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  • ADAC: Darum solltet ihr eurem Notbremsassistenten nicht trauen
    (Bildquelle: IMAGO / imagebroker / Manuel Kamuf / Bearbeitung: GIGA)

    Gerade wenn es wirklich darauf ankommt, sind viele moderne Notbremsassistenten schlechter als gedacht.

    Notbremsassistenten sind in Neuwagen Pflicht. Da sollte man sich als Autofahrer auch auf die Programme verlassen können. Doch wie der ADAC in einem Test mehrerer Modelle und Marken festgestellt hat, haben fast alle Notbremsfunktionen einen blinden Fleck, ausgerechnet bei schlechter Sicht.

    Von Tesla bis Dacia: Notbrems-Funktion hat Aussetzer

    Der Automobilclub testete sechs Fahrzeuge: Mercedes CLA, Tesla Model Y, BYD Seal, Hyundai Tucson, Dacia Duster und Opel Astra. Die Systeme sollten erwachsene Fußgänger und Kinder im Dunkeln erkennen – mit normaler Kleidung und mit reflektierender Kleidung für bessere Sicherheit.

    Bei einer handelsüblichen Warnweste erkannten alle sechs Autos den erwachsenen Test-Dummy und konnten eine Kollision vermeiden. So weit, so gut. Bei genormter Arbeitskleidung sah das Ergebnis laut ADAC anders aus, fast alle Fahrzeuge waren nicht in der Lage, einen Fußgänger rechtzeitig zu erkennen.

    Auch bei Kindern zeigte sich eine ernste Lücke. Alle getesteten Autos erkannten ein dunkel gekleidetes Kind ohne Probleme. Trug es reflektierende Kleidung und einen Schulranzen, versagte hingegen „nahezu jedes System“, so der ADAC. Eine Ausnahme gab es beim Mercedes CLA: Er erkannte ein Kind in reflektierender Kleidung, als es hinter einem parkenden Auto auf die Straße lief.

    Die Ergebnisse lassen sich laut ADAC nicht direkt miteinander vergleichen. Die Referenzgeschwindigkeit wurde für jedes Fahrzeug individuell auf Grundlage der Geschwindigkeit festgelegt, bei der ein Aufprall noch vermieden werden konnte. Trotzdem zeigt die Untersuchung deutlich, dass Notbremsassistenten eben nicht in allen Notlagen tatsächlichen Schutz bieten.

    » Video ansehen: Mit dem ADAC sparst du dir oft die Werkstatt – und viel Geld

    Trotz Risiko: Reflektierende Kleidung bleibt ADAC-Empfehlung

    Die Erkennung reflektierender Kleidung ist nach Angaben des ADAC weder gesetzlich vorgeschrieben noch Teil anerkannter Prüfprotokolle wie Euro NCAP. Wenn sie allerdings offenbar bei vielen Systemen dafür sorgt, dass eine Funktion für zusätzliche Sicherheit diese eher noch verschlechtert, muss sich etwas ändern. Denn in der EU müssen in Neuwagen solche Notbremsassistenten verpflichtend eingebaut sein. Bei dem aktuellen Stand bedeutet das: Autohersteller müssen eine Funktion verbauen, die reflektierende Sicherheitskleidung zum Risiko macht.

    Grundsätzlich steht der ADAC trotzdem hinter solchen Assistenzprogrammen und ihrer Nutzung. Auch gut sichtbare Warnkleidung bleibt eine klare Empfehlung, gerade in der dunklen Jahreszeit. Die Verantwortung bleibe trotzdem beim Fahrer. Im Winter bedeutet das: umso mehr vorausschauend zu fahren, Risiken im Blick zu behalten und die Geschwindigkeit auf Sicht und Witterung anzupassen. Die Autobauer fordert der ADAC auf, bei diesem Sicherheitsproblem dringend nachzubessern, auch wenn die offiziellen Vorgaben für Assistenzprogramme nicht dazu zwingen.

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  • Wer Discord und Windows 11 nutzt, kann aufatmen
    (Bildquelle: GIGA)

    Discord wirft seine alte Technik über Bord und setzt auf eine komplett neue Basis – zur Freude aller Nutzer mit begrenztem Arbeitsspeicher.

    Für viele Nutzerinnen und Nutzer von Discord unter Windows 11 war es ein ständiges Ärgernis: Die beliebte Chat-Anwendung entpuppte sich als echter Speicherfresser, der den Computer spürbar ausbremsen konnte. Damit ist nun Schluss, denn die Entwickler vollziehen einen radikalen technischen Schnitt und ersetzen die alte App durch eine von Grund auf neu entwickelte Version, die erheblich schlanker und schneller läuft.

    Umbau bei Discord: Windows-App bekommt neues Fundament

    Bisher basierte die Desktop-App auf dem Electron-Framework, das für seinen hohen Ressourcenverbrauch bekannt ist. Im Kern bedeutete das, dass mit Discord quasi eine eigene Version des Chrome-Browsers im Hintergrund lief. In der Praxis führte dies dazu, dass die Anwendung im Leerlauf oft mehrere Gigabyte an Arbeitsspeicher belegte – ein Problem, das Discord selbst einräumte und mit Notlösungen wie einem automatischen Neustart bei Überschreiten der 4-Gigabyte-Grenze zu bekämpfen versuchte.

    Die neue App, intern als „Discord Phoenix“ bezeichnet, lässt diese Altlasten hinter sich. Sie wurde in der modernen Programmiersprache Rust geschrieben und nutzt für die Benutzeroberfläche die GPUI-Technologie. Erste von Discord-Mitgründer Stanislav Vishnevskiy geteilte Screenshots zeigen eine beeindruckende Verbesserung: Statt mehrerer Gigabyte benötigt die neue Version nur noch rund 290 Megabyte Arbeitsspeicher (Quelle: Windows Latest).

    Discord-Änderung hat einen weiteren Vorteil

    Diese Umstellung ist mehr als nur ein kleines Update, es ist eine komplette Neuentwicklung, von der auch mobile Nutzer profitieren sollen. Laut Vishnevskiy werden sich künftig die Desktop- und Mobil-Versionen eine gemeinsame Code-Basis in Rust teilen.

    Für euch bedeutet das vor allem eine deutlich flüssigere und stabilere Anwendung, die den Rechner nicht mehr unnötig belastet und schneller startet.

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  • Für nur 9,99 Euro: Aldi verkauft bald einen praktischen Staubsauger zum Schnäppchenpreis
    (Bildquelle: imagebroker / Torsten Krüger / IMAGO / Bearbeitung: GIGA)

    Zwischen Tastatur, Fensterbrett und Autositz sammelt sich Schmutz, den ein großer Staubsauger nicht erreicht – ein Handstaubsauger schafft da schnell Abhilfe.

    Aldi Nord verkauft ab dem 16. November den Ambiano Akku-Handstaubsauger (Modell TVC24-436) für 9,99 Euro. Das Gerät bietet 45 Watt Leistung, läuft rund 18 Minuten mit einer Akkuladung und lässt sich per USB-C aufladen. Im Lieferumfang sind vier verschiedene Aufsätze enthalten. Eine Besonderheit: Der Handstaubsauger kann auch als Gebläse genutzt werden.

    Dieser praktische Haushaltshelfer kostet nur 9,99 Euro. (Bildquelle: Aldi-Nord-Prospekt / Screenshot: GIGA)

    Wenn euch das schlichte Design nicht gefällt, findet ihr bei Amazon leistungsstarke Alternativen:

    Wo liegen die Stärken und Schwächen von dem Handstaubsauger?

    Der Ambiano-Handstaubsauger ist für schnelle Einsätze gedacht – sei es auf der Fensterbank, im Auto oder auf der Couch. Mit 45 Watt Saugleistung und einer Laufzeit von etwa 18 Minuten deckt das Gerät typische Alltagsszenarien ab. Die vier mitgelieferten Aufsätze ermöglichen unterschiedliche Anwendungen, etwa für Polster oder schmale Zwischenräume. Praktisch ist die Gebläse-Funktion, mit der sich beispielsweise Laub von der Terrasse oder Staub aus schwer zugänglichen Ecken entfernen lässt. Das USB-C-Kabel gehört zum Lieferumfang.

    Das gefällt uns:

    • + Dual-Funktion als Staubsauger und Gebläse
    • + Vier Aufsätze für verschiedene Einsatzbereiche

    Das stört uns:

    • - Laufzeit von 18 Minuten recht knapp
    • - Leistung für hartnäckigen Schmutz begrenzt

    Die 18 Minuten Akkulaufzeit reichen für kurze Reinigungsarbeiten aus, bei größeren Flächen oder mehreren Räumen kann es jedoch eng werden. Die 45 Watt Leistung sind für Krümel, Staub und leichte Verschmutzungen ausreichend, bei festsitzendem Dreck stößt das Gerät aber an seine Grenzen.

    Für den Einsatz im Auto, auf dem Schreibtisch oder für schnelle Zwischenreinigungen ist der Ambiano-Handstaubsauger eine praktische Lösung. Die kompakte Bauweise sorgt dafür, dass das Gerät griffbereit verstaut werden kann, ohne viel Platz zu beanspruchen.

    Fazit: Für wen lohnt sich der Handstaubsauger bei Aldi Nord?

    Der Ambiano-Handstaubsauger richtet sich an alle, die ein kompaktes Gerät für kleinere Reinigungsarbeiten suchen. Wer regelmäßig Krümel von der Tastatur entfernen, das Auto aussaugen oder die Couch von Staub befreien möchte, findet hier eine günstige Lösung. Die Gebläse-Funktion erweitert den Einsatzbereich und macht das Gerät vielseitiger als reine Handstaubsauger.

    Für größere Wohnungen oder als Ersatz für einen vollwertigen Staubsauger ist das Modell nicht gedacht. Die Laufzeit von 18 Minuten und die eher gerine Leistung setzen klare Grenzen. Wer aber ein handliches Gerät für zwischendurch braucht und dabei nicht mehr als zehn Euro ausgeben möchte, bekommt bei Aldi ab dem 16. November ein solides Angebot.

    Unser Deal-Versprechen für euch

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  • Mit nur 6 Folgen: Wunderschöne Neo-Western-Serie hat mich nicht mehr losgelassen
    (Bildquelle: Paramount)

    Für Western-Fans gibt es eine neue Serie, die zwar einen etwas anderen Ansatz verfolgt, aber dennoch absolut sehenswert ist.

    Ein Kommentar von Daniel Boldt

    Mit Erfolgsserien wie Yellowstone oder Landman hat Taylor Sheridan längst bewiesen, dass er ein Gespür für packende Serienunterhaltung besitzt. Umso spannender ist sein neuestes Projekt The Madison, mit dem er bewusst neue erzählerische Wege einschlägt. Statt auf Altbewährtes zu setzen, präsentiert Sheridan eine etwas andere Seite seines Schaffens. Genau dieser ungewöhnliche Ansatz macht die Serie für mich besonders reizvoll.

    Eine der schönsten Serien des Jahres

    Im Mittelpunkt von The Madison steht die wohlhabende New Yorker Familie Clyburn, deren bisheriges Leben durch einen tragischen Schicksalsschlag erschüttert wird. Auf der Suche nach einem Neuanfang zieht es die Angehörigen ins Madison River Valley nach Montana. Dort müssen sie nicht nur den Verlust eines geliebten Menschen verarbeiten, sondern sich auch an eine völlig fremde Umgebung und einen neuen Lebensrhythmus gewöhnen.

    In Deutschland könnt ihr die sechsteilige Serie bei Paramount+ mit deutscher Synchronisation streamen. Wer die Folgen lieber dauerhaft in seiner Filmsammlung haben möchte, kann sich alternativ die komplette erste Staffel auf DVD sichern (auf Amazon ansehen).

    Was mich an The Madison von Beginn an besonders beeindruckt hat, sind die atemberaubenden Landschaftsaufnahmen. Die Natur Montanas dient keineswegs nur als optisch ansprechende Hintergrundkulisse, sondern wird zu einem wichtigen Bestandteil der Erzählung. Die eindrucksvollen Panoramen verleihen der Serie eine ganz eigene Atmosphäre und machen sie für mich auch visuell zu einem der Highlights des Jahres.

    Den offiziellen Trailer zur Serie könnt ihr euch hier ansehen:

    » Video ansehen: The Madison - Trailer Deutsch

    Tolle Landschaften und super Darsteller

    Ein weiterer großer Pluspunkt ist die Besetzung, die maßgeblich dazu beiträgt, dass die Geschichte ihre emotionale Wirkung entfalten kann. Die Darsteller verkörpern ihre Figuren mit viel Glaubwürdigkeit und verleihen ihnen spürbare Tiefe. Allen voran Michelle Pfeiffer und Kurt Russell sorgen dabei für eine ordentliche Portion Hollywood-Glamour und schauspielerische Klasse.

    Das ist umso wichtiger, weil The Madison seinen Schwerpunkt bewusst auf zwischenmenschliche Beziehungen, emotionale Konflikte und individuelle Schicksale legt. Statt einer permanenten Abfolge aus Machtkämpfen, Konfrontationen und eskalierenden Konflikten nimmt sich die Serie die Zeit, ihre Charaktere zu entwickeln.

    Dieser ungewöhnliche Ansatz wird sicherlich nicht jeden Geschmack treffen. Wer eine weitere Serie nach dem bewährten Muster von Yellowstone erwartet, könnte von der ruhigeren und emotionaleren Erzählweise durchaus überrascht sein. Für mich ist genau das jedoch eine der größten Stärken von The Madison.

    Für mich hat sich jede der sechs Episoden gelohnt. Die beeindruckenden Landschaftsaufnahmen, der hervorragende Cast und die bewusst andere erzählerische Ausrichtung sorgen für ein angenehm frisches Serienerlebnis. Wer sich auf ein etwas gemächlicheres Erzähltempo und eine emotional geprägte Geschichte einlassen kann, bekommt mit The Madison ein hervorragend gespieltes Familiendrama geboten.

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  • Lego zeigt gigantisches Monster-Set – doch ein Detail macht fassungslos
    (Bildquelle: Imago / Dreamstime / Bearbeitung: GIGA)

    Der König der Monster bekommt ein riesiges Lego-Set.

    Film- und Monster-Fans müssen aufpassen. Lego spendiert Godzilla ein eigenes Klemmbaustein-Set mit insgesamt 5.363 Teilen. Die große Echse sorgt auf dem Beistelltisch für Ehrfurcht, doch ein ikonisches Element aus den Filmen wird unfreiwillig für Lacher sorgen. In unserer Bilderstrecke zeigen wir euch, warum ihr den Hitzestrahl von Godzilla besser weglassen solltet.

    Lego-Godzilla ist da (21375)(Bildquelle: Lego Gruppe)

    Das Sammlerstück richtet sich an Erwachsene ab 18 Jahren und feiert den König der Monster in seiner ganzen furchterregenden Pracht. Das Set der Ideas-Reihe erscheint am 27. November 2027 und kostet 399,99 Euro.

    So groß ist Lego-Godzilla(Bildquelle: Lego Gruppe)

    Lego-Godzilla imitiert in seiner Grundhaltung eine seiner berühmten Posen aus den Monsterfilmen. Das fertige Modell reckt sich etwa 70 cm in die Höhe. Kopf, Arme, Handgelenke und Finger können bewegt werden, um verschiedene Posen nachzustellen. Dabei ist aber unklar, ob sich Lego-Godzilla auch vorbeugen kann.

    Godzilla mit „Atomic Breath“(Bildquelle: Lego Gruppe)

    Godzillas berühmteste Attacke ist der „Atomic Breath“, also sein Atomatem oder Hitzestrahl. Dieser ist auch im Lego-Modell repräsentiert. Entweder steckt ihr die Zunge ein, oder ihr befestigt den blauen Laser am Maul. Das ist aber gleichzeitig auch die größte Schwäche des Lego-Sets.

    Der Hitzestrahl sieht einfach nicht gut aus(Bildquelle: Lego Gruppe)

    Die Lego-Figur mit Hitzestrahl kann mitunter ganz ok aussehen. Aus den meisten Winkeln macht es aber den Eindruck, als hätte jemand Godzilla einen blauen Pfahl in den Hals gerammt, an dem die Monsterechse gerade ersticken würde. Auch im Zusammenspiel mit der sehr starren Pose, fehlt dem Lego-Modell die Würde, die der König der Monster verdient. Die gute Nachricht: Ihr könnt den Hitzestrahl auch einfach weglassen.

    Viel Grau, aber auch etwas Blau(Bildquelle: Lego)

    Ein nettes Detail ist immerhin, dass auch die Schuppen von Godzilla bereits blau leuchten, um zu signalisieren, dass der König der Monster bereit ist, seine stärkste Attacke abzufeuern.

    Geschenk beim Kauf im Lego-Store(Bildquelle: Lego Gruppe)

    Godzilla-Fans, die zwischen dem 27. und 30. November direkt im Lego-Store zuschlagen, erhalten außerdem das Set „Godzilla-Logo mit Fußabdruck“ (40888) als Geschenk zum Kauf dazu. Das Angebot gilt nur, solange der Vorrat reicht. Das Set zeigt das berühmte Logo, zusammen mit einem großen Fußabdruck und einer kleinen Mothra-Anspielung.

    Ein Fan-Design, von Fans gewählt(Bildquelle: MattE720 / Lego Ideas)

    Dieses Set hat eine besondere Entstehungsgeschichte: Ein Fan-Designer hat das Konzept eingereicht, die Lego-Community hat dafür abgestimmt, und die Lego-Gruppe hat es schließlich produziert.

    Der bessere Atomic Breath(Bildquelle: MattE720/ Lego Ideas)

    Gegenüber dem originalen Set wurden allerdings einige Änderungen vorgenommen. Der Atomic Breath sieht in der Fan-Version viel natürlicher aus. Gleiches gilt für die gesamte Pose, die dynamischer wirkt. Ein Nachteil ist, dass das Ideas-Modell offenbar gestützt werden muss, um überhaupt stehen zu können (bei Lego Ideas ansehen).

    Ein monströses Deko-Modell(Bildquelle: Lego Gruppe)

    Aufgestellt auf einem Regal oder Schreibtisch ist das Lego-Modell zwar ein Hingucker, doch der Preis ist mit 400 Euro auch hoch (im Lego-Store ansehen). Wenn ihr nicht wisst, was ihr mit all eurem Geld machen sollt, könnt ihr euch im Video noch andere Sets ansehen, die ihr von Lego kaufen könnt.

    » Video ansehen: Die teuersten Lego-Sets, die du heute noch kaufen kannst

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  • Wer im Winter schnell friert, findet heute bei Aldi Nord die Lösung
    (Bildquelle: IMAGO / Christian Ohde / Bildbearbeitung GIGA)

    Wenn die Temperaturen sinken, werden diese Gadgets von Aldi schnell zum besten Freund auf dem Sofa.

    Ab dem 5. November bietet Aldi Nord ein Wärme- und Heizsortiment mit mehreren Produkten für jeweils 19,99 Euro an. Zur Auswahl stehen dabei drei verschiedene Modelle der Eigenmarke Ambiano, die gezielt an kalten Tagen für Entspannung sorgen sollen. Käufer können sich zwischen einem klassischen Fußwärmer, einem kombinierten Rücken- und Nackenkissen sowie einem praktischen Rückenwärmegurt entscheiden. So sehen sie im Prospekt von Aldi Nord aus:

    Modelle des Wärme- und Heizsortiments bei Aldi Nord. (Bildquelle: Aldi Nord)

    Wer nicht bis zum 5. November warten möchte oder keine Aldi Nord Filiale in seiner Nähe hat, kann einen Blick auf die Heizdecken-Bestseller bei Amazon werfen. Die Auswahl ist riesig, aber der niedrige Aldi-Preis wird nur vereinzelt unterboten.

    Wo liegen die Stärken und Schwächen des Wärme-/ Heizsortiments?

    Die Wärmepolster heizen sich mit einer Leistung von 100 Watt zügig auf. Dank der neun wählbaren Temperaturstufen lässt sich die genaue Wärmeabgabe ganz individuell an das eigene Empfinden anpassen. So sorgt das Rücken- und Nackenkissen bei leichten Verspannungen für eine angenehme Linderung, während der Fußwärmer nach einem langen Winterspaziergang eiskalte Zehen wieder aufwärmt. Der Rückenwärmegurt lässt sich direkt um die Hüfte legen.

    Für die nötige Sicherheit beim Entspannen auf der Couch sorgen ein integrierter Überhitzungsschutz sowie eine praktische Abschaltautomatik. Sollte das Kissen versehentlich eingeschaltet bleiben, deaktiviert sich die Wärmezufuhr nach einer Weile von selbst. Das Kabel bietet mit einer Länge von 2,5 Metern zudem etwas Spielraum, um eine nahegelegene Steckdose im Wohnzimmer oder am Schreibtisch zu erreichen.

    Das gefällt uns:

    • + Neun wählbare Temperaturstufen
    • + Überhitzungsschutz und Abschaltautomatik integriert

    Das stört uns:

    • - Kabel bindet an die Steckdose
    • - Nur in einer Farbe verfügbar

    Ein weiterer wesentlicher Aspekt für die regelmäßige Nutzung ist die Hygiene. Die verschiedenen Wärmekissen sind mit einem abnehmbaren Bedienteil ausgestattet. Sobald das Kabel samt Steuerung entfernt ist, lassen sich die textilen Stoffelemente bei 30 Grad in der Waschmaschine reinigen. Der Discounter Aldi Nord gewährt auf die Heizprodukte außerdem eine Herstellergarantie von vollen drei Jahren.

    Die Wärme-Gadgets sind leider nur bei Aldi Nord verfügbar. Warum gibt es überhaupt die Trennung zwischen Nord und Süd? Unser Video verrät es:

    » Video ansehen: Die Aldi-Story – von Tante-Emma-Laden über Bruderstreit bis zu 7 Millionen D-Mark Lösegeld

    Für wen lohnt sich das Aldi-Angebot?

    Das vielfältige Wärmesortiment richtet sich an alle Personen, die in der kalten Jahreszeit schnell frieren oder leichte Verspannungen mit gezielter Wärme lindern möchten. Für günstige 19,99 Euro gibt es eine erfreulich hohe Anpassbarkeit der Temperatur und sichere Technik für den Alltag.

    Unser Deal-Versprechen für euch

    Wir suchen echte Schnäppchen, keine Mogelpackungen. Unsere Expertinnen und Experten überprüfen Preise, Kundenbewertungen und Testergebnisse – unabhängig, kritisch und immer auf eurer Seite.

    Hinweis: Die Nutzung dieser Webseite ist für euch kostenlos. Kauft ihr Produkte oder Services über einen Link von uns, bleibt euer Preis gleich und wir erhalten vom Anbieter eine kleine Vergütung. Das sichert unsere redaktionelle Unabhängigkeit – danke für eure Unterstützung!

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  • Er stand jahrelang im Keller – heute zahlen Sammler für manche Macs ein Vermögen
    (Bildquelle: Getty / David Madison)

    Früher wurden alte Macs, iBooks und frühe Apple-Rechner oft achtlos auf dem Dachboden oder im Keller verstaut. Inzwischen haben sich viele dieser Geräte zu begehrten Sammlerobjekten entwickelt. Besonders seltene Modelle, gut erhaltene Exemplare und historisch wichtige Apple-Produkte erreichen heute teilweise erstaunlich hohe Verkaufspreise.

    Das liegt nicht allein an nostalgischen Erinnerungen. Zahlreiche dieser Rechner stehen für entscheidende Momente der Technikgeschichte: etwa der erste Macintosh mit grafischer Benutzeroberfläche, der bunte iMac G3 oder besonders flache Notebooks wie das MacBook Air. Für Sammler sind solche Geräte deshalb weit mehr als bloß veraltete Computer. Sie gelten als echte Design- und Technikikonen.

    Besonders begehrt sind Modelle mit Originalverpackung, vollständigem Zubehör oder nachvollziehbarer Herkunft. Auch limitierte Sondereditionen und seltene Prototypen lassen die Preise deutlich steigen. Manche frühen Apple-Rechner erreichen inzwischen Summen, die man sonst eher aus der Welt der Oldtimer oder Luxusuhren kennt. Die folgenden Apple-Geräte zählen heute zu den interessantesten Computern auf dem Sammlermarkt.

    iBook G3 „Clamshell“ (1999)(Bildquelle: Getty / NurPhoto)

    Mit seinem bunten Kunststoffgehäuse gehörte das iBook G3 zu den auffälligsten Laptops seiner Zeit. Apple brachte das Modell 1999 in Farben wie Tangerine oder Blueberry auf den Markt und setzte bewusst auf ein verspieltes Design. Heute gilt das sogenannte „Clamshell“-iBook als Kultobjekt der späten Steve-Jobs-Ära. Vor allem gut erhaltene Geräte mit funktionierendem Akku und originalem Tragegriff sind gefragt.

    Besonders selten sind bestimmte Farbvarianten sowie frühe Produktionsmodelle. Viele Geräte litten im Alltag unter gebrochenen Kunststoffteilen oder vergilbten Gehäusen. Makellose Exemplare werden deshalb zunehmend schwerer zu finden.

    Für viele Sammler steht das iBook G3 bis heute für den Moment, in dem Computer plötzlich bunt, verspielt und alltagstauglich wurden.

    Typische Preise:

    • gebraucht: etwa 150 bis 400 Euro
    • restauriert oder komplett: 500 bis 1.200 Euro
    • originalverpackt: bis etwa 3.000 Euro
    Power Mac G4 Cube (2000)(Bildquelle: Getty / NurPhoto)

    Der Power Mac G4 Cube zählt zu den ungewöhnlichsten Computern, die Apple je gebaut hat. Statt eines klassischen Towers setzte das Unternehmen im Jahr 2000 auf einen nahezu schwebend wirkenden Plexiglas-Würfel. Technisch war das Gerät leistungsstark, kommerziell jedoch kein Erfolg. Genau das macht den Cube heute für Sammler interessant: Die Produktionszeit war kurz, viele Geräte verschwanden schnell wieder vom Markt.

    Vor allem Geräte ohne die typischen Gehäuserisse erzielen hohe Preise. Auch die originale Harman-Kardon-Lautsprecherkombination steigert den Wert deutlich. Der Cube gilt inzwischen als eines der mutigsten Apple-Designs überhaupt. Viele Fans sehen ihn eher als Kunstobjekt denn als klassischen Computer.

    Typische Preise:

    • gebraucht: etwa 250 bis 700 Euro
    • mit Originalzubehör: 1.000 bis 2.500 Euro
    • ungeöffnet: teils über 4.000 Euro
    iMac G3 (1998)(Bildquelle: IMAGO / Dreamstime)

    Der iMac G3 war der Computer, mit dem Apple Ende der 1990er-Jahre sein Image komplett veränderte. Die transparente Kunststoffhülle in Farben wie Bondi Blue machte den Rechner sofort unverwechselbar. Das Modell war nicht nur optisch auffällig, sondern half Apple auch wirtschaftlich, zurück in die Erfolgsspur zu kommen. Genau deshalb besitzt der iMac G3 heute einen hohen nostalgischen Wert.

    Sammler suchen vor allem seltene Farben wie Strawberry oder Lime. Geräte mit vergilbtem Kunststoff oder defekten Röhrenbildschirmen (CRT) sind dagegen deutlich weniger wert. Der iMac G3 steht heute symbolisch für Apples Neustart unter Steve Jobs und zählt deshalb zu den wichtigsten Computern der Firmengeschichte.

    Typische Preise:

    • gebraucht: etwa 100 bis 350 Euro
    • funktionsfähig und restauriert: 600 bis 1.500 Euro
    • originalverpackt: bis etwa 5.000 Euro
    Macintosh 128K (1984)(Bildquelle: IMAGO / Rüdiger Wölk)

    Der Macintosh 128K war der erste Mac überhaupt und veränderte 1984 den Computermarkt grundlegend. Er brachte grafische Benutzeroberflächen und Maussteuerung in den Massenmarkt. Etwas, das damals revolutionär wirkte. Berühmt wurde das Gerät auch durch den legendären „1984“-Werbespot, mit dem Apple den Macintosh präsentierte. Für viele Technikfans markiert dieses Modell den Beginn der modernen PC-Ära.

    Besonders wertvoll sind Geräte mit früher Seriennummer oder vollständiger Dokumentation. Viele Exemplare wurden im Lauf der Jahrzehnte umgebaut oder repariert, weshalb Originalzustände selten geworden sind. Der Macintosh 128K zählt heute zu den bedeutendsten Computern des 20. Jahrhunderts.

    Typische Preise:

    • gebraucht: etwa 1.000 bis 3.000 Euro
    • funktionstüchtig mit Zubehör: 5.000 bis 10.000 Euro
    • originalverpackt: teils über 25.000 Euro
    Macintosh 20th Anniversary Mac (1997)

    Zum 20-jährigen Firmenjubiläum entwickelte Apple 1997 einen besonders luxuriösen Computer: den Twentieth Anniversary Macintosh, oft einfach „TAM“ genannt. Das extrem schlanke Gerät kombinierte Computer, Soundsystem und Fernsehtechnik in einem futuristischen Design. Der Preis war damals enorm hoch, weshalb nur wenige Exemplare verkauft wurden. Heute gehört der TAM deshalb zu den seltensten Serien-Macs überhaupt.

    Besonders begehrt sind funktionierende Geräte mit Leder-Handballenauflage, Originalfernbedienung und Bose-Soundsystem. Der Rechner wirkt selbst Jahrzehnte später noch ungewöhnlich modern und gilt unter Apple-Fans als einer der elegantesten Macs aller Zeiten.

    Typische Preise:

    • gebraucht: etwa 2.000 bis 5.000 Euro
    • vollständig mit Zubehör: 6.000 bis 12.000 Euro
    • originalverpackt: teils über 20.000 Euro
    MacBook Air 1. Generation (2008)

    Als Steve Jobs 2008 das erste MacBook Air aus einem Briefumschlag zog, sorgte Apple erneut für einen ikonischen Technikmoment. Das ultraflache Notebook beeinflusste später praktisch die gesamte Laptop-Branche. Noch gehört das Gerät nicht zu den teuersten Apple-Sammlerstücken, doch frühe Modelle gewinnen langsam an Wert. Besonders ungeöffnete Geräte der ersten Serie.

    Besonders interessant sind Modelle mit SSD-Speicher, da diese damals deutlich seltener waren. Viele Geräte wurden zudem beruflich stark genutzt, weshalb gut erhaltene Exemplare zunehmend schwerer zu finden sind. Das erste MacBook Air gilt heute als Startpunkt des modernen Ultrabook-Designs.

    Typische Preise:

    • gebraucht: etwa 150 bis 500 Euro
    • sehr guter Zustand mit Verpackung: 800 bis 2.000 Euro
    • versiegelt: bis etwa 5.000 Euro
    Apple Lisa (1983)(Bildquelle: Getty / Science & Society Picture Library /)

    Der Apple Lisa erschien bereits vor dem Macintosh und war einer der ersten Computer mit grafischer Benutzeroberfläche und Maussteuerung. Technologisch war das Gerät seiner Zeit weit voraus, wirtschaftlich jedoch ein Flop. Der hohe Verkaufspreis sorgte damals für schwache Verkaufszahlen. Genau diese geringe Stückzahl macht den Lisa heute so wertvoll.

    Da viele Geräte später zerstört oder entsorgt wurden, sind vollständige Systeme mit Originalsoftware und Zubehör heute extrem selten. Der Name „Lisa“ sorgt bis heute für Diskussionen. Offiziell erklärte Apple später verschiedene Bedeutungen, viele sehen darin jedoch eine Anspielung auf Steve Jobs' Tochter gleichen Namens. Unter Sammlern gilt der Lisa als einer der wichtigsten Vorläufer moderner Computeroberflächen.

    Typische Preise:

    • unrestauriert: etwa 5.000 bis 15.000 Euro
    • funktionstüchtig: 20.000 bis 50.000 Euro
    • außergewöhnlich gut erhalten: teils deutlich mehr
    Apple II (1977)(Bildquelle: Getty / NurPhoto)

    Der Apple II war der Computer, der Apple überhaupt erst zu einem großen Unternehmen machte. Anders als viele frühe Heimcomputer war das Gerät sofort einsatzbereit und sprach auch normale Verbraucher an. Vor allem in Schulen und kleinen Unternehmen wurde der Apple II schnell populär. Das Modell prägte damit eine ganze Computergeneration.

    Besonders wertvoll sind Geräte aus den ersten Produktionsjahren oder seltene Varianten mit ungewöhnlicher Hardwareausstattung. Viele frühe Apple-II-Computer wurden später aufgerüstet oder verändert, was den Sammlerwert oft reduziert. Der Apple II gilt heute als eines der wichtigsten Produkte der frühen Computerindustrie und als Grundlage für Apples späteren Erfolg.

    Typische Preise:

    • gebraucht: etwa 1.500 bis 4.000 Euro
    • restauriert und funktionsfähig: 5.000 bis 15.000 Euro
    • frühe Originalgeräte mit Verpackung: teils über 30.000 Euro
    Apple I (1976)(Bildquelle: IMAGO / ZUMA Press Wire)

    Der Apple-1 ist der heilige Gral unter allen Apple-Computern. Das Gerät wurde 1976 von Steve Jobs und Steve Wozniak entwickelt und gilt als der eigentliche Ursprung des Unternehmens. Von Hand gebaute Hauptplatinen, extrem kleine Produktionszahlen und die historische Bedeutung machen den Apple-1 heute zu einem der teuersten Computer der Welt. Schätzungsweise existieren nur noch wenige funktionierende Exemplare.

    Einige Auktionen erreichten in den vergangenen Jahren Summen nahe der Millionengrenze. Besonders wertvoll sind Geräte mit Originalgehäuse, Handbüchern oder nachweisbarer Herkunft. Der Apple-1 ist längst nicht mehr nur Technikgeschichte – für viele Sammler gleicht er einem Museumsstück.

    Typische Preise:

    • unvollständig oder beschädigt: oft über 100.000 Euro
    • funktionierende Systeme: mehrere hunderttausend Euro
    • außergewöhnlich gut dokumentierte Geräte: teils über 800.000 Euro
    So findet ihr heraus, ob euer alter Mac wertvoll ist(Bildquelle: Severin Pick / GIGA)

    Wer noch einen alten Mac, ein iBook oder ein frühes MacBook besitzt, sollte genauer hinschauen. Viele Geräte wirken heute zwar technisch veraltet, können auf dem Sammlermarkt aber dennoch gefragt sein. Vor allem seltene Modelle oder gut erhaltene Originalzustände.

    Wichtig sind zunächst Modellbezeichnung und Baujahr. Diese Informationen finden sich meist auf der Geräteunterseite oder im Systemmenü. Besonders frühe Macs, limitierte Varianten oder ungewöhnliche Farbversionen erzielen häufig höhere Preise.

    Worauf Sammler besonders achten:

    • möglichst originaler Zustand ohne Umbauten
    • funktionierendes Display und Gehäuse ohne starke Schäden
    • Originalverpackung und Zubehör
    • seltene Konfigurationen oder Sondereditionen
    • frühe Produktionsjahre

    Auch der Zustand spielt eine große Rolle. Vergilbte Kunststoffe, ausgelaufene Batterien oder defekte Bildschirme können den Wert deutlich senken. Hilfreich sind Plattformen wie eBay, spezialisierte Apple-Foren oder Technik-Auktionshäuser. Dort lässt sich schnell einschätzen, ob der alte Rechner nur nostalgischen Wert besitzt oder möglicherweise mehrere tausend Euro wert ist.

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  • Wer ein neues Samsung-Handy kaufen will, muss sich auf den nächsten Schock einstellen
    (Bildquelle: GIGA)

    Schlechte Nachrichten für euren Geldbeutel. Nicht nur Kosten für Speicher treiben Smartphone-Kosten in die Höhe.

    Es ist keine gute Zeit, um sich neue Technik zu kaufen. Der Preis für neue Smartphones könnte sogar noch weiter steigen. Diesmal liegt es allerdings nicht am teuren Arbeitsspeicher. Berichten aus der chinesischen Lieferkette zufolge plant Samsung, die Kosten für seine weitverbreiteten OLED-Displays ab 2027 spürbar zu erhöhen. Konkret ist von einem Aufschlag zwischen 10 und 20 US-Dollar pro Panel die Rede, was sich direkt auf den Endpreis neuer Geräte auswirken dürfte.

    Neue Smartphones: Nicht nur Speicherpreise steigen

    Interessanterweise scheint dieser Schritt keine Reaktion auf gestiegene Produktionskosten zu sein. Vielmehr soll es sich um eine strategische Entscheidung handeln. Samsung empfinde die aktuelle Preisgestaltung am Markt als „chaotisch“ und wolle mit der Anhebung die Kontrolle über die Preise für OLED-Panels zurückgewinnen (Quelle: Android Authority).

    Laut Leaker Digital Chat Station soll in der Produktion der Displays außerdem zu Engpässen kommen, was wiederum den die Kosten in die Höhe treibt. Er rechnet damit, dass sich das Problem 2027 besonders bemerkbar machen würde und Hersteller jetzt bereits begonnen haben, sich mit OLED-Panels einzudecken, um die Auswirkungen abzufedern (Quelle: Digital Chat Station).

    Welche Smartphones sind betroffen?

    Schon jetzt steigen Preise für Smartphones. Die Preise für RAM-Chips sind bereits seit einiger Zeit auf hohem Niveau, getrieben durch die enorme Nachfrage für den Ausbau von KI-Infrastruktur.

    Der zusätzliche Preisanstieg bei den Displays erhöht den Druck auf Hersteller noch weiter. Samsung beliefert nicht nur seine eigenen Galaxy-Modelle, sondern auch Konkurrenten im Mittelklasse- und Premium-Segment mit Bildschirmen.

    Für euch als Kunden bedeutet das, dass die nächste Generation von Smartphones ab 2027 noch einmal teurer werden könnte. Ob dieser Schritt auch Samsungs eigene kommende Flaggschiffe wie die Galaxy-S27-Serie betreffen wird, bleibt abzuwarten

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  • ARD im Quoten-Keller: TV-Premiere mit „Tatort“-Star geht unter
    (Bildquelle: rbb / Gundula Krause)

    Trotz prominenter Besetzung landete die ARD mit ihrem Mittwochsfilm einen in seiner Deutlichkeit unerwartet herben Flop.

    Als Berliner „Tatort“-Kommissar Robert Karow gehört Mark Waschke zu den profiliertesten Ermittlern der Krimi-Nation, ob nun allein oder an der Seite von Meret Becker oder Corinna Harfouch.

    Am Mittwoch, den 4. November 2026, war er im sogenannten „Mittwochsfilm“ in der ARD zu sehen, der normalerweise um 20:15 Uhr ausgestrahlt wird, aufgrund eines eingeschobenen Brennpunktes zum Ausgang der Midterms-Wahlen in den USA diesmal allerdings erst um 20:42 Uhr auf Sendung ging.

    Das brandaktuelle Drama „Doitscha - Alles geht vorüber“ über die leider wieder zunehmenden Nöte und Sorgen einer jüdischen Familie im heutigen Köln interessierte bedauerlicherweise lediglich 1,44 Millionen Menschen, was die schwächste Reichweite einer TV-Premiere an einem Mittwochabend seit über zwei Jahren darstellt.

    Mit einem bescheidenen Marktanteil von lediglich 7,0 Prozent beim Gesamtpublikum sowie bitteren 2,8 Prozent bei den 14- bis 49-Jährigen schaffte es „Doitscha - Alles geht vorüber“ noch nicht einmal in die Top 20 der meistgesehenen Sendungen am Mittwoch, wie DWDL berichtet.

    Mark Waschke ermittelt bekannterweise in Berlin, doch in welcher Stadt oder Region sind die anderen „Tatort“-Teams unterwegs? Testet euer Wissen in unserem Video-Quiz.

    » Video ansehen: Video-Quiz: 10 "Tatort"-Teams – 10 Städte

    „Aktenzeichen XY... Ungelöst“ räumt ab

    Während die ARD quotentechnisch am Boden lag, trumpfte das ZDF groß auf. Der Evergreen „Aktenzeichen XY... Ungelöst“ erreichte 5,05 Millionen Neugierige und damit so viele wie seit Januar nicht mehr.

    Neben einem überragenden Marktanteil von 23,3 Prozent bei allen konnte der TV-Klassiker in seiner neusten Ausgabe auch beim jungen Publikum punkten. Dort wurde mit 19,7 Prozent ebenfalls ein herausragender Marktanteil eingefahren.

    Im Privatfernsehen lief es einmal mehr durchwachsen. Während eine neue Folge von „The Taste“ bei Sat.1 mit 860.000 Menschen vor den Fernsehern auf Sparflamme vor sich hin köchelte, erreichte RTL mit der Doku „Inside dm & Rossmann – Die Geheimnisse der Drogeriegiganten“ immerhin 1,25 Millionen Interessierte. Bei ProSieben wiederum ging die Premiere von „TV total – Das Quiz“ mit nur 310.000 erreichten Personen baden.

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  • Für nur 12 Euro bei Amazon: Dieses USB-C-Ladegerät lädt euer Smartphone schnell auf
    (Bildquelle: Ugreen / Bearbeitung: GIGA)

    Wenn ihr gerade ein hochwertiges USB-C-Ladegerät für euer Smartphone sucht, könnte sich ein Blick zu Amazon lohnen. Dort wird ein Modell vom Hersteller Ugreen für nur 12 Euro angeboten. Wir haben uns den Deal angesehen und die wichtigsten Details für euch zusammengestellt.

    Das USB-C-Schnelladegerät Nexode von Ugreen bietet eine Ladeleistung von 30 Watt und ist derzeit bei Amazon für nur 11,97 Euro statt 16,99 Euro UVP erhältlich (Angebot bei Amazon ansehen). Das Gerät verfügt über einen Schutz vor Kurzschlüssen und zeichnet sich weiterhin durch seine kompakte Bauweise und sein geringes Gewicht aus.

    Kompatibel ist das Nexode-Schnelladegerät von Ugreen unter anderem  mit dem iPhone 15, 15 Plus, 15 Pro Max, 15 Pro, 14, 14 Pro Max, 13, 13 Mini, 12, SE 2022, 11, X; MacBook Air, Apple Watch 8, 7, Watch SE, HomePod, MagSafe; iPad Pro / Air /mini; MacBook Air M1, AirPods Pro; Google Pixel 7, 6, Samsung Galaxy S24 Ultra, S23, S22, A53, A52, Tab A8, A7 und S8.

    Durch die Verwendung des Thermal-Guard-Ladeschutzes sorgt das Nexode-Ladegerät für ein sicheres und gleichzeitig schnelles Aufladen. Durch die Kompatibilität mit Spannungen von 100 - 240 Volt ist außerdem eine weltweite Kompatibilität gegeben.

    Für wen eignet sich das Nexode-Ladegerät von Ugreen?

    Das Nexode-Ladegerät lohnt sich, insbesondere zum derzeitigen Tiefpreis, sicher für all diejenigen, die für ihr Handy ein leistungsstarkes sowie preisgünstiges Ladegerät suchen. Durch die hohe Leistung von 30 Watt lädt das Ladegerät euer Smartphone oder Tablet schnell auf und durch den Überhitzungs- und Überspannungsschutz ist auch für die nötige Sicherheit beim schnellen Aufladen gesorgt.

    Das Gerät konnte auch die bisherigen Käufer bei Amazon überzeugen, die im Schnitt 4,6 von 5 Sternen bei mehr als 4.000 Bewertungen vergaben. Hervorgehoben werden dabei von den Rezensenten unter anderem die starke Ladeleistung, die kompakte Bauweise und natürlich der günstige Preis.

    Unser Deal-Versprechen für euch

    Wir suchen echte Schnäppchen, keine Mogelpackungen. Unsere Expertinnen und Experten überprüfen Preise, Kundenbewertungen und Testergebnisse – unabhängig, kritisch und immer auf eurer Seite.

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