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Der Umgang mit Kritik ist für keinen Menschen einfach. Selbst sehr erfahrenen Unternehmern fällt dies nicht immer leicht und auch Ihnen passieren Fehler. Dabei hat jede Kritik zwei Seiten, nämlich einen, der Kritik über und einen, der kritisiert wird.
Es kommt immer darauf an, wie man Kritik übt und mit welche Menschen aufeinandertreffen. Oft ist es einfacher, wenn beide Parteien sich gut kennen und man davon ausgehen kann, dass die Kritik einem gemeinsamen Ziel dient. Wichtig ist ebenfalls, dass Kritik wertschätzend vorgetragen wird. Dies trifft umso mehr zu, wenn beide Seiten noch nicht Gelegenheit hatten, ein Vertrauensverhältnis aufzubauen.
Hinzu kommt, dass auch die Tagesform, die persönliche Stimmung und auch die Einstellung von Bedeutung sind. Was für den einen Menschen normal ist, bedeutet für andere Menschen eine große Herausforderung.
Einige Tipps für deinen Büroalltag:
1. Eine gewaltfreie und wertschätzende Kommunikation ist für den Umgang mit Kritik wichtig.
2. Gib stets ein respektvolles Feedback. Das erfordert viel Fingerspitzengefühl, kann man jedoch lernen
3. Kritik von Menschen, die Dir wichtig sind, ist besonders wertvoll.
4. Kritik soll unterstützend wirken.
Für den Umgang mit Kritik kannst Du ebenfalls den Problemlösungskreis nutzen, den wir in Episode 5 dargestellt haben. Auch hier gilt es, immer von der Sachebene auszugehen. Das entspannt vieles und hilft Konflikte zu lösen
Die Augendiagnose ist keine physikalische oder chemische Momentaufnahme, sie liefert keine messbaren und quantifizierbaren Ergebnisse und es gibt auch keine definierten Norm-, Grenz- oder pathologischen Werte zur Beurteilung und oft ist sie auch nicht reproduzierbar.
Dennoch gibt die Augendiagnose dem ganzheitlichen orientierten Therapeuten Einblicke in den Gesundheitszustand des einzelnen Patienten.
Für die Augendiagnose werden die Sklera oder die Lederhaut (Augenweiß), die Form der Pupille und die Iris, also die Regenbogenhaut betrachtet.
Durch die Betrachtung der Sklera erhält man Hinweise auf Fettstoffwechselstörungen, Durchblutungsstörungen und Allergien. Das sind erste Orientierungen, die mit den Symptomen verglichen werden und eventuell die Konsultation mit einem Arzt zur genaueren Abklärung erforderlich machen.
Die Phänomene der Iris, deren Grundfarbe blau, braun oder gemischt ist, zeigen die Konstitution des Menschen, also angeborene Zustände, Dispositionen-das sind erworbene Funktionsstörungen - oder Diathesen – das ist die Bereitschaft des Organismus zu krankhaften Reaktionen. Die Iris hat eine bestimmte Topografie und ist radial in verschiedene Organsegmente unterteilt. Das alles ist ausgesprochen logisch aufgebaut. Links liegende Organe sind im linken Auge, rechtsliegende im rechten Auge und mittig liegende Organe sind in beiden Augen zu sehen.
Einige Beispiele:
Blaue Augen zeigen fast ausschließlich eine Lymphatische Grundkonstitution. Diese Menschen neigen zu Lymphdrüsenschwellungen, haben infektanfällige Schleimhäute und neigen zu Allergien.
Braune Augen sind nicht so strukturreich wie blaue Augen. Sie sind der hämatogenen Konstitution zugeordnet. Kennzeichnend sind Störungen des „Säftehaushalts“, eine Neigung zu Erkrankungen des Drüsensystems sowie zu Erkrankungen des Blutes.
Bunt gefärbte Augen gehören zur Mischkonstitution, das heißt sie können Eigenschaften der lymphatischen und hämatogenen Konstitution aufweisen.
In blauen Augen sind sehr gut neurogene Dispositionen zu erkennen, wobei die Iris mit hellen Radiären durchzogen ist. Das Auge erscheint dann gleißend hell. Oft ist das verbunden mit nervlicher Überreizung. Die Menschen neigen zu Neuralgien. Interessant, dass sich dahinter meistens strebsame Menschen verbergen, die trotz ihrer Probleme sehr alt werden. Interessant ist auch die tuberkuline Disposition. In der Iris sieht man ebenfalls viele weiße Linien, die jedoch nicht geradlinig verlaufen, sondern wie gekämmtes Haar aussehen. Diese Menschen haben in ihrer Erbfolge Verwandte mit Tuberkulose, meistens 2 Generationen zurück. Oft sind diese Menschen therapieresistent. Deshalb muss erst die Disposition behandelt werden.
Eine dunkler Ring um die Iris weist auf Haut- und Bindehautprobleme hin.
Wichtig zu erwähnen ist, dass die Augendiagnose keine wissenschaftliche Methode ist. Es gibt Abhandlungen und jahrhundertelange Erfahrungen, die den einen oder anderen Schluss über die Gesundheit des Menschen zulassen. Die Augendiagnose ist eine ganzheitliche Methode und liefert viele Anhaltspunkte über den körperlichen und emotionalen Gesamtzustand des Menschen.
Dabei gibt es zwei wichtige Postulate der Augendiagnostiker:
1. Alles, was ich im Auge sehe, ist im Körper vorhanden.
2. Aber nicht alles, was im Körper an Schwachstellen ist, sehe ich im Auge.
Wir haben nur einen sehr kleinen Ausschnitt gezeigt. Die Augendiagnose gehört in die Hand eines erfahrenen Therapeuten und ist nicht zur Selbstdiagnose geeignet.
Daten-Sicherheit ist im privaten, wie im geschäftlichen Bereich ein immer wiederkehrendes Thema, weil die Digitalisierung inzwischen jeden Lebensbereich umfasst. Leider gibt es ziemlich viele Menschen, die mit dubiosen Machenschaften versuchen, Deine persönliche Daten zu bekommen, um Profit daraus zu schlagen.
Durch die E-Mail-Flut fällt es diesen Menschen auch relativ leicht, Dich mit Hilfe von sogenannten Phishing-Mails zu animieren, Handlungen in Form von unbedachten Clicks vorzunehmen, die dem Absender wertvolle Informationen über Dich und speziell Deine Kontoverbindungen oder noch schlimmer zu Passwörtern, verschaffen.
Viele Firmen trainieren deshalb ihre Mitarbeiter, damit sie lernen, Phishing-Mails zu erkennen. Ebenso erhalten die Mitarbeiter Tipps, wie sie diese noch besser erkennen können. Diese Test-Kampagnen werden ausgewertet und die Mitarbeiter auf diese Art und Weise für das Thema Daten-Sicherheit sensibilisiert. All das ist wichtig, um sich vor Hackerangriffen zu schützen.
Für Dich ist es wichtig, besonders bei attraktiven E-Mails aufpassen. Wenn Du Dir nicht sicher bist und Du den Absender kennst, ruf den Absender an, um zu prüfen, ob es sich dabei um einen Versuch handelt, Dein Konto zu hacken.
Wenn Du z.B. (vermeintlich) von Deiner Bank, der Post, von DHL oder Deinem Mobil-Telefon-Provider etc. kontaktiert wirst, um zum Beispiel Konto- oder Paketdaten zu verifizieren, leite diese Mails sofort in den Spam-Ordner und lösche sie. Banken verschicken keine E-Mails, um Daten abzugleichen. Das erfolgt auf dem Postweg oder in der Bankfiliale. Es gilt, lieber einmal zu viel löschen ist besser, als auf die Mail zu reagieren. Es kann auch hilfreich sein, den Phishing-Service dieser Firma zu kontaktieren. Infos dazu gibt es auf der jeweiligen Homepage.
Ein anderes wichtiges Thema für die digitale Sicherheit ist die regelmäßige Änderung der verwendeten Passwörter. Das ist besonders für Firmen von Bedeutung, die in der Regel einen großen Datentransfer haben und sehr viel Tools verwenden. Jedoch auch im privaten Bereich erhöhst Du durch die Änderung von Passwörtern Deine Sicherheit. Eine aktuelle Studie hat ergeben, dass 11% aller Deutschen für alle Anwendungen nur ein einziges Passwort verwenden. Wenn das gehackt wird, können die Ausmaße verheerend sein.
Deshalb regelmäßig Passwörter ändern und natürlich auch sicherstellen, dass niemand außer Dir Zugriff darauf hat.
Wenn Du sehr viele Tools benutzt, ist es gut, ein Tool zu nutzen, in dem Du Deine Passwörter aufbewahrst. Für solche Tools erhältst Du ein Masterpasswort, das Du an einem sicheren Ort aufbewahren - oder noch besser, Dir einfach merken - solltest. Deine in der App hinterlegten Passwörter und Benutzernamen brauchst Du nur in die Anwendung hineinzukopieren. Das erleichtert Dir die Arbeit, und Du bist in einem geschützten Umfeld. Apps, die Du nutzen kannst und die sowohl auf dem PC als auch auf dem Smartphone funktionieren sind bspw. „ Secure safe“ oder “MyLastPass”. Klären solltest Du auch, wo Du das Master-Passwort hinterlegst und wer im Todesfall darauf Zugriff haben soll.
Der Vorteil einer solchen App besteht darin, dass Du Dir Deine Passwörter nicht mehr merken musst und auch problemlos ständig neue und sichere Passwörter generieren kannst.
Kennst Du das? Es ist manchmal schwer, die Meinung oder die Leistung anderer anzuerkennen, wenn wenn man nicht selbst auf die Idee gekommen ist.
Ein Beispiel dafür schildert zum Beispiel Mark Twain in seinem Buch "Europa und anderswo" über den deutschen Kachelofen. Er lobt ihn als den besten, praktischsten und sparsamsten Ofen der bislang erfunden wurde. Gleichsam staunt er über die Amerikaner, die diesen Ofen hätten adoptieren könne, es aber nicht getan haben, vielleicht, weil sie diesen Ofen nicht selbst erfunden hatten.
Diesbezüglich gibt es viele Beispiele, die belegen, dass Menschen bestimmte Sachen einfach ablehnen oder sie als weniger wertvoll betrachten, wenn sie selbst nicht die Idee dazu hatten. Das steht im Einklang mit dem (berechtigten) Wunsch, dass die eigene Idee sich doch bitte durchsetzen möge.
Unterbrechen kann man diese Denkweise nur, wenn sich Wissenschaftler verschiedener Richtungen zusammensetzen und an einem gemeinsamen Projekt arbeiten, in das sich jeder einzelne durch seine eigene Themenstellung mit einbringt. Auf diese Art und Weise findet jeder seine Themen wieder, und die Bereitschaft zur Kooperation wächst.
Es gibt gerade in der Gegenwart viele Menschen, egal welcher Profession, die bereit sind zusammenzuarbeiten, einfach, weil es ein Erfordernis der Zeit ist. Es ist heute kaum noch möglich, speziell wissenschaftliche Leistungen allein zu vollbringen. Und diese Kooperation funktioniert am besten, wenn alle gemeinsam ein Ziel haben. Dennoch kann es im Team auch Probleme geben, weil es immer auch Menschen gibt, die Entwicklungen blockieren, weil sie meinen, es war alles schon da, das ist nichts Neues. Sie ignorieren dabei die Leistung anderer und können Innovationen hemmen.
Doch auch noch heute gibt es Individualisten, Tüftler, die ihre Idee allein bis zur Produktionsreife entwickeln, wie zum Beispiel bei der Entwicklung des kabellosen Staubsaugers durch Sir James Dyson. In diesem Fall hat er sehr lange an dem kabellosen Staubsauger ohne Beutel entwickelt. Eine Lizenz für seine erste Entwicklung verkaufte er an Japan. Von den Lizenzeinnahmen baute er sein eigenes Unternehmen auf und entwickelte weitere Modelle.
Oft kommen gleiche oder ähnliche Ideen zeitgleich aus verschiedenen Ländern. Dabei gab es n der Vergangenheit Vorbehalte, speziell was die Entwicklung in der Sowjetunion betraf. Die Fachliteratur ist dort jedoch auf einem hohen Niveau, was insbesondere die Erforschung des Kosmos und die Entwicklung der Weltraumtechnologie betraf. Wie es sicher auch Dir bekannt ist, gab es hier einen erbitterten Kampf um die Vorherrschaft im Weltraum zwischen Amerika und der Sowjetunion, was jedoch dazu führte, dass die Entwicklung ziemlich rasant abgelaufen ist. Nicht zu unterschätzen sind hierbei auch die Aktivitäten von beiden Seiten, um an die Forschungsergebnisse des jeweils anderen heranzukommen. Ja, auch hier wurde über den Tellerrand geschaut.
An dieser Stelle wollen wir auch über die Forschungsleistung von farbigen Amerikanerinnen berichten, die einen großen Anteil daran hatten, dass es den USA erstmalig gelang, mit Astronauten auf dem Mond zu landen. Es waren die afroamerikanischen Mathematikerinnen Kathrine Johnson, Dorothy Vaughan und Mary Jackson, die bei der NASA trotz Rassentrennung und Frauendiskriminierung wesentlich dazu beitrugen, dass die erste Mondlandung mit Apollo 11 gelingen konnte.
Die Geschichte dieser drei fantastischen, durchsetzungsstarken und mutigen Frauen kann man im Buch von Margot Lee Shetterly "Hidden Figures" - "Unbekannte Heldinnen" nachlesen. Auch verfilmt wurde die Geschichte im gleichnamigen Film. Für Kathrine Johnson gab es 20015 eine späte Würdigung ihrer Leistung durch die Ehrung mit Freiheitmedaille des Präsidenten. Gerade diese Geschichte zeigt eindrucksvoll, wie wichtig Mut und Konsequenz in der Forschung sind, wobei dazu auch eine gehörige Portion Widerstandskraft gehört.
Resilienz kann man beschreiben als die Fähigkeit, eine gesunde Gleichgültigkeit den Dingen und Situationen gegenüber zu entwickeln. Oder kurz gesagt: Resilienz ist die physische und psychische Widerstandsfähigkeit des Menschen.
Diese Fähigkeit bekommen wir zum Teil über unsere Gene geschenkt. Wer davon nicht genug abbekommen hat, muss nicht verzweifeln, denn Resilienz kann man trainieren. Darüber diskutieren wir in dieser Episode.
Um Deine Widerstandskraft zu erhalten oder zu verbessern, um den Widrigkeiten des Lebens zu begegnen, ist es zunächst einmal wichtig, zu akzeptieren, was ist. Das trifft besonders dann zu, wenn etwas passiert, was sich negativ auf Deine Psyche, Deine Gesundheit oder den Arbeitsablauf auswirkt.
Bei älteren Menschen stellt man sehr oft fest, dass bestimmte Themen ihr Lebens-Begleiter sind: Das können z.B. Beispiel Kriegserlebnisse sein oder auch Familienschicksale, die mit der innerdeutschen Grenze verbunden sind. Teils hat das tiefe Wunden in den einzelnen hinterlassen, die nur schwer zu akzeptieren sind. Hinzu kommt, dass zumeist schwerwiegende psychische Traumata verbunden sind, die nie oder erst spät (häufig zu spät) aufgearbeitet wurden.
Manche Menschen zerbrechen an solchen Situationen. Andere wiederum erstarken daran, oder es berührt sie nicht, weil ihnen andere Aufgaben darüber hinweghelfen. Trotzdem bleibt diese Wunde bestehen und kann immer wieder hochkommen.
Viele Menschen kommen mit ihren Erlebnissen im Laufe der Zeit immer besser zurecht, weil zum Glück positive Erlebnisse besser im Gedächtnis bleiben und dabei helfen, die negativen Gefühle zu verdrängen oder im Idealfall ganz verschwinden zu lassen. Das hilft auch, eine gesunde Widerstandskraft zu erhalten.
Eine weitere Voraussetzung für eine gute Resilienz ist ein gesunder Optimismus. Oft führen auch, Schicksalsschläge dazu, vieles zu überdenken, in seinem Leben aufzuräumen, neue Chancen zu entdecken und dabei Neues zu kreieren und anzugehen. Manchmal merkst Du erst nach dieser Phase, dass in der Vergangenheit einiges für Dich nicht gut gelaufen ist. Durch neue Chancen und das Gehen neuer Wege erstarken wir Menschen, und wir lernen, uns selbst zu kontrollieren und unsere Emotionen besser zu verstehen
Zukunftsfragen und die Gestaltung der Zukunft haben ebenfalls viel mit Resilienz zu tun. Wichtig ist dabei, sich nicht einseitig auf bestimmte Verhaltensweisen zu konzentrieren, sondern neugierig und offen zu sein.
Ein Zeichen mentaler Stärke ist es, auf bestimmte Trigger nicht oder anders zu reagieren, als man es gewöhnlich macht. Dies macht dann Sinn, wenn es darum geht, bestimmte Situation zu entspannen. Da man die Vergangenheit nicht ändern kann, sollte man mit der Vergangenheit Frieden schließen, um sich dann auf die Gegenwart oder Zukunft zu konzentrieren.
Soziales Netzwerke sind für die Resilienz ein sehr wichtiger Faktor. Dabei sollte es neben guten Bekanntschaften auch immer einen engeren Freundeskreis geben. Ohne Freunde ist man arm. Man braucht Menschen, die uns wertschätzen und trotzdem erkennen, wenn wir Fehler machen. In vielen Fällen erweisen sich Freunde als die besseren Versteher und Unterstützer, als es die Familie ist, weil man mit Freunden eher auf einer sachlichen Ebene kommunizieren kann. An dieser Stellen möchten wir Dir empfehlen, Dich gut zu vernetzen. Das ist in der Gegenwart wichtiger denn je.
Als Elektrosmog bezeichnet man im Allgemeinen alle künstlich erzeugten elektromagnetischen Felder in der Umwelt und die dadurch entstehende Dauerbelastung für den Menschen und seine Umgebung. Die rasant fortschreitende Digitalisierung und der Ausbau der Stromnetze führt zu einer steigenden Belastung durch Elektrosmog faktisch überall, wo wir es mit künstlich erzeugten Nieder- und Hochfrequenzfeldern zu tun haben. Beispiele dafür sind schnurlose DECT-Telefone und Handys, Laptop, immer mehr Mobilfunkmasten, Wireless Local Area Networks (WLAN), Bluetooth und Ultrawideband (UWB).
Unser Körper besteht ja bekannterweise zu einem Großteil aus Wasser und wird durch bioelektrische Impulse gesteuert. Wie vielfach nachgewiesen wurde, kann elektromagnetische Strahlung diese natürlichen Prozesse stören. Denn die Strahlen dringen in den Körper ein und verhindern eine optimale Zellversorgung. Damit können sie einen grundlegenden Einfluss auf biologische Prozesse in unserem Körper haben.
Deshalb haben wir uns in dieser Episode damit beschäftigt, wie man den Einfluss dieser künstlich erzeugten elektromagnetischen Felder auf unseren Körper reduzieren kann, bzw. welche Vorsorgemaßnahmen wir selbst treffen können.
Eine gute Möglichkeit besteht in der Verwendung bestimmter Kristalle, die eine harmonisierende Wirkung auf Elektrosmog in Kleinstgeräten wie z.B. Handys haben. Als Chip auf das Gerät geklebt schützen sie vor der Strahlung. Erwerben kann man diese Kristalle, die man auch auf kleine Geräte kleben kann im Kristallenergieshop. (http://www.kristallenergie-shop.de/)
Größere Geräte oder ganze Raumkomplexe erfordern andere Lösungen, entweder mit größeren Kristallen oder entsprechenden Entstörungsmaßnahmen wie zum Beispiel Abschirmplatten und Folien.
Elektrosmog ist überall präsent, weil fast überall mit Wechselstrom gearbeitet wird. Der menschliche Körper konnte für die Strahlung keinen Schutzmechanismus entwickeln, da Elektrosmog erst mit der Industrialisierung aktuell wurde.
Die Elektro-Sensibilität ist bei jedem Menschen verschieden ausgeprägt. Unspezifische Symptome könnte sein:
- Müdigkeit, für die man keine Erklärung hat
- Grippeähnliche Symptome, deren Ursache man nicht deuten kann
- Unspezifische Kopf- und Gliederschmerzen
Elektrosmog-Belastung kann man messen. Es gibt entsprechende Geräte dafür. Oft spielen auch Kraftfelder der Erde eine Rolle im Erleben von Elektrosmog.
Wer seine Geräte nicht entsprechend ausgerüstet hat sollte einiges beachten, um möglichst wenig Strahlung zu erhalten.
- Nutze ein Headset beim Telefonieren, dann ist die Handystrahlung auf Deinen Körper geringer.
- Auf keinen Fall sollte man das Handy zum Telefonieren ans Ohr halten. Besonders bei Kindern gilt es aufzupassen, weil man nicht weiß, welche Langzeitfolgen mit der Strahlung verbunden sind.
- Achte darauf, dass möglichst wenige Programme im Hintergrund auf dem Handy laufen. Das Handy hat auch nichts im Schlafzimmer zu suchen.
- Auch sollte man sich nicht längere Zeit unter Hochspannungsleitungen aufhalten.
Eine sehr gute Maßnahme, um sich vor Elektrosmog zu schützen besteht in der Nutzung von Edelschungit. Das ist ein überwiegend aus Kohlenstoff bestehendes Mineral, welches unzählige Spurenelemente enthält. Es kann Wasser energetisieren und soll vor Krankheiten schützen. Ein Schungit-Anhänger kann Dir also Schutz verleihen, weil er das Biofeld des Menschen stabilisiert, womit auch eine Abschirmung vor Elektrosmog bestehen könnte.
#Kristalle #Tachyonen #Elektrosmog #elektromagnetischeFelder #Niederfrequenzfeld #Hochfrequenzfeld #Elektro-Sensibilität
Wie erklärst Du jemandem einen schwierigen Sachverhalt? Wie verhältst Du dich, wenn Dir ein schwieriges Gespräch bevorsteht, bei dem ein Problem gelöst werden soll.
Sonja verwendet dafür einen Problemlösungskreis, den wir hier in Kürze wiedergeben:
Vorbemerkung:
Auf keinen Fall darfst Du unvorbereitet in dieses Gespräch gehen. Am besten orientierst Du dich an einem Leitfaden, einem sogenannten Problemlösungskreis, nämlich
1. Benenne das Thema und beschreibe die wichtigsten Punkte, um die es geht. Setze dabei einen Rahmen, in dem Sinne, dass alle Beteiligten wissen, worüber gesprochen wird und worüber nicht.
2. Zunächst ist es wichtig, die aktuelle Situation zu beschreiben. Dabei werden Fakten aus einer neutralen, sachlichen Position aufgezeigt, ohne Vorwürfe und Bewertung.
Sinnvoll ist es, folgende Formulierungen zu verwenden:
- ich habe beobachtet, ich habe festgestellt.
- das Problem stellt sich mir wie folgt dar
- mir ist aufgefallen
Bitte reagiere nicht impulsiv.
3. Im nächsten Schritt wird erörtert, was passiert, wenn nicht gehandelt wird. Die negativen Folgen und Empfindungen werden aufgezeigt. Benutze dabei Redewendungen wie
- Ich fühle mich gekränkt
- das macht mich traurig,
- das macht mich betroffen
Beschuldige niemanden.
4. Jetzt geht es darum zu besprechen, was das gemeinsame Ziel ist.
- Dabei Commitment einholen und betonen, dass wir uns neutral informieren wollen und eine Lösung anstreben.
5. Dann unterbreitest Du einen Lösungsvorschlag: „Daher schlage ich vor, dass wir aus diesem Grund jenes machen“
Damit kann man aus der Situation herauskommen
6. Es wichtig darüber zu sprechen, was mit der vorgeschlagenen Lösung erreicht werden kann.
7. Weiterhin wird danach festgelegt, wie die nächsten Schritte aussehen
8. Am Schluss der Diskussion wird zusammengefasst, was die Lösung für positive Aspekte enthält.
Diese Schema ist auf jede Lebenssituation anwendbar, ebenso auf Konfliktsituationen, für Projekte oder Präsentationen.
Ziel von all dem ist, eine Konsens zu finden. Deshalb wird auf der Sachebene debattiert, nicht auf der persönlichen emotionalen Ebene.
Neue Gewohnheiten kannst Du nur etablieren, wenn Du bereit bist, alte Pfade zu verlassen, aus alten Routinen auszubrechen.
Dabei ist es egal, ob Du einfach mal Deinen Speiseplan veränderst und Lebensmittel ausprobierst, die Du noch nie gegessen hast. Somit genießt Du mit Sicherheit ein neues Geschmackserlebnis – ein kleiner Schritt auf dem Weg zu einer neuen Flexibilität.
Eine andere Möglichkeit ist zum Beispiel, für Deinen Heimweg oder den Spaziergang eine andere Strecke als sonst zu wählen. Je nach Landschaft ergeben sich weitere neue Pfade, und sicherlich entdeckst so manch interessantes Detail.
Solltest Du dabei auch einmal in kleineren Ortschaften Halt machen, kommst Du auch mit neuen Menschen in Kontakt und erfährst viel Neues über den Ort und die Menschen.
Wie sieht es bei Dir aus, mit der Veränderung der Gewohnheiten. Bist Du dazu bereit? Dann schreib‘ uns doch, welche Gewohnheiten Du gelegentlich änderst und was diese Änderung jeweils bei Dir bewirkt!
Was machen wir in der dunklen Jahreszeit, wenn alles trist ist und die Gefahr besteht depressiv zu werden?
Dafür geben wir Euch gern ein paar Tipps:
Disclaimer: Diese Tipps und Hinweise ersetzen nicht das Gespräch mit einem Heilkundigen, Arzt, Heilpraktiker oder Apotheker. Eine Haftung oder Gewähr schließen wir hiermit explizit aus. Themen, über die wir sprechen, sind Ergebnisse rein persönlicher Erfahrung und nicht als Anregung zur unkritischen Eigen-Umsetzung geeignet.
Auf den ersten Blick betrachtet scheinen Ritual und Gewohnheit dasselbe zu sein. Bei genauerem Hinsehen wirst Du feststellen, dass Rituale Gewohnheiten sind, die mit einem bestimmten Zweck verbunden sind.
Hinter Ritualen verbirgt sich eine bestimmte Haltung oder Einstellung und auch eine Verbindung zu bestimmten Feiertagen oder Anlässen, wie zum Beispiel die Rauhnächte.
Gewohnheiten dagegen laufen nach bestimmten Automatismen ab. Man macht bestimmte Sachen aus einer inneren Einstellung heraus, das kann Ergebnis einer bewussten Entscheidung oder auch der Erziehung sein.
Der Grund dafür ist einfach: Unser Gehirn ist ein Energie-Großverbraucher und möchte diese Energie möglichst nur für wichtige Denkprozesse oder Entscheidungen zur Verfügung stellen. Ansonsten bevorzugt es den sparsamen „Autopilot-Modus“.
Gewohnheiten beinhalten auch ein gewisses Risiko: So sollte nichts diese automatischen Abläufe stören. Für solche Situationen (zum Beispiel Du hältst einen Vortrag, den Du zig mal gehalten und nun dennoch den Faden verloren hast) ist flexibel sein das A und O. Oder Du beschäftigst Dich vorab in der Theorie mit ähnlichen Situationen, damit sie Dich nicht unvorbereitet treffen.
Mit diesem Herangehen schaffst Du es, die Situation zu entschärfen, bleibst cool und fokussiert, und strahlst weiterhin Souveränität aus.
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