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Adventskränze gehören zur Vorweihnachtszeit dazu, doch die Preise beim Floristen schrecken viele ab. Da kommt Aldi dieses Jahr ins Spiel.
Aldi Süd hat ab dem 12. November verschiedene Premium-Adventskränze und Adventsgestecke der Eigenmarke Gardenline im Sortiment. Die Modelle sind handgefertigt und kosten zwischen 27,99 Euro und 49,99 Euro. Damit liegen die Preise deutlich unter vergleichbaren Angeboten beim Floristen, wo je nach Region oft 60 Euro oder mehr fällig werden.
Ihr könnt aus verschiedenen hochwertigen Designs wählen. (Bildquelle: Aldi-Süd-Prospekt / Gardenline / Screenshot: GIGA)Wollt ihr euren Adventskranz selbst gestalten, könnte das eine gute Grundlage sein:
Wo liegen die Stärken und Schwächen des Premium-Adventskranz?Die Adventskränze sind bereits komplett dekoriert und einsatzbereit. Aldi Süd bietet drei verschiedene Designs an: ein klassisches Modell mit roten Kerzen und Christbaumkugeln, eine natürliche Variante mit Holzfiguren und Zapfen sowie ein modernes Gesteck mit türkisfarbenen Akzenten. Alle Modelle sind mit echten Tannenzweigen gefertigt, je nach Ausführung mit Nordmanntanne, Nobilis oder Konifere. Der Durchmesser liegt zwischen 45 und 50 Zentimetern
Das gefällt uns:
Das stört uns:
Die Modelle unterscheiden sich vor allem in der Optik und im Preis. Das günstigste Adventsgesteck gibt es für 27,99 Euro, der klassische Floristen-Adventskranz mit roten Kerzen kostet 49,99 Euro. Wer ein natürliches Design mit Holzfiguren bevorzugt, zahlt ebenfalls 27,99 Euro für die Premium-Variante. Die Kränze sind mit vier Kerzen bestückt und aufwendig mit Zapfen, Kugeln oder anderen Dekorationselementen verziert.
Falls ihr noch Inspiration für die Befüllung eines Adventskalenders sucht:
» Video ansehen: Adventskalender Inspiration zum selbst Befüllen
Fazit: Für wen lohnt sich der Kauf?Die Adventskränze von Aldi Süd richten sich an alle, die wenig Zeit haben oder sich das Basteln nicht zutrauen. Auch wer spontan noch einen Kranz braucht, findet hier eine günstige Lösung.
Im Vergleich zu Floristen-Preisen spart ihr mit den Gardenline-Kränzen zwischen 20 und 30 Euro. Wer ohnehin bei Aldi einkauft, kann den Kranz direkt mitnehmen. Die Stückzahl ist begrenzt, daher lohnt sich ein frühzeitiger Besuch in der Filiale.
Unser Deal-Versprechen für euchWir suchen echte Schnäppchen, keine Mogelpackungen. Unsere Expertinnen und Experten überprüfen Preise, Kundenbewertungen und Testergebnisse – unabhängig, kritisch und immer auf eurer Seite.
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Microsoft lässt die Grenzen zwischen PC und Android-Handy verschwimmen.
Microsoft vereinfacht die Zusammenarbeit zwischen Windows 11 und Android-Smartphones entscheidend. Eine neue, experimentelle Insider-Version des Betriebssystems ermöglicht es euch, Apps von eurem Handy direkt über die Suchleiste in der Taskleiste zu starten. Gebt ihr dort den Namen einer App ein, erscheint sie in den Suchergebnissen und wird mit einem Klick auf eurem PC geöffnet. Dabei wird sie von eurem Smartphone direkt über die „Link zu Windows“-App gespiegelt.
Windows 11 arbeitet eng mit Samsung- und anderen Android-Smartphones zusammenDieser neue Weg erspart euch den bisherigen Umweg über die „Link zu Windows“-Anwendung. Dort musstet ihr die gewünschte App öffnen und dann manuell die Spiegelung starten. Jetzt geht das deutlich schneller, indem ihr einfach in der Windows-Suche nach der gewünschten Anwendung sucht und sie von dort startet.
Doch die Integration geht noch weiter: Ihr könnt über den Windows-PC auch direkt Anrufe tätigen, Textnachrichten versenden oder Funktionen eures Handys wie den „Nicht stören“-Modus aktivieren. Ein kurzes Kommando genügt, um die entsprechende Aktion auszuführen.
Aktuell steht die neue Funktion noch nicht allen Android-Handys verfügbar. Laut Microsoft werden ausgewählte Modelle von Herstellern wie Samsung, Honor, Oppo, Asus oder Xiaomi unterstützt, auf denen mindestens Android 11 installiert ist (alle Modelle bei Microsoft ansehen). Für iPhone-Nutzer ist ebenfalls eine Integration geplant, diese soll Anfang nächsten Jahres folgen.
Windows-Rechner mit Handy herunterfahrenMit diesem Schritt baut Microsoft die „Link zu Windows“-App zur zentralen Brücke zwischen PC und Smartphone weiter aus. Euer Smartphone kann sich so wie eine natürliche Erweiterung eures PCs anfühlen (und umgekehrt). So könnt ihr euren Windows-11-Rechner auch mit eurem Smartphone ausschalten und Updates aus der Ferne installieren.
Xiaomi hat überraschend die Update-Pläne für sieben beliebte Smartphones geändert.
Xiaomi vollzieht eine unerwartete Kehrtwende in seiner Update-Politik. Das Unternehmen hat bestätigt, dass sieben Smartphones der Tochtermarken Redmi und Poco nicht mehr das geplante Update auf HyperOS 4 erhalten werden, welches auf Android 16 basiert.
Xiaomi macht RückzieherFür Besitzer dieser Xiaomi-Geräte bedeutet die Entscheidung, dass sie nur ein einziges großes Android-Update erhalten, obwohl in der Vergangenheit oft zwei solcher Aktualisierungen üblich waren. Die Entscheidung betrifft eine Reihe populärer Modelle aus dem Mittelklasse-Segment.
Folgende Geräte sind von der Änderung betroffen:
Wer eines der oben genannten Smartphones besitzt, muss sich mit der Entscheidung wohl abfinden. Für 80 andere Xiaomi-Geräte sieht es da deutlich besser aus. Dort gibt es einen Zeitplan für den Release von HyperOS 4. Wird euer Gerät hier nicht genannt, solltet ihr in der Liste nachschauen (Quelle: XimiTime).
Strategiewechsel mit FolgenMit diesem Schritt verkürzt Xiaomi den Software-Lebenszyklus der betroffenen Smartphones früher als von vielen Nutzern erwartet. Die Entscheidung deutet darauf hin, dass der Hersteller seine Update-Strategie neu ausrichtet und künftig stärker zwischen seinen teuren Flaggschiff-Modellen und den günstigeren Geräten von Redmi und Poco unterscheiden könnte. Für Käufer, die mit einer längeren Software-Unterstützung gerechnet hatten, ist dieser Kurswechsel eine Enttäuschung.
Ganz ohne Aktualisierungen bleiben die Smartphones aber voraussichtlich nicht. Es ist davon auszugehen, dass Xiaomi weiterhin Sicherheitspatches und kleinere Wartungsupdates verteilen wird, um die grundlegende Sicherheit der Geräte zu gewährleisten. Der Zugang zu neuen Funktionen und Design-Anpassungen, die mit Android 16 und HyperOS 4 eingeführt werden, bleibt den Besitzern dieser sieben Modelle jedoch verwehrt.
Hitzewelle im Kühlregal: Nach Hackerangriffen auf mehrere deutsche Supermärkte richtet sich der Blick nun auf die großen Discounter. Wie sicher sind die Kühl- und Tiefkühlanlagen Aldi, Lidl und Co.? GIGA hat nachgefragt.
Moderne Supermärkte und Discounter steuern ihre Kühlanlagen längst per Fernzugriff: Eine Zentrale überwacht die Temperaturen und startet Abtauzyklen automatisch, um Energie zu sparen. Genau diese Fernsteuerung öffnet Kriminellen nun ein Einfallstor.
Hacker heizen Kühlanlagen bei Edeka und CAP-Markt hochIn Reisbach im niederbayerischen Landkreis Dingolfing-Landau traf es einen Edeka-Markt. Hacker heizten die Kühlanlagen am Montag auf bis zu 50 Grad auf, teilte der Betreiber Edeka Ernst auf Facebook mit: „Die traurige Folge: Unmengen an Lebensmitteln mussten in die Tonne.“ Foodsharing holte kurzfristig ab, was noch zu retten war, doch ein Großteil der Ware landete im Müll (Quelle: t-online). Wie das aussah, zeigt dieser Instagram-Post eindrücklich:
View this post on InstagramWie hoch der Schaden ausfällt, ist noch offen. Eine Mitarbeiterin sagte, man habe noch keinen Überblick. „Das macht uns einfach nur wütend“, teilte Edeka Ernst mit.
In Wuppertal traf es einen CAP-Markt, in der Menschen mit und ohne Behinderungen zusammenarbeiten. Die Geschäftsführung sprach von einem „externen Eingriff“, durch den Tiefkühl- und Kühlanlagen zu warm wurden. „Alle Artikel mussten und müssen nun entsorgt werden“, hieß es. Die Polizei Wuppertal bestätigte, dass am Montagnachmittag jemand Anzeige erstattete.
Die Täter sollen dieselbe Lücke genutzt haben wie offenbar schon zuvor in Frankreich. Berichten zufolge starten sie das Abtausystem der Kühlanlagen aus der Ferne, worauf sich diese selbst aufheizen.
» Video ansehen: Die Aldi-Story – von Tante-Emma-Laden über Bruderstreit bis zu 7 Millionen D-Mark Lösegeld
Discounter und Supermärkte hüllen sich in SchweigenGIGA hat bei Aldi, Lidl und Rewe nachgehakt. Wir wollten unter anderem wissen, wie gut die Tiefkühltheken vor unbefugtem Fernzugriff geschützt sind.
Rewe hat aus Sicherheitsgründen keine Angaben zu konkreten Schutzmaßnahmen oder technischen Systemen gemacht. Aldi Süd hat auf den Handelsverband Deutschland (HDE) als Ansprechpartner für das branchenübergreifende Thema verwiesen und ebenfalls keine weiteren Angaben gemacht. Lidl sei eigenen Aussagen zufolge vom Vorfall nicht betroffen und wollte sich darüber hinaus nicht äußern. Von Aldi Nord gibt es bislang keine Antworten auf unsere Anfrage.
Der WLAN-Router ist das Herzstück deines Heimnetzes – und oft die am schlechtesten gesicherte Komponente.
Viele Geräte laufen mit Werkseinstellungen, die Angreifern Tür und Tor öffnen. Dabei braucht es nur wenige Handgriffe, um die Sicherheit deutlich zu erhöhen und euer digitales Zuhause vor ungebetenen Gästen zu schützen. Wir zeigen euch sieben wichtige Stellschrauben für euren Router.
Neues Passwort für den Router(Bildquelle: GIGA)Das Wichtigste zuerst: Ändere das Standardpasswort für die Benutzeroberfläche deines Routers. Viele Geräte werden mit einfachen Kennwörtern wie „admin“ oder „0000“ ausgeliefert, die für Angreifer leicht zu erraten sind. Dieses Passwort schützt den Zugang zum Gehirn deines Netzwerks – wähle hier also ein langes und komplexes Passwort, das nur du kennst.
Firmware immer aktuell halten(Bildquelle: GIGA)Die Firmware ist das Betriebssystem eures Routers. Hersteller veröffentlichen regelmäßig Updates, um Sicherheitslücken zu schließen und die Stabilität zu verbessern.
Aktiviert in den Einstellungen eures Routers die Funktion für automatische Updates – so stellt ihr sicher, dass euer Gerät immer auf dem neuesten Stand ist und bekannte Schwachstellen geschlossen werden.
Ein sicherer Schlüssel fürs WLAN(Bildquelle: Getty Images / deepblue4you / Bearbeitung GIGA)Neben dem Router-Passwort gibt es den WLAN-Schlüssel, den ihr für die Verbindung eurer Geräte nutzt. Auch hier gilt: je länger und komplexer, desto besser.
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik empfiehlt eine Länge von mindestens 20 Zeichen. Vermeidet einfache Wörter oder persönliche Daten und nutzt eine zufällige Kombination aus Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen (Quelle: BSI).
Netzwerk unsichtbar machenDer Name deines WLANs, die sogenannte SSID, verrät oft den Hersteller und das Modell deines Routers – wertvolle Informationen für Angreifer. Ändert den voreingestellten Namen in eine neutrale Bezeichnung, die keine Rückschlüsse auf euch oder eure Hardware zulässt. Ein kreativer Name ist hier nicht nur sicherer, sondern auch persönlicher.
Unnötige Funktionen abschalten(Bildquelle: Getty Images / Lucas Ninno / Bearbeitung GIGA)Moderne Router bieten eine Vielzahl von Zusatzfunktionen wie Mediaserver oder Cloud-Anbindungen Jede aktive Funktion stellt aber auch ein potenzielles Sicherheitsrisiko dar. Deaktiviert alle Dienste, die ihr nicht aktiv nutzt, um die Angriffsfläche deines Netzwerks so klein wie möglich zu halten.
Den Fernzugriff sperren(Bildquelle: IMAGO / Lobeca / Bearbeitung GIGA)Viele Router bieten die Möglichkeit, von unterwegs auf das Heimnetzwerk zuzugreifen. Diese Funktion ist zwar praktisch, aber auch ein erhebliches Sicherheitsrisiko, wenn sie nicht absolut notwendig ist.
Prüft in den Einstellungen, ob der Fernzugriff aktiviert ist – bei einer Fritzbox ist das standardmäßig nicht der Fall – und schaltet ihn ab, wenn ihr ihn nicht zwingend benötigt.
Ein eigenes Netz für Gäste(Bildquelle: IMAGO / mix1 / Bildbearbeitung GIGA)Richtet ein Gast-WLAN ein, wenn euer Router diese Funktion unterstützt. Eure Gäste können so im Internet surfen, ohne Zugriff auf private Geräte oder Daten im Heimnetzwerk zu erhalten.
So trennt ihr Besucherverkehr sauber von eurem sensiblen Bereich und schützt euch vor potenziell unsicheren Geräten eurer Freunde.
Samsungs TV-Sortiment wird 2027 deutlich übersichtlicher – und die Umbenennung verrät viel über Samsungs neue Strategie.
Samsungs TV-Angebot ist heute schwer zu durchblicken: Crystal UHD, Mini LED, QLED, Neo QLED, OLED, Micro RGB bieten allesamt unterschiedliche Bildqualität. Laut einem Bericht der südkoreanischen Fachzeitung ETNews soll sich das 2027 grundlegend ändern. Samsung plant, sein Fernseher-Sortiment in drei Abstufungen einzuteilen: AI TV Basic, AI TV Plus und AI TV Ultra. Das Prinzip ist aus der Galaxy-S-Smartphone-Reihe bekannt. Vorgestellt werden soll das neue Lineup voraussichtlich auf der CES 2027 im Januar in Las Vegas.
Samsung ändert Bezeichnung für TV-AngebotDie hochwertigsten Geräte landen in der Ultra-Stufe: OLED-Fernseher und sogenannte Micro-RGB-TVs, also Geräte mit einer besonders präzisen RGB-LED-Hintergrundbeleuchtung für kräftigere Farben und höheren Kontrast.
Die Basic-Stufe deckt Mini-LED-Fernseher ab. Bei Mini LED sitzen besonders viele, besonders kleine LEDs hinter dem Bildschirm, was eine genauere Steuerung von Helligkeit und Dunkelheit ermöglicht.
Was genau in die Plus-Stufe kommt, ist noch offen. Sicher ist hingegen: QLED-Fernseher, jahrelang Samsungs Kernprodukt im Premium-Segment, sollen ab 2027 nicht mehr in großem Maßstab produziert werden. Die günstigsten Samsung-TVs, die Crystal-UHD-Linie, bleiben als eigenständige Kategorie außerhalb der neuen Drei-Stufen-Struktur erhalten (Quelle: ETNews).
Samsung setzt voll auf KI-AbosHinter der Maßnahme steckt mehr als eine Umbenennung. Laut ETNews plant Samsung, sein Geschäftsmodell grundlegend zu verschieben: Statt vor allem an den Geräten selbst zu verdienen, sollen künftig KI-basierte Abonnement-Dienste zur wichtigeren Einnahmequelle werden.
Fernseher würden dabei zu niedrigeren Margen verkauft, Nutzer dafür stärker an das Samsung-Ökosystem gebunden. Das Absatzziel ist ehrgeizig: von rund 35 Millionen Fernsehern in diesem Jahr auf über 40 Millionen Einheiten im Jahr 2027.
Ob die Rechnung aufgeht, hängt stark davon ab, wie viele Käufer bereit sind, für KI-Funktionen regelmäßig zu zahlen. Offen bleibt außerdem, ob 8K-Fernseher im neuen Lineup überhaupt noch eine Rolle spielen und was die geplanten Abonnements konkret beinhalten und kosten sollen. Samsung hat sich dazu bislang nicht offiziell geäußert.
Nintendo bringt einen der größten Klassiker zurück auf die Switch 2. MediaMarkt lässt euch sparen, wenn ihr ganz frisch einsteigen möchtet.
The Legend of Zelda: Ocarina of Time für die Switch 2 ist eine Neuauflage des N64-Klassikers von 1998 und gilt als eines der besten und einflussreichsten Games überhaupt. Es gibt sicherlich viele Spieler, die das Original in den 90ern gespielt und gespielt haben, aber schon seit Jahren nichts mehr mit Nintendo und Switch-Konsolen am Hut hatten.
Ein MediaMarkt-Bundle bietet jetzt eine tolle Gelegenheit, um sich die aktuellste Nintendo-Hardware zu besorgen und ein Stück Kindheit zurückzuholen. Der Händler bietet die Nintendo Switch 2 zusammen mit The Legend of Zelda: Ocarina of Time im Bundle für 529 Euro an. Einzeln kosten Konsole und Spiel zusammen 553,98 Euro. Ihr spart also 25 Euro (bei MediaMarkt ansehen). Das Bundle wird laut MediaMarkt zwischen dem 5. und 7. November 2026 geliefert. Es fallen keine zusätzlichen Versandkosten an.
Wo liegen die Stärken und Schwächen des Nintendo-Bundles bei MediaMarkt?Die Nintendo Switch 2 ist der Nachfolger der erfolgreichen Switch-Hybridkonsole. Spieler können traditionell am Fernseher zocken oder die Konsole aus dem Dock nehmen und unterwegs oder bequem im Bett spielen.
Zelda: Ocarina of Time erzählt die Geschichte von Link, der auszieht, um das Königreich Hyrule zu retten. Die Neuauflage für Switch 2 bietet verbesserte Grafik und Steuerung. Rätsel und Dungeons bleiben erhalten. Das Remake erscheint am 5. November.
Das gefällt uns am MediaMarkt-Bundle:
Das stört uns:
Schaut euch hier den Trailer für das Remake zu The Legend of Zelda: Ocarina of Time an:
» Video ansehen: The Legend of Zelda: Ocarina of Time Remake – Overview Trailer
Für wen lohnt sich das Zelda-Bundle bei MediaMarkt?Das Bundle ist eine praktische Lösung für alle Nintendo-Fans der alten Schule, die wieder eine Konsole besitzen wollen. Die Ersparnis von knapp 25 Euro ist zwar überschaubar, aber immerhin ein kleiner Vorteil gegenüber dem Einzelkauf. Wer den Zelda-Klassiker schon als Kind gespielt hat und jetzt neu erleben will, bekommt hier ein solides Paket. Mit der neuen Switch 2 können dann auch noch viele andere Spiele nachgeholt werden (auch die Meisterwerke der Switch 1).
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Amazon verkauft wunderschöne Blumen, die nie gegossen werden müssen.
Wer sich für ausgefallene Zimmerdeko interessiert und gleichzeitig gerne baut, bekommt bei Amazon gerade ein interessantes Angebot: Die Lego-Botanicals-Set „Orchidee“ (Modellnummer 10311) ist aktuell für 32,28 Euro erhältlich. Das entspricht einem Rabatt von 35 Prozent gegenüber der unverbindlichen Preisempfehlung von 49,99 Euro (bei Amazon ansehen).
Wo liegen die Stärken und Schwächen der Lego-Orchidee?Das Set richtet sich an alle, die Deko-Pflanzen ohne Pflegeaufwand suchen. Besonders praktisch: Stängel, Blüten, Wurzeln und Blätter lassen sich drehen und neu anordnen, sodass ihr das Arrangement individuell gestalten könnt. Mit dabei ist außerdem ein schicker Lego-Blumentopf. Das fertige Modell misst 39 cm in der Höhe, 30 cm in der Breite und 24 cm in der Tiefe. Dadurch ist es ein echter Blickfang im Regal oder auf dem Schreibtisch.
Das gefällt uns:
Das müsst ihr beachten:
Die Lego-Blumen erreichen auf Amazon eine durchschnittliche Bewertung von 4,8 von 5 Sternen. Kunden sind begeistert vom tollen Design und der guten Qualität der Steine. Gleich zweimal wird außerdem der Realismus hervorgehoben. So hätten Besucher auf den ersten Blick gar nicht erkannt, dass es sich um ein Lego-Set handelt. Kritisiert wird dagegen der Preis für die Menge an Lego, die man bekommt.
Zitat:
Diese Lego-Orchidee hat meine Erwartungen absolut übertroffen! Der Aufbau war entspannend und macht richtig Spaß, fast wie eine kleine Meditation. Das Endergebnis sieht erstaunlich realistisch aus – viele Besucher dachten zuerst, es sei eine echte Pflanze.
Guillaume Sabatie
Das Lego-Set ist eine sinnvolle Wahl für alle, die besondere Dekoration für ihre Wohnung suchen. Es eignet sich auch als Geschenk für Fans oder als gemeinsames Projekt für Paare. Wer nicht ganz so viel Geld ausgeben will, kann zudem zur Mini-Orchidee greifen, die sogar weniger als 20 Euro kostet.
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Detailreiches Lego-Set bringt Farbe in eure Wohnung und erfordert keinen grünen Daumen.
Die Lego-Botanicals Sonnenblumen (Modellnummer: 11502) sind bei Amazon aktuell stark reduziert. Der detaillierte Bausatz für Erwachsene kostet nur 34,99 Euro (bei Amazon ansehen). Damit spart ihr beachtliche 42 Prozent gegenüber der unverbindlichen Preisempfehlung von 59,99 Euro. Aus den 686 Teilen wird ein originelle und langlebigen Dekoration für die eigenen vier Wände.
Amazon-Kunden zeigen sich vom Angebot begeistert. Allein im letzten Monat wurden mehr als 1.000 Exemplare verkauft. Prime-Abonnenten sparen sich außerdem die Versandkosten (Amazon Prime 30 Tage kostenlos testen).
Wo liegen die Stärken und Schwächen der Lego-Sonnenblumen?Der außergewöhnliche Blumenstrauß setzt sich aus sechs Sonnenblumen in völlig unterschiedlichen Blütestadien zusammen. Im Detail baut ihr eine geschlossene Knospe, drei sich gerade erst öffnende Blüten und zwei große, vollständig entfaltete Sonnenblumen auf. Diese Mischung sorgt für ein natürliches und realistisches Erscheinungsbild. Auf den ersten Blick ist kaum zu erkennen, dass es sich um ein Lego-Set handelt.
Das gefällt uns:
Das stört uns:
Durch die beweglichen Blütenblätter und die flexibel anpassbaren Stängel lässt sich das Bouquet ganz nach den eigenen Vorstellungen individuell in der Vase arrangieren. Eine Lego-Vase ist im Set aber leider nicht enthalten.
Lego-Sonnenblumen im Regal. (Bildquelle: Lego Gruppe)Das sagen die Käufer auf AmazonDie Lego-Sonnenblumen erreichen auf Amazon eine sehr gute durchschnittliche Bewertung von 4,8 von 5 Sternen. Kunden loben den schnellen Aufbau und das tolle Blumen-Design.
Zitat:
Die fertigen Sonnenblumen sehen überraschend realistisch aus und behalten dabei dennoch den unverwechselbaren Lego-Charme bei.
Gabriele auf Amazon
Das Set richtet sich vor allem an erwachsene Bastler und Blumenliebhaber. Es bietet eine entspannende Beschäftigung und liefert ein langlebiges Ergebnis, das auch nicht gegossen werden muss. Angesichts des hohen Rabatts ist das Angebot besonders attraktiv für alle, die ein kreatives Geschenk suchen oder ihr Zuhause verschönern möchten.
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Mercedes-Benz macht Schluss mit seinen eigenen Schnellladeparks in Europa und verkauft sie komplett.
Mercedes-Benz zieht sich überraschend aus dem Betrieb eigener Schnellladestationen in Europa zurück. Der Automobilhersteller hat sein komplettes Netz aus 47 High-Power-Charging-Hubs mit insgesamt 374 Ladepunkten an den französischen Anbieter Electra verkauft.
Mercedes zieht bei Schnellladenetz den SteckerFür Fahrer eines elektrischen Mercedes bringt dieser Verkauf auf den zweiten Blick jedoch eine deutliche Verbesserung. Gleichzeitig mit dem Verkauf wurde eine Premium-Partnerschaft geschlossen, die Kunden über den Ladedienst MB.CHARGE Public Zugang zum gesamten Electra-Netzwerk verschafft.
Statt der wenigen Dutzend eigener Stationen können sie nun europaweit mehr als 800 Standorte mit über 5.000 Ladepunkten nutzen – oft zu besseren Konditionen. Komfortfunktionen wie die Reservierung einer Ladesäule direkt aus dem Auto heraus bleiben nicht nur erhalten, sondern werden auf das deutlich größere Partnernetz ausgeweitet.
Vom Betreiber zum Partner – eine strategische KehrtwendeWährend Mercedes seine Hardware abstößt, ist der Deal für Electra ein gewaltiger Wachstumsschub. Allein in Deutschland wächst das Netz des Unternehmens durch die Übernahme der 31 ehemaligen Mercedes-Standorte von 50 auf 81 Ladeparks (Quelle: Electra).
Offiziell begründet der Stuttgarter Konzern den Schritt mit der hohen Dynamik des Marktes und dem Ziel, Ressourcen dort einzusetzen, wo sie den größten Nutzen bringen. Wahrscheinlich spielt aber auch der wirtschaftliche Druck eine Rolle, denn der Betrieb eines eigenen Ladenetzes ist kostenintensiv und zählt nicht zum Kerngeschäft eines Autoherstellers.
Für E-Auto-Fahrer bedeutet die Umstellung vor allem eine optische Veränderung. Die markanten Mercedes-Sterne an den Ladesäulen werden verschwinden und durch das Electra-Logo ersetzt – die technische Umstellung im Hintergrund ist bereits abgeschlossen. Während die eigenen Ladenetze in den USA und China vorerst weiterbestehen, setzt Mercedes in Europa nun auf Kooperation statt auf Eigenregie und bietet seinen Kunden damit paradoxerweise einen größeren und bequemeren Zugang als je zuvor.
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