Giga.de

Giga.de

By
Download on the App Store

Giga.de episodes

  • Samsung und Xiaomi müssen sich warm anziehen: Motorola bringt legendäres Handy zurück
    (Bildquelle: Motorola / Bearbeitung: GIGA)

    Eine fast vergessene Smartphone-Serie von Motorola steht vor einem überraschenden Comeback.

    Ein neues, bisher unbekanntes Motorola-Handy ist in einer offiziellen Datenbank aufgetaucht und sorgt in der Technik-Welt für Aufsehen.

    Motorola Moto One vor Rückkehr?

    Der entscheidende Hinweis deutet auf die Wiederbelebung der „Moto One“-Serie hin, die vor rund fünf Jahren quasi vom Markt verschwand. Die Rückkehr wäre eine echte Überraschung, denn zuletzt konzentrierte sich die Motorola auf ihre G-, Edge- und Razr-Modelle. Die Auswahl an interessanten Smartphones könnte also größer werden.

    Der Eintrag beim Wireless Power Consortium (WPC) bestätigt ein spannendes Detail: Das Smartphone wird den neuen Qi2-Standard für kabelloses Laden mit bis zu 15 Watt unterstützen. Dieser Standard ermöglicht nicht nur schnelles, sondern auch effizientes und magnetisch ausgerichtetes Laden, was den Komfort deutlich erhöht und an Apples MagSafe erinnert. Als Prozessor soll ein Chip von Snapdragon zum Einsatz kommen, auch wenn das genaue Modell noch ein Geheimnis ist (Quelle: AndroidCentral).

    Was die „Moto One“-Reihe so besonders machte

    Die ursprüngliche Serie startete 2018 als Teil des „Android One“-Programms von Google und erarbeitete sich schnell eine treue Fangemeinde. Das Versprechen damals: ein pures Android-Erlebnis ohne überladene Software und schnelle, garantierte Updates über mehrere Jahre. Für Nutzer bedeutete das eine aufgeräumte Bedienung, die man sonst oft nur von Googles eigenen Pixel-Handys kannte.

    Mit einem Comeback könnte Motorola genau dort angreifen, wo sich Samsung mit der A-Serie und Xiaomi mit seinen Redmi-Modellen etabliert haben. Während diese Hersteller oft auf eigene Benutzeroberflächen mit vielen Zusatz-Apps setzen, könnte Motorola hier mit einem schlanken System und Premium-Funktionen punkten. Ein solches Gerät wäre für viele eine willkommene Alternative im umkämpften Mittelklasse-Segment.

    Das letzte bekannte Gerät der Reihe – das Motorola One 5G Ace – kam bereits 2021 auf den Markt, gehörte aber nicht mehr zum Android-One-Programm. Noch gibt es keine offiziellen Informationen zu Preis oder Erscheinungsdatum des neuen Modells. Sollten sich die Gerüchte jedoch bewahrheiten, könnte Motorola schon bald für frischen Wind sorgen und euch mehr Auswahl bieten.

    0 min
  • Keine Plakette mehr: Neue EU-Regeln machen TÜV-Untersuchung noch härter
    (Bildquelle: IMAGO / Karina Hessland / Bearbeitung GIGA)

    Der nächste TÜV könnte für manche Autofahrer unangenehme Folgen haben. Denn neue EU-Regeln sehen vor, dass offene Rückrufe künftig die Hauptuntersuchung beeinflussen können.

    Die EU hat neue Regeln für die Hauptuntersuchung beschlossen. Wichtig für Autofahrer ist dabei: Offene Rückrufe könnten verhindern, dass ein Fahrzeug überhaupt die HU besteht.

    EU-Regeln: Auto-Rückrufe als TÜV-Killer

    Künftig soll bei jeder Hauptuntersuchung vorher geprüft werden, ob sicherheitsrelevante Rückrufe für das Fahrzeug auch erledigt wurden. Ist das nicht der Fall, gibt es keine Plakette.

    Für Autofahrer wäre das eine deutliche Verschärfung, denn bisher hatten viele Rückrufaktionen keine direkten Folgen für die HU. Ohne Nachweis über die Reparatur bleibt das Auto im Zweifel künftig einfach stehen (Quelle: Auto Motor und Sport).

    Zusätzlich beziehen die EU-Pläne moderne Technik in den Fahrzeugen viel stärker ein. Systeme wie Notbremsassistenten oder Airbags sollen genauer geprüft werden. Auch Elektro- und Hybridautos rücken stärker in den Fokus, wodurch die Untersuchung insgesamt komplexer wird.

    Mehr Kontrollen, neue Möglichkeiten

    Neben den Rückruf-Regeln kommen noch weitere Änderungen auf Autofahrer zu. So soll die Hauptuntersuchung künftig auch im EU-Ausland möglich sein, etwa für Urlauber oder Langzeitreisende. Eine vorläufige Bescheinigung soll dann immerhin für einen begrenzten Zeitraum gelten.

    Außerdem planen die Verantwortlichen strengere Abgasprüfungen. Neben bisherigen Messungen könnten künftig auch Stickoxide und Partikel genauer erfasst werden. Gleichzeitig sollen Straßenkontrollen ausgeweitet werden, wobei verstärkt auch Transporter geprüft werden könnten.

    Ein weiterer Punkt betrifft den Gebrauchtwagenmarkt. Werkstätten sollen Kilometerstände dokumentieren, um Manipulationen zu erschweren. Auch Fahrzeugdaten könnten stärker erfasst werden.

    Nicht alle Vorschläge wurden von der EU auch tatsächlich umgesetzt. Eine jährliche Pflicht zur Hauptuntersuchung für ältere Fahrzeuge ist vorerst vom Tisch. Autos müssen also auch in Deutschland weiterhin in den bekannten Intervallen geprüft werden.

    Wieso der ADAC euch häufig die Werkstatt spart, das erfahrt ihr hier:

    » Video ansehen: Mit dem ADAC sparst du dir oft die Werkstatt – und viel Geld

    0 min
  • Pokémon-Karten: Delta-Herrschaft startet morgen, heute bei Amazon sichern
    (Bildquelle: Pokémon / Bearbeitung: GIGA)

    Fans von Mega-Rayquaza und Kyogre können sich auf eine neue Pokémon-Kartenserie freuen.

    Das Pokémon-Sammelkartenspiel bekommt Zuwachs. Am 6. November erscheint die neue Erweiterung „Mega-Entwicklung – Delta-Herrschaft“, die sich um legendäre Pokémon wie Mega-Rayquaza-ex und Kyogre dreht. Erste Produkt-Listings auf Amazon Deutschland geben bereits einen Vorgeschmack auf das neue Set.

    Amazon listet Delta-Herrschaft

    Die neue Serie verspricht thematisch, einen „legendären Sturm“ zu entfesseln und Spieler zu „smaragdgrünen Stürmen“ zu entführen. Im Mittelpunkt stehen neben Mega-Rayquaza-ex auch andere mächtige Kämpfer wie Mega-Golgantes-ex, Mega-Calamanero-ex und Mega-Tectass-ex.

    Folgende Produkte gibt es bei Amazon:

    • Top-Trainer-Box: Enthält neun Boosterpacks, eine holografische Vollbild-Promokarte mit Kyogre und Zubehör wie 65 Kartenhüllen, Würfel und eine Sammelbox (bei Amazon anschauen).
    • 3er-Pack: Umfasst drei Boosterpacks und eine zusätzliche holografische Promokarte (bei Amazon anschauen).
    • Boosterbundle: Bietet sechs Boosterpacks in einer Box (bei Amazon anschauen).
    • Boosterpack-Display: Richtet sich an Sammler und enthält 18 Boosterpacks der neuen Serie (bei Amazon anschauen).

    Jedes Boosterpack der Erweiterung wird laut den Produktbeschreibungen zehn Sammelkarten, eine Basis-Energiekarte sowie eine Code-Karte für die Online-Version „Pokémon-Sammelkartenspiel-Live“ enthalten.

    Rückkehr eines Fan-Favoriten

    Mit der „Mega-Entwicklung“ kehrt eine Spielmechanik zurück, die Fans vor allem aus den Videospielen „Pokémon X“ und „Pokémon Y“ kennen. Auch im Sammelkartenspiel war sie bereits vor einigen Jahren sehr beliebt und prägte das Spielgeschehen mit besonders starken Pokémon-Formen. Die Ergänzung „ex“ deutet ebenfalls auf eine bekannte Mechanik für besonders mächtige Karten hin, bei deren Niederlage der Gegner zwei Preiskarten ziehen darf.

    Die Veröffentlichung der neuen Erweiterung ist für den 6. November geplant. Sammler und Spieler können sich also bereits in Kürze auf die Jagd nach den neuen Karten begeben und ihre Decks mit den mächtigen Mega-Entwicklungen verstärken.

    0 min
  • ADAC gibt allen E-SUVs den Vorzug vor Tesla
    (Bildquelle: IMAGO / Elon Musk: ZUMA Press Wire / Gage Skidmore / Tesla Model Y: imagebroker / Manuel Kamuf / Bearbeitung: GIGA)

    Wer ein elektrisches Mittelklasse-SUV kaufen will, bekommt vom ADAC eine klare Empfehlung – und die heißt nicht Tesla.

    Wenn BMW, Mercedes oder Volvo ein neues Elektroauto entwickeln, schauen ihre Ingenieure auf das Tesla Model Y. Es war jahrelang das meistverkaufte Elektrofahrzeug der Welt und der Standard, an dem sich die Branche messen ließ. Jetzt haben sie ihr Vorbild hinter sich gelassen.

    Mercedes vor BMW und Tesla: ADAC testet Elektro-SUVs

    Mercedes gewinnt den Vergleichstest der Mittelklasse-SUVs mit der Note 1,8. Der Grund: Im ADAC-Test leistete sich der GLC EQ in keiner der getesteten Parameter wirkliche Schwächen. Auf dem geteilten 2. Platz folgen BMW iX3 und Volvo EX60, beide allerdings denkbar knapp mit Note 1,9. Das Tesla Model Y Performance landet mit etwas mehr Abstand und der Note 2,2 auf Rang 4 – nicht abgeschlagen, aber eben doch klar der Verlierer im Vergleich.

    Dabei hat allerdings jedes E-Auto seine Vorteile. Der BMW wird beim ADAC zum Reichweitenkönig: 669 Kilometer und ein Verbrauch von 18,3 kWh auf 100 km. Wer auf Ladegeschwindigkeit angewiesen ist, landet beim Volvo: Von 10 auf 80 Prozent geht es in 17 Minuten. Auch beim Komfort punktet der Schwede gegenüber der Konkurrenz. Mercedes hat deutlich die beste Note bei den Fahreigenschaften. So kommt er trotz massigen 2,5 t Leergewicht bei 100 km/h nach nur 32,4 Meter zum Stehen.

    Tesla hingegen kann bei Innenraummaterialien punkten, lässt – bekanntermaßen – aber bei der äußeren Verarbeitungsqualität wie den Spaltmaßen Punkte liegen. Es ist das leichteste Modell im Vergleich und sichert sich damit auch beste Beschleunigung: 3,5 Sekunden reicht für den Sprint auf 100 km/h. Wirklich überzeugen kann das Model Y aber beim Preis: Rund 63.000 Euro in der Basis mit solider Serienausstattung schafft kein anderes Mittelklasse-SUV.

    Mit diesem Versprechen – erschwingliche E-Autos für viele – ist Elon Musk mit Tesla ursprünglich an den Start gegangen. Der ADAC-Test zeigt, dass von dieser Essenz noch etwas übrig ist. Gleichzeitig legt er offen, dass Tesla bei neuen Entwicklungen in der E-Auto-Branche nicht mehr den Ton angibt. Das dürfte dem selbsternannten Pionier Musk nicht schmecken.

    » Video ansehen: Was ist günstiger: Verbrenner oder E-Autos? Der ADAC rechnet nach

    ADAC kritisiert Steuerung per Touch bei allen Test-E-Autos

    Der ADAC stellt aber vor allem einen Makel fest, den alle vier Testwagen teilen: der massive Einsatz digitaler Bedienelemente. Im Vergleich steht auch hier der Mercedes noch am besten da, weil physische Tasten am Lenkrad einen Teil der wichtigen Funktionen abdecken können.

    Ansonsten setzen die E-SUVs in unterschiedlichem Maß auf Steuerung per Touchscreen. Alle Modelle haben relevante Funktionen, die nur über den Bildschirm steuerbar sind – und damit während der Fahrt kaum sicher genutzt werden können.

    Abhilfe können teilweise die Sprachassistenten schaffen: Sie arbeiten laut ADAC in allen vier Modellen zuverlässig.

    0 min
  • Google Fotos: Diese Neuerung könnte euer Foto-Chaos endlich in den Griff kriegen
    (Bildquelle: Imago / SOPA Images / Bearbeitung: GIGA)

    Wer tausende Fotos in Google Fotos hortet und nie Zeit zum Aufräumen findet, könnte bald Hilfe bekommen.

    Wer Google Fotos bislang nur zum Suchen und Stöbern nutzt, darf sich auf ein größeres Upgrade freuen. Entwickler haben im Code von Google Fotos Version 8.0 gleich zwei neue Funktionen für den KI-Assistenten Ask Photos entdeckt. Offiziell angekündigt hat Google die Neuerungen noch nicht. Die Funde stammen aus einem sogenannten APK-Teardown, also einer Analyse des App-Codes, weshalb noch nicht garantiert ist, dass sie in dieser Form tatsächlich erscheinen.

    Google Fotos macht das Aufräumen einfacher

    Ask Photos kann in Google Fotos schon jetzt Bilder per Texteingabe suchen, zum Beispiel „Zeige mir alle Screenshots aus dem letzten Jahr“. Bisher endet die Hilfe dort. Künftig soll der Assistent aber auch direkt handeln können. Laut dem gefundenen Code plant Google folgende Massenaktionen:

    • Alle gefundenen Fotos auf einmal löschen, archivieren oder teilen
    • Fotos zu einem Album hinzufügen
    • Mehrere Fotos gleichzeitig bearbeiten, zum Beispiel Farben aufwerten

    Bevor irgendetwas passiert, zeigt Ask Photos eine Vorschau: wie viele Fotos betroffen sind, wie viel Speicher frei würde, und ihr könnt die Auswahl noch einmal prüfen. Gelöschte Bilder landen im Papierkorb und lassen sich bei Bedarf wiederherstellen. Besonders praktisch: Ask Photos soll direkt in Googles Speicherverwaltung weiterleiten können, sodass ihr gezielt Platz schafft (Quelle: AndroidAuthority).

    Google stellt Verbindung zwischen Fotos und Kalender her

    Die zweite Neuerung richtet sich gegen ein alltägliches Problem: Ihr fotografiert ein Konzertplakat oder einen Veranstaltungsflyer und vergesst den Termin trotzdem. Ask Photos soll solche Bilder künftig auslesen und daraus automatisch einen Kalendereintrag anlegen. Name, Datum, Uhrzeit und eine kurze Beschreibung werden dabei direkt ausgefüllt. Ihr bestätigt den Eintrag einmalig, bevor er gespeichert wird. Die Funktion arbeitet laut Code nicht nur mit Google Kalender, sondern mit der Standard-Kalender-App auf eurem Gerät (Quelle: AndroidAuthority).

    Ein Haken gibt es allerdings: Steht auf dem Plakat keine Zeitzone, nimmt Ask Photos laut einem Test von Android Authority aktuell einfach eine US-amerikanische Zeitzone an und rechnet darauf basierend um. Der Termin landet dann also womöglich zur falschen Zeit in eurem Kalender. Ein kurzer Blick auf Datum und Uhrzeit nach dem Speichern lohnt sich zur Sicherheit also.

    0 min
  • Lidl reduziert den Preis für ein Produkt, das fast jeder braucht
    (Bildquelle: IMAGO / imagebroker / Bearbeitung: GIGA)

    Wer gerne backt oder kocht, kann sich jetzt über neue Tiefpreise bei Lidl freuen.

    Gute Nachrichten für alle, die beim Einkaufen sparen wollen: Der Discounter Lidl hat die Preise für Butter und verschiedene Streichfette dauerhaft gesenkt. Die Preissenkung betrifft dabei nicht nur die klassische Butter, sondern auch pflanzliche Alternativen und weitere Sorten. Die neuen Preise gelten ab sofort bundesweit in allen Filialen.

    Lidl senkt dauerhaft die Butterpreise

    Konkret sind die folgenden Produkte ab sofort günstiger erhältlich (Quelle: Lidl):

    • Milbona Deutsche Markenbutter (250 g): jetzt 1,15 Euro (vorher 1,19 Euro)
    • Vemondo Better Vegan (250 g): jetzt 1,15 Euro (vorher 1,19 Euro)
    • Milbona Sødergården Mischstreichfett (gesalzen/ungesalzen): jetzt 1,15 Euro (vorher 1,19 Euro)
    • Milbona Süßrahmbutter (250 g): jetzt 1,15 Euro (vorher 1,19 Euro) – regional verfügbar
    • Milbona Weidebutter (250 g): jetzt 1,75 Euro (vorher 1,79 Euro) – regional verfügbar

    Wie gut kennt ihr Lidl wirklich? Diese Fakten wissen nur echte Discounter-Experten:

    » Video ansehen: Von Schwarzmarkt zu Lidl - 5 Fakten, die du nicht über den Discounter kanntest

    Ein Signal an die Konkurrenz

    Lidl gibt an, mit diesem Schritt Preisvorteile direkt an seine Kunden weitergeben zu wollen. Es ist bereits das zweite Mal in diesem Jahr, dass der Discounter die Preise in dieser Produktkategorie senkt. Bereits im April hatte es eine ähnliche Preisrunde gegeben, die damals eine Reaktion der Wettbewerber nach sich zog.

    Der Lebensmitteleinzelhandel in Deutschland ist hart umkämpft. Preissenkungen bei Grundnahrungsmitteln wie Butter haben oft eine hohe Signalwirkung und führen meist dazu, dass andere Supermärkte und Discounter nachziehen. Für euch als Verbraucher bedeutet das in der Regel, dass ihr bald auch bei anderen Anbietern mit günstigeren Preisen rechnen könnt.

    Tatsächlich hat beispielsweise Aldi seit dem 2. November 2026 diverse Produkte ebenfalls im Preis reduziert – darunter Backzutaten, Haushaltsartikel und frische Backwaren.

    0 min
  • „Für das Geld gibt es nichts zu meckern“: Flexispot-Laufband für 128,76 Euro im Angebot
    (Bildquelle: Flexispot / Bearbeitung: GIGA)

    Wer im Homeoffice arbeitet, verbringt Stunden im Sitzen – dabei wäre Bewegung so wichtig.

    Aktuell gibt es das Flexispot Walking Pad bei Amazon für 139,96 Euro statt 179,99 Euro. Mit einem zusätzlichen Rabatt von acht Prozent an der Kasse sinkt der Preis auf rund 129 Euro (bei Amazon anschauen). Das kompakte Laufband bietet Geschwindigkeiten von ein bis zwölf km/h und eine anpassbare Steigung von bis zu sieben Prozent. Damit lässt sich das Training intensivieren, ohne dass ihr die Geschwindigkeit erhöhen müsst.

    Wo liegen die Stärken und Schwächen beim Flexispot Walking Pad?

    Das Flexispot Walking Pad Plus ist ein platzsparendes Laufband für den Einsatz zu Hause. Mit einer Lauffläche von 107 mal 52,5 Zentimetern und einer maximalen Belastbarkeit von 120 Kilogramm beim Laufen richtet es sich an alle, die regelmäßig Bewegung in den Alltag integrieren möchten. Der klappbare Handlauf lässt sich mit zwei Schrauben fixieren und bietet beim Walking zusätzlichen Halt. Zusammengeklappt ist das Gerät nur zehn Zentimeter hoch und passt unter Sofas oder Betten.

    Das gefällt uns:

    • + Anpassbare Steigung
    • + Kompakte Bauweise, platzsparend verstaubar
    • + Geschwindigkeitsbereich von ein bis zwölf Stundenkilometer

    Das stört uns:

    • - Lauffläche mit 107 Zentimetern eher kurz
    • - Handlauf nicht komplett abnehmbar

    Die zwölf voreingestellten Programme decken verschiedene Trainingsszenarien ab, von lockerem Gehen bis zu intensiveren Laufeinheiten. Das LED-Display zeigt Zeit, Distanz, Geschwindigkeit und Kalorienverbrauch an. Per Fernbedienung lässt sich das Tempo während des Trainings anpassen, ohne dass ihr das Gerät direkt bedienen müsst.

    Der 1.000-Watt-Motor arbeitet vergleichsweise leise, sodass sich das Walking Pad auch in Wohnungen mit hellhörigen Wänden nutzen lässt. Sechs Stoßdämpfer-Pads sollen die Belastung für Gelenke reduzieren. Die integrierte Steigung von sieben Prozent erhöht die Trainingsintensität spürbar und simuliert bergauf verlaufende Strecken.

    Das sagen die Käufer zu Flexispot Walking Pad

    Käufer loben das Preis-Leistungs-Verhältnis und die unkomplizierte Handhabung. Das Gerät wird vormontiert geliefert und ist sofort einsatzbereit. Einige berichten von leichten Geräuschen, wenn sie außerhalb der Mitte der Lauffläche laufen. Die relativ kurze Lauffläche wird von größeren Personen gelegentlich als einschränkend empfunden.

    Zitat:
    Erfüllt seinen Zweck. Macht Spaß. Ist etwas laut, aber das stört mich persönlich nicht. Für das Geld gibt es nichts zu meckern. Dadurch dass es so klein und flach ist, kann man es gut unter das Bett schieben.
    Amazon-Kundin Katarzyna von Serenyi

    Für wen lohnt sich Flexispot Walking Pad?

    Das Flexispot Walking Pad ist eine sinnvolle Option für alle, die regelmäßig zu Hause trainieren möchten, ohne viel Platz zu opfern. Die integrierte Steigung hebt das Gerät von vielen vergleichbaren Walking Pads ab und macht das Training abwechslungsreicher. Für Personen über 1,80 Meter Körpergröße kann die Lauffläche allerdings knapp bemessen sein.

    Zum aktuellen Preis von rund 129 Euro (mit Kassenrabatt) liegt das Angebot deutlich unter dem üblichen Niveau. Vergleichbare Modelle mit Steigung kosten oft 50 bis 80 Euro mehr. Wer ein kompaktes Laufband für gelegentliches Walking oder lockeres Joggen sucht, bekommt hier ein durchdachtes Gerät zu einem fairen Preis.

    Nicht wundern: Der finale Aktionspreis wird euch erst an der Kasse angezeigt. Dort wird ein Rabatt angewendet, welcher den Preis weiter reduziert. (Bildquelle: Screenshot GIGA)Unser Deal-Versprechen für euch

    Wir suchen echte Schnäppchen, keine Mogelpackungen. Unsere Expertinnen und Experten überprüfen Preise, Kundenbewertungen und Testergebnisse – unabhängig, kritisch und immer auf eurer Seite.

    Hinweis: Die Nutzung dieser Webseite ist für euch kostenlos. Kauft ihr Produkte oder Services über einen Link von uns, bleibt euer Preis gleich und wir erhalten vom Anbieter eine kleine Vergütung. Das sichert unsere redaktionelle Unabhängigkeit – danke für eure Unterstützung!

    0 min
  • Zu früh gefreut: Apple bekommt es beim iPhone 20 Pro nicht hin
    (Bildquelle: GIGA)

    Zum 20. Geburtstag des iPhones scheint Apple eine der größten Design-Hürden immer noch nicht zu überwinden.

    Die Erwartungen an das iPhone-Modell zum 20-jährigen Jubiläum im Jahr 2027 sind hoch – doch nun müssen sich Fans wohl von einem zentralen Wunsch verabschieden.

    iPhone 20 Pro mit „Dynamic Island“

    Einem neuen Bericht zufolge wird Apple auch beim iPhone 20 Pro nicht in der Lage sein, ein Display ohne sichtbare Aussparungen für Kamera und Sensoren zu verbauen. Die als „Dynamic Island“ bekannte pillenförmige Öffnung am oberen Bildschirmrand soll erhalten bleiben.

    Diese Information stammt vom als zuverlässig geltenden Leaker „Digital Chat Station“, der sich auf der chinesischen Plattform Weibo äußerte. Auf die konkrete Nachfrage, ob das für den Herbst 2027 erwartete „iPhone 20 Pro Max“ ein Display ohne Öffnungen haben werde, antwortete er, dass der Bildschirm weiterhin Aussparungen aufweisen soll. Damit scheint die Hoffnung auf eine komplett unter dem Display versteckte Face-ID-Technologie und Frontkamera vorerst geplatzt (Quelle: ApfelTalk).

    Großes Redesign mit kleinem Haken

    Dabei steht für das Jubiläums-iPhone eigentlich eine umfassende Neugestaltung auf dem Plan, die sich deutlich von den bisherigen Modellen abheben soll. Frühere Gerüchte sprachen von einem an allen vier Seiten um die Kanten gewölbten Display, das optisch den Eindruck eines fast randlosen Geräts erwecken würde. Gerade in diesem Zusammenhang hatten viele Beobachter erwartet, dass Apple den technologischen Sprung zu einem ununterbrochenen Bildschirm wagt.

    Wie genau die Dynamic Island in ein solches gebogenes Display integriert werden könnte, bleibt unklar. Ebenso ist noch nicht bekannt, ob sich die Größe der Aussparung im Vergleich zu den aktuellen Generationen verändern wird. Da Apple aber voraussichtlich weiterhin auf die komplexe und platzintensive Face-ID-Technologie setzen wird, halten Experten eine ähnlich große Ausführung für wahrscheinlich.

    Die Vision eines makellosen iPhone-Displays, das nur aus reiner Anzeigefläche besteht, rückt damit weiter in die Ferne. Die technologische Herausforderung, Kameras und Sensoren vollständig unter dem Bildschirm zu verbergen, ohne die Bild- oder Sensorqualität zu beeinträchtigen, bleibt für die gesamte Branche enorm. Für Apple-Nutzer bedeutet dies, dass sie sich wohl auch 2027 noch mit einem kleinen, aber sichtbaren Kompromiss anfreunden müssen.

    0 min
  • Gelbe Tonne statt gelber Sack: 2027 ändert sich für viele Deutsche die Müllabfuhr
    (Bildquelle: imagebroker / Bearbeitung: GIGA)

    Einige Städte in Deutschland stellen auf die gelbe Tonne um.

    Verpackungsmüll gehört vielerorts in den Gelben Sack. Ab 2027 müssen sich Haushalte in mehreren Städten und Landkreisen allerdings umgewöhnen. Teilweise stehen die neuen Behälter sogar schon vor der Tür, obwohl sie noch gar nicht geleert werden.

    Diese Orte ersetzen Gelbe Säcke durch Tonnen

    In Brandenburg an der Havel, im schleswig-holsteinischen Kreis Steinburg und in St. Ingbert im Saarland beginnt die Sammlung über Gelbe Tonnen am 1. Januar 2027.

    Bis zum jeweiligen Wechsel bleiben die bisherigen Abholtermine für Gelbe Säcke maßgeblich. In Brandenburg und St. Ingbert sollen die neuen Tonnen deshalb trotz früherer Anlieferung erst ab Januar genutzt werden.

    Im Landkreis Vorpommern-Greifswald läuft die Verteilung seit Oktober. Dort gibt es eine längere Übergangszeit: Nach dem 31. März 2027 endet die Sammlung über Gelbe Säcke (Quelle: T-Online). Auch im Landkreis Regensburg kommen ab Januar Gelbe Tonnen zum Einsatz. Dort entfällt die bisherige Abgabe von Leichtverpackungen an Wertstoffhöfen.

    München geht einen anderen Weg: Die Gelbe Tonne ersetzt dort ab 2027 die Verpackungscontainer an den Wertstoffinseln. Ihre Nutzung ist aber freiwillig. Fehlt der Platz für einen eigenen Behälter, können Nachbarn eine Tonne auch einfach gemeinsam verwenden. Die bisherigen Container für Glas und Altkleider bleiben zudem erhalten.

    Bereitstellung und Leerung kosten keine zusätzliche Gebühr

    Die neuen Tonnen werden in den genannten Umstellungsgebieten überwiegend automatisch verteilt. Eine Bestellung ist dort also nicht nötig. Die reguläre Bereitstellung und Leerung finanzieren die dualen Systeme weiterhin. Hersteller bezahlen dabei für ihre Verpackungen Lizenzentgelte, die bereits in den Produktpreisen stecken.

    Beim Befüllen bleibt es bei der bisherigen Trennung. In die Gelbe Tonne gehören leere Verpackungen aus Kunststoff, Metall und Verbundstoffen, etwa Joghurtbecher, Konservendosen und Getränkekartons. Lebensmittelreste, Elektrogeräte und Gefahrstoffe gehören nicht hinein.

    0 min
  • Wer Filterkaffee ohne Schnickschnack will, sollte sich diese Braun-Kaffeemaschine bei MediaMarkt ansehen
    (Bildquelle: Dreamstime / IMAGO / Bearbeitung: GIGA)

    Wer morgens einfach nur eine Kanne Kaffee haben möchte, braucht keine Maschine mit App-Steuerung und zehn Spezialprogrammen.

    MediaMarkt verkauft die Braun Aromaster Classic KF 47/1 aktuell für 39,99 Euro statt der unverbindlichen Preisempfehlung von 64 Euro. Das entspricht einem Rabatt von 37 Prozent. Die Kaffeemaschine brüht acht bis zehn Tassen und schaltet sich nach 40 Minuten automatisch ab. Versandkosten fallen zusätzlich an (bei MediaMarkt ansehen).

    Amazon zieht übrigens mit – und als Prime-Abonnenten könnt ihr dort die Versandkosten sparen:

    Wo liegen die Stärken und Schwächen von der Braun-Kaffeemaschine?

    Die Braun Aromaster Classic konzentriert sich auf die Grundfunktion: Kaffee aufbrühen. Das OptiBrewSystem des Herstellers soll Temperatur, Brühzeit und Extraktion aufeinander abstimmen. Der Schwenkfilter lässt sich seitlich öffnen, ein Überlaufschutz verhindert Pfützen auf der Arbeitsplatte.

    Das gefällt uns:

    • + Abschaltautomatik nach 40 Minuten
    • + Tropf-Stopp für Entnahme während Brühvorgang

    Das stört uns:

    • - Kein programmierbarer Timer

    Die Kaffeemaschine fasst genug Wasser für acht bis zehn Tassen. Der Tropf-Stopp verschließt den Filter automatisch, sobald die Kanne entnommen wird – praktisch, wenn es morgens schnell gehen muss. Die Wasserstandsanzeige an der Außenseite zeigt, wie viel Wasser eingefüllt wurde.

    Nach 40 Minuten schaltet sich die Maschine automatisch ab. Das spart Energie und verhindert, dass die Warmhalteplatte stundenlang läuft. Ein Kabelstauraum an der Rückseite sorgt dafür, dass überschüssiges Kabel nicht auf der Arbeitsplatte liegt.

    Das sagen die Käufer zur Kaffeemaschine bei MediaMarkt

    Mit durchschnittlich 4,3 von 5 Sternen bewerten 141 Käuferinnen und Käufer die Kaffeemaschine bei MediaMarkt positiv. Konkrete Aussagen zu Stärken und Schwächen aus den Rezensionen liegen uns nicht vor.

    Für besseren Geschmack: Auf diesen Aspekt solltet ihr bei eurem Kaffee unbedingt achten

    Fazit: Für wen lohnt sich die Braun-Kaffeemaschine?

    Die Kaffeemaschine richtet sich an alle, die morgens eine Kanne Filterkaffee brühen möchten, ohne viel Aufwand zu betreiben. Wer auf programmierbare Timer oder Mahlwerke verzichten kann, bekommt hier eine funktionale Lösung. Die Abschaltautomatik ist besonders dann sinnvoll, wenn die Maschine nach dem Brühen schnell in Vergessenheit gerät.

    Mit 39,99 Euro liegt das Angebot deutlich unter der unverbindlichen Preisempfehlung von 64 Euro. Für eine Kaffeemaschine mit Basisausstattung und automatischer Abschaltung ist das ein fairer Preis. Wer mehr Funktionen benötigt, findet bei MediaMarkt auch höherwertige Modelle, dann aber zu entsprechend höheren Preisen.

    Unser Deal-Versprechen für euch

    Wir suchen echte Schnäppchen, keine Mogelpackungen. Unsere Expertinnen und Experten überprüfen Preise, Kundenbewertungen und Testergebnisse – unabhängig, kritisch und immer auf eurer Seite.

    Hinweis: Die Nutzung dieser Webseite ist für euch kostenlos. Kauft ihr Produkte oder Services über einen Link von uns, bleibt euer Preis gleich und wir erhalten vom Anbieter eine kleine Vergütung. Das sichert unsere redaktionelle Unabhängigkeit – danke für eure Unterstützung!

    0 min

About Giga.de

From the publisher's feed

Alle Artikel aus den Bereichen Technologie, Apple, Android, Games und Streaming