haben: Palliativpatienten mit kleinen und heranwachsenden Kindern. Mit den Aufnahmen hinterlassen die Projektteilnehmer und Projektteilnehmerinnen ihre Lebensgeschichten, erzählt mit ihrer eigenen Stimme, untermalt von musikalischen und geschichtlichen Inhalten. Es geht um die kleinen und großen Themen des Lebens: um Familienrezepte, gemeinsame Erinnerungen, um Liebe und Lebenslust und auch um den Umgang mit dem Abschied. Die Familienhörbücher sind mehr als Zeitdokumente. Sie helfen Eltern und Kindern beim Loslassen und Trauern. Diana Huth spricht mit Judith Grümmer über ihre emotionale und intime Arbeit.
Judith Grümmer ist Audiobiografin. Sie produziert Hörbücher mit Menschen, die nicht mehr viel Zeit haben: Palliativpatienten mit kleinen und heranwachsenden Kindern. Mit den Aufnahmen hinterlassen die Projektteilnehmer und Projektteilnehmerinnen ihre Lebensgeschichten, erzählt mit ihrer eigenen Stimme, untermalt von musikalischen und geschichtlichen Inhalten. Es geht um die kleinen und großen Themen des Lebens: um Familienrezepte, gemeinsame Erinnerungen, um Liebe und Lebenslust und auch um den Umgang mit dem Abschied. Die Familienhörbücher sind mehr als Zeitdokumente. Sie helfen Eltern und Kindern beim Loslassen und Trauern. Diana Huth spricht mit Judith Grümmer über ihre emotionale und intime Arbeit.
Zum Videointerview mit Judith Grümmer: https://youtu.be/awt09KslhD0
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